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When you read a novel by Rosamunde Pilcher you enter a special world where emotions sing from the heart. A world that lovingly captures the ties that bind us to one another-the joys and sorrows, heartbreaks and misunderstandings, and glad, perfect moments when we are in true harmony. A world filled with evocative, engrossing, and above all, enjoyable portraits of people's lives and loves, tenderly laid open for us...
There were only two men in Emma's life-her father, a remote artist who left her in boarding school and saw her every few years, and Christo, who had been her stepbrother for a few months, and now wanted to get to know her. But until Emma can understand what she means to them, there will never be room for love.
There were only two men in Emma's life-her father, a remote artist who left her in boarding school and saw her every few years, and Christo, who had been her stepbrother for a few months, and now wanted to get to know her. But until Emma can understand what she means to them, there will never be room for love.
272 pages, Mass Market Paperback
First published January 1, 1968
About the author
Rosamunde Pilcher
183 books3,408 followersRosamunde Scott was born on 22 September 1924 in Lelant, Cornwall, England, UK, daughter of Helen and Charles Scott, a British commander. Just before her birth her father was posted in Burma, her mother remained in England. She attended St. Clare's Polwithen and Howell's School Llandaff before going on to Miss Kerr-Sanders' Secretarial College. She began writing when she was seven and published her first short story when she was 18. From 1943 through 1946, Pilcher served with the Women's Naval Service. On 7 December 1946, she married Graham Hope Pilcher, a war hero and jute industry executive who died in March 2009. They moved to Dundee, Scotland, where she remained until her death in 2019. They had two daughters and two sons, and fourteen grandchildren. Her son, Robin Pilcher, is also a novelist.
In 1949, her first book, a romance novel, was published by Mills & Boon, under the pseudonym Jane Fraser. She published a further ten novels under that name. In 1955, she also began writing under her married name Rosamunde Pilcher, by 1965 she her own name to all of her novels. In 1996, her novel Coming Home won the Romantic Novel of the Year Award by Romantic Novelists' Association. She retired from writing in 2000 following publication of Winter Solstice. Two years later, she was named an Officer of the Order of the British Empire (OBE).
In 1949, her first book, a romance novel, was published by Mills & Boon, under the pseudonym Jane Fraser. She published a further ten novels under that name. In 1955, she also began writing under her married name Rosamunde Pilcher, by 1965 she her own name to all of her novels. In 1996, her novel Coming Home won the Romantic Novel of the Year Award by Romantic Novelists' Association. She retired from writing in 2000 following publication of Winter Solstice. Two years later, she was named an Officer of the Order of the British Empire (OBE).
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Community Reviews
Displaying 1 - 4 of 4 reviews
April 16, 2026
Im Bücherschrank gefunden, hab’s mitgenommen, weil ich mal ein Buch zu den ZDF-Schnulzen lesen wollte
Fazit: TF. Da kann auch niemand mit dem Argument kommen „Das war halt der Zeitgeist“. Das ist ja selbst für die Erscheinungszeit (1968) totally rückständig. @ZDF warum ist diese Literatur immer noch Grundlage für Filme, die ihr aktuell produziert ?!
Meine „Lieblings“zitate:
- „Ach, komm doch, Emma. Mein kleines Kellernest braucht eine weibliche Hand. Du weißt schon, scheuern und der ganze Krampf.“ (da dachte ich noch: schlimmer wird’s nimmer…)
- „Du bist ein undankbares Gör. […] Du verdienst nicht, einen Vater zu haben.“
- „Dich frag ich nicht. […] Dir sag ich, was du zu tun hast.“ (gibt mir Dark Romance Vibes & ich hasse alles daran)
Fazit 2.0: Hab mich gezwungen es zu Ende zu lesen. Dieses Horrorbuch hat sowieso gerade zum Vibe gepasst (Grenzkontrolle mit Polizisten, die die ganze Weisungsgebunden-Nummer oder wie man das nennt viel zu ernst nehmen und nicht selber denken). Hab’s zum Glück kurz vor Ankunft fertig gehabt und konnte es dann noch im Flixbus entsorgen. Sowas sollte echt niemand mehr lesen müssen.
