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Splintering: Poems
From the remarkable author of the PUSH bestseller YOU REMIND ME OF YOU, a searing novel in poems about a family falling apart after a violent assault.
It's about the aftermath. It's about what happens after a stranger breaks into a house and attacks a family. It's about the sisters who must barricade themselves behind a splintering door while tethered on the phone to 911. It's about the father who nearly dies. It's about the son who hides. And everything after.
Told in alternating perspectives, this is a powerful, moving story about a family that has its facade shattered by a random act of violence -- and must deal with what is discovered underneath.
It's about the aftermath. It's about what happens after a stranger breaks into a house and attacks a family. It's about the sisters who must barricade themselves behind a splintering door while tethered on the phone to 911. It's about the father who nearly dies. It's about the son who hides. And everything after.
Told in alternating perspectives, this is a powerful, moving story about a family that has its facade shattered by a random act of violence -- and must deal with what is discovered underneath.
184 pages, Mass Market Paperback
First published April 1, 2004
About the author
Eireann Corrigan
11 books136 followersEireann Corrigan was born in 1977. She is a graduate of Sarah Lawrence College and New York University. She currently lives in New Jersey with her kitten Sumo. When she grows up, she hopes to marry Bob Dylan.
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Community Reviews
Displaying 1 - 1 of 1 review
March 27, 2009
Kurz und knapp
Eireann Corrigan hat sich einen ernsten, interessanten Sachverhalt für ihren Roman überlegt. Wenn sie mehr Worte und Seiten investiert hätte, wäre da sicher auch ein tolles Buch draus geworden, aber diese Gedankenfetzen sind einfach zu wenig, um so ein gewichtiges Thema ausführlich zu präsentieren.
Lang und breit
Mal wieder ein kleines Versbuch. Eireann Corrigan hat durchaus Talent zum Schreiben. Ihre Art der Verse sind zwar nicht besonders abwechslungsreich, enthalten aber interessante Satztrennungen, die für Zweideutigkeit sorgen. Leider fand ich die Versform für diese Geschichte völlig fehl am Platz, was mehrere Gründe hatte.
Zum einen wird die Geschichte aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt (Bruder und Schwester), was sich für mich nur in der Schriftart und der Versform erkennen ließ. Die Stimmen klangen leider ziemlich identisch und ich musste beim Lesen mehrmals überlegen, wer eigentlich gerade die Geschehnisse schildert. Eine ausführlichere Erzählform hätte hier sicher helfen können.
Ein weiterer Aspekt, der gegen die Versform spricht, ist die Komplexität der Geschichte. Mit Büchern handhabe ich es meistens so, dass ich sie irgendwann mal aufgrund von Cover und Inhaltsangabe auf meine Wunschliste setze, später kaufe ich sie dann und wenn ich sie endlich lese, gucke ich mir die Inhaltsangabe nicht noch einmal an, damit ich so unbefangen wie möglich in die Geschichte eintauchen kann. Im Fall von Splintering war ich allerdings dazu gezwungen die Inhaltsangabe noch einmal zu lesen, weil ich nach den ersten paar Seiten einfach nicht verstanden habe, worum es geht. Nach der Inhaltsangabe haben die Gedanken der Figuren mehr Sinn ergeben, aber viele Andeutungen fand ich immer noch rätselhaft und schwer zuzuordnen.
Als ich erst mal kapiert habe, worum es geht, nämlich um eine Familie, die von einem verrückten Kriminellen überfallen wird und mit den Nachwirkungen dieses Aktes umgehen muss, wurde mir schnell klar, dass die paar Worte, die in Gedichtverse passen einfach nicht ausreichen, um die ganze Trauer, Angst, Zweifel und Scham zu beschreiben, die so ein Ereignis mit sich bringt.
Als wenn all dieser Psychostress nicht schon schlimm genug wäre, kommt mehr oder weniger zwischen den Zeilen heraus, dass eine der Töchter ständig mit der Mutter streitet und diese ihr Kind deshalb schon öfter geschlagen hat. Ich finde dieser Sachverhalt könnte ein komplett eigenes Buch füllen und hätte in diesen Roman nicht auch noch hineingestopft werden müssen.
Das Einzige, was mir richtig gut gefallen hat, war der Geschwisterzusammenhalt und die Entwicklung, die gerade gegen Ende auftritt.
Die Unbeantworteten
Warum wurde Paulie von ihrer Mutter geschlagen?
