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Let Them Eat Vegan!: 200 Deliciously Satisfying Plant-Powered Recipes for the Whole Family

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Vegan food has come a long way in the past decade. The once ubiquitous dry, packaged veggie burger is no longer the poster child for an animal-free diet. It has evolved into a creative, sophisticated cuisine touted by the likes of Food & Wine magazine. Long at the fore of vegan blogging and cooking, Dreena Burton has been known for making healthy taste delicious. Let Them Eat Vegan! distills more than fifteen years of recipe development that emphasize unrefined, less-processed ingredients--no white flour or white sugar, but instead whole-grain flours, natural sweeteners, raw foods, and plenty of beans ’n greens. There’s no relying on meat analogues here, either--just hearty, healthy food that looks and tastes great. As the mother of three young girls, Burton always keeps their nutrition--and taste buds--in mind. From the simplest comfort foods like Warm “Vegveeta” Cheese Sauce to the more sophisticated Anise-and Coriander-Infused Orange Lentil Soup, these recipes will delight and inspire even the pickiest eaters and provide lifelong vegans with the innovative, wholesome recipes they’ve always wanted. 

368 pages, Paperback

First published January 1, 2012

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About the author

Dreena Burton

15 books53 followers

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Community Reviews

5 stars
195 (44%)
4 stars
144 (32%)
3 stars
72 (16%)
2 stars
20 (4%)
1 star
10 (2%)
Displaying 1 - 25 of 25 reviews
Profile Image for Arminda Lindsay.
453 reviews18 followers
April 25, 2013
There has been a lot of praise given for this book, and I was anxious to get my own copy and start testing the recipes.

I couldn't have been more disappointed.

What, exactly, is everyone making all the time from Dreena's collection? The cover of the book boasts "200 Deliciously Satisfying Plant-Powered Recipes for the Whole Family," yet the vast majority of recipes are sweets.

I'm not opposed to vegan sweets, but for as many people who claim this as their "go-to" recipe collection for all things vegan, I'm astounded and confused.

Actual numbers:

20 muffins, pancakes, breakfast eats (3 of which are labeled as cookies)
3 smoothie recipes
5 salads
30 sauces & dips
12 soups
12 sides
20 main dishes
11 burgers
6 pasta sauces
4 pastas
29 cookies
37 other desserts
10 frozen desserts

