Její úkol: chránit prince. Největší nebezpečí: jeho přitažlivost.
Silver je jednou z mála absolventek Bodyguard Academy v Miami. Je houževnatá, nezdolná a jedna z nejlepších ve svém oboru, ale přesto má práce málo. Dokud nedostane nabídku pracovat v utajení jako eskorta prince Prescota – nikoho jiného než následníka trůnu Nového Skotska.
Silver si o rozmazlených královských rodinách nemyslí nic zvlášť dobrého, ale Prescot se ukazuje jako nesmírně okouzlující. A ona si brzy uvědomí, že ho musí chránit nejen před politickými nepřáteli a paparazzi, ale také před vším, co se jí v přítomnosti neodolatelného prince honí hlavou.
Ich geb’s zu, ich wollte das Buch eigentlich gar nicht lesen, weil Teil 1 mich nicht richtig überzeugen konnte. Holy Moly, bin ich froh, es trotzdem getan zu haben ☺️ Denn es war wirklich richtig gut, und hatte irgendwie alles, was ein schönes Wohlfühlbuch braucht:
Es war lustig, aber nicht so aufdringlich und albern wie der erste Teil (sorry an der Stelle an alle, die das nicht so empfunden haben), sondern auf eine wahnsinnig humorvolle und unterhaltsame Weise. Die Dialoge waren witzig, aber auch gefühlvoll, und die Handlung war für mich insgesamt spannend und nachvollziehbar. Ich liebe einfach diese Mischung aus royalen Intrigen, Liebesgeschichte und rätselhaften Vorkommnissen, bei denen man sehr schön mitraten kann, was es damit wohl auf sich hat.
Ich mochte Silver und Prescot auf Anhieb. Silver ist der harte-Schale-weicher-Kern-Typ, sie hatte es im Leben nicht immer leicht, und geht deshalb auch wenig gefühlsbetont durchs Leben. Prescot hadert sehr mit seinem royalen Status, ist ein sehr uneigennütziger und liebenswerter Mensch, der sofort fasziniert von Silver ist. Zusammen sind die beiden nur süß, und ich fand die Entwicklung ihrer Beziehung sehr schön ❤️
Auch alte Bekannte trifft man hier wieder, was wirklich total gut in die Handlung integriert wurde. Mir hat außerdem gut gefallen, dass sämtliche Nebencharaktere - auch die, die man neu kennenlernt - genügend Tiefe hatten, besonders William war ein richtig interessanter Charakter.
Ich habe mich in dieser Geschichte so wohl gefühlt, das sie einfach ihre 5 Sternchen verdient hat 😍 Vielleicht habe ich ja Glück und es wird einen dritten Teil geben, ich würde mich da sehr drüber freuen, holy Elch, wer hätte das gedacht 😅
Dieses Buch war wieder echt total witzig zu lesen und ich mochte es wieder total gerne. Es ist mir echt schwer gefallen, es aus der Hand zu legen. Die Autorin hat einen tollen flüssigen Schreibstil. Toll fand ich, dass mal ein Mädchen den Part eines Bodyguards übernommen hat. Es war wieder Unterhaltung pur. Und ich würde mich über einen 3. Band freuen. 4,5 Sterne
Ich wollte der Autorin noch einmal eine Chance geben nachdem mich „Kiss me once“ nicht ganz überzeugen konnte. Der Humor war leider immer noch nicht meines und hat die Charaktere kindlich wirken lassen. Die Story an sich konnte mich auch nicht richtig abholen. Außerdem konnte ich die Chemie und die Liebe zwischen den beiden nicht richtig nachvollziehen.
Ich muss zugeben, ich bin total positiv überrascht worden von dem Buch! Ich dachte, es kommt wine 0815 Bodyguard-Prinz Geschichte, aber nein! Es war abwechslungsreich, spannend und rundum gelungen. Silver war mir echt sympathisch und ich konnte mich oft gut in sie hinein versetzen. Der Anfang ging mir etwas zu schnell, aber ansonsten ein echt tolles Buch!! Stella Tack konnte mit ihrem Schreibstil und Humor komplett überzeugen. Ich liebs :)
Ich schwanke zwischen „fetzt“ und „na ja“. Den Beginn von Silvers & Prescots Geschichte fand ich wirklich stark. Ich mochte, dass der Prinz mit seiner Panikattacke der schwache Part war und die taffe Silver selbstlos zur Retterin wurde. Die Anziehung zwischen Prescot & Silver war für mich leider jedoch nur auf diesen ersten Seiten so richtig spürbar. Die Liebesgeschichte wich mehr dem Drumherum.
Das wurde zunächst von dem Drama & den Intrigen im royalen Haus bestimmt. Erst empfand ich dies noch als interessant & ansprechend, im Verlauf war es mir dann jedoch zu überspitzt. Und was sich ringsherum zuträgt, zog die Handlung auch eher unnötig in die Länge.
In welche Richtung sich die Story zum Ende hin entwickelte, fand ich dann auch beinah schon zu überdramatisiert und irgendwie creepy.
Der locker-leichte Schreib- & Erzählstil ließ die Seiten jedoch nur so dahinfliegen.
Mein Fazit: Definitiv eine Geschichte mit Unterhaltungscharakter, die jedoch noch einiges mehr an Potenzial hatte. Einen offenen Handlungsstrang um Silver, gibt es für mich zum Ende hin leider auch noch ...
