Qhuinn og Blaylock er gledet fra hinanden efter mange års venskab. Blaylock lever i et forhold med Qhuinns fætter Saxton. Og Qhuinn skal være far til Laylas barn. Heroiske gerninger strømmer fra Qhuinn, men når det åbent drejer sig om at indrømme sine sande følelser for Blaylock, kommer han til kort. En nat opdager Qhuinn at Saxton har været Blaylock utro, og han beslutter sig for at straffe sin fætter.
J.R. Ward is the #1 New York Times bestselling author of numerous novels, including the Black Dagger Brotherhood series. She lives in the South her family.
This review may contain SPOILERS! Finally the moment has arrived, Blay and Qhuinn's story started off soo good! After the last few books who were also good, but never this overwhelming, this has been another great book which I couldn't put down, because it was so good. Blay has since his first introduction been my absolute favorite character of them all, and he and Qhuinn have such a strong and passionate connection that I was a little afraid that this book didn't deliver everything these two deserved, but luckily it did (at least the first part did). Qhuinn has really undergone a tranformation from this rage-filled boy to an amazing man with his heart on the right spot. I also enjoyed how many more narrative strands the author has build in, like Sola and Assail, Trez and iAm's story, and most of all Xcor and Layla. Is it bad that I'm kinda starting to really like Xcor, cause that's the case. For now though, I desperately wanna dive right into the second part of this beautiful, beautiful book and hopefully read the HEA Blay and Qhuinn deserve. 5/5 stars
"Seelenprinz" ist der 21. Band von J.R. Wards "Black Dagger Brotherhood" Reihe und steht den einmal wieder den Vorgängerbänden in nichts nach. Diese grandiose Reihe zählt nun seit fast 4 Jahren zu meinen absoluten Favoriten. Jedes Buch ist einzigartig, Storytechnisch kommt keine Langeweile auf durch sinnlose Wiederholungen, J.R. Ward steigert sogar von Band zu Band die Spannung, und man bekommt als ihr Leser einfach nie genug von den liebenswürdigen, verletzlichen und teilweise eiskalten Vampiren. An Alle Black Dagger Fans: Band 21 steht den anderen Büchern von der lieben Autorin J.R. Ward in nichts nach und ist aufjedenfall lesenswert. An alle Leser, die mit Black Dagger bislang nichts anfangen können: Lest es, Black Dagger hat absolutes Suchtpotential und ihr werdet es lieben. Ich freue mich auf den nächsten Band und bin gespannt, welche Überraschungen die Autorin diesmal geplant hat.
Natürlich muss ich jedesmal wenn ich ein Black Dagger Buch aufschlage über die Begriffsbeschreibung von "Lielan" stolpern. Wer von euch es noch nicht wusste: Ja, mein Nickname stammt aus den Romanen von J.R. Ward und bedeutet "Mein Liebstes". Ich bin nur darauf gekommen, weil mein Freund mich nachdem er mit der Reihe begonnen hatte, mit Lielan betitelt hat. Wie ihr seht, Black Dagger ist auch im Alltag anzuwenden, es lohnt sich also wirklich diese Bücher zu lesen!
Besonders gut gefällt mir, dass J.R. Ward es auch nach mittlerweile 21 Büchern schafft mich zu fesseln und mir keine ruhige Minute zu lässt, bis ich dieses Werk ausgelesen habe. Ihr Schreibstil ist unbeschreiblich mitreißend. Es gabe keine Person aus der Bruderschaft mit der ich nicht mitgefiebert habe. Immer zwei Bände drehen sich um eine Person aus der Bruderschaft oder ihrem Umfeld. Band 20 und Band 21 handeln von der Achterbahnfahrt der Gefühle zwischen Blay und Qhuinn. Und falls ihr euch nun gefragt habt, wieso ich dem 21. Band der "Black Dagger" einen Stern abgezogen habe, ja es liegt an Blay und Qhuinn. Die beiden kämpfen schon mindestens seit 6 Bänden für die gegenseitigen Gefühle und langsam wirds anstrengend. Aber ich bin ja wirklich glücklich, dass die beiden nun ihre eigenen Bücher bekommen haben, so werden sie sich hoffentlich über ihre Zuneigung zu einander klar. Schließlich weiß wirklich jeder, außer den beiden, dass sie zusammen gehören! Band 21 und 22 sind aufgrund der Liebesgeschichte zwischen den beiden Vampiren in die Gay-Romance Schiene einzugliedern. Normalerweise bin ich kein großer Fan von Gay-Romance Lektüren, da es sich größtenteils nur um Sex dreht und irgendwie die Handlung fehlt, aber J.R. Ward schafft es natürlich auch in diesem Genre mich voll und ganz zu überzeugen und mitfiebern zu lassen! Natürlich geht auch der Kampf der Bruderschaft gegen die Bande von Xcor in die nächste Runde, hier kommt keinesfalls Langeweile auf. Die Seiten werden nun klar abgesteckt und wer sich für die falsche Kampfseite entscheidet wird ohne Erbarmen abgesäbelt. Auch die Auserwählte Layla bekommt mehr oder weniger ihre eigene Geschichte und ich hoffe so sehr, dass auch diese in Band 22 ein Happy End erhalten wird, sie hätte es so sehr verdient!
