Meine Inhaltsangabe: Marie ist beliebt, immer wieder Klassensprecherin und wird auch zu Feten gern eingeladen. Leon und sie sind Freunde. Eigentlich mehr, denn sie sind schon ihr ganzes Leben zusammen. Von Krabbelgruppe bis Schule. Alles verändert sich als ein neues Mädchen an die Schule kommt. Friederike zerstört die Freundschaft. Marie beginnt sich zurückzuziehen. Sie gerät in den Sog falscher Freunde, und ihr Absturz beginnt.
Meine Meinung: Ein neues Schuljahr beginnt. Eigentlich ist alles wie immer. Doch dann ändern sich die Gefühle von Leon. Ein Mädchen ist der Grund. Marie stürzt ab. Jana Frey erzählt wie es von da an dazu kommt, welche Gefühle Marie dazu bewegen, ihre erste E-Pille zu nehmen. Wie sie immer mehr abrutscht. Immer öfter zu Drogen greift, es sogar normal findet. Ohne diese, nicht mehr abtanzen kann. Sich nicht mehr traurig fühlen will. Sich nach der nächsten Pille sehnt. Die Autorin zeigt wie die Drogen im Körper wirken, wie sie Marie krank machen und welche Folgen all das hat. Der Realitätsverlust wird in meinen Augen, leider nicht extrem genug dargestellt, damit es auf 12 – 15 jährige abschreckend wirkt. Denn eigentlich ist es doch viel schlimmer. Dies zumindest wird im Allgemeinen berichtet.
Ich werde das Buch, an meine Tochter weitergeben.
Zusammenfassung: Die Geschichte eines Mädchens, dessen Welt sich plötzlich wandelt. Drogen verändern ihr Wesen, ihre Gedanken und zeigen wie gefährlich es ist, sich darauf einzulassen.
Myślę, że ta książka jest nie tylko o niszczącej sile narkotyków na ciało i duszę, ale także o dorastaniu młodego człowieka. Kiedy nowa dziewczyna w klasie wraz z Leonem zostają wybrani na przewodniczących klasy uczucie między Marie a chłopakiem znacząco słabnie. Wtedy Marie popada w towarzystwo, które pokazuje jej destrukcyjny świat narkotyków. Oddala się od swoich rodziców, stale okłamując ich i wychodząc z domu bez żadnego słowa. Nawet będąc w domu zagłusza ich obecność, słuchając bardzo głośnej muzyki. Po zażyciu przez nią narkotyków przeżywa swój pierwszy raz z osobą, której tak naprawdę nie kocha. To tabletki dały jej złudne uczucie miłości. Marie na imprezie promującej walkę z narkotykami traci przytomność, zaliczając tytułowy,, odlot '' po czym trafia do szpitala. Po wyjściu z niego, ciągle w jej głowie pojawiają się obrazy niebieskich drzew, które widziała będąc na haju . Tęskni za stanem, jaki towarzyszył jej podczas ich zażywania . Dragi doprowadziły do upadku Marie. Zmieniły jej sposób życia, stając się pozornym sposobem na stres czy dodając jej pewności do czynów, których później żałowała.,, Odlot na samo dno '' to opowieść przede wszystkim dla młodzieży, ale też dla dorosłych,gdyż uświadamia jak wielką trucizną dla organizmu i psychiki są narkotyki.
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An sich ein sehr wichtiges Thema, jedoch auch sehr unrealistisch dargestellt. Aus Perspektive von einer ehemaligen betroffenen von Ecstasy-problemen, werden die Nebenwirkungen sehr verharmlost. Es wird an keiner Stelle deutlich gemacht, was für einen schlimmen Kater MDMA auslöst und wie es die Glückshormone komplett durcheinander bringt. Es ist auch unrealistisch, dass Marie meistens nur eine Pille braucht, obwohl man extrem schnell eine Toleranz dazu aufbaut. Trotzdem macht es auf wichtige Themen aufmerksam und ist spannend zu lesen.
Jest to przestroga dla wszystkich osób, które eksperymentują z narkotykami. Książkę powinni przeczytać wszyscy, nie tylko dzieci, czy młodzież. Pozycja ukazuje wiele negatywnych uczuć, takich jak rozczarowanie i smutek. Bohaterka wiedziała czym grozi branie narkotyków. Jednak to jej nie uchroniło. Książka bardzo wciąga, czyta się ją niemal jednym tchem. Wszystko opisane jest bardzo dokładnie. Autorka ukazuje wszystko w realistyczny sposób. Możemy doskonale poznać osobowość głównej bohaterki, dzięki temu sami przybliżamy i poznajemy świat narkotyków.
Schon ganz gut, aber dafür dass das Buch die schlechten Seiten von Partydrogen beschrieben werden soll und dafür gewarnt werden soll wurde die Depression die nach dem Trip kommt fast gar nicht beschrieben.
Wieder mal ein Buch von Jana Frey, ich liebe ihre Bücher ja total. :-) Jana Frey hat auch wieder die "echte" Hannah getroffen und ihre Geschichte in diesem Buch verarbeitet.
Hannah wächste eigentlich völlig normal auf, bis zu dem Tag, als ihre Mutter am Nordring tödlich verunglückt. Der Vater, der restlos überfordert ist, bekommt nichts auf die Reieh und dann tritt Rita in ihr Leben, die wieder etwas Ordnung in den Alltag bringt. Aber Rita ist anderes, aber das stört Hannah ist, weil sie sie sehr mag. Erst als Hannah in die Pubertät kommt und sich gegen die Regeln der Zeugen aufzulehnen beginnt, beginnen die Probleme und Hannahs Leben gerät in einen Strudel, er unaufhaltsam scheint.
Das Buch rüttelt sehr auf, weil es zeigt, wie schwer es sein kann, wenn man gegen die Regeln der Zeugen Jehovas zu rebellieren beginnt und wie sich die Gemeinschaft dann gegen einen stellen kann. Es zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass auch Gewalt für die Anhänger kein Problem darstellt, um den "Dämon" wieder auszutreiben.
Dadurch, dass Jana Frey die Ich-Perspektive verwendet, kann man auch die Gefühle von Hannah sehr gut reflektieren und sieht, dass sie eigentlich nur einen Weg zwischen ihrem Glauben und der "Aussenwelt" zu finden versucht.
Diese Buch ist wieder wirklich gut für den Deutsch-Unterricht, aber vielleicht würde er sich sogar für Ethik eignen, weil man wirklich gute Einblicke in das Leben "hinter den Mauern" der Zeugen Jehovas bekommt.
Fazit: Ein Buch über Glauben oder eher einer Glaubensgemeinschaft, die durch strenge Regeln auffällt und das zeigt, wie gefährlich es sein kann, wenn man da so einfach reinrutscht und dann wieder heraus kommen will. Eine Buchempfehlung für junge Leute, auch auch für den Deutsch- oder Ethikunterricht.
Hard to review (and I actually should review it for school, so it's even harder). I really liked the kind of writing in that book. It's more of a diary, but still telling a story. It's about the good and bad experiences of taking drugs and the hard way to get away from them. How easy you can fall for it, and that it can happen to anybody at any time. It made me realize a lot why I always was afraid of even trying out any drugs, and I am most happy I never actually did (though it does make you wanna try it as well). I think it's a great book, but I'm not sure whether teenagers should read it for school, because it really makes you wanna have such a 'trip'.
It's a book that offers both comfort and reflection, making it a cherished part of my youth. The themes of perseverance and self-discovery made the story feel like a friend to me, offering comfort and understanding during a turbulent time.