Liest sich sehr flüssig, locker, leicht. Jedoch wurde ich mit den Hauptcharakteren nicht richtig warm, noch eher mit Prescot als mit Silver, die für mich inkonsistent in ihrem Charakter war. Das Ende an sich fand ich gut, jedoch nicht von den beiden Charakteren, es war mir leider nicht schlüssig
1. Band: Kiss Me Once (Rezension) 2. Band: Kiss Me Twice
Klappentext
Ihr wichtigster Job: den Prinzen zu beschützen. Die größte Gefahr: die Anziehung zwischen ihnen.
Silver ist eine der wenigen Absolventinnen der Bodyguard-Academy in Miami. Sie ist knallhart und Jahrgangsbeste, und doch sind die Jobs rar. Bis Silver das Angebot erhält, undercover als Begleitschutz für Prinz Prescot zu arbeiten – niemand anderes als der Thronerbe von Nova Scotia. Von verwöhnten Royals hält Silver gar nichts, doch Prescot entpuppt sich als äußerst charmant. Und schon bald merkt sie, dass sie nicht nur Prescot vor politischen Feinden und Paparazzi schützen muss, sondern insbesondere ihr eigenes Herz vor dem unwiderstehlichen Prinzen.
Quelle: Ravensburger
Meine Meinung
Nach den ersten Band "Kiss Me Once" beendet habe. Habe ich gleich den zweiten Band zu lesen begonnen. Mir hat sofort die Handlung von zweiten Band gut gefallen. Der zweite Band konnte ich auch wieder nicht so schnell aus der Hand legen. Der lockerem Schreibstil zieht mich jedes Mal völlig in seinem Band.
Stella Tack hat zwei Protagonisten von ersten Band auch in diesem Buch rein geschrieben. Aber der Ryan und Ivy sind im diesem Band die Nebenfiguren. Im diesem Band ist die beste Freundin von Ryan die Protagonistin. Die Silver hat mir gleich in den ersten Kapiteln gut gefallen. Silver kommt beim ersten Mal sehr ernst rüber. Aber sie hat ein Herz aus Gold. Sie würde für ihre Freunde fast alles machen.
Der männliche Protagonisten ein Prinz Prescot Bloomsburg von Nova Scotia Prescot möchte ganz normale Bürger sein und nicht ein Prinz. Seine Königlichen Pflichten macht er ohne zu meckern. Aber er ist der jenige in der Klatsch - Presse landet. Er ist ein Pechvogel vor er die Silver trifft. Die Situationen möchte nur seine kleine Cousine Evangeline vor der Presse beschützen.
Mein Fazit
Der zweite Band genauso humorvoll wie die zwei Bücher von Stella Tack gelesen. Ich bin gespannt ob da noch ein Buch von Reihe erscheinen wird.
Eine humorvolle Lektüre für Zwischendurch, bei der man sich wirklich köstlich amüsieren kann.
Zur Geschichte:
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, da mir die Protagonistin Silver auf Anhieb sympathisch war und Stella Tack's wundervoller Humor ebenfalls nicht lange auf sich warten ließ.
Das royale Setting hat mir unglaublich gut gefallen. Ich liebe Geschichten mit Intrigen, Geheimnissen und Familienfehden und war hellauf begeistert, als der Plot Twist eingeführt wurde. Allerdings geht die Bodyguard-Thematik im Verlauf der Geschichte leider etwas verloren. Offiziell ist Silver Prescot's Freundin und inoffiziell sein Bodyguard, nur irgendwie spielt ihre eigentliche Aufgabe kaum noch eine Rolle, da sie Prescot nur geringfügig vor sämtlichen Dingen beschützt, sondern ihn eher wie eine Freundin begleitet.
Anfangs fand ich die Handlung sehr stark, aber nach circa 200 Seiten zog sich sich hin und wieder ziemlich in die Länge. Es passieren eher nebensächliche Dinge wie royale Veranstaltungen und die Protagonisten scheinen den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren. Dabei hat mich vor allen Dingen gestört, dass sowohl Silver als auch Prescot immer wieder auf neue Hinweise stoßen, diese aber verdrängen anstatt sie zu analysieren und zu kommunizieren, wodurch das Puzzle erst viel zu spät zusammengesetzt wird. Am liebsten hätte ich die beiden geschüttelt, damit sie endlich wieder ihrer Detektivarbeit nachgehen anstatt sich zu amüsieren.
Weiterhin war die Lösung sehr vorhersehbar und augenscheinlich nur für die Protagonisten eine Überraschung. Mir persönlich war ziemlich früh klar, wer dahinterstecken musste und im weiteren Handlungsverlauf wurden die Anzeichen für diese These auch mehr als überdeutlich herausgestellt. Dadurch erschienen die Protagonisten fast schon etwas dümmlich, da sie ständig das Offensichtliche übersahen. Außerdem nimmt es den Leser*innen die Chance, selbst dahinterzukommen. Es wird ja quasi verraten, wer der*die Schuldige ist. Der Spannungsbogen war zu Beginn gut gespannt, flachte dann aber merklich ab.
Die größte Qualität dieses Buches ist in meinen Augen sein Unterhaltungswert. Es gibt zahlreiche humorvolle Momente und witzige Szenen, bei denen man sich einfach schief lachen muss. Wir haben viele schlagfertige und freche Charaktere, die einander necken und herausfordern und uns dadurch bestens unterhalten. Insgesamt fand ich Stella Tack's Humor hier auch natürlicher als im ersten Teil. In "Kiss Me Once" hatte ich oft den Eindruck, dass die Autorin es sehr darauf angelegt hat, witzig zu sein, wodurch die humorvollen Passagen teilweise etwas gestellt wirkten.