Hmmmmm. I definitely know where to turn before my next bake sale. But supper? I've got some vegan rockstars on my shelf I'll be referencing just as I always have.
Profile Image for Kathy.
212 reviews1 follower
May 18, 2012
Well done! 4 1/2 stars. Although I've only made 2 of the recipes so far, I can tell this will be one of my "go-to" cookbooks. I love that Dreena uses mostly real plant foods instead of meat substitutes - which I'm not very fond of - in this book. I like the different options and suggestions to replace or add things. The first recipe I tried was the "No-fu Love Loaf". It was great! I finally have a "meat-loaf" recipe. I also liked being able to slice and pan-fry the leftovers the next day for lunch. The second recipe I tried was the White Bean Sweet Potato Pasta Sauce. I would have never thought to combine these ingredients for a pasta sauce. What a nice alternative to a tomato-based sauce. I did use orange-fleshed sweet potatoes since I didn't have the yellow-fleshed kind, as listed in her substitution notes. I didn't add any extra olive oil at the finish, and it tasted fine, oh and I did use the wine! I think the next recipe I will try will be a dessert!
Profile Image for Jo * Smut-Dickted *.
2,038 reviews521 followers
April 26, 2014
These are all very good recipes - have not run across a bad one. They are fine for my cooking capacities - not requiring multiple steps or really weird ingredients (I have plenty of weird ingredients). I sometimes tweak it a bit depending on what I have on hand. There are some spices I don't care for as much so they tend to get halved if they are going in a recipe where I'll taste it but that's my own personal preference. Solid book - great to have on hand!
Profile Image for Miriam.
40 reviews
February 19, 2015
Grafik, Design und generelles Aussehen
"Let them eat vegan" ist ein eher taschenbuchartiges Kochbuch. Es ist nur wenig grösser und breiter als das A5-Format, und ca 2 cm dick, nicht besonders schwer. Es eignet sich also wie andere Taschenbücher gut zum Mitnehmen und durchblättern unterwegs, im Vergleich zu Hardcovern ist das ein Vorteil. Da das Buch allerdings relativ dick ist, gibts gerade im ersten und letzten Viertel ein wenig das Problem, dass die Seiten nicht von allein auf dem Tisch halten, und beschwert werden müssen. Ab einer gewissen Seitenzahl halten die Seiten dann "von selbst" auf dem Tisch. Das machts leider etwas mühsam beim Kochen und Durchblättern.
Grafisch wird im Buch sehr viel WErt darauf gelegt, abzugrenzen: Pro Seite findet sich konsequent nur ein Rezept, die Rezepttitel sind nicht nur mit einer Farbe, sondern auch mit einem Rahmen plus farbigem Hintergrund vom Rest des Rezepts abgehoben. Die Titel sind fett und in Weinrot gedruckt, darunter findet sich deutlich die Angabe, für wieviele Personen das Rezept ist. Weitere Angaben wie beispielsweise Glutenfrei oder Sojafrei finden sich darunter als Schrift plus einem grossen "Free"-Aufdruck in einem dunkelroten Kreis. Neben dem Titel und diesen Angaben findet sich bei jedem Rezept eine Anmerkung der Autorin, beispielsweise zur Herkunft des Rezeptes oder Anekdotisches und so weiter. Dadurch, dass sich diese Anmerkungen innerhalb des grossen Rahmens mit dem Titel usw. befinden, sind sie deutlicher vom Rest des Rezepts abegrenzt als in jedem anderen Kochbuch, dass ich bisher gelesen habe. Das ist sympathisch, weiss man doch, was man überspringen muss (wenn man solche Anmerkungen nicht mag), oder was man bevorzugt lesen kann (wenn man sie mag.)
Die Rezepte selber werden in zwei Spalten präsentiert. In der ersten Spalte findet sich die Zutatenliste, und in der Spalte daneben in mehreren übersichtlichen Abschnitten die Rezeptanweisungen. Die Schrift wird im Gegensatz zum weiteren Rezeptspezifischen Anmerkungen oder dem Titel konsequent schwarz gehalten. Unter den Arbeitsschritten befinden sich bei vielen Rezepten dann wiederum in weinroter Schrift Anmerkungen zum Rezept selber, beispielsweise "Ingredients 411": Unter diesem Titel schreibt Burton, wie man eine spezielle Zutat bekommen könnte. Weiter finden sich hier Anmerkungen zu Substitutionen von Zutaten, oder zu Zutaten, die man noch hinzufügen könnte, sowie Tipps zu gewissen Arbeitstechniken (bspw. wie man ein Risotto sehr cremig bekommt, oder was man tut, wenn das Quinoa mit der angegebenen Menge Wasser noch nicht durch ist.)
Grundsätzlich kann man sagen, dass das Buch im Rezepteteil sehr strukturiert gestaltet ist. Auch die Einführungs- und Zutatenkapitel am Anfang sind zweispaltig gegliedert und es werden zur Unterstützung der Struktur fette, kursive sowie farbige Akzente gesetzt. Einzig bei der Schriftgrösse in den Rezepten kann man einen Kritikpunkt anbringen. Die ist nämlich locker 2 Punkte kleiner als im ausführlichen Informationsteil am Anfang und am Ende des Buches. Den Rezepten hätte es gut getan, wären sie noch etwas grösser geschrieben worden. Grad in der Hitze des Gefechts in der Küche möchte ich mich nicht extrem über das Buch beugen müssen, um nochmal rasch nachlesen zu müssen.

Wie viele amerikanische Kochbücher ist auch das Kochbuch von Burton nicht unbedingt spezifisch mit Fotografien geplant worden. Es gibt im Inneren des Buches eine Art eingebundene "Beilage" von 16 Seiten, in denen ungefähr 35-40 Rezepte fotografisch mit durchaus hoher Qualität festgehalten wurden. Für den Rest der Gerichte sind keine Fotografien verfügbar. Für mich ist das Ansehen von Fotos kein Must-have, wer aber darauf nicht verzichten möchte, der wird von diesem Kochbuch eher enttäuscht in dieser Hinsicht.