Wundervoll finde ich die Lesserfreihen Bände, denn ich brauchte von diesen Bösewichten XYZ eine kleine Auszeit. Nach 16 Bänden ohne Atempause der Bösartigkeit absolut verständlich, oder? Perfekt, diese gönnt mir die Autorin also tatsächlich. Statt den Lessern tauchen nun Xcor und seiner Bande auf. Diese sind zwar auch Vampire, aber ziemlich verbitterte, also keine gute Kombination. Ich werde noch nicht wirklich schlau aus ihren Absichten, den Grund dafür findet der Leser recht schnell heraus, aber ich bin gespannt, was die Autorin noch so für Überraschungen mit dieser Bande geplant hat.
Auf diesen Band habe ich mich am meisten gefreut, ihn aber auch am meisten gefürchtet, warum? Ehrlich gesagt aus banalen Gründen, Qhuinn ist einer meiner Lieblingscharakteren und ich hatte einfach Angst das ich an der Umsetzung des Buches enttäuscht werde. ABer ich kann nur sagen ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil, ich vergöttere es. Mitunter ist es auch noch extrem emotional. Auf jedenfall ein großes Lob an Frau Ward, denn die Umsetzung ist ihr mehr als gelungen. Die zwei sind einfach nur extrem heiß zusammen, da fackelt ja das Haus der Bruderschaft fast ab :D
Erstmal was über Qhuinn. Seine Schwester heißt Solange??? Im Ernst jetzt? Was ist das für ein komischer Name? Ich dachte erst hä? Das Wort passt so gar nicht in den SAtz bis ich merkte das es ein Name war. Der Prolog hat mich einfach fertig gemacht, mich wundert es nicht das er so rebellierte wenn seine SCheiß Familie ihn behandelt hat wie den letzten Dreck, nein noch abwertender Sogar. Ich meine Natürlich ist es schlimm das er alle verloren hat, aber ganz ehrlich? Ich trauere nicht um sie. Ich LIEBE seine verschiedenfarbigen Augen einfach total. Die Szene mit Qhuinn und Zsadist im Flugzeug hat mich wirklich echt fertig gemacht, ich bin eh nah am Wasser gebaut und musste Rotz und Wasser heulen einfach, weil die Szene so emotional war und ich auch Angst hatte das den beiden was passiert.
Ich fand es auch einfach scheiße von Phury (ich mag ihn eh nicht) das er Qhuinn dann auch behandelt wie Dreck, als wäre er am SChwängern alleine Schuld, ein Bock stoßt nicht alleine. Ich kann Layla gut verstehen das sie sich da vorkommt als würden einfach alle über sie hinweg entscheiden. Und ich fand es einfach nur geil wie Qhuinn auf Harvers reagiert hat, von mir aus hätte er ihm den Kopf abreisen können, ich kann den Typ nicht ausstehen, wie er Layla behandelt als wäre sie ne Hülle. Es ist so grausam wie Qhuinn am Boden ist. Ich konnte es wirklich kaum ertragen.
Ich kann Blay gut verstehen das er manchmal einfach so krass ist, unerwiderte Liebe ist einfach total mies. Seine FAmilie muss man einfach lieben, ich hab Rotz und WAsser geheult (man merkt ich bin hier nur am heulen) als er mit seiner Mum telefoniert hat. Sowas tolles erlebt man wirklich selten und ich bin froh das Qhuinn dadurch auch etwas wie Zuneigung bekam. Und zwar ehrliche.