Ein weiterer positiver Aspekt war für mich die vertauschte Rollenverteilung, die dem typischen Klischee widerspricht. Anstatt einer hilflosen Prinzessin, die gerettet werden muss, haben wir eine taffe junge Frau, die auf sich selbst aufpassen kann und zudem auch noch den Prinzen beschützt. Ich finde es toll, dass Stella Tack ihrer Protagonistin einen Beruf gegeben hat, der mehrheitlich von Männern ausgeführt wird. Silver ist ein super Bodyguard!
Die Liebesgeschichte konnte mich leider nicht ganz abholen, da sie sich für meinen Geschmack doch etwas zu schnell und aus dem Nichts heraus entwickelt hat, vor allem von Seiten Prescots. Dennoch hat es mir viel Freude bereitet, die beiden auf ihrer Reise zueinander zu begleiten und es war auf jeden Fall ein Prickeln da. Etwas mehr Einblicke in die Gefühle der Protagonisten füreinander wären allerdings schön gewesen.
Der Showdown gegen Ende des Buches wurde in meinen Augen zu schnell und zu kurz abgehandelt. Das Finale wirkte fast schon etwas gehetzt, was in Widerspruch zu der davor eher schleppend vorangehenden Handlungsentwicklung steht. Ich hätte mir mehr Details gewünscht, vor allem auch dazu, was nun mit dem*der Täter*in passiert. Der Epilog hätte ebenfalls noch etwas ausführlicher sein können.
Zu den Charakteren:
Die Geschichte wird abwechselnd aus Silver's und Prescot's Sicht in der ersten Person Singular erzählt. Ich fand den Perspektivenwechsel toll, da man so Einblick in die Gedanken beider Seiten erhalten hat.
Silver ist eine starke Protagonistin und eine taffe junge Frau. Sie ist mutig, selbstbewusst und nicht auf den Mund gefallen. Ich mochte ihre direkte und ehrliche Art sehr gerne.
Prescot war mir persönlich etwas zu seicht und ich hätte mir bei ihm mehr Ecken und Kanten gewünscht. Er entspricht mit seiner charmanten Art in vielerlei Hinsicht dem Prinzen-Klischee, jedoch ist er keineswegs arrogant oder verwöhnt. Er ist auf dem Boden geblieben, hat Humor und ein gutes Herz und steht hinter seinen eigenen Werten.
Die Charaktere haben auf mich vielfältig und lebendig gewirkt.
Zum Schreibstil:
Der Schreibstil ist locker-leicht und lässt sich flüssig lesen. Stella Tack schreibt sehr humorvoll und erfrischend. Ich habe mich köstlich amüsiert und das Buch trotz seiner Schwächen super gerne gelesen. Ihr Schreibstil konnte mich fesseln und hat mir im Gesamten richtig gut gefallen.
Fazit:
Auch wenn ich an diesem Teil mehr Kritikpunkte gefunden habe als am ersten, hat mir "Kiss Me Twice" insgesamt doch besser gefallen. Ich mochte die Protagonisten und ihre Interaktion miteinander unheimlich gerne und hatte während des Lesens viel Spaß. Das Buch hat mich mehr als gut unterhalten und Stella Tack's Humor hat mir hier noch besser gefallen als in "Kiss Me Once". Aus dem Plot Twist hätte man mehr herausholen können, indem man die Lösung spannender und unvorhersehbarer gestaltet hätte, aber im Grunde hat das der Geschichte keinen Abbruch getan. Zumindest hat es mich während des Lesens kaum gestört. Wer nach einer leichten und humorvollen Lektüre sucht, ist hier definitiv an der richtigen Stelle.
„Vom Prinzen, der sich unsterblich in das bürgerliche Mädchen verliebt. Klingt doch wie aus einem Roman, oder nicht?“ (Prescott zu Silver in Kiss me twice)
Worum geht’s?
Silver ist top ausgebildet, gnadenlos – und einer von wenigen weiblichen Bodyguards. Doch leider haben ihre Klienten mit der Powerfrau oftmals ihre Probleme und sie verliert regelmäßig ihre Aufträge. Um etwas zur Ruhe zu kommen, fliegt Silver kurzerhand zu ihrem besten Freund Ryan nach Kanada. Doch statt Urlaub steht schon bald eine Jobmöglichkeit vor ihr: Prescot, skandalumwitterter Prinz des Königreichs Nova Scotia, benötigt Hilfe. Denn offenbar haben es nicht nur Paparazzi auf den nächsten Skandal, sondern auf jemand auf ihn abgesehen. Deswegen möchte er Silver als Undercover-Bodyguard – und Fake-Freundin!
Kiss me twice ist Band 2 der „Kiss the bodyguard“-Reihe. Das Buch kann unabhängig von Band 1 gelesen werden, die Protagonisten aus Band 1 kommen jedoch vor und es gibt auch einige kleine Spoiler.
Schreibstil / Gestaltung
Das Cover ist in verschiedenen Blautönen mit etwas Grün gehalten. Überzogen mit Sprenkeln aus Silberfolie glitzert das Buch auch sehr schön. Das Cover ist ähnlich zu dem von Kiss me once, nur in anderen Farben. Es wirkt frisch und jugendlich, passt sehr gut zu seinem Jugendbuch. Das Buch wird linear aus Sicht von Silver und Prescot als Ich-Erzähler erzählt. Der Schreibstil ist locker-leicht, sehr energiegeladen und rasant. Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Das Buch ist sehr gut verständlich und enthält keine erotischen Szenen.