Inhalt
"Let them eat vegan" enthält mehr als 200 Rezepte. Um zu diesen zu gelangen, blättert/liest sich ein Leser allerdings erst einmal durch 30 Seiten Einleitung. Hier bewegt sich Burtons Kochbuch eher in der klassischen Herangehensweise eines veganen Kochbuchs. Auch wenn es nicht ihr erstes ist und auch wenn Veganismus in den letzten Jahren (vor allem in den USA, nehme ich an) mehr an Popularität und Bekanntheit gewonnen hat, wie sie in den ersten Seiten schreibt, wird im Buch nicht darauf verzichtet, eine ausfürhliche Einleitung ins vegane Kochen zu geben. Burton macht dies allerdings eher aus dem Blickwinkel heraus, wie ihr Kochbuch aufgebaut ist, welche Produkte sie verwendet (inkl. ausführliche Warenkunde), welche Utensilien die Küche beinhalten sollte und dergbleichen. Gerade im Abschnitt über den veganen Vorratschrank bekommt man noch einmalausfürhlich alles alphabetisch präsentiert, was es an normalen und etwas exotischeren veganen Zutaten gibt. Zu vielen Zutaten gibt Burton auch noch spezielle Tipps, die unter "Kitchen Buzz" rot dargestellt werden. Dieser Part scheint für einen geübten Koch teilweise eher ein "Zuviel des Guten" zu sein. Für jemanden, der noch wenig Ahnung von in der veganen Küche oft gebrauchten veganen Zutaten hat, oder generell ein Kochneuling ist, ist diese Aufzählung allerdings Gold wert, stelle ich mir vor.

In den ersten drei Seiten, bevor sie in eine Erklärung gewisser Anmerkungs-Kategorien startet, die später in den Rezepten vorkommen, erfahren wir dann aber doch noch klassischerweise etwas über die Intentionen der Autorin, das Kochbuch verfasst zu werden. Hier scheint vor allem der Gesundheitsaspekt mitzuspielen: Sie spricht davon, dass sie der Meinung ist, dass tierfreie Fertigprodukte, die mit der zunehmenden Popularität des Veganismus mehr und mehr aufkamen, zwar ethisch korrekter seien, aber eben auch gesundheitlich gesehen problematischer. Sie sieht Ersatzprodukte für Fleisch und Milchprodukte vor allem als wertvoll für den Einstieg und die Verwöhnung zwischen durch, betont aber, dass es für sie klar sei, dass man sich nicht ständig von solchen Dingen ernähren solle, und dass ihre Rezepte auch nicht darauf abzielten, dass man ständig solche Produkte kaufen müssen. Diese Aussgen müssen natürlich in einem amerikanischen Kontext betrachtet werden, wo der Markt für vegane Ersatzprodukte noch einmal grösser ist als hierzulande oder in Deutschland. Durch höhere Nachfrage werden Produkte über dem Teich vermutlich auch günstiger angeboten. Die Ernährung als "Pudding"-Veganer scheint in den Usa noch einmal realistischer möglicher zu sein als hierzulande, weswegen dann wiederum eine solche Ansprache auch in gewisser Weise nachvollziehbar ist. Wenn sie im folgenden Absatz davon spricht, dass diese Ersatzprodukte keine echte Nahrung seien, und dass die Ernährung zu 90-100% aus "whole foods" und "lower-fat" pflanzlichem Essen bestehen soll, habe ich aber ein wenig Mühe mit diesem erhobenen Zeigefinger. Es gibt auch Ersatzprodukte (die eigentlich besser Alternativprodukte genannt werden sollten), die beispielsweise zu einem Grossteil aus Tofu bestehen, oder aus Seitan - das ist dann meines Erachtens nach nicht mehr vergleichbar mit stark verarbeiteten Produkten. Ebenso finde ich es interessant, dass sie Gerichte mit niedrigem Fettgehalt empfiehlt, dass dann aber sehr viele Rezepte aus meiner Perspektive damals in meiner Kochbuchchallenge nicht für die Ernährung nach Weight Watchers, die ja auch Low-Fat propagieren, geeignet waren, eben weil zuvieles mit zuviel Fett und Zucker gemacht wurde. Es ist für mich auch fraglich, wie man low-fat und whole food einhalten soll, wenn mehr als ein Drittel der Rezepte Kuchen, Kekse, Cremen, Muffins, süsse Frühstücke oder Eiscreme-Rezepte sind. Meines Erachtens sollte man den Anteil an Süssen Sachen runterschrauben, nicht einfach nur Weissmehl durch Vollkorn- oder glutenfreies Mehl ersetzen. Ich persönlich nehme eher zu, wenn ich mir jeden Tag Muffins reinziehe, dafür aber auf Ersatzprodukte aus Tofu oder Seitan verzichte.
Der Rest der vierseitigen Einleitung besteht weiter aus Anekdoten, Hinweisen zum Aufbau des Buches und generellen Anmerkungen. Es muss hier angemerkt werden, dass vollständig darauf verzichtet wird, den Veganismus an sich zu erklären, gesundheitliche Aspekte der veganen oder omnivoren Ernährung an sich zu analyiseren und hervor zuheben oder die ethische Komponente detaillierter zu erklären. Das ist meines Erachtens positiv, führt aber auch dazu, dass keine Hinweise darauf gegeben werden, inwiefern man beispielsweise zu Calcium in der veganen Ernährung kommt, oder dass man auf jeden Fall B12 substituieren müsste. Wenigstens tappt die Autorin nicht in die esoterische- oder unwissenschaftliche Bullshit-Falle, wie leider zuviele Autoren und Autorinnen von veganen Kochbüchern (und sonstigen Büchern..)