Fazit: TF. Da kann auch niemand mit dem Argument kommen „Das war halt der Zeitgeist“. Das ist ja selbst für die Erscheinungszeit (1968) totally rückständig. @ZDF warum ist diese Literatur immer noch Grundlage für Filme, die ihr aktuell produziert ?!
Meine „Lieblings“zitate:
- „Ach, komm doch, Emma. Mein kleines Kellernest braucht eine weibliche Hand. Du weißt schon, scheuern und der ganze Krampf.“ (da dachte ich noch: schlimmer wird’s nimmer…)
- „Du bist ein undankbares Gör. […] Du verdienst nicht, einen Vater zu haben.“
- „Dich frag ich nicht. […] Dir sag ich, was du zu tun hast.“ (gibt mir Dark Romance Vibes & ich hasse alles daran)
Fazit 2.0: Hab mich gezwungen es zu Ende zu lesen. Dieses Horrorbuch hat sowieso gerade zum Vibe gepasst (Grenzkontrolle mit Polizisten, die die ganze Weisungsgebunden-Nummer oder wie man das nennt viel zu ernst nehmen und nicht selber denken). Hab’s zum Glück kurz vor Ankunft fertig gehabt und konnte es dann noch im Flixbus entsorgen. Sowas sollte echt niemand mehr lesen müssen.
June 12, 2020
Meine Meinung:
Ben Litton ist ein sehr angesehener Künstler. Emma seine Tochter, zieht seit sie 14 ist allein durch die Welt. Sie beschließt, zu ihrem Vater zurück zu kehren. Jedoch mag sich das einfach anhören, aber das ist es keineswegs.
Ben Litton ist ein sehr komplizierter Charakter. Er lässt sich nicht einsperren. Folgt seiner Intuition. Weder ist er der typische Ehemann, noch Vater. Das macht es nicht einfach, mit ihm zu leben.
Emma Litton ist genau wie ihr Vater keine einfache Person. Ob es damit zu tun hat, dass sie nie wirkliche Vaterliebe erfahren hat, kann ich nicht sagen. Sie blockt gerne alles ab. Scheint enttäuscht.
Christopher Ferris, ist ein netter Mensch. Klug, gewissenhaft, will etwas erreichen. Ich mag ihn.
Marcus & Helen Bernstein sind wunderbare Menschen. Machen sich Gedanken um Emma. Kümmern sich um sie. Die zwei sind mir sehr sympathisch.
Robert Morrow gibt nicht zu was er fühlt, dennoch spürt man seine Sorgen um Emma. Er will sie beschützen.
Die Geschichte spart nicht an unausgesprochenen Gefühlen. Leider bleiben alle Charaktere oberflächlich. Einige sind mir sympathisch, aber eine wirkliche Tiefe, kann ich während des Lesens nicht spüren. Das ist wirklich schade. Die verschiedenen Orte sind nicht plastisch, sondern ohne Leben. Die Beschreibung des Cottages hat ein paar Bilder hervorgerufen. Ansonsten blieb es bilderlos. Mir ist es zu viel hin und her. Mal lebt Emma da, dann dort. Wie ein unruhiger Geist. Ohne Heimat.
Mein Fazit:
Das komplizierte Leben eines Künstlers und die Folgen für seine Mitmenschen, leider ohne Tiefe.
Ben Litton ist ein sehr angesehener Künstler. Emma seine Tochter, zieht seit sie 14 ist allein durch die Welt. Sie beschließt, zu ihrem Vater zurück zu kehren. Jedoch mag sich das einfach anhören, aber das ist es keineswegs.
Ben Litton ist ein sehr komplizierter Charakter. Er lässt sich nicht einsperren. Folgt seiner Intuition. Weder ist er der typische Ehemann, noch Vater. Das macht es nicht einfach, mit ihm zu leben.