Mein Fazit
Royals und Bodyguards! Gibt es eine bessere Mischung? Kaum. Dass es ausnahmsweise aber mal so ist, dass ein Mädchen als Bodyguard einen Prinzen beschützen muss, das hat man doch eher selten. Allein schon deshalb war mein Interesse an Kiss me twice geweckt. Dass mich eine derart turbulente Geschichte erwartet, bei der ich auf nahezu jeder Seite lachen muss, damit habe ich aber definitiv nicht gerechnet.
Wie wird ihr eigentlich immer gekündigt? Das versteht Silver wirklich nicht. Die taffe Powerfrau ist super in ihrem Job als Bodyguard. Selbstbewusst, schlagfertig und alles andere als schüchtern lässt sie sich von ihren Klienten nur ungern etwas sagen oder sich gar angrapschen. Daher enden ihre Einsätze immer schnell. Als ihr Boss ihr vorschlägt, ihren besten Freund für eine Zeit lang in Kanada zu besuchen, kann Silver noch nicht ahnen, dass dieser Trip alles für immer verändert. Am Flughafen trifft sie auf einen jungen Mann – in der Frauentoilette – der offenbar ihre Hilfe braucht, um vor den Paparazzi zu entkommen. Sofort setzt Silvers Instinkt ein und sie hilft Prescot. Der Prinz ist fasziniert von ihr und möchte sie wiedersehen. Dass sich ihre Wege schnell wieder überkreuzen, kann er nicht ahnen. Denn bereits kurze Zeit später ist Prescot wieder in einer kompromittierenden Situation und Silver ist wieder da, um ihn zu retten. Da kommt Prescot auf die wahnwitzige Idee, Silver als Bodyguard anzustellen. Denn er vertraut seiner eigenen Leibgarde nicht, die immerhin auf der Gehaltsliste seines verhassten Onkels steht. Silver denkt aber gar nicht daran, sie ist für einen derartigen Einsatz auch gar nicht ausgebildet. Prescot hingegen lässt nicht locker, zu sehr möchte er eine Person an seiner Seite haben, der er vertrauen kann. Und seine brillante Idee, damit alles nicht auffällt? Silver soll seine Fake-Freundin spielen…
Kiss me twice ist wie eine Bombe aus Brausepulver mit ganz viel Energiedrink – hier knallt es gewaltig und die Energie des Buches ist so ansteckend, dass man es gar nicht weglegen möchte und kann. Von Anfang an war ich von Silver und ihrer Art begeistert, die permanenten Witze und ihr trockener Sarkasmus waren höchst unterhaltsam. Als sie aufbricht nach Kanada zu Ryan und Ivy aus Band 1, nimmt das Chaos seinen Lauf. Ich muss wirklich sagen, dass ich selten ein Buch gelesen habe, dass derart schnell und turbulent verläuft, bei dem auf jeder Sache etwas passiert oder die kraftvollen Wortgefechte und Neckereien der Charaktere untereinander für Lacher sorgen. Kiss me twice ist ein Eichhörnchen auf Ecstasy, ein Duracell-Häschen mit drei Sonderbatterien. Vielleicht ist das Buch hochgradig überdreht und alle in dem Buch haben einen an der Klatsche – aber: Ich habe es geliebt. Sehr sogar. Es macht einfach so viel Spaß, ein perfektes Buch zum Abschalten und für die Lachmuskeln. Man muss sich natürlich auch vor Augen halten, dass es ein Jugendbuch ist und das hat die Autorin genial hinbekommen. Eine royale Romanze, jede Menge Intrigen, ganz viel Spannung, eine ungeheuer selbstbewusste Protagonistin und eine süßen Prinzen, der so gut wie jedes Skandalchen mitnimmt und sich den royalen Po von Silver retten lassen muss. Nebenbei gibt es Momente mit Silver und ihren Freunden, Einblicke in das Leben am Hof und das wohl durchaus als verkorkst zu bezeichnende Leben im Rampenlicht. Eine rundum gelungene Mischung.
Hier darf auch mal geflucht, mit durchaus kreativen Drohungen um sich geworfen und jegliche Regeln gebrochen werden. Wann hat man schon mal ein Buch, wo die Protagonistin mit ihrem besten Freund saufen geht, der sich bei der Rückkehr nach Hause erst einmal in den Schirmständer übergibt? Kiss me twice bricht auf jeden Fall mit so manchem Klischee und macht dabei auch nicht vor mutmaßlichen Gendergrenzen halt. Silver zeigt, dass sie genauso gut dabei ist, wie ein Mann – naja, zumindest theoretisch. Denn so viel Bodyguard-Arbeit kommt in dem Buch gar nicht vor. Der Klappentext ist dahingehend auch etwas missverständlich, weil ihr Auftrag undercover ist und sie nach außen hin Prescots Freundin mimen soll, was zu manch kurioser Situation führt. Hierauf aufbauend entwickelt sich auch eine Beziehung zwischen den beiden. Ich muss sagen, dass sie als Streithähne sehr überzeugend waren, auch als Freunde gut funktionieren – aber für mich als Liebende nicht ganz treffend agiert haben. Es war für mich nicht ganz greifbar, an welcher Stelle Prescots Faszination in Gefühle umgeschlagen sind und wann Silver die professionelle Ebene, die sie sich auch immer wieder vorhält, verlassen hat. Es war einfach „zack, boom“ und die beiden waren verliebt. Es war zwar durchaus süß, wie Silver ihren Prinzlein immer beschützen wollte, aber hier hätte man vielleicht etwas mehr einbringen können.
