Essen macht satt, Essen macht Spaß – und es ist sinnlich. Wie wunderbar es sich anfühlt, wenn man in einen Pfirsich beißt. Wenn die Vollkorncräcker so richtig laut zwischen den Zähnen krachen. Wie wunderbar frisch gebackenes Brot riecht. Wie seidig sich eine Miso-Suppe im Mund anfühlt, wie anders Odon-Nudeln mit Biss. Oder ein scharfes Linsen-Dhal.
Odon-Nudeln? Miso-Suppe? Linsen-Dhal? Was ist das? Schmeckt das? Können wir unser Brot tatsächlich selber backen? Wo kommt der Pfirsich im Winter her? Wozu brauchen wir Kohlenhydrate, oder Fett? Wie wird aus Korn Mehl? Und aus einer Kakaobohne Schokolade? Warum essen manche Menschen kein Schweinefleisch? Und warum ist es besser, nach Lebensmitteln zu greifen, die in unserer Nähe wachsen?
All dies und noch viel mehr erfahren wir in diesem Atlas für die ganze Familie, den Zoe Barker ganz wunderbar illustriert hat. Seine 1.144 Bilder und Texte laden uns zu einer kulinarischen Reise um die ganze Welt ein, bei der wir andere Kulturen und Traditionen kennenlernen.
This is my shit. Even when I was a kid, I loved books that had pages catagorizing "like things" together. I browsed this avidly for a half hour and love the illustrations.
Laura Gladwin spannende Enzyklopädie „Was uns schmeckt. Ein Atlas der Köstlichkeiten“ springt einem sofort ins Auge mit all seinen wunderbaren, feinen gesunden Leckereien auf dem Cover. Mit dem Buch in großem Format und festem Einband möchte man sich gleich gemütlich zurückziehen und auf kulinarische Entdeckungstour gehen. Kein Wunder, denn die großen Illustrationen von Zoe Barker überraschen mit vielen deutlichen Details. Lebensnah und sehr appetitlich werden die jeweiligen Lebensmittel dargestellt, dass man gleich zugreifen möchte. Sozusagen ein zusätzlicher Schmaus, diesmal für die Augen. Gladwin zielt auf ein jüngeres Publikum. Aber eigentlich ist dieses Buch interessant für Leser*innen aller Altersstufen. Man erfährt auch als Erwachsene/r viel Neues und staunt über die Vielfalt der präsentierten Nahrungsmittel. Auf jeden Fall wird dieses Buch ein Begleiter über viele Jahre sein. Der „Atlas der Köstlichkeiten“ beginnt mit einer Erklärung zu den wichtigsten Nährstoffen als Wissensgrundlage. Gerade in unserer Zeit bietet sich der kurze aufmerksame Blick in die Welt an: Was sind die Folgen des Anbaus von Lebensmitteln für unseren Planeten? Gern blättert man dann durch die folgenden großen Kapitel über bestimmte Lebensmittelgruppen, die in sich wieder differenziert werden: Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch und anderes Protein (in dem auch auf vegetarische und vegane Ernährung eingegangen wird), Mehl, Nudeln, Reis und andere Stärke. Auch der Gesichtspunkt der alltäglichen Praxis in der eigenen Küche kommt nicht zu kurz. Die jungen Leser*innen erhalten einen Überblick, was in keinem Vorratsschrank fehlen darf. Abschließend darf man mit 36 kurzen Inspirationen zum Kochen auch zum praktischen Tun kommen. Auf jeder Seite werden Informationen über unterschiedlichste Gruppen von Lebensmitteln geboten. Mehrere Beispiele werden dabei in Bild und Text exemplarisch dargestellt.
