Quite funny book written by a lady who came from Turkey to Germany in 1962, when she was around 9 years old. She tells the story of her family and her neighbours and among other things, she got to be a quite famous German politician.
My favourite part? ”Sie sprechen aber gut Deutsch!” ”You do speak well German!”, that's the way native Germans wonder when somebody speaks the language and you get to hear it quite often, until it is too much.
Lale Akgün hat die Geschichten ihrer türkisch-deutschen Familie niedergeschrieben. Mit 9 Jahren kam sie nach Deutschland und nachdem sie über 45 Jahre hier wohnte, hat sie ein Buch geschrieben.
Tante Semra im Leberkäseland ist ein nettes Buch, mit dem man nichts kaputt machen kann. Sehr sympathisch, unterhaltsam geschrieben. Ich hab es an einem Tag, an dem ich eh krank war gelesen und hab mich köstlich amüsiert. Es ist witzig und gut zu lesen. Der Schreibstil ist aus ihrer Sicht in Ich-Form geschrieben.
Allerdings wurden nur die Sachen aufgeschrieben, die krass vom „normalen“ abweichen und amüsant waren. So richtige Probleme gab es gar nicht. Es sind nur die guten Erinnerungen. Und da werden ganz schön verrückte Deutsche porträtiert, allerdings kenn ich keine, die SO sind. Es sah nach Klischees aus.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wenn man keine Ansprüche stellt, eh krank ist, macht man mit diesem Buch nix kaputt und hat ein paar unterhaltsame Stunden. Falls man es noch kaufen kann, finde ich aber 14,90 Euro zu viel. Mehr als 10 Euro sollte so ein Softcover mit 255 Seiten nicht kosten, finde ich. 3 bis 4 Sterne für das Buch.
Hõulsam-hõulsam! Suht cheesy-weezy mõnsaburger jutt, palju kultuurilisi arusaamatusi ja lihtsalt saamatusi, aga saamisi ka. Selline inimlik kraam, teate küll. Inimestest on ikka tore lugeda, eriti kui muheleda saab. Sai küll.
Ein wirklich schönes, leichtes, und lustiges Buch. Wer hier tiefgreifende Analysen der Deutsch-Türkischen Beziehungen erwartet wird mit diesem Buch nicht glücklich sein, aber Lale Akgün zeigt in diesem Buch wie ähnlich sich doch Deutsche und Türken auch in ihrer Verschiedenheit sind.
Sie beschreibt ihre Familie, den Weg nach Deutschland und die Verhältnisse und Bräuche und die Konflikte und Missverständnisse die durch die kulturellen Unterschieden entstehen.
Dennoch sei gesagt dass Lale Akgüns Familie bei weitem nicht so konservativ war wie man es von vielen tükischen Familien denkt - dennoch ist es einfach schön einen kleinen Einblick in eine andere Kultur zu bekommen und quasi einen Blick hinter die Kullissen werfen zu können.
Ich musste oft schmunzeln und lachen und genrell hat mir dieses Buch denke ich geholfen die Scheu vor einer anderen Kultur etwas zu nehmen.
Ein wirklich schönes Buch, mit witz und Charme - toll für zwischendurch oder auch prima für den Urlaub
Gabs als Hörbuch in der Bücherei - und ich fand's recht interessant - gerade WEIL die Autorin als Tochter eines sozialistisch orientierten türkischen Zahnarztes und einer emanzipierten, gebildeten, nicht-kopftuchtragenden Mutter einen Einblick in eine türkischstämmige Familie gibt, die so gar nicht dem Klischee vom "typischen Gastarbeiter" entspricht. Ich mag ja generell solche "Nein, was gibt das für unterschiedliche Kulturen" - Bücher a la "Antonio im Wunderland" sehr gern und würde das durchaus empfehlen. Einziges Manko: Die Vorleserin war nicht ganz mein Fall.
Amüsante Geschichten einer Familie aus der Türkei, die in den sechziger Jahren nach Deutschland ausgewandert ist und hier einiges erlebt hat. Leichte Kost, nichts Weltbewegendes, aber ein schöner Zeitvertreib.