Jump to ratings and reviews
Rate this book

Infinity #1

Infinity: Der Turm

Rate this book
In seinem Schatten entstehen Städte, so groß wie der Turm. Er ist allwissend, übermächtig und bedrohlich – sogar für Arion, die Herrscherin über all jene Geschöpfe, die im Turm Zuflucht gefunden haben. Denn von außen droht Die Rebellen um den ungestümen Clanführer Craiden versuchen, die Macht des Turms zu brechen – und damit auch Arions Herrschaft zu stürzen. Wird der Turm fallen und damit den ganzen Planeten in den Abgrund reißen? »"Der Turm", einer der besten, weil faszinierendsten Hohlbein-Romane der letzten Jahre, spielt in ferner Zukunft. Verfasst in einer eindringlichen, bildhaften Sprache, denkt der Plot die Menschheitsgeschichte zu Ende.« Neue Westfälische

Audio CD

First published September 17, 2012

Loading...
Loading...

About the author

Wolfgang Hohlbein

616 books457 followers
Wolfgang Hohlbein is a German author of science fiction, fantasy and horror fiction who lives near Neuss, North Rhine-Westphalia. His wife, Heike, is also a writer and often works with her husband. She often comes up with the story ideas and therefore is generally credited as co-author. Their daughter, Rebecca, is also a writer.

Writing short stories since age 15, Hohlbein was first recognized as an author after sending in a manuscript he and his wife had written at a fantasy and science fiction writing contest in 1982. They won and their book, Märchenmond (English title: "Magic Moon"), was published by Ueberreuter Publishing, soon becoming a bestseller and winning several awards. It is one of their greatest successes till today.

Many of his more than 200 books are translated and published in many European countries as well as in South Korea. Yet for many years none of his works had been translated into English. In 2006, Magic Moon was translated into English and published in the United States.

Ratings & Reviews

What do you think?
Rate this book

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
7 (8%)
4 stars
18 (21%)
3 stars
29 (34%)
2 stars
18 (21%)
1 star
11 (13%)
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Cecrops.
58 reviews
February 27, 2018
Ich mag das Universum, das erschaffen wurde, ich mag die Charaktere, die Wesen und die 'Stämme' darin, dennoch bleiben sehr sehr viele Fragen einfach offen. Insgesamt wirken die 600 Seiten einfach wie ein riiiiiesen Prolog. Schade
Profile Image for kat.loves.books_ .
796 reviews11 followers
May 26, 2020
Leider hat mich das Buch total enttäuscht. Es hört sich super an, aber es ist stellenweise unglaublich langweilig. Die Charaktere konnten mich rein gar nicht überzeugen. Ich habe nach Seite 400 das Buch noch schnell überflogen, um es wenigstens zu beenden. Es hätte um einiges kürzer sein können, dann hätte man bestimmt mehr Spaß beim Lesen gehabt.
Profile Image for sabisteb aka callisto.
2,342 reviews1 follower
March 11, 2011
Arion, die Prinzessin und baldige Königin des bekannten Universums, beobachtet mit Plixx dem Mausling von einer Aussichtsplattform ihres riesigen Turmes aus die Explosion eines Planetenkillers, um anschließen mit demjenigen, der für die Explosion verantwortlich zeichnet zu Abend zu speisen. Da dieser Kriegstreiber so ungemein attraktiv ist, macht sie anschließend auch einen Abendausritt mit ihm und versucht ihn zu verführen, und mit ihm zu schlafen.
Gea, ein junges Mädchen unbekannter Herkunft, wird von einem ungemein gutaussehenden Krieger gerettet und hat nichts Besseres zu tun, als ihm einige Monate später hinterherzulaufen, und sich gefangen nehmen zu lassen.
General Mardu, einziger überlebender der unmittelbaren Explosion des Sternenkillers, flieht mit Hilfe eines kleinen Jungen, den er für seine Hilfe eigentlich nur verprügeln und maßregeln möchte, vor den Truppen des schwarzen Turmes in den Sternenbahnhof.

Klingt konfus? Ist es auch. Drei genannten Handlungsstränge laufen in diese Buch parallel. Was ich jedoch in wenigen Sätzen beschreibe, dafür braucht Herr Hohlbein über 600 Seiten. Gäbe es einen Preis für den Autor, der mit den meisten Worten die wenigste Handlung sinnfrei beschreiben kann, Hohlbein würde ihn gewinnen.
Teilweise erinnerte mich das Buch stark an Greg Bears Die Stadt am Ende der Zeit. Wo Greg Bear jedoch versucht Quantenmechanik in poetische Worte zu gießen, versagt Hohlbein schon auf sprachlicher Ebene (von der Inhaltlichen ganz zu schweigen).
In diesem Buch wird viel geredet, aber nichts gesagt. Die Figuren bleiben leblos und steif und surreal. Keiner der Handlungsstränge wird aufgelöst.
Wenn das das Buch eines jungen Autors gewesen wäre, wäre es nie in Druck gegangen, sondern gleich mit einem netten Brief zurück an den Absender gegangen. Hier traut man sich jedoch nicht dem "Großmeister" zu sagen, wie schlecht, grausam, unsäglich und unzumutbar dieses Fragment einer Geschichte ist.