Mein Fazit Wunderbar, dass mit diesem „Atlas der Köstlichkeiten“ jeder zufrieden fündig werden kann, egal ob Fleischesser*in, Vegetarier*in, Veganer*in oder Pescetarier*in. Dieses wunderschöne Nachschlagewerk weckt auch mein Interesse für Lebensmittel und die Zubereitung des Essens. Und natürlich macht es zusätzlich einfach Spaß anzuschauen. Ich bin mir sicher, die Kinder werden es toll finden zu entdecken, wie Käse gemacht wird. Oder zu erfahren, warum einem denn nun beim Schneiden von Zwiebeln immer die Tränen laufen, oder wie aus Mehl und Wasser ganz unterschiedliche Pasta wird. … u .v.m. Spannend zu beobachten, wie das Buch durch die herrlichen Illustrationen zuerst auf das Auge zielt, und dann auch versucht, die anderen Sinne anzusprechen. Bei den Kindern wird Interesse für Essgewohnheiten in anderen Teilen der Welt geweckt. Ich finde es auch schön, dass die Lust am Experimentieren und Austesten fremder Geschmäcker angesprochen wird. Die kurzgehaltenen, informativen Texte zu jedem einzelnen der dargestellten Lebensmittel sind sehr erhellend. Extrem schade aber finde ich, dass gerade diese Texte viel zu klein gedruckt sind. So eine kleine Drucktype demotiviert nicht nur die Kinder. Auch mancher Erwachsene muss da erst mal die Lesebrille hervorkramen. Warum hat man hier nicht ein paar Seiten mehr spendiert anstatt zu dem sonstigen Augenschmaus leider noch Augenpulver serviert? Bis auf diesen Minuspunkt kann ich eine klare Leseempfehlung geben.
Mit „Was uns schmeckt. Ein Atlas der Köstlichkeiten“ liegt uns ein informatives Buch aus der Feder Laura Gladwins vor, das uns in die kategorisierte Welt der Essbarkeiten entführt. Illustriert wurde es von Zoë Barker und übersetzt von Ursula Heinzelmann. Unterteilt ist es in die Oberkategorien „Obst“, „Gemüse“, „Fleisch, Fisch & anderes Protein“, „Mehl, Nudeln, Reis & andere Stärke“ und „Der Vorratsschrank“. „Obst“ ist beispielsweise weiter in „Zitrusfrüchte“, „Äpfel & Birnen“, „Beeren“, „Trauben, Feigen & Melonen“, „Steinobst“ und „Tropische Früchte“ unterteilt. Jeder Kategorie wird eine große Doppelseite gewidmet mit einer Einführung und einer Auflistung der entsprechenden Objekte – also einer Zeichnung und einem kurzen Text dazu. Diese Vorgehensweise ist perfekt, um einen guten Überblick und eine Vorstellung zu erhalten, die sich im Gedächtnis festsetzt. „Was uns schmeckt“ ist quasi ein kleines Lexikon zum Essen.
Die Illustrationen sind wirklich sehr schön, die Informationstexte enthalten das Wesentliche, ohne überladen zu sein und die Gliederung ist einleuchtend. Was mir besonders gut gefallen hat, sind die zehn Rezepte bzw Ideen für jede der im Buch vorgestellten Kategorien, die neben den bereits genannten Obstkategorien folgende sind: „Erbsen & Bohnen“, „Zwiebel & Lauch“, „Kürbisse“, „Wurzelgemüse & Knollen“, „Blattgemüse & Algen“, „Triebe, Stiele & Sprossen“, „Tomaten, Paprika & Auberginen“, „Blattsalate & Gemüse“, „Pilze & Trüffel“, „Eier & Eierspeisen“, „Vegetarische Nahrungsmittel“, „Milch, Joghurt, Sahne & Butter“, „Käse“, „Fisch & Meeresfrüchte“, „Geflügel“, „Rotes Fleisch“, „Schweinefleisch, Schinken, Speck & Würstchen“, „Frühstücksflocken & Gebäck“, „Mehl & Maisgrieß“, „Nudeln“, „Reis, Körner & Couscous“, „Getrocknete Bohnen, Erbsen & Linsen“, „Brot“, „Pfannkuchen, Waffeln & Crumpets“, „Kuchen“, „Nachspeisen“, „Kekse“, „Saures & Würziges“, „Öl, Essig, Würzsaucen & Pasten“, „Würzmittel, Gewürze & Kräuter“, „Nüsse, Samen & getrocknete Früchte“, „Backzutaten“.
