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Sprawl #2
Count Zero
original cover of ISBN 9780441013678
William Gibson continues the visionary Sprawl Trilogy that began with Neuromancer in this frighteningly probable parable of the future.
A corporate mercenary wakes in a reconstructed body, a beautiful woman by his side. Then Hosaka Corporation reactivates him, for a mission more dangerous than the one he's recovering to get a defecting chief of R&D — and the biochip he's perfected — out intact. But this proves to be of supreme interest to certain other parties — some of whom aren't remotely human...
William Gibson continues the visionary Sprawl Trilogy that began with Neuromancer in this frighteningly probable parable of the future.
A corporate mercenary wakes in a reconstructed body, a beautiful woman by his side. Then Hosaka Corporation reactivates him, for a mission more dangerous than the one he's recovering to get a defecting chief of R&D — and the biochip he's perfected — out intact. But this proves to be of supreme interest to certain other parties — some of whom aren't remotely human...
308 pages, Paperback
First published February 1, 1986
About the author
William Gibson
329 books15.5k followersLibrarian Note: There is more than one author in the Goodreads database with this name. See this thread for more information.
William Ford Gibson is an American-Canadian writer who has been called the father of the cyberpunk subgenre of science fiction, having coined the term cyberspace in 1982 and popularized it in his first novel, Neuromancer (1984), which has sold more than 6.5 million copies worldwide.
While his early writing took the form of short stories, Gibson has since written nine critically acclaimed novels (one in collaboration), contributed articles to several major publications, and has collaborated extensively with performance artists, filmmakers and musicians. His thought has been cited as an influence on science fiction authors, academia, cyberculture, and technology.
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William Gibson. (2007, October 17). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 20:30, October 19, 2007, from http://en.wikipedia.org/w/index.php?t...
William Ford Gibson is an American-Canadian writer who has been called the father of the cyberpunk subgenre of science fiction, having coined the term cyberspace in 1982 and popularized it in his first novel, Neuromancer (1984), which has sold more than 6.5 million copies worldwide.
While his early writing took the form of short stories, Gibson has since written nine critically acclaimed novels (one in collaboration), contributed articles to several major publications, and has collaborated extensively with performance artists, filmmakers and musicians. His thought has been cited as an influence on science fiction authors, academia, cyberculture, and technology.
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William Gibson. (2007, October 17). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 20:30, October 19, 2007, from http://en.wikipedia.org/w/index.php?t...
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Community Reviews
Displaying 1 - 5 of 5 reviews
July 28, 2025
Ebenso wie beim ersten Band der Sprawl-Trilogie hatte ich auch hier meine Anlaufschwierigkeiten. Es mag daran liegen, dass mein alltägliches Englisch einfach zu entfernt von Gibsons von Neologismen geprägter Sprache ist. Etwas abgemüht habe ich mich damit, anfangs ständig zum Wörterbuch zu greifen, und nicht immer mit Erfolg.
Bis ich mich dann dazu entscheiden habe, das einfach nicht mehr zu tun, und mich dem Fluss der Geschichte zu überlassen. Ohne den Anspruch jedes einzelne Wort verstehen zu müssen. Und was bin ich froh über diese Entscheidung! Die Geschichte lebt vom hohen Tempo, und nach dieser Erkenntnis hat sie mich dann auch plötzlich gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Es ist erstaunlich, wie viel man letztlich doch durch den Kontext versteht. Die dunklen und futuristischen Szenen die Gibson heraufbeschwört sind intensiv, und so einzigartig, dass ich retrospektiv erkannt habe, wie oft mir der Einfluss dieser Reihe schon in anderen Geschichten, und über alle Medienformen hinweg begegnet ist. Nun bin ich gespannt auf das Finale: Mona Lisa Overdrive.
Bis ich mich dann dazu entscheiden habe, das einfach nicht mehr zu tun, und mich dem Fluss der Geschichte zu überlassen. Ohne den Anspruch jedes einzelne Wort verstehen zu müssen. Und was bin ich froh über diese Entscheidung! Die Geschichte lebt vom hohen Tempo, und nach dieser Erkenntnis hat sie mich dann auch plötzlich gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Es ist erstaunlich, wie viel man letztlich doch durch den Kontext versteht. Die dunklen und futuristischen Szenen die Gibson heraufbeschwört sind intensiv, und so einzigartig, dass ich retrospektiv erkannt habe, wie oft mir der Einfluss dieser Reihe schon in anderen Geschichten, und über alle Medienformen hinweg begegnet ist. Nun bin ich gespannt auf das Finale: Mona Lisa Overdrive.
June 25, 2025
Ich habe den Roman 1990 gelesen, als englisches Paperback. 2025 jetzt nochmal als eBook, wechselnd zwischen deutsch und englisch.
Erstes Fazit: Die deutsche Übersetzung ist gut, aber das spezielle Gibson-Feeling geht verloren. Auf Englisch fließen einem die Wörter entgegen wie Tautropfen, die von einem nanobeschichteten Papier abperlen. Auf Deutsch sind die Wörter doch eher Klümpchen Druckerschwärze.