Hinzu kommen noch erhebliche sprachliche Mängel. Es ist löblich, dass der Autor in der Lage ist, Sätze mit mehr als nur einem Nebensatz zu bilden. Jedoch ist sein Stil insgesamt reißerisch und grenzwertiges Groschenhefniveau.
Zum einen sind da diese aufgebauschten, reißerischen Zahlen und Mengen. Es müssen immer gleich tausend Kampftechniken sein aus tausend Millionen. Da folgt auf eine schiere Ewigkeit voll reiner Bewegung und Gewalt (S. 347) pulsierende Qual (S. 376) und an Panik grenzender Furcht (S. 376). Und natürlich sind es wieder Millionen gieriger Ameisen aus denen Milliarden werden (S. 378). Ich empfehle dringen sich mit den Dimensionen bekannt zu machen, die diese Zahlen beschreiben, bevor man sie verwendet.
Den Vogel schießen aber S. 399f diese Formulierungen ab: absurd breitschultrig, absurd große Muskelpakete, absurd großes Schwert (mehr absurdes auch auf S. 462). Abgesehen davon, dass ich das Wort absurd schon lange nicht mehr gehört habe, kommt es binnen nicht mal einer halben Seite gleich drei Mal vor. Getoppt von 3 Mal "sehr" in einem Satz auf S. 400: Statur eines sehr kräftigen Mannes hatte, der vor sehr vielen Jahren noch sehr viel kräftiger gewesen sein musste. Diese Häufung kann man in diesem Fall nicht mal auf einen Übersetzer schieben.
Zu den Lieblingsworten des Autors gehören leider Panik (S. 276: nicht Furcht sondern Panik einflößende Klauen).
Ein Satz wie aus einem Groschenroman kopiert, herrlich schrecklich (S. 540): Panik [nein nicht nur Angst, es muss gleich Panik sein] explodierte zwischen seinen Schläfen [Ja klingt sicherlich besser als nur im Kopf], und sein Herz [warum nicht seine Herzen?] begann so schnell zu hämmern [warum nicht einfach schlagen?], als versuche es, seine Rippen von innen heraus zu sprengen. Und so können Stühle nicht nur zu (S. 542) äußerst unbequemer Haltung zwingen, nein zu einer QUALVOLL unbequemen Haltung. Ja, das Lieblingswort QUALVOLL. Wie gerne würde ich nun zählen, wie oft dieses an sich in der deutschen Sprache [zu recht] seltene Wort über den Text gestreut wurde [teils recht wahllos und reißerisch].

Nebenbei wird der Komparativ im Deutschen mit als gebildet und nicht mit wie (S. 12) und es heißt sowohl alsauch und nicht sowohl wieauch (S. 119).
Hohlbein mischt metrische Einheiten mit den angelsächsischen Meilen (S. 595, 604 ) und Pfund (S. 82). Lichtjahre sind keine Zeitangabe sondern ein Längenmaß (S. 279, 388). Macht Sinn (S. 88, 283, 345, 444) ist und bleibt Denglisch und damit falsch.

Fazit: Was für eine Verschwendung meiner Lebenszeit. Es ist ja schon länger bekannt, dass der Autor Probleme mit dem Schluss seiner Geschichten hat, das war schon immer so, aber dieses Buch toppt wirklich alles bisher dagewesene.
Bitte komplett überarbeiten, kürzen und einen roten Faden rein, auch wenn es gerüchteweise eine Trilogie werden soll (was nirgends im Buch ersichtlich ist).
Wenn die Folgebände auch so langatmig sind, na dann gute Nacht. Hätte man hier sinnvoll gekürzt, hätte man aus der Trilogie vielleicht einen vernünftigen Roman mit Tempo machen können.
29 reviews1 follower
January 20, 2024
Das Buch ist unglaublich bei mir hängen geblieben. Es gibt kaum einen Tag an dem nich nicht über das Ende nachdenken muss!
Ich meine warum einen Krieg anfangen nur für ein Mädchen? So viele Menschen werden sterben ohne den Turm ...
Aber spannend !!!!
Profile Image for Elena.
33 reviews1 follower
March 23, 2015
Selten ein so reißerisches und gleichzeitig langweiliges Buch gelesen. Alles wird maßlos übertrieben, die Charaktere sind so blutleer und selbstverliebt, dass man sich fast ihren Tod wünscht und allein durch Weglassen des Konjunktives könnte man das Buch um die Hälfte kürzen. Nicht lesen!
2 reviews
March 1, 2018
pros: the action is fast paced enough to keep the reader occupied
cons: everything else. Also the polish translation seems terrible.
35 reviews
May 2, 2017
Autor miał kilka fajnych pomysłów ale na tym zakończył. Na pytanie: co autor miał na myśli? chyba on sam nie jest w stanie odpowiedzieć
Displaying 1 - 7 of 7 reviews