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Star Trek: Invasion #1
First Strike
THE BEGINNING OF THE ULTIMATE STAR TREK SAGA! "Across time and space comes a Fury!"
Long ago, before the days of myth and legend, our worlds belonged to them. Now they want them back....
Captain Kirk is stunned when the Federation receives an urgent plea for help -- from the Klingon Empire. A mysterious starship has invaded Klingon space and resisted all their efforts to destroy it. Establishing contact with the stranger's ship, Kirk discovers that it is only the vanguard of a vast alien fleet obsessed with conquering the Klingons, the Federation, the Romulans, and all who dwell in the space that was once their own.
The Invasion has begun....
Long ago, before the days of myth and legend, our worlds belonged to them. Now they want them back....
Captain Kirk is stunned when the Federation receives an urgent plea for help -- from the Klingon Empire. A mysterious starship has invaded Klingon space and resisted all their efforts to destroy it. Establishing contact with the stranger's ship, Kirk discovers that it is only the vanguard of a vast alien fleet obsessed with conquering the Klingons, the Federation, the Romulans, and all who dwell in the space that was once their own.
The Invasion has begun....
289 pages, Mass Market Paperback
First published January 1, 1987
About the author
Diane Carey
82 books135 followersDiane Carey also wrote the Distress Call 911 young adult series under the name D.L. Carey.
Diane Carey is primarily a science fiction author best known for her work in the Star Trek franchise. She has been the lead-off writer for two Star Trek spin-off book series: Star Trek The Next Generation with Star Trek: Ghost Ship, and the novelization of the Star Trek: Enterprise pilot, Broken Bow.
For more information, please see http://en.wikipedia.org/wiki/Diane_Carey
Diane Carey is primarily a science fiction author best known for her work in the Star Trek franchise. She has been the lead-off writer for two Star Trek spin-off book series: Star Trek The Next Generation with Star Trek: Ghost Ship, and the novelization of the Star Trek: Enterprise pilot, Broken Bow.
For more information, please see http://en.wikipedia.org/wiki/Diane_Carey
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Community Reviews
Displaying 1 - 1 of 1 review
August 29, 2024
durchschnittlicher Kirk-Roman
Diane Carey hat mit diesem Buch ein recht durchwachsenes Werk abgeliefert. Die Geschichte unterhält über weite Teile, was vor allem den fremden „Dämonen“ zu verdanken ist. Zumindest kann das Kennenlernen einer fremden Zivilisation auf den Leser einen besonderen Reiz ausüben. Wie auch hier. Leider scheint es der Autorin jedoch an genialen Einfällen gemangelt zu haben: Die Auflösung zum Schluss und einige Entwicklungen in der Handlung sind wenig überraschend. Zu den Hauptfiguren der Buches zählt ein klingonischer General, der sehr eindimensional beschrieben ist. Er verhält sich so, wie es die Geschichte gerade erfordert. Darüber hinaus sind die Klingonen generell recht unglaubwürdig skizziert (lassen sie sich doch allen ernstes von Geistergeschichten verängstigen). Zudem gesellen sich einige Merkwürdigkeiten: Warum trägt ein klingonischer General eine Brille? Warum muss sich Spock in seinen wenigen Auftritten stets mit einer schweren Rückenverletzung plagen? Weshalb suchen die Klingonen ausgerechnet bei Erzfeind Kirk Hilfe? Auch, dass Kirk in einer kritischen Situation auf der Brücke nach einer Tasse Kaffee verlangt, lässt vermuten, dass die Schriftstellerin ihr Werk selbst nicht ganz so ernst nimmt. Schade, da hätte mehr daraus werden können.
Diane Carey hat mit diesem Buch ein recht durchwachsenes Werk abgeliefert. Die Geschichte unterhält über weite Teile, was vor allem den fremden „Dämonen“ zu verdanken ist. Zumindest kann das Kennenlernen einer fremden Zivilisation auf den Leser einen besonderen Reiz ausüben. Wie auch hier. Leider scheint es der Autorin jedoch an genialen Einfällen gemangelt zu haben: Die Auflösung zum Schluss und einige Entwicklungen in der Handlung sind wenig überraschend. Zu den Hauptfiguren der Buches zählt ein klingonischer General, der sehr eindimensional beschrieben ist. Er verhält sich so, wie es die Geschichte gerade erfordert. Darüber hinaus sind die Klingonen generell recht unglaubwürdig skizziert (lassen sie sich doch allen ernstes von Geistergeschichten verängstigen). Zudem gesellen sich einige Merkwürdigkeiten: Warum trägt ein klingonischer General eine Brille? Warum muss sich Spock in seinen wenigen Auftritten stets mit einer schweren Rückenverletzung plagen? Weshalb suchen die Klingonen ausgerechnet bei Erzfeind Kirk Hilfe? Auch, dass Kirk in einer kritischen Situation auf der Brücke nach einer Tasse Kaffee verlangt, lässt vermuten, dass die Schriftstellerin ihr Werk selbst nicht ganz so ernst nimmt. Schade, da hätte mehr daraus werden können.
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