Emma Litton ist genau wie ihr Vater keine einfache Person. Ob es damit zu tun hat, dass sie nie wirkliche Vaterliebe erfahren hat, kann ich nicht sagen. Sie blockt gerne alles ab. Scheint enttäuscht.
Christopher Ferris, ist ein netter Mensch. Klug, gewissenhaft, will etwas erreichen. Ich mag ihn.
Marcus & Helen Bernstein sind wunderbare Menschen. Machen sich Gedanken um Emma. Kümmern sich um sie. Die zwei sind mir sehr sympathisch.
Robert Morrow gibt nicht zu was er fühlt, dennoch spürt man seine Sorgen um Emma. Er will sie beschützen.
Die Geschichte spart nicht an unausgesprochenen Gefühlen. Leider bleiben alle Charaktere oberflächlich. Einige sind mir sympathisch, aber eine wirkliche Tiefe, kann ich während des Lesens nicht spüren. Das ist wirklich schade. Die verschiedenen Orte sind nicht plastisch, sondern ohne Leben. Die Beschreibung des Cottages hat ein paar Bilder hervorgerufen. Ansonsten blieb es bilderlos. Mir ist es zu viel hin und her. Mal lebt Emma da, dann dort. Wie ein unruhiger Geist. Ohne Heimat.
Mein Fazit:
Das komplizierte Leben eines Künstlers und die Folgen für seine Mitmenschen, leider ohne Tiefe.
August 13, 2023
Wie immer, Pilcher ist ein Wohlfühlort, eine Flucht aus dem Alltag. Nicht zu süß, nicht zu schwer, nicht zu seicht und nicht zu beliebig. Einfach schön.
December 29, 2012
Eine Familiengeschichte, eine Lebensgeschichte und die liebe Liebe.
Der Leser begleitet Emma, eine junge Dame, die ihre Leben gern oder oft auf den Kopf stellt. Ein durchaus symphatischer charakter. Außerdem gibt es die Sicht Roberts, die uns sein Leben vorstellt.
Diese beiden Persononen seind anfänglich über die berufliche Ebene verbunden. Diese Verbindung führt zu dieser gemeinsamen Geschichte.
Dieses Buch sollte gelesen werden,
wenn man solide vorraussehbare Geschichten mag mit klassischen Charaktären
relatitätsnahe Geschichten mag
man Kunst mag
Eigene Gedanken
Meine Deutschlehrerin hat mir damals dieses Buch in der 10 oder 9 Klasse geschenkt, heute frage ich mich warum? Mochte sie das Buch selbst, wollte sie mir eine Lehre erteilen? Ich weiß es nicht. Vielleicht hat sie einfach meine Liebe zu Büchern erkannt. Ich dachte jedenfalls immer Rosamunde Pilcher wäre etwas für ältere Damen. Diese Meinung hat sie wohl revidiert. Ich kann so ein Buch gut und gerne auch lesen. Ich mag besonders ihren abgerundeten Schreibstil.
Der Leser begleitet Emma, eine junge Dame, die ihre Leben gern oder oft auf den Kopf stellt. Ein durchaus symphatischer charakter. Außerdem gibt es die Sicht Roberts, die uns sein Leben vorstellt.
Diese beiden Persononen seind anfänglich über die berufliche Ebene verbunden. Diese Verbindung führt zu dieser gemeinsamen Geschichte.
Dieses Buch sollte gelesen werden,
wenn man solide vorraussehbare Geschichten mag mit klassischen Charaktären
relatitätsnahe Geschichten mag
man Kunst mag
Eigene Gedanken
Meine Deutschlehrerin hat mir damals dieses Buch in der 10 oder 9 Klasse geschenkt, heute frage ich mich warum? Mochte sie das Buch selbst, wollte sie mir eine Lehre erteilen? Ich weiß es nicht. Vielleicht hat sie einfach meine Liebe zu Büchern erkannt. Ich dachte jedenfalls immer Rosamunde Pilcher wäre etwas für ältere Damen. Diese Meinung hat sie wohl revidiert. Ich kann so ein Buch gut und gerne auch lesen. Ich mag besonders ihren abgerundeten Schreibstil.
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