Ein weiterer Teil "Inhalt" der Nicht-Rezeptart findet man dann am Schluss des Buches. Nach dem letzten süssen Desserterzept finden sich ca. 20 Seiten Anmerkungen darüber, wie man eine vegane Familie ernährt, und wie man vegane Lunchboxen füllt sowie wie man seine Familie oder sich selber dazu bringt, mehr Grünzeug zu essen. Ich bin selber Single und habe keine Familie zu versorgen, ich denke aber, dass es für einige Leser sehr interessant sein kann, einen Einblick zu erhalten, wie eine vegane Mutter ihre Familie vegan "powered", wie sie es so schön schreibt. Einige Tipps scheinen mir auch interessant für diejenigen Umsteiger, die ihre omnivore oder vegetarische Familie nach und nach zur dauerhaften veganen Küche führen möchten. Einige wenige Anmerkungen zum Füttern von Babies finden sich auch, allerdings verzichtet Burton (zum Glück) darauf, detaillierte Baby-Ernährungspläne zu geben oder dergleichen. Generell finde ich die Anmerkungen in diesem Teil des Buches sehr angenehm. Sie eignen sich für viele verschiedene Leser. Grad die Tipps, wie man mehr Grünzeug in seinen Alltag anbaut, könnte für einige interessant sein, wohingegen andere vielleicht eher damit hadern, die Sandwichbox des Kindes vegan zu befüllen, und dafür Tipps brauchen könnten.
Abgeschlossen werden diese Anmerkungen mit Anleitungen zur Kochzeit von Getreidesorten sowie Hülsenfrüchten, einer Konversationstabelle vom amerikanischen zum europäisch-metrischen Messsystem sowie einem sehr ausfürhlichen, hilfreichen Inhalts bzw. Stichwortsverzeichnis.

Kommen wir zum Rezepteteil. Die mehr als 200 Rezepte (genau nachgezählt habe ich nicht ;)) gliedern sich in ganze elf Kapitel. Klassischerweise fängt Burton mit den Frühstückssachen an (Breakfast Bites and Smoothies), geht über zu den Salaten, zu Dips und Sossen, bis sie sich den Suppen widmet. Weitere Kapitel befassen sich mit "Sides", also Beilagen, mit Eintopf-artigen Gerichten und Tartes, ein weiteres Kapitel widment sich den Burgern. Ein weiteres deftiges Kapitel befasst sich dann mit Nudelgerichten, ehe sich Burton dann dem Süssen widmet (Kekse (Kapitel 9), Kuchen, Pies und Puddings (10), Eiscreme (11)). Das Kochbuch ist also klar ein Querschnitt durch die vegane Küche. Die einzelnen Kapitel glänzen dann auch nicht durch eine grosse Quantität sondern eher durch Qualität. Manche Kapitel enthalten nur wenige Rezepte, so finden sich nur fünf Salat- und elf Burgerrezepte in den entsprechenden Kapiteln, wohingegen andere Kapitel deutlich mehr Platz erhalten. Wie bereits angesprochen sind das vor allem die Dessertkapitel, die drei von 11 Kapiteln umfassen (plus ein halbes beim Frühstück), aber rein von der Seitenzahl mehr als 90 Seiten einnehmen.

