Das Jahr 1179 im Heiligen Vor beinahe zwei Jahren hat es Robin, eine junge Frau aus einem friesischen Dorf, hierher verschlagen - als Mann verkleidet, hat sie die Tempelritter in den fernen Orient begleitet. Inzwischen hat sie sich von den Kreuzfahrern getrennt und lebt bei ihrem Geliebten Salim, dem Sohn des Oberhaupts der legendären Assassinen-Festung Masyaf. Ihr Glück wird gestört, als der fanatische Templer Dariusz auftaucht, um sie zurück in den Kriegsdienst zu zwingen. Unter der Führung von König Balduin zieht Robin mit in die Schlacht, wohl wissend, dass es ihren Tod bedeuten würde, fände ein anderer Templer heraus, dass sie eine Frau ist. Bald muss sie feststellen, dass die wirkliche Gefahr nicht vom Gegner auf dem Schlachtfeld ausgeht. Verräter in den eigenen Reihen trachten Balduin nach dem Leben - und sie versuchen, Robin zu einem Spielstein ihrer Intrigen zu machen...
Wolfgang Hohlbein is a German author of science fiction, fantasy and horror fiction who lives near Neuss, North Rhine-Westphalia. His wife, Heike, is also a writer and often works with her husband. She often comes up with the story ideas and therefore is generally credited as co-author. Their daughter, Rebecca, is also a writer.
Writing short stories since age 15, Hohlbein was first recognized as an author after sending in a manuscript he and his wife had written at a fantasy and science fiction writing contest in 1982. They won and their book, Märchenmond (English title: "Magic Moon"), was published by Ueberreuter Publishing, soon becoming a bestseller and winning several awards. It is one of their greatest successes till today.
Many of his more than 200 books are translated and published in many European countries as well as in South Korea. Yet for many years none of his works had been translated into English. In 2006, Magic Moon was translated into English and published in the United States.
Ich habe so geduldig darauf gewartet, dass irgendwann die Bombe platzt und rauskommt, dass Robin schwanger ist. Saila macht Andeutungen und Abbé irgendwie auch. Und dann isr Robin ist ständig und auf mysteriöse Art schlecht. Meistens morgens. Und dann kommt da nix. Stattdessen dann das Ende. Keine Erklärung was es mit Rother nun auf sich hat (war er auch im Raum als Abbé zugibt, das Odo tot ist)? Kein Wiedersehen mit Salim. Auch Rashid kommt nicht mehr an und entsprechend nicht mehr zu Wort. Daher kommt auch keine Reaktion auf Robin und Nemeths Ausflug. Aber Drama, nackte Haut, Verrat und unerwartete höchste Ehrungen. Ich musste Laut lachen als ich das Buch zugeklappt habe. Ich gebe zu, damit habe ich nicht gerechnet. Und auch sonst waren die letzten paar Kapitel doch unerwartet spannend und die Auflösung der Verschwörung sehr gekonnt zusammengefügt. Dafür schein Hohlbein sich nicht mehr so gut an Details aus den vergangenen Bänden zu erinnern. Beispielsweise, dass Robins Heimatdorf explizit NICHT am Meer liegt oder wie lange sie nun schob bei den Templern ist und das sie dort auch nie wirklich unfassend ausgebildet worden ist. Vor allem nicht in Schlachtenformationen zu Ross. Nun ja. Und dann noch die Sache mit dem Eukalyptus. Eukalyptus in Jerusalem? Im 12 Jh.? Ich glaube ja nicht. Genug der Spoiler und des Jammerns. Unterm Strich hatte ich ja doch irgendwie Spaß beim Lesen.
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