Empfehlen würde ich das Buch Kindern ab ca. zwölf Jahren, die bereits selbst ein wenig in der Küche experimentieren können, denn es ist nicht nur schön, die Bilder und Texte zu studieren; das Buch macht auch große Lust, selbst in der Küche tätig zu werden. Auch für Erwachsene, die neue Inspiration brauchen, ist es ideal. Ich habe jedenfalls in fast jeder Kategorie Nahrungsmittel entdeckt, die ich noch nicht kannte. Es gab nur ein paar kleinere sprachliche Ungenauigkeiten, weshalb ich nicht die volle Punktzahl vergebe.
Dies ist ein Atlas für die ganze Familie, der sich mit der Freude am Essen beschäftigt und erklärt, wo die exotischsten Früchte herkommen, warum wir hierzulande im Winter Sommerfrüchte kaufen können und warum es nicht verkehrt ist, regionale Lebensmittel zu kaufen.
Der Titel ist in der Kinderbuchsektion zu finden, was ein wenig befremdlich erscheint, wenn man den Atlas zum ersten Mal in der Hand hält. Die Texte sind nicht kindgerecht, sondern allgemeinverständlich aufgebaut. Die Illustrationen sind wirklich schön, aber vom Stil her sehr retro. Ich glaube nicht, dass das ein Kind sonderlich lang fesseln könnte.
Doch man muss sich schon etwas genauer und länger mit dem Buch befassen, um all sein Wissen schätzen zu können. So ist es in die unterschiedlichsten Obst- und Gemüsesorten unterteilt und stellt einige Vertreter der Art vor. Dabei sind mir in diesem Buch einige Früchte begegnet, die ich noch nirgends gesehen habe. Eine kurze Beschreibung des jeweiligen Produkts gibt Auskunft darüber, wo es beheimatet ist und wie es schmecken könnte.
Aber auch tierische Erzeugnisse wie Fleisch oder Milchprodukte werden auf den großen Doppelseiten vorgestellt. Besonders schön waren die Kuchen und Torten anzusehen.
Illustriert werden die über 1000(!) Bilder von Zoe Barker, die mit Buntstift und Kreide kleine Köstlichkeiten erschafft, die teilweise wirklich zum Anbeißen aussehen. Andererseits gab es aber auch wirklich eigenartige Gebilde, doch wie soll man auch getrocknete Mangostreifen ästhetisch darstellen?
Auf den letzten Seiten gibt es einen Abschnitt für Rezepte, doch anstatt ausführlicher Mengenangaben und Schritte, erfährt man in den kurzen Texten nur, welche Zutaten man kombinieren kann, um ein entsprechendes Ergebnis zu erzielen. Das fand ich eher unnötig. Ich hätte mir einen ausführlicheren Rezeptteil gewünscht, um eben auch Kinder wieder ins Boot zu holen und gemeinsam mit ihnen Lebensmittel zu entdecken, mit Hilfe des Buches. Die Chance wurde leider vertan.
"Was uns schmeckt" von Laura Gladwin mag ein "Atlas der Köstlichkeiten" sein. Doch ein Kinderbuch ist es eher nicht. Die Illustrationen sind meist sehr schön anzusehen, doch aufgrund der sehr allgemeinen Texte bietet das Buch nicht so viel Mehrwert.
Ernährung ist ja bekanntermaßen ein sehr wichtiges Thema, das gerade bei Kindern schon früh Bedeutung hat. Schon als Säuglinge möchten die Kinder mitessen und sind fasziniert von Farben und Texturen der Lebensmittel. Je älter die Kinder werden, umso genauer wollen sie dann wissen, was sie (nicht) essen möchten, wie die Lebensmittel aussehen (innen und außen) und wie sie schmecken. Manch unbekanntes Obst ist vielleicht schon aufgrund der Farbe oder des Geruchs interessant. Bei anderen Sorten muss sich das Kind erst etwas damit auseinandersetzen und sich evtl. auch daran gewöhnen.