Wie bereits erwähnt, legt Burton sehr viel Wert auf die Angabe von Allergenen. Gluten-, weizen- und sojafreie Optionen oder auch optional modifizierbare Rezepte sind deutlich hervorgehoben. Was allerdings ein wenig fehlt, sind klare, übersichtliche Zeitangaben.

Umsetzbarkeit, Zutaten und Aufwand
Burtons Rezepte sind gut umsetzbar, wenn man sich an die angegeben Arbeitsschritte hält. Ich habe hierbei keine grossen Fehler beobachten können, ausser einen, der aber auf den fast defekten Ofen meiner Oma zurückzuführen war (Anekdote: Die weihnachtliche "Festive Chickpea Tart" brauchte etwa doppelt so lang. Technik!).
Geht man allerdings von den Zutaten und vom Aufwand her, so muss ich klar sagen, dass Burtons Rezepte in diesem Buch sich eher an der oberen Grenze bewegen. Die Zutatenlisten bei den Rezepten sind eher länger als üblich. Wenn Robin Robertsons "Vegan Planet" ein Indikator für sehr wenige Zutaten ist, bewegt sich Burtons "Let them eat vegan!" eher diametral entgegengesetzt am anderne Ende der Fahnenstange. Sie benutzt nicht unbedingt viele exotische Zutaten, allerdings benutzt sie eine ziemlich deausgeklügelte Gewürzeküche. Die Zutatenliste wird auch deswegen noch einmal als teilweise überladen empfunden, weil manche Sachen folgendermassen aussehen:
-1/2 cup plain unsweetened nondairy milk (almond or soy preferred; see "Plant-Powered Pantry,", page xxxiii)
oder: -1 tablespoon light-flavored olive oil (not extra virgin) or other neutral-flavored oil (optional; see "Plant-Powered Pantry," page xxxii)

Leider sehen viele Zutaten in den Zutatenlisten so oder ähnlich aus. Das lässt die Zutatenliste sehr überladen wirken. Meines Erachtens ist es auch unnötig, ständig auf den plant-based Vorratsschrank zu verweisen. Ich kann solche Sachen auch gut querlesen, aber es ist gut vorstellbar, dass die schiere Länge vieler Rezepte Kochneulinge oder Neulinge der veganen Küche eher abschreckt, so gut und durchdacht die Rezepte an und für sich dargestellt sind. Bei manchen Sachen sind auch bereits Verarbeitungsschritte in die Zutatenliste hinzugefügt, zb. "2 Cups Zucchini that has been halved or quartered lengthwise and sliced about 1/4 inch thick". Auch das lässt die Zutatenliste nicht gerade kürzer werden.
Für mich hat das dazu geführt, dass ich - gerade in Kombination mit fehlenden Gesamtzeitangaben) sehr oft mehr Zeit berechnet habe, als ich dann tatsächlich gebraucht habe. Dies ist vermutlich auch dem Eindruck geschuldet gewesen, den diese überladenen Zutatenlisten subjektiv hinterlassen. Andererseits hatte ich dann auch bei einigen Rezepten zuwenig Zeit einberechnet, weil teilweise Arbeitsschritte wie zb. das Rüsten des Gemüses in der Zutatenliste "versteckt" werden statt als Arbeitsschritt im eigentlichen Rezept angegeben.

Von den Zutaten her scheint mir sehr vieles gut machbar. Einige Mehl-Sorten und vor allem diverse Backzutaten, die in den süsseren Kapiteln vorkommen, könnten bei Personen ohne oder nur mit schwerem Zugang zu Bioläden oder Reformhäusern etwas Probleme bereiten. Ich denke da vor allem an Hafer-, Dinkel- oder Hirsemehl, aber auch Reismehl, Xanthan, brauner Reissirup oder rohe Macadamiabutter. Man muss also schon bereit sein, viel mit Substitutionen zu arbeiten oder aber sich solche Zutaten aus dem Netz zu bestellen oder halt den Umweg zu einem Bioladen auf sich zu nehmen, wenn solche Zutaten schwer beschaffbar sind.
Bei den anderen Rezepten hält es sich mit "exotischeren" Zutaten eher in Grenzen, wie ich das bei meiner Nachkocherei gemerkt habe. Das schwierigste war noch "Tempeh", aber auch das ist mittlerweile sogar in meinem Lieblings-Asia-Laden verfügbar.