Dafür gab es allerdings jede Menge drumherum. Hui, wer hätte gedacht, dass es im royalen Leben so durcheinander zugeht? Hier jagt eine Intrige die nächste, es gibt Fehden, Gerüchte und ganz viele Fragezeichen. Schon beim Lesen stößt man immer wieder auf Leute, deren Motive man hinterfragt. Übergeordnet in der ganzen Geschichte ist der Streit um die rechtmäßige Thronfolge von Nova Scotia und Prescots ständige Verfehlungen durch Skandale und Blamagen. Es ist wirklich so, dass er jede sich bietende Gelegenheit mitnimmt, um vorgeführt zu werden. Das liegt oftmals an seiner etwas überstürzten Art, aber auch an seinem Drang, seine Familie beschützen zu wollen. Hier gibt es auf jeden Fall immer wieder humorvolle Erlebnisse, bei denen man Prescot schütteln möchte. Im Laufe der Geschichte erfährt man immer wieder von seiner Vergangenheit, dem regelrechten Drill des adligen Geschlechts und der hieraus resultierenden, teils immernoch andauernden Streitigkeiten. Zum letzten Drittel des Buches hin überschlagen sich die Ereignisse und es gibt Enthüllung um Enthüllung. Einiges davon hatte ich bereits vorher vermutet, da hier einige Brotkrumen in der Geschichte angelegt waren, andere Punkte hingegen haben sich etwas anders entwickelt als erwartet. Actionreich und voller Dramen entwirren sich so Stück für Stück die vielen Fragen, die auf dem Weg entstanden sind. Und man wird schnell feststellen: Am besten traut man niemanden. Die Auflösungen und ihre Entwicklungen haben mir gut gefallen, waren stimmig und passten in dieses etwas überdrehte Buch.
Zusammenfassend empfand ich Kiss me twice als wunderbar unterhaltsames Buch mit jeder Menge Witz und tollen Wortgefechten. Die Story ist spritzig-rasant, es gibt eigentlich permanent etwas zum Lachen. Dennoch kommt auch die etwas ernstere Seite, wie etwa der Druck der Öffentlichkeit und das Leben im Fokus der Paparazzi, nicht zu kurz. Der Plot überrascht an einigen Stellen und mündet in ein starkes Finale. Es war eine wahre Freude, das Buch zu lesen, selbst obwohl ich seit Jahren aus der Zielgruppe heraus bin. Hier kann man Tränen lachen!
[Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]
Ich mag es dass das Buch nicht so unfassbar klischeehaft ist, denn das hat man eigentlich sonst bei allen Young Adult Büchern. Es vertritt tolle Werte und ich mag, dass es so unfassbar locker flockig geschrieben ist. Der erste Teil der Reihe war schon sehr gut, aber dieser hier war umso spannender und lustiger. Ich liebe das Royal Feeling und das man die alten Charaktere wieder trifft. Ich freue mich sehr auf den nächsten Band. ❤️
Ich persönlich mochte “Kiss me twice” von Stella Tack mega gern. Die selbstbewusste Hauptprotagonistin Silver war mir von Anfang an unglaublich sympathisch. Und ich liebe es, dass die Geschichte mal nicht dem typischen Rollen cliché entspricht. Das Buch enthält eine gute Mischung aus Liebe und Spannung und ist meiner Meinung nach definitiv lesenswert.
Silver ist eine der wenigen ausgebildeten weiblichen Bodyguards ihrer Academy und obwohl sie einem Mann in nichts nachsteht, bekommt sie einfach keine Klienten, vor allem keine, die sie langfristig behalten. Als sie erneut gekündigt wird, ist Silvers Enttäuschung größer denn je. Wie soll sie denn ihre Schulden zurückzahlen, wenn sie ständig grundlos gekündigt wird? Beziehungsweise, weil sie wegen ihres Geschlechts gekündigt wird. Als ihr bester Freund Ryan sie zu sich und seiner Freundin Ivy nach Kanada einlädt, beschließt Silver die Chance wahrzunehmen. Was hat sie schon Besseres zu tun ohne richtigen Job?
Doch kaum das sie am Flughafen ankommt, stolpert sie förmlich über Prinz Prescot, den möglichen Thronfolger Nova Scotias. Als dieser dringend ihre Hilfe braucht, ist Silver direkt zur Stelle und bringt ihn unbemerkt zu seiner Limousine. Woraufhin Prescot sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt und beschließt, dass sie sein neuer Bodyguard sein soll. Doch ein Problem gibt es dabei, Prescot vermutet, dass sein Onkel eine Intrige spinnt, weshalb er Silver Inkognito als seine Freundin in den Palast schleust. Ganz zu Silvers Leidwesen, denn so hat sie sich ihren Urlaub ganz sicher nicht vorgestellt …
Charaktere: Eigentlich finde ich die Idee hinter Silver wirklich gut: ein taffer, starker, weiblicher Bodyguard. Allgemein eigenständige, starke Protagonistinnen finde ich wahnsinnig gut und sollten mehr in Bücher vertreten sein, aber irgendwie empfand ich Silver doch als ein bisschen inkonsistent geschrieben. Sobald es irgendwie um Prescot ging wurde sie sehr … ich will nicht weich sagen, weil das natürlich nichts Negatives ist, aber irgendwie hat sie sich sehr girly-verknallt verhalten, was gar nicht wertend gemeint ist und was sie natürlich, trotz ihres Jobs und ihres sonstigen Charakters sein kann. Aber irgendwie hat es sich für mich einfach nicht so richtig stimmig angefühlt. Ich kann es nicht richtig beschreiben, wenn ich ehrlich bin.