Die Kameraden
Ich bin definitiv nicht abgeneigt ein anderes Buch von Eireann Corrigan zu lesen, vor allem, wenn es in Prosa verfasst ist. Besonders gespannt bin ich auf Accomplice, dass im August 2011 auch bei Chicken House unter dem Titel Die Komplizin erscheinen wird.
Die Optik
Soweit ich weiß gibt es für Splintering nur ein Cover und das ist keins, das ich mir gerahmt an die Wand hängen würde, aber es passt sehr gut zum Inhalt des Buches.
Der Doppelgänger
Laurie Halse Andersons Twisted setzt sich sehr stark mit den Themen Familie und Gewalt auseinander. Es geht weniger um das Leiden unter einem Überfall sondern mehr über das Nichtfunktionieren einer Familie, die nach außen aber ganz anders tut.
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Eireann Corrigan hat sich einen ernsten, interessanten Sachverhalt für ihren Roman überlegt. Wenn sie mehr Worte und Seiten investiert hätte, wäre da sicher auch ein tolles Buch draus geworden, aber diese Gedankenfetzen sind einfach zu wenig, um so ein gewichtiges Thema ausführlich zu präsentieren.
Lang und breit
Mal wieder ein kleines Versbuch. Eireann Corrigan hat durchaus Talent zum Schreiben. Ihre Art der Verse sind zwar nicht besonders abwechslungsreich, enthalten aber interessante Satztrennungen, die für Zweideutigkeit sorgen. Leider fand ich die Versform für diese Geschichte völlig fehl am Platz, was mehrere Gründe hatte.
Zum einen wird die Geschichte aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt (Bruder und Schwester), was sich für mich nur in der Schriftart und der Versform erkennen ließ. Die Stimmen klangen leider ziemlich identisch und ich musste beim Lesen mehrmals überlegen, wer eigentlich gerade die Geschehnisse schildert. Eine ausführlichere Erzählform hätte hier sicher helfen können.
Ein weiterer Aspekt, der gegen die Versform spricht, ist die Komplexität der Geschichte. Mit Büchern handhabe ich es meistens so, dass ich sie irgendwann mal aufgrund von Cover und Inhaltsangabe auf meine Wunschliste setze, später kaufe ich sie dann und wenn ich sie endlich lese, gucke ich mir die Inhaltsangabe nicht noch einmal an, damit ich so unbefangen wie möglich in die Geschichte eintauchen kann. Im Fall von Splintering war ich allerdings dazu gezwungen die Inhaltsangabe noch einmal zu lesen, weil ich nach den ersten paar Seiten einfach nicht verstanden habe, worum es geht. Nach der Inhaltsangabe haben die Gedanken der Figuren mehr Sinn ergeben, aber viele Andeutungen fand ich immer noch rätselhaft und schwer zuzuordnen.
Als ich erst mal kapiert habe, worum es geht, nämlich um eine Familie, die von einem verrückten Kriminellen überfallen wird und mit den Nachwirkungen dieses Aktes umgehen muss, wurde mir schnell klar, dass die paar Worte, die in Gedichtverse passen einfach nicht ausreichen, um die ganze Trauer, Angst, Zweifel und Scham zu beschreiben, die so ein Ereignis mit sich bringt.
Als wenn all dieser Psychostress nicht schon schlimm genug wäre, kommt mehr oder weniger zwischen den Zeilen heraus, dass eine der Töchter ständig mit der Mutter streitet und diese ihr Kind deshalb schon öfter geschlagen hat. Ich finde dieser Sachverhalt könnte ein komplett eigenes Buch füllen und hätte in diesen Roman nicht auch noch hineingestopft werden müssen.
Das Einzige, was mir richtig gut gefallen hat, war der Geschwisterzusammenhalt und die Entwicklung, die gerade gegen Ende auftritt.
Die Unbeantworteten
Warum wurde Paulie von ihrer Mutter geschlagen?
Die Kameraden
Ich bin definitiv nicht abgeneigt ein anderes Buch von Eireann Corrigan zu lesen, vor allem, wenn es in Prosa verfasst ist. Besonders gespannt bin ich auf Accomplice, dass im August 2011 auch bei Chicken House unter dem Titel Die Komplizin erscheinen wird.
Die Optik
Soweit ich weiß gibt es für Splintering nur ein Cover und das ist keins, das ich mir gerahmt an die Wand hängen würde, aber es passt sehr gut zum Inhalt des Buches.
Der Doppelgänger
Laurie Halse Andersons Twisted setzt sich sehr stark mit den Themen Familie und Gewalt auseinander. Es geht weniger um das Leiden unter einem Überfall sondern mehr über das Nichtfunktionieren einer Familie, die nach außen aber ganz anders tut.
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