Jeden Tag kämpft Nora aufs Neue. Eigentlich sehnt sie sich nach Spaß und Verliebtsein und Pläneschmieden. Doch Nora hat Angst. Die Angst hat sich in ihr Leben geschlichen und lässt sie nicht mehr los. Immer häufiger werden ihre Panikattacken, bis Nora den Kampf aufgibt. Erst als es fast zu spät ist, findet sie einen Weg aus ihrer Verzweiflung. Und einen Schutz vor der Welt draußen. Nora ist nur eine von vielen Jugendlichen in Deutschland, die auf jugendpsychiatrischen Stationen Hilfe finden. Stellvertretend für sie hat Nora ihre Geschichte erzählt und damit einen Roman ermöglicht, der in seiner schonungslosen Offenheit Mut macht.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Es war einfühlsam und man hat einen guten Einblick in die Gedankenwelt der Protagonistin bekommen. Ich fand es auch nicht zu traurig, trotz des eher schweren Themas hatte die Geschichte einen hoffnungsvollen Unterton. Für alle, die das Thema interessiert, auf jeden Fall empfehlenswert ;)
Ich musste dieses Buch wegen einer deutsch Note letztes Jahr lesen und ich muss sagen es war ein ziemlich gutes Buch man merkt aber dass es alt ist da man viele veraltete Inhalte hat die man heute nicht mehr so sagen sollte und welche einfach teilweise sehr verletzend sind. Ich muss sagen nicht jede Person sollte dieses Buch lesen ich hab auch die halbe Zeit des Buches durch geweint weil es mich sehr getriggert hat aber da es für meine Prüfung mit einfließt musste ich es trotzdem lesen. Wer weiß dass er mich getriggert werden würde sollte dieses Buch lesen und auch Leute die vielleicht von Leuten mit angststörung umgeben sind weil man sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen kann.
ksiazka przedstawia zycie nory. jej wszelakie leki, panike. mozna sie zglebic w jej wciagajaca ale jednoczesnie smutna historie. przez swoje zaburzenia nie moze postrzegac prawidlowo swiata. mysle ze to ksiazka dla starszych czytelnikow, ktorzy sa w stanie zrozumiec o co w niej dokladniej chodzi.
As my first read book, its great. If ur a teenager and if ur looking for a nice story with some psihological perspectives you wont have any trouble reading this. Bonus if you love romances.
Ciekawa książka chociaż mam troszeczkę niedosyt, jakby za mało czegoś w niej... może końcówka trochę za szybko się toczy, bo w sumie opis tego w jaki sposób Nora dochodziła do swojego "szaleństwa" jest dość dokładny. No i jak tak ją przeczytałem to w sumie stwierdzam, że może jednak nie mam zaburzeń lękowych ;) bo w porównaniu z bohaterką to uu... jestem zupełnie zdrowy ;) Ale to jest po prostu takie niesamowite jak ona wpadała w ten swój lęk, bo wydawać by się mogło, że nie było ku temu żadnej przyczyny... (nie jak w przypadku jej późniejszej koleżanki, która została w dzieciństwie dość brutalnie zgwałcona i bała się że to się może powtórzyć). Ok, jej wujek dość młodo zmarł, jej roczna siostra też aczkolwiek jeszcze przed jej urodzeniem, potem jakaś ciotka ale przecież tak bywa - ludzie umierają. A ona z jakiegoś powodu zaczęła się bać, że sama jest chora i na pewno umrze. I to bała się tego panicznie, aż do próby samobójczej - "martwi nie mogą umrzeć". Momentami ten jej strach nawet mnie irytował - wydawał się taki irracjonalny... no ale dla niej to wyglądało inaczej. Warto było przeczytać tą książkę tak po prostu. Oraz po to by uświadomić sobie swoje jednak zdrowie ;)
Nora könnte ein ganz normaler Teenager sein, wenn die Angst nicht wäre. Sobald sie in den Medien oder von Familie und Freunden etwas über eine Krankheit hört, bekommt sie sofort Angst, ebenfalls diese Krankheit zu haben.
Jede Prellung und jeder Kopfschmerz könnten ein Tumor sein. Doch dann steigert sie sich irgendwann zu sehr in ihre Ängste hinein und nimmt eine Überdosis Tabletten. Erst Tage später wacht sie in einer Jugendpsychiatrie auf.
Nora stellt sich der Therapie und genießt ihren Klnikaufenthalt, denn dort ist sie vor der Außenwelt geschützt. Aber wird dadurch alles besser? Und hat sie die Kraft, diese Therapie erfolgreich abzuschließen?
Da Angststörungen für mich ein besonderes Thema ist, war ich sehr gespannt auf das Buch und wurde nicht enttäuscht. Jana Frey geht sehr sensibel mit dem Thema um und beschreibt alles sehr detailliert, so dass man sich sofort mit Nora identifizieren kann.
Nora könnte ein ganz normaler Teenager sein, wenn die Angst nicht wäre. Sobald sie in den Medien oder von Familie und Freunden etwas über eine Krankheit hört, bekommt sie sofort Angst, ebenfalls diese Krankheit zu haben.
Jede Prellung und jeder Kopfschmerz könnten ein Tumor sein. Doch dann steigert sie sich irgendwann zu sehr in ihre Ängste hinein und nimmt eine Überdosis Tabletten. Erst Tage später wacht sie in einer Jugendpsychiatrie auf.
Nora stellt sich der Therapie und genießt ihren Klnikaufenthalt, denn dort ist sie vor der Außenwelt geschützt. Aber wird dadurch alles besser? Und hat sie die Kraft, diese Therapie erfolgreich abzuschließen?
Da Angststörungen für mich ein besonderes Thema ist, war ich sehr gespannt auf das Buch und wurde nicht enttäuscht. Jana Frey geht sehr sensibel mit dem Thema um und beschreibt alles sehr detailliert, so dass man sich sofort mit Nora identifizieren kann.
Da dieses Thema für mich sehr Aktuell war hat mich dieses Buch sehr Angesprochen, konnte mich aber erst nicht so aufraffen es zu lesen. Aber jetzt habe ich es durch und es war wie ich es mir vorgestellt habe. Sehr realitätsnah. Und doch Mut machend. Es ist so wohl Roman, Informativ und Selbsthilfe. Man sollte sich nur im klaren sein, dass es kein Leichtes Thema ist. Und das es nicht jedermanns Thema ist, aber ich würde es weiter empfehlen. Das einzige was mich gestört hat, sind die markanten Zeitsprünge, das mittendrin auf einmal ein paar Wochen später ist. Das war nicht so perfekt verarbeitet.
Nora hat sehr viel Angst, aber traut sich nicht anzuvertrauen. Bei Jacob fühlt sie sich wohl, aber leider ist es nicht so einfach. Ich habe die ganze Zeit mit Nora mit gefühlt.