Prescot war mir dann wiederum so einen ticken zu gegenteilig zu ihr. Und auch hier soll das jetzt gar nicht wertend gemeint sein, es ist gut, wenn es auch mal Protagonisten gibt die ein bisschen sanfter etc. dargestellt werden und wo die Frau eher ‚den Ton angibt‘. Aber auch hier war es für mich irgendwie ein bisschen unstimmig, keine Ahnung wieso. Was ich an ihm allerdings richtig gerne mochte, ist das er sich im Vergleich zu seinem jüngeren Ich aktiv verbessern wollte und es auch getan hat. Genauso gut hat mir außerdem gefallen, dass ihm seine Familie so wichtig ist, obwohl er eigentlich nicht die allerbeste Beziehung zu einigen von ihnen hat.
Schreibstil/Spannungsbogen: Normalerweise mag ich den Schreibstil von Stella Tack sehr, sehr gerne. Warum auch immer konnte mich „Kiss me Twice“ nicht richtig überzeugen. Wie bereits erwähnt konnten mich die Charaktere schon nicht richtig abholen und beim Schreibstil war es ähnlich. Auch was die Spannung angeht, war ich nur bedingt gepackt. Die letzten 50 Seiten wurden sehr spannend, aber die restlichen 400 haben mich einfach nicht so richtig in den Bann gezogen. Was mir auch ein bisschen zu viel war, waren die Anspielungen auf „Kiss me Once“ und „Beat it Up“, eigentlich finde ich auch sowas in gemäßigten Rahmen gut, aber es war mir ein bisschen zu überzogen in diesem Fall. Alleine wie oft das Wort „Gatorade“ gefallen ist…
Fazit: Während „Kiss me Once“ zu einem meiner Highlights 2019 gehörte, konnte mich „Kiss me Twice“ leider nicht so richtig abholen. Es war zwar schön die Geschichte weiterzuverfolgen und auch Ryan und Ivy ‚wiederzusehen‘, aber die eigentliche Handlung hat mich leider größtenteils nicht gepackt. Es wurde einiges angeteasert, aber so richtig hoch herging es dann erst auf den letzten 50 Seiten, was mir persönlich deutlich zu spät war. Also ja, es war jetzt kein schlechtes Buch, aber mich persönlich hat es einfach nicht so richtig abgeholt, was ich wirklich schade finde, da ich Band 1 ja wirklich toll fand und den Schreibstil der Autorin normalerweise auch sehr gerne mag.
Meine Meinung: Cover: Das Cover glitzert einen förmlich an 😅 Es kommt mir echt so vor als wäre hier noch mehr glitzer verwendet worden als beim ersten Teil 🤣 Stella geizt nicht mit Glitzer oder leuchtenden Farben, soviel steht fest.
Schreibstil: Der Schreibstil von Stella war auch wie im ersten Band wieder richtig genial, ich konnte mich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzten und mit ihnen lachen und mit ihnen fühlen.
Meinung: Silver lerne ich als wirklich großartigen Charakter kennen, sie ist willensstark und weiß wer sie ist und was sie kann. Nach dem sie aber wieder einen Auftrag verloren hat, weiß sie nicht so recht wie es weiter gehen soll. Ihr bester Freund mach ihr das Angebot nach Kanada zu kommen um dort Urlaub zu machen, nach dem auch Ihr Chef ihr rät Urlaub zu machen, lässt sie sich darauf ein.
Und dann geht's auch schon los, direkt am Flughafen lernt sich Prescot kennen, eher ungewollt aber ich fand die beschriebene Situation wirklich mal was anderes im guten Sinne.
Prescot bietet ihr ein ungewöhnliches Angebot an, sie soll als seine Freundin getarnt seinen Begleitschutz ersetzten, denn Prescot hegt einen Verdacht gegen seinen Onkel welchen er mit Silver's Hilfe bestätigt haben möchte.
Das ganze ist so lustig geschrieben das ich wirklich oft lachen musste.
Was ich allerdings zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen konnte, war was mich dann erwartete, denn nicht nur der Verdacht den Prescot hat erhärtet sich sondern wir bekommen auch noch eine richtig Action reiche Entführung geliefert.
Alles überschlägt sich und dann zack bäm bum.... ich hab es verschlungen ehrlich.
Einfach Wahnsinn was Stella da wieder vollbracht hat.
Natürlich kommt auch die Lovestory zwischen Silver und Prescot nicht zu kurz, den auch wenn es Silver sich anfangs nicht eingestehen will, kann sie das knistern zwischen sich und Prescot nicht leugnen.
Ganz ehrlich? Ich wollte Kiss me Twice echt nicht lesen. Kiss me Once war eine Enttäuschung für mich und ich wollte deshalb lieber die Finger von Stellas NA/YA Bücher lassen und bei ihren Fantasy Werken bleiben.
Aber ich konnte es dann doch nicht lassen. Viele haben von diesem Band geschwärmt, und dann war es zufällig in der Bücherei da... Außerdem war bei KMO mein größter Kritikpunkt die beiden Protagonisten und in KMT gab es ja andere.