Das Buch "Was uns schmeckt" gibt für Kinder einen tollen Überblick über die zahlreichen Lebensmittel unserer Welt und kann so auch etwas die Scheu vor seltsam anmutenden Dingen nehmen. Es weckt außerdem die Lust, neue Dinge auszuprobieren, was für viele Kinder ja bei Gemüse mitunter eine Herausforderung darstellen kann.
Alle Abbildungen sind hervorragend gezeichnet, so dass man fast alles toll erkennen kann. Wenige Ausnahmen sind leider etwas verschwommen dargestellt und nicht so gut zu erkennen, jedoch gibt es zu allem eine Bildunterschrift. Durch die schlichte, aber bunte Gestaltung lädt das Buch somit sehr zum Anschauen und darüber sprechen ein. Aufgrund der vielen Seiten sind sehr viele Lebensmittel aufgeführt. Ich habe auf Anhieb nichts vermisst.
Ein tolles Buch, das einen fantastischen Überblick über unser Essen gibt und sehr viele Gesprächsanlässe möglich macht. Zum Selbstanschauen eher für größere Kinder geeignet.
Ben je dol op koken en eten? Dan is Een wereld vol lekkers een encyclopedie die je niet mag missen! Met teksten van Laura Gladwin en illustraties door Zoë Barker lees je over verschillende producten, van citrusvruchten tot soorten meel. Voor (aspirant)koks die nog meer willen weten over de producten in hun keuken.
De hoofdstukken zijn onderverdeeld in soorten voedsel. Er is een spread citrusvruchten, of gevogelte – van jerk chicken tot wantan – tot desserts. Het is een combinatie van bekende en minder bekende dingen. Ik heb namelijk wel vaker van spekkoek gehoord, maar hoe vaak heb jij van Babousa of Lamington gehoord? Zo leer je meteen bij over eten.
De spreads bevatten illustraties en uitleg. De illustraties zijn prachtige tekeningen, waar duidelijk te herkennen is wat er bedoeld wordt, en zijn zeer gedetailleerd. De tekst gaat wat meer in op de oorsprong van al het lekkers: kort en bondig wordt er aangegeven wat iets is, vaak met wat extra informatie over waar het vandaan komt, of hoe je het maakt, of een ander feitje. Er zijn ook een aantal pagina’s met 10 keer smullen met bijvoorbeeld appels & peren, met tips wat je met deze lekkernijen kan doen.'
Een wereld vol lekkers is een prachtig naslagwerk over verschillende lekkere dingen die je kan kopen, maken en eten. Een must-have voor iedereen die graag in de keuken staat en meer wil weten!
Mit ihrem großformatigen Buch "Was uns schmeckt" will die britische Köchin Laura Gladwin Kindern ab 5 Jahren die Welt des Essens nahebringen. Dazu führt sie zunächst kurz in die Theorie der Nahrungsherstellung und -aufnahme ein.
Danach folgt eine systematische Vorstellung aller denkbaren Lebensmittel. Von Obst, über Gemüse bis zu Fleisch, Fisch und Milchprodukten werden einheimische und exotische Nahrungsmittel in Wort und Bild beschrieben. Es folgen zahlreiche Sorten Mehl, Nudeln, Reis und andere Stärken. Unter der Rubrik "Vorratsschrank" finden sich Gewürze, Öle, Essig und Kräuter, Nüsse Samen, getrocknete Früchte und Backzutaten. Den Abschluss bilden zehn Rezeptideen. Es sind keine echten Anleitungen, sondern eher Tipps, mit denen man ein zuhause bereits vorhandenes Rezept aufpeppen kann.
Das hochwertig gestaltete Buch hat stabile Seiten und ist wunderschön illustriert. Die Zeichnungen zeigen hervorragend die optischen Eigenschaften der Nahrungsmittel und helfen den Kindern dabei, sie zu unterscheiden. Die Texte dazu sind kurz und kindgerecht, die Übersetzung finde ich gut gelungen.