Nachgekochte Rezepte
Gerade weil ich viele Rezepte während meiner aktiven Weight-Watchers-Abnehmphase nachgekocht habe, habe ich mich vor allem auf die Rezepte gestürzt gehabt, die tatsächlich low-fat waren und eher zur herzhaften Sorte gehörten. Ich kann das Buch deswegen eher wenig aus der Perspektive der süssen Desserts wie zb. Muffins oder Kuchen bewerten. Die Muffins, die ich nachgebacken habe, erhielten von mir immerhin die respektable Bewertung "gut".
Dies bewegt sich in etwa im Rahmen der Rezepte, die ich getestet habe. Die meisten Rezepte habe ich in meiner Datenbank mit 4 von 5 Sternen bewertet, es gab auch Hitrezepte, die ich jederzeit sofort wieder nachkochen würde. Generell scheint mir Burton viel vom Kochen zu verstehen! Die ellenlangen Zutatenlisten stehen also wirklich auch für Qualität und geben vielen Rezepten den letzten Schliff - das ist dann der Vorteil daran, dass eben zb. ein ausgeklügeltes Gewürzsystem verwendet wird.

Lieblingsrezept: No-Fu-Love Loaf. Prädikat: "Fantastischgenialgeil".

Fazit
Dreena Burtons "Let them eat vegan!" ist ein an vielen Stellen gut durchdachtes Buch, das aber an einigen Ecken auch etwas krankt. Einerseits sind die ausfürhliche Einleitung mit ihrem "vegan pantry", die breite Palette an Rezepten für jeden Bereich der Küche und die vielen Tipps zur veganen Ernährung im Alltag dazu geeignet, Neulinge an die vegane Ernährung zu bringen, und richten sich auch deutlich an Kochneulinge. Allerdings führen überladene Zutatenlisten, eine kleine Schrift in den Rezepten sowie Produkte gerade im Backbereich, die nicht überall erhältlich sind, dazu, dass Kochneulinge und in gewisser Weise auch Neulinge der veganen Küche auch abgeschreckt werden könnten.
Da die Rezepte aber sehr gut funktionieren und auch in den meisten Fällen gut bis sehr gut geschmeckt haben, verteile ich an "Let them eat vegan!" vier von fünf Sternen und somit eine Kaufempfehlung vor allem an diejenigen Veggies, die bereits mittel bis viel Erfahrung in der Küche haben. An totale Kochneulinge würde ich das Buch nicht verschenken, auch nicht an Leute, die darauf angewiesen sind, Essen in 20 Minuten auf den Tisch zu stellen.
Profile Image for Whitney Pittsenbarger.
122 reviews3 followers
December 11, 2018
I found a few recipes to try but most all of them contained spelt flour and / or sugar. Neither of which my body can handle so I don't cook with.
Profile Image for Jessica.
181 reviews10 followers
January 10, 2013
The recipes in this book remind me of the Superhero dishes in The Kind Diet: A Simple Guide to Feeling Great, Losing Weight, and Saving the Planet, except Alicia is Californian and Dreena is from Canada. The food is delicious and a perfect fit for my family, but may be too "healthy" tasting for people who aren't accustomed to eating a plant-based whole foods diet. Also, some of the recipes require specialty ingredients, such as millet and spelt flours. (There's no white flour in any of the recipes - but not as many Asian foods as in the Kind Diet, which can be somewhat difficult to find on the east coast.)

Why five stars? Because these delicious, easy recipes are just enough out of my comfort zone that I'm both learning from this book and enjoying what I cook.

Here's what I've made so far:

Truffled Cashew Cheese: Easy, spreadable nut cheese with a hint of truffle oil. Even my kiddo, who's not crazy about anything related to a mushroom, enjoyed this! We had it with crackers and crudites.

White Bean Mashed Potatoes: The white beans gave these mashed potatoes a nice texture and boost of potassium.

Rosemary Gravy: Easy gravy made with a millet flour roux and the addition of fresh rosemary. Nice balance of flavors. I served this with the mashed potatoes from the book, tempeh, and broccoli.

Cocoa Cookie Dough Bites: Cookie dough bites for breakfast? Why not when they're a combo of oats, cocoa powder, and dried fruit. We added the optional chocolate chips and gobbled these up.

Chocolate Cherry Pecan Cookies: I would have never guessed these weren't made with white flour. They were just sweet enough, and the almond extract really enhanced the flavor of the dried cherries.