Was soll ich sagen? Es hat mir so viel besser gefallen. 4 Sterne! Den Humor und Stil fand ich in Band 1 etwas aufdringlich und übertrieben lustig (ich weiß, das sehen viele anders). Aber hier hat der Humor gepasst. Ich musste bei diesem Buch echt viel grinsen! (und ich habe es unterwegs gelesen, aber durch die Maske hat man das zum Glück nicht gesehen... die anderen Leute hätten mich sonst bestimmt für verrückt erklärt; so wie ich grinsen musste)
Silver ist eine super coole und starke Protagonistin, aber findet in Prescot einen ebenbürtigen Partner. Und seltsamerweise waren mir Ivy und Ryan auch sympathisch, wo ich nicht mehr ihre Gedanken lesen musste... Außerdem mag ich sowieso lieber Bücher über Royals und Fake-Beziehungen, und es hat einfach alles gepasst (okay, ich wiederhole mich).
Das Buch hat für meinen Geschmack etwas viel Drama... aber das war es auch schon mit meiner Kritik. Man kann die Bände definitiv separat voneinander lesen; es kommen zwar ein paar Charaktere aus Band 1 vor (hauptsächlich die Protagonisten), aber falls euch Band 1 nicht gefallen oder interessiert hat - lest Band 2.
"Kiss me twice" hat mir noch ein klitzekleines Bisschen besser gefallen als Band 1, obwohl das auch schon gut war. Ich mochte es, dass Silver so eine starke Persönlichkeit war und oft als Frau den ersten Schritt gemacht hat. Leseempfehlung für alle, die unkomplizierte, royale Geschichten mögen!
Um ehrlich zu sein war ich echt kein Fan vom ersten Buch, aber ich dachte ich probier es trotzdem. Das zweite Buch war leider noch schlechter als das erste (obwohl mal nicht in jedem zweiten Satz ein "Holy Moly" vorkam). Das heißt jetzt nicht, dass das ein schlechtes Buch war, aber meins wars definitiv nicht.
Der Klappentext hat sich recht interessant angehört, aber jetzt nicht super realistisch. Und das hat mich auch am meisten an dem Buch gestört. Ich fand es nicht glaubwürdig wie die Szenen in dem Buch passiert sind und auch die Gespräche waren irgendwie auch komisch zu lesen und haben sich total gestellt angefühlt. Außerdem wurde es mir am Ende dann eindeutig zu dramatisch und ich fand das echt nur noch übertrieben lächerlich was passiert ist.
Ist ein ganz nettes Buch für Leute die sowas nicht stört...und anscheinend bin ich auch eher eine der wenigen denen es nicht gefallen hat.
Leider hab ich so oft schon royal Geschichten gelesen ich fand es fast so wie in der paper Reihe von erin watt, aber trotzdem war es manchmal witzig und charmant. Vorallem am Schluss wurde es doch spannend als sie herausgefunden haben wer alles über prescot an die Presse verraten hat. Wie gesagt es war gut aber nicht so gut das es für 5 sterne reicht da fand ich den ersten teil besser .
Hach, es war so schön dieses Buch zu lesen. Manche Szenen waren einfach zum Brüllen! Andere Szenen waren wiederum total schön. Ich liebe es einfach so sehr, wie ich bei Stellas Büchern lachen kann! Die Charaktere fand ich auch super cool. Sowohl Prescot als auch Silver. Prescot ist einfach total liebenswüdrig und echt süß. Ich mochte ihn sehr schnell. Durch ihn bekommt man sehr viele Einblicke in das Leben von Promis/Royals, was leider nicht so einfach ist, wie viele denken. Stella hat das für mich sehr authentisch dargestellt. Silver finde ich auch richtig toll. Es gefällt mir ziemlich gut, dass hier auch mal die Rollen getauscht wurden und Silver Prescot beschützen muss. Außerdem nimmt sie nicht einfach ein Blatt vor den Mund, sondern sie sagt offen ihre Meinung. Am Anfang konnte ich sogar ziemlich mit ihr mitfühlen, weil ihre Situation nicht ganz so einfach ist. Durch den Perspektivwechsel erfahren wir die Gefühle und Gedanken der beiden und für mich waren die Wechsel immer gut eingebaut. Durch das ganze Drama um den neuen König wird auch nochmal viel Spannung eingebaut, weil man einfach wissen will, wer am Ende König wird. Auch andere Elemente, die ich jetzt nicht nennen kann ohne zu spoilern, tragen sehr zur Spannung bei. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich aber leider. Beim lesen ist mir zweimal wirklich bewusst aufgefallen, dass manche Situationen keinen Sinn machen. Beispielsweise steht da, dass Silver auf Prescot zu geht, bis sie nahe beieinander stehen. Dann reden sie ein bisschen und wenig später steht da erneut, dass sie nahe auf ihn zu geht, obwohl keiner von beiden sich vom Fleck entfernt hat. Das fand ich irgendwie ein bisschen schade, weil mir das Buch sonst echt super gefallen hat. Das Cover passt total gut zu seinem Vorgänger und auch die Farben finde ich passend gewählt. Die Verbindung der beiden Bücher und das Wiedersehen der Charaktere von Kiss Me Once fand ich auch sehr schön.
Fazit: Das Buch ist total gelungen und ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen! Gelobt sei der Schreibstil von Stella Tack! Die Protagonisten fand ich super sympathisch und beide Charaktere konnte ich schnell in mein Herz schließen. Das ganze Buch war für mich sehr authentisch geschrieben und ich mochte den Rollentausch, dass eine Frau einen Mann beschützt sehr gut eingebaut. Außerdem hat das Buch viele spannende Aspekte! Ein Minuspunkt gibt es aber, da einmal ein Teil einer Szene für mich keinen Sinn ergeben hat (ausführliche Erklärung weiter oben). Das Buch „Kiss Me Twice“ von Stella Tack bekommt von mir 4,5 Sterne.