Was mich stört, ist die mikroskopisch kleine Schrift. Sie ist weder für Leseanfänger geeignet, noch macht es als Erwachsener Spaß, sie (vor) zu lesen. Das schmälert den ansonsten sehr guten Eindruck des Buches empfindlich.
Zum Buch: Ein Lexikon über Essen. Essen, eines unserer größten Luxusgüter in Deutschland. Und in diesem Buch werden die unterschiedlichen Lebensmittel vorgestellt, Imin ihrer ursprünglichen Form.
Meine Meinung: Ein Lexikon für Genießer und alle die er werden wollen. Und nicht nur für Genießer, es schult auch den Umgang mit Lebensmitteln. Wo kommt z.B. im Winter das ganze Obst und Gemüse her? Was für Obstgarten außer Äpfel und Bananen gibt es überhaupt. Wieviel verschiedene Getreidwsorten, wieviel unterschiedliches Brot? Man kann mit dem Lexikon Kindern Lebensmittel und Essen näherbringen, vielleicht weckt es die Neugier auf neues. Ich finde das Buch sehr gut gemacht, so kann man zeigen wie ein Salatkopf aussieht, oder was man alles aus Eiern machen kann. Auch vegetarische Alternativen zu Fleisch sind im Buch.
Ich nutze es gerne bei meinen Lesepatenkindern, die nicht alle in Deutschland geboren sind. Sie finden oft in dem Buch Dinge, die sie aus ihrer Heimat kennen und lernen die deutschen Worte und vieles mehr. Ein sehr umfangreiches Buch über das Essen. Am Ende gibt es noch für jedes Thema zehn Rezeptvorschläge, was man alles kochen und backen kann.
Was uns schmeckt springt einem sofort ins Auge mit all seinen Köstlichkeiten auf dem Cover.
Wir waren überrascht vom großen Format, finden aber es passt perfekt. Der Atlas ist klar strukturiert und ist auch noch für mich als Erwachsene interessant. Immer wieder entdeckt man Lebensmittel, die, zumindest ich, so noch nicht kannte. Die detaillierten, lebensnahen und großformatigen Illustrationen von Zoe Barker machen das Buch zu einem absoluten Augenschmaus und lassen einem, alleine beim Betrachten, das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Nach einer kurzen Einleitung und Erläuterung der wichtigsten Nährstoffe sowie den Auswirkungen des Lebensmittelanbaus auf die Erde, folgen diese Kapitel: Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch und anderes Protein, Mehl, Nudeln, Reis und andere Stärke Im Anschluss findet man noch einen Überblick, was in keinem Vorratsschrank fehlen darf und 36 kurze Rezeptideen.
Dieses Buch nehmen nicht nur Kinder immer wieder gerne zur Hand. Ein Nachschlagewerk, das Lust auf Essen und Kochen und unheimlich gute Laune macht.
Ein Lexikon nur über Lebensmittel und Essen. Es gibt Essen, da hört man den Namen und denkt, was ist das? Oder es gibt Lebensmittel von denen spricht jeder und man weiß nicht wie die aussehen. Genau für solche ist das Buch, das Lexikon gemacht.
Ich weiß nicht so genau was ich anhand der Leseprobe erwartet habe, aber das Buch hat mich doch überrascht. Es lädt zum Blättern ein, zum schauen und dann zum probieren. Was so lecker aussieht muss doch auch gegessen werden. Eine Mischung aus Wissen und Information über verschiedene Lebensmittel und über verschieden Essen. Mir haben es die Süßspeisen und Kuchen sehr angetan, da habe ich das ein oder andere entdeckt, was ich probieren will. Also ab geht die Suche nach einem Rezept. Ob es unbedingt was für Kinder ist? Für ältere Grundschulkinder auf jeden Fall, wir haben so einiges entdeckt, was meine kleine Schwester noch nie gesehen hat. Wer sich für Essen interessiert oder auch Wer skeptisch neuem gegenüber ist, dem ist mit dem Buch geholfen. Ich fand es jedenfalls sehr interessant alles.