Ich habe für den Lesezirkel des SF-Stammtischs alle Gibsons des 20. Jahrhunderts gescannt. (Die stehen praktischerweise eh alle im Regal.) Habe mich dann letztlich entschieden, Count Zero vorzuschlagen, weil ich dachte, dass der Roman zugänglich ist, auch für Gibson-Unerfahrene. Das stimmt teilweise, denn es gibt Action-Elemente und es wird auch viel erklärt.
Je weiter die Handlung fortschreitet, desto verworrener werden die Zusammenhänge allerdings. Gibson hat den Plot ganz schön zusammengedengelt, damit die Handlungsstränge in ein gemeinsames Finale enden. (Das dann seinerseits zu knapp gefasst ist.) Ich bin mir relativ sicher, dass manche Angaben aus den Handlungssträngen zeitlich nicht zusammenpassen.
In Summe ist es wohl besser, dass es dieses Buch nicht in den Lesezirkel geschafft hat. Witzig ist in der Rückschau, wie viele Elemente bei Gibson regelmäßig wiederkehren:
- Überlappung von Digitalem und Realem (hier: Cyberspace+Brain)
- Kunst – die bekommt hier sogar ihren eigenen Handlungsstrang
- Ungewöhnliche Kulturen (hier: Voodoo)
- Kleine Subkulturen (hier: Gothics, Casuals)
- „Unpacking video“ (hier nur nebenbei, ein Braun Holoprojektor)
- In den Romanen aus dem 20.Jhd.: Monomere, Temperfoam.
Außerdem hat Gibson eindeutig eine Vorliebe für deutsche Technik. In den älteren Romanen gern für Braun und BMW. Auch Kunst ist bei ihm gern deutsch oder japanisch konnotiert. In Count Zero gehört sie zu „Herrn Virek“. Aber auch schon am Anfang von Neuromancer sagt der Barkeeper zum Spaß: „You are too much the artiste, Herr Case.“
Ich bin großer Gibson-Fan. Aber ehrlicherweise kann ich dem Buch nicht mehr als 3 Sterne geben. Den schwachen Plot reißt auch der Stil nicht raus.
Erstes Fazit: Die deutsche Übersetzung ist gut, aber das spezielle Gibson-Feeling geht verloren. Auf Englisch fließen einem die Wörter entgegen wie Tautropfen, die von einem nanobeschichteten Papier abperlen. Auf Deutsch sind die Wörter doch eher Klümpchen Druckerschwärze.
Ich habe für den Lesezirkel des SF-Stammtischs alle Gibsons des 20. Jahrhunderts gescannt. (Die stehen praktischerweise eh alle im Regal.) Habe mich dann letztlich entschieden, Count Zero vorzuschlagen, weil ich dachte, dass der Roman zugänglich ist, auch für Gibson-Unerfahrene. Das stimmt teilweise, denn es gibt Action-Elemente und es wird auch viel erklärt.
Je weiter die Handlung fortschreitet, desto verworrener werden die Zusammenhänge allerdings. Gibson hat den Plot ganz schön zusammengedengelt, damit die Handlungsstränge in ein gemeinsames Finale enden. (Das dann seinerseits zu knapp gefasst ist.) Ich bin mir relativ sicher, dass manche Angaben aus den Handlungssträngen zeitlich nicht zusammenpassen.
In Summe ist es wohl besser, dass es dieses Buch nicht in den Lesezirkel geschafft hat. Witzig ist in der Rückschau, wie viele Elemente bei Gibson regelmäßig wiederkehren:
- Überlappung von Digitalem und Realem (hier: Cyberspace+Brain)
- Kunst – die bekommt hier sogar ihren eigenen Handlungsstrang
- Ungewöhnliche Kulturen (hier: Voodoo)
- Kleine Subkulturen (hier: Gothics, Casuals)
- „Unpacking video“ (hier nur nebenbei, ein Braun Holoprojektor)
- In den Romanen aus dem 20.Jhd.: Monomere, Temperfoam.
Außerdem hat Gibson eindeutig eine Vorliebe für deutsche Technik. In den älteren Romanen gern für Braun und BMW. Auch Kunst ist bei ihm gern deutsch oder japanisch konnotiert. In Count Zero gehört sie zu „Herrn Virek“. Aber auch schon am Anfang von Neuromancer sagt der Barkeeper zum Spaß: „You are too much the artiste, Herr Case.“
Ich bin großer Gibson-Fan. Aber ehrlicherweise kann ich dem Buch nicht mehr als 3 Sterne geben. Den schwachen Plot reißt auch der Stil nicht raus.
September 13, 2025
Etwas spannender als Neuromancer, das erste Buch der Sprawl-Trilogie. Eher ein Jugendbuch. Mystisches Vodoo-Zeug kommt auch vor.
March 30, 2026
Ngl, nicht so ein guter vibe wie bei Neuromancer. Die Story war gut, die Charaktere auch. Aber Count Zero ist nen Looser. Nach Neuromancer ist das hier B Tier
October 21, 2024
Meine Sprawl Reise endet bei Band 2, Charaktäre sind selten mehr als ein bloßer Name, der Spannungsbogen eine Nulllinie und die Handlung...keine Ahnung...
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