Vokiečių rašytojos Janos Frey „Laisvės akligatvis. Iš gatvės vaiko gyvenimo" – penktoji jaunimui skirtos serijos „Paribio istorijos" knyga. Simboliška, kad šios knygos veikėjai iš tiesų yra atsidūrę ties riba: gyvenimo ir mirties, vienatvės ir bendrystės, ligos ir išgijimo, meilės ir atstūmimo, pasmerkimo ir atleidimo, nuopuolio ir pakilimo naujam gyvenimui. Riba tarp gėrio ir blogio, šviesos ir tamsos yra tokia slidi, tokia perregima ir vos juntama, kad turi labai gerai įsižiūrėti ir visada atsiminti, jog per gyvenimą reikia žengti labai atsargiai – nesužeidžiant, nepaminant kito, ištiesiant ranką ir pakišant petį, nes niekada nežinai, kada pats balansuosi ant savosios bedugnės krašto.
Jana Frey – viena žymiausių šiuolaikinių vokiečių rašytojų, kuriančių vaikams ir jaunimui. Ji parašė per penkiasdešimt knygų, nemažai jų išversta ar verčiama į užsienio kalbas. Autorė pelnė Vokietijos vaikų ir jaunimo literatūros apdovanojimą.
Sukrečianti, širdį draskanti gatvės vaiko istorija... Keturiolikmetė Sofija, nemylima ir niekam nereikalinga, atsiduria ant bedugnės krašto: jos kasdienybė – kova su alkiu, šalčiu, vienatve. Negalėdama ilgiau tverti motinos abejingumo ir nuolat patėvio mušama, pabėga iš namų, meta mokyklą, gyvena gatvėje. Dienų dienom kaulija išmaldos, galiausiai ima vagiliauti, kad išgyventų ir numalšintų alkį. Sofija sutinka nemažai likimo draugų, patiria smurto ir patyčių, sužino, kaip pardavinėti savo kūną. Vis dėlto vieną dieną atsiranda žmogus, kuris apverčia jos gyvenimą.
Dieses Buch ist einfach unfassbar gefühlsvoll und hat sich seine 5 Sterne auf jeden Fall verdient! Wer die Realität lesen will, lesen will, wie man erst auf der Straße landet und einen Kampf nach Freiheit führt, dem kann ich das Buch nur empfehlen!
Jest to świetna książka dla młodzieży, ale nie tylko. Podczas czytania momentami nie mogłam uwierzyć, że takie sytuacje mają miejsce. Książka jest króciutka, ale nie zmienia to faktu, że szokuje i zaskakuje. Momentami wzrusza. Styl Jany Frey jest naprawdę świetny. Pisze lekkie i przyjemne książki, mimo że porusza poważne tematy.
Eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Jana schreibt hier nach einer wahren Geschichte und genau das mag ich an ihr. Es ist von Anfang bis Ende spannend und traurig zugleich. Absolut empfehlenswerte Lektüre.
Es gibt Bücher, die man einfach lesen muss, weil man dann sich dann einem andere Sichten auf Dinge eröffnen, die einem sonst verburgen bleiben. So ging es mir mit diesem Buch von Jana Frey. Jana Frey hat die "echte" Sofia getroffen und ihrer Geschichte in ihrem Buch verarbeitet.
Sofia ist eins der Kinder, die in Deutschland auf der Straße leben. Sie hatte es in ihrem Leben nicht leicht. Ihr Leiden beginnt eigentlich schon vor ihrer Geburt, weil sie das Ergebnis einer Vergewaltigung ist. So beginnt Sofias Leben schon unter keinem guten Stern und leider soll sich das auch in ihrem Leben ernstmal nicht ändern. Die "Egal"-Haltung ihrer Mutter hat mich schon tief geschockt, besonders in dem Moment, als Sofia ihr erzählt, dass der Freund ihres Mann versucht, sie anzugrapschen. Ihr war es egal, oder besser gesagt, sie hat Sofia nicht geglaubt.
Solche kleinen Schockmomenten gab es in diesem Buch wirklich einige, aber wenn man ein paar kleine Abstriche machen muss, gerade was die Details angeht. Komischerweise fallen mir solche Sachen immer am meisten auf und ich kann gar nicht so richtig erklären, warum das eigentlich so ist. So bettelt Sofia breits im Jahr 1996 nach Euros, aber na ja, das sind - so denke ich - vielleicht kleine Unachtsamkeiten, die sich vielleicht schon in den Interwievs mit Sofia so eingeschlichen haben.
Sonst aber gefällt mir der Stil von Jana Frey sehr gut, sie hat einen klaren und ungeschönten Ausdruck, der aber nicht dazu neigt, zu detailsreich zu werden. Trotzdem kann man sich ein sehr gutes Bild von Sofias Leben machen, wenn man sich komplett auf die Geschichte einlässt.
Durch die verwendetet Ich-Perspektive hat man als Leser die Chance, sich sehr gut in Sofia hineinzuversetzt und zu erleben, was in ihr vorgeht und was sie denkt und fühlt. Dadurch lassen sie dann auch ihre Handlungen besser erklären, weil man eben nicht nur den "äußerlichen" Schein kennt.
Ich glaube, diese Buch wäre auch gut für den Deutsch-Unterricht an einer Schule, weil es nicht so lang ist und sich auch gut lesen lässt. Solche Schullektüre hätte ich mir zu meiner Schulzeit gewünscht.
Fazit: Ein Buch, das zeigt, dass in Deutschland schon viel falsch laufen kann, wenn einige Faktoren zusammenkommen und es scheinbar niemanden auffällt, dass in einer Familie etwas schief läuft.. Zugleich eröffnet es einen Blick in ein Milieu, in das man sonst nicht so einfach reinschauen kann. :)
This book was okay. I usually like to read books about real life problems. It makes me think and apreciate my life.
This is a book about a girl named Sofia and her sad life.
Her mother was raped when she was 15, a by the time she knew she was pregnant it was to late for abortion. She hated Sofia, because she looked a lot like her father. She couldn't stand looking at her, and she didn't care at all for Sofia. Her step-father Karl used to abuse her every night. At the age of 12, she was placed in a foster home. She kept running from there, and they kept finding her. One time she left for good, and that's when real hell started.
sita knyga jau skaiciau 2 karta . Vis pereinu Sofijos emocijas kekviena karta . Net be skaitydama sita knyga atvipo man zandikaulis . kekviena karta . istorija yra tragiska tikra ta zodzio prasme . Jeigu norite knygos kuri jus privers verkti SITA KNYGA tai padarys . :)