I should also mention that my baking swap group tackled this book. Everything except the pecan pie turned out beautifully! We had three gorgeous cakes (banana-scented vanilla cake, fresh orange cake with chocolate ganache, and pumpkin cake) plus "hello vegan" bars and other treats. I contacted the author Dreena Burton about the pecan pie mishap (it did not set) and she stressed that only the thick part of canned coconut milk should be used -- still, I'm not sure the flavor was what any of us expected for pecan pie, so I don't expect I'll be making that any time soon.
Profile Image for Sherry.
223 reviews
August 5, 2013
I'm rating this cookbook without actually having made any of the recipes in the book, so it's silly for me to rate this, but I have read through the book, and everything sounds amazingly delicious. I've got all my recipes lined up for the week!

A great thing about this book is all the recipe adaptations the author includes, particularly for gluten-free cooking. Even if you are not eating a gluten-free diet, there are plenty of gluten-ful recipes within. However, if you're embarking on a gluten-free, sugar-free, vegan diet for 3 weeks as I am, this cookbook is wonderfully welcome. I also enjoyed her recommendations for a well-stocked vegan kitchen and pantry. The glossary of ingredients at the front was incredibly helpful for some of the less well-known ingredients that vegans tend to use in their diet.

One thing I find odd and worth mentioning is the lack of mushroom recipes in this book. I have plenty of experience with vegetarian dining, and I've always considered mushrooms part of the holy trifecta of veggie eating (the others being beans and eggplant), so I was surprised at their absence. Greens also seem to have a less-than-starring role, but perhaps both items are missing because this book is intended to be recipes for the whole family? On the other hand, chickpeas and quinoa are in virtually everything, so if you like them, you're in luck! If you don't like them, you will need to keep looking for a vegan cookbook.

It is a very enjoyable book, and if/when I convert to veganism, this will be the first cookbook I purchase.

Profile Image for Amy.
789 reviews51 followers
April 4, 2015
User-friendly, family-friendly positive cookbook with recipes that should appeal to all age ranges and varied palates. Pretty straightforward recipes. She includes “Kid Friendly” and “Adult Minded” tips on certain recipes to make them more appealing for whomever you’re serving. As Dreena Burton is a stay-at-home-mom of several children there are lots of recipes that appeal to kids. “cheesy” things. Finger foods. Bonus for an entire section devoted to veggie burgers.

The negative: I don’t have a lot of the necessary ingredients on hand. My go-to cookbook VEGANIMICON tends toward recipes with ingredients I have or can get pretty easily. Something like chia seeds or agar powder isn’t found at the grocery store.

I made Boulangerie beans and potatoes. White beans with thinly sliced potatoes layered on top, covered with vegetable broth (I used butternut squash soup because I had some around I wanted to use). It’s a different way to make potatoes. Yummy.

I’ll definitely try tapioca pudding, Quinoa Nicoise salad, “No-fu Love Loaf,” Mediterranean Bean Burgers, Wonder Bean Puree and White Bean Sweet Potato Pasta Sauce.

Sections: Breakfasts Bites and Smoothies; Salads That Make a Meal; Proud to Be Saucy and Dippy; Vegan Soup for the Soul; Side Stars; Your Main Squeeze; Casseroles, One-Pot Wonders, and Tarts; When Burgers Get Better; Good Pasta Belongs on a Plate—Not the Wall; C Is for Cookie, That’s Good Enough for Me; Let Them Eat Cakes, Pies, and Puddings; Dreena Dazs (ice cream)
Profile Image for Heather D-G.
761 reviews4 followers
December 17, 2014
My favorite vegan cookbook; friendly, welcoming, helpful, tasty. This is the one I recommend to get you started on a whole-foods, plant-based diet. Favorite recipes include: the Mushroom Pecan Burgers; the BBQ Sunflower Tofu; the Mac-oh-geez!. Exceptionally friendly for folks eating gluten-free. Her Gluten-free Pie Crust is a game-changer. The basics? They're here: Brazil Nut Parmasen; "Vegveeta" Dip; White Sauce. Also all the soups, burgers, dips and pantry staples you could ask for. Don't be scared of ingredient lists that sometimes look long. Preparation is always straightforward and Dreena is a master at building layers of flavor in her dishes. Helpful tips and notes accompany each recipe. No crappy fake foods in sight. Simply an awesome cookbook.
Profile Image for Nikki.
1,758 reviews86 followers
November 10, 2012
2012