Anschaulich und übersichtlich ist in diesem umfassenden Werk wirklich richtig viel zu unseren Nahrungsmitteln erklärt. Dabei gliedert sich immer eine Doppelseite unter verwandte Arte etc. Es gefällt mir besonders gut, dass bereits zu Anfang ein großer Teil des Buches sich mit Obst und Gemüse beschäftigt und teilweise sogar Sorten genannt werden, die ich selbst noch nicht kannte. Die Zeichnungen sind sehr grafisch gehalten und man hat irgendwie das Gefühl, einen alten Schmöker in der Hand zu halten, statt ein hochmodernes Kinderbuch. Auch die kleinen Texte bei den verschiedenen Nahrungsmitteln halte ich für sehr sinnvoll. Es ist genau die richtige Menge. Nicht zu viel Info, aber auch nicht zu wenig. Mein persönliches Hightlight wäre noch gewesen, wenn man, gerade bei den Dingen die nicht in Deutschland wachsen, immer in der Ecke eine kleine Weltkugel gehabt hätte, auf der man gesehen hätte, was wo genau herkommt.
Lebensmittel sind für die einen einfach Nahrung, für andere aber eine echte Leidenschaft. Dieses Buch spiegelt diese Leidenschaft in einer wunderschönen Art und Weise wieder.
Die Bilder sind wunderschön detailliert und in einer Fülle vorhanden, dass man beim Aufschlagen des Buches große Augen bekommt.
Die Texte dazu sind kurz und knackig, aber absolut ausreichend. Durch diese kurzen, gut aufbereiteten Informationshappen gepaart mit den tollen Bildern, blättert man mit wachsender Begeisterung durch die Seiten.
Das Buch macht definitiv Lust auf mehr. Vor allem, weil auch für uns exotische Lebensmittel zu entdecken gibt. So kann man in eine vielfältige Welt der Lebensmittel eintauchen. Das Buch wird definitiv in unserer Küche einen Platz finden.
Though this book is actually meant for children a reader of any age will find a great deal of knowledge along with the wonderful drawings inside the covers. Every food is accompanied by a drawing, not a photograph, as well as a description of the item. At the back of the book are suggested uses for each category of foods. Though not actual recipes these suggestions are a good starting point for a search for recipes. The book also includes a glossary as well as list for further reading. Food novices as well as aficionados will find much to enjoy and appreciate in this title. It would make a great addition to a library as well as a personal collection.
Очень красивая и интересная книга про самую разную еду. Автор, видимо, из Британии, потому что рассказывает о культурах мирах и их кухнях с того угла. Поэтому то, что было британской колонией когда-то лучше освещено.
В любом случае, это классный сборник на тему еды. При этом все иллюстрации нарисованы в одном стиле, что редкость. А картинок здесь тьма.
Не так интересно написано как «80 деревьев вокруг света», но все равно довольно неплохо.
Спасибо редакции: в спорных названиях блюд и продуктов добавили ударение, очень выручает.
I received an electronic ARC from Abrams Books. Well done presentation of a wide variety of types of food for readers of all ages. Gladwin geared this toward younger readers but it is a helpful tool for all of us. Each page spread provides information about a different type of food and provides examples of each. A terrific book to have in the kitchen to cook together as a family.
This was a really cute kids' book. I know that I would have loved it as a kid. The illustrations are all really pretty and the little food blurbs are accessible and informative. AND it has little recipes on the back that kids can try out (and honestly, adults could probably use for when they can't think of what to cook with the ingredients they have).
A quaint and stylized look at food, ingredients, and more from around the world. This book leans toward a British audience, but it's universal for the most part. The illustrated foods look like they belong in an old-fashioned cookbook (or the dinosaur of elegance - Cook's Illustrated). More for adults in terms of appeal, but it's really nice.
Gorgeous illustrations, not much of substance information wise. A good basic cookbook would have more information, although it probably wouldn’t have as lovely illustrations.