"Kiss Me Once" hatte mir gut gefallen, obwohl es mein erstes Romance-Buch war, weil mich das Genre nie so wirklich angezogen hat. Aber ich wollte dem eine Chance geben und "Kiss Me Once" gefiel mir wirklich gut. Und "Kiss Me Twice" war da eine durchaus starke Fortsetzung. Zwar mochte ich Band 1 noch ein wenig mehr, aber gerade das Setting mit der Königsfamilie fand ich wirklich interessant. Außerdem waren Silver und Prescot eine wirklich interessante Kombination, denn es gab Intrigen, Politik und mittendrin diese eher ungleichen Persönlichkeiten, die irgendwie zusammenarbeiten. Das Wiedersehen mit altbekannten Figuren mochte ich sehr gerne, so gelang auch eine gute Verknüpfung zwischen dem ersten und dem zweiten Band und vor allem konnten wir nochmal ein wenig von Ivy und Ryan sehen. Aber auch so war die Geschichte wieder durchaus unterhaltsam, auch ganz spannend, aber vor allem auch lustig an so mancher Stelle und ich bin gespannt, was in Band 3 dann kommt.
Klappentext: Ihr wichtigster Job: den Prinzen zu beschützen. Die größte Gefahr: die Anziehung zwischen ihnen. Silver ist eine der wenigen Absolventinnen der Bodyguard-Academy in Miami. Sie ist knallhart und Jahrgangsbeste, und doch sind die Jobs rar. Bis Silver das Angebot erhält, undercover als Begleitschutz für Prinz Prescot zu arbeiten – niemand anderes als der Thronerbe von Nova Scotia. Von verwöhnten Royals hält Silver gar nichts, doch Prescot entpuppt sich als äußerst charmant. Und schon bald merkt sie, dass sie nicht nur Prescot vor politischen Feinden und Paparazzi schützen muss, sondern insbesondere ihr eigenes Herz vor dem unwiderstehlichen Prinzen.
Der Folgeband des Bestsellers KISS ME ONCE!
Meinung: Das Cover passt sehr gut zum ersten Teil. Der Schreibstil ist mal wieder typisch Stella. Ich liebe diesen Schreibstil! Er ist erfrischend, lustig und sehr leicht zu lesen. Die humorvollen und abwechslungsreichen Dialoge konnten mich durch und durch zum schmunzeln bringen. Dadurch, dass die Geschichte aus beiden Perspektiven erzählt wird, konnte man sich sehr gut in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden Protagonisten versetzte und die Handlung nachvollziehen. Silver und Prescht sind zwei sehr sympathische Charaktere und die Anziehung zwischen den beiden ist spürbar. Für mich hätte es trotzdem etwas mehr nähe zwischen den beiden geben können. Die Spannung baut sich sehr gut auf und lässt lange auf das Ende warten, was aber nicht schlecht getimt ist.
Fazit: Für mich kommt das Buch leider nicht ganz an Band 1 ran, aber ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und mich gefreut, wieder alte bekannte Gesichter anzutreffen.
Nur weil man einen Adelstitel besaß, interessierte sich noch lange nicht die ganze Welt für einen.
Stella Tack hat eine Art zu schreiben, die einen lockerflockig durch ihre Bücher fliegen lässt und mit Silver hat sie einen Charakter geschaffen, den ich wirklich toll finde! Sie ist so eine toughe Frau und ich kann sie quasi vor mir sehen. Was ich von ihrem Loveinterest leider nicht behaupten kann, denn Wiehießernochgleich ist irgendwie nicht so meins. Genau wie die Geschichte an sich und die Auflösung (war doch klar, wer dahinter steckt). Insgesamt habe ich den ersten Teil besser in Erinnerung, auch wenn mir Silver eindeutig noch ein wenig besser gefällt als Ivy damals.
Polib mě znovu je nenáročné čtení bez velkého drama nebo překvapení a děj je hodně předvídatelný. Musím se ale přiznat, že i přesto jsem si příběh zamilovala a moje romantické srdce jásá nadšením.
Silver, jedna z mála ženských bodygárdů, která i když patří mezi ty nejlepší, není schopná si udržet práci. Proto po dalším neúspěchu přijímá nabídku svého nejlepšího kamaráda Ryana a odlétá do Kanady, aby nabrala druhý dech. Její dovolená ale nabere po přistání zcela jiný směr a to jen díky jednomu nečekanému setkání s princem.
Silver je krásná, sebevědomá, chytrá, ale i nemilosrdná. Pro své přátele by udělala cokoliv, ale jen tak do svého srdce nikoho nepustí.
Prescot princ, který se snaží odčinit své dřívější chování, je laskavý, sladký, okouzlující a taky trochu praštěný.
Silver a Prescota jsem si zamilovala. Byli naprosto úžasní a díky nim jsem se při čtení pořád usmívala. Chemie mezi nimi byla skvělá a užila jsem si každou vteřinu, kdy jejich touha postupně nabírala na síle až konečně došlo k výbuchu.
Vtipný, romantický příběh z královského prostředí, ze kterého si možná nesednete na zadek, ale vykouzlí vám úsměv na tváři.
Es war ein bisschen kitschig, aber es war gut für zwischendurch und ich konnte mich gut darauf im Urlaub konzentrieren. Wäre ich 15/16 Jahre alt, hätte ich es wahrscheinlich geliebt.