I love Dreena Burton's cookbooks, the recipes are usually delicious AND already healthy without me having to sub further. My favorite of hers still remains Eat, Drink and Be Vegan but they can't all be favorites right? The only complaint I have for this one is that I wish there were more entree dishes as there are many dips, desserts etc.. But I will not complain about the many muffin recipes as her muffins are wonderful. This wouldn't be my top recommended vegan cookbook, but it certainly is worthy having.
Profile Image for AnnieM.
1,706 reviews11 followers
May 26, 2014
This was the wrong cookbook for me at the wrong time. This would be the fancy cookbook. It has a lot of new ingredients I'd have to buy before I attempted most of these.

This is the book that helped me realize it's easier for me to find cookbooks that are gluten-free first and I can edit for vegetarian.

It has great information and as I get better at having to be gluten-free I might revisit this book. At this point I'm too overwhelmed by the gluten free aspect that I must have and the vegetarian aspect that is a secondary issue.
Profile Image for Laurie .
546 reviews50 followers
January 2, 2014
Tons of yummy-sounding recipes.

I was able to cook 10 or so recipes while I had it checked out from the library. The recipes have pretty short ingredient lists and they're straight-forward and quick and easy to accomplish. Huge dessert section also.

Some of my faves:
~Rosemary Gravy
~Fresh Cream Sauce
~Grilled Onion Hummus with Hemp Seeds
~"Hello Vegan" Bars (duh)
~Tomato Artichoke Pasta
613 reviews6 followers
October 20, 2014
This is definitely more challenging that Vegan Diner, but I'm trying not to be scared off. I already made the pot pie. YUM. And the B-Raw-nies are like chocolate Lara bars.
I've tried more of the recipes, and have been mostly satisfied with the outcomes! I'll continue to try new ones and go back to tried and true ones, but I'm taking this off my "currently reading" list now.
Profile Image for Hanako.
813 reviews2 followers
February 5, 2014
I've enjoyed the recipes I've made so far, and I like that she includes adaptations and alternatives for many recipes. I really like that none of the recipes rely on things like vegan sausage or other fake products, fake cheese or whatever. She occasionally uses soy yogurt but also has a recipe for a yogurt that you can use in her recipes.
Profile Image for Esther.
78 reviews3 followers
July 19, 2012
Although many of the recipes involve oils (olive, grapeseed, etc.), I'm thrilled to have stumbled upon this. There are some awesome recipes. An absolute must-read and own for vegans looking to increase their repertoire.
Profile Image for Heather.
7 reviews6 followers
July 23, 2012
I have always found Dreena's recipes to be really yummy and the recipes in this book are no exception. Everything I've tried so far has been really good and my kids love them too(which is really saying something)! The Quinoa and Corn Chowder(not sure if that's the exact name) is super!
Profile Image for Deyara.
1,118 reviews29 followers
October 23, 2012
Lots of yummy-looking recipes. I copied a couple but need to wait til after shopping to try them - my only problem is that most of the recipes have 20-ish ingredients.
Profile Image for Cynthia Alonzi.
9 reviews
August 3, 2014
Read it! Loved it! Bought it! Contains super delish healthy vegan recipes that my non-vegan family loves!!!
Profile Image for Paula.
167 reviews
June 4, 2013
One of the better vegan cook books.
Profile Image for Michelle.
2,635 reviews54 followers
September 6, 2013
A few good recipes, but lots of junk food, lots of high fat food, and no nutritional info. Too bad.
Profile Image for Amy.
81 reviews
March 8, 2016
I really enjoy this cookbook. Good flavors in the food but our family needs to add more spice. I've made about 70% of the recipes if you don't count the desserts.
Profile Image for Lorraine.
48 reviews
September 24, 2017
Although I'm not Gluten or wheat intolerant, everything listed and all that I've tasted at a recent cookbook of the month club tasted spectacular! Sometimes I have a habit of going straight to the recipes and ignoring the write up topping each page. I have several friends who can't tolerate wheat, Gluten, soy, whatever, so this handy book is a great reference when I think of cooking/baking for them. The ingredients are simple enough and aren't complicated to find at most stores. I love seeing pictures for what the results will be, but then again, I'll have to make it myself to see, right?
Displaying 1 - 25 of 25 reviews

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