WAs mich genervt hat, es gibt wieder Lesser Passagen, wie froh war ich als es die nicht mehr gab. ABer gut sie sind deutlich weniger, ist also noch ertragbar. Assail und Sola sind ja mal interessant vor allem Assail und er kommt sehr oft vor, bin gespannt was es mit ihm auf sich hat. Wer Sola ist weiß ich allerdings nicht, was verfolgt die für ein Ziel? Was mich überrascht hat waren die SChatten, dachte das wäre nur so übertragen gemeint, nicht das sie ne eigene Rasse sind. Echt Hammer, die sind soooo interessant ich verschlinge diese Seiten praktisch.
Das Zwischenspiel zwischen Rhage und Zsadist war zum Brüllen komisch. Die zwei sind einfach genial und beide liebe ich echt abgöttisch. SChön zu sehen das sich auch Zsadist nicht wirklich verändert hat. Und das die beiden viel im Buch vorkommen hat mich total gefreut. Layla tut mir wahnsinnig leid :( Das muss alles einfach nur der Horror sein, da läuft ja wirklich alles schief was nur geht. Und dann macht sie auch noch den Horror mit wegen Harvers dem Penner. Und den guten alten Fritz muss man einfach lieben. Ich möchte auch einen Fritz :D Was ich sehr vermisst habe ist Lassiter, ichhoffe doch schwer das er im nächsten BAnd wieder auftaucht.
Qhuinn verzehrt sich so sehr nach Blay, dass er seit einem Jahr abstinent lebt und sich keinem anderen Partner zuwenden kann. Auch sein Wunsch nach einer Familie, da seinige ihn ja abgelehnt hat, wird immer stärker. So kommt es ihm fast gelegen, dass die Auserwählte Layla in die Triebigkeit fällt und ihn braucht, ihr da hindurch zu helfen. Dass als Nebeneffekt ein Kind gezeugt werden könnte, ist Qhuinn dabei sehr recht. Doch hängt sein Herz immer noch an Blay und bestimmt sein Leben und seine Träume. Die Lesser fangen an, sich immer mehr zu positionieren, doch auch die neu aufgetauchte Bande rund um den Vampir Xcor ist der Bruderschaft ein Dorn im Auge. Xcor allerdings ist fasziniert von der Auserwählten Layla, die ihm mit ihrem Blut das Leben gerettet hat.
Nach über 20 Bänden ist es schwer, eine Rezension zu schreiben, die die Begeisterung für diese Reihe ausdrückt. Und dann noch, wenn man sich die Geschichte um Qhuinn und Blay so sehr herbeigewünscht hat. Ich weiß einfach nicht, was die Faszination ist, die gerade diese beiden auf mich ausüben. Nicht nur, weil sie das erste homosexuelle Paar sind, dem sich die Autorin widmet, nein, auch ihre Art und die besondere Freundschaft, die sie alle verbindet.
Die Autorin hat einfach eine spannende und prickelnde Idee gehabt, als sie die Bruderschaft rund um die Black Dagger erfunden hat. Diese dann in Caldwell, in der Großstadt New York anzusiedeln, um damit einen großflächigen Aktionsradius zu schaffen, gibt allem dann den nötigen Kick. Viele verschiedene Orte können dadurch genutzt werden, sei es das Rotlichtmillieu, die umstrittenen Bar- und Kneipenmeile, in der so manch zwielichtiges Geschäft abgeschlossen wird. Oder die gehobenen Viertel, hinter denen die Glymera (der Adel) agiert und auch so manch brüchiges Geschäft abgeschlossen wird. Es gibt einiges, das schon erzählt wurde, doch ist auch noch ein großer Spielraum vorhanden. Und es wird bestimmt noch einiges passieren.
Aber zurück zu Band 21 und der vermeintlichen "Liebesgeschichte" um Qhuinn und Blay. Die beiden schleichen schon so einige Zeit umeinander herum, haben aber aufgrund diverser Vorkommnisse in der Vergangenheit beide ihre berechtigten Zweifel. Hierbei wird abwechselnd aus Qhuinns und Blays Sicht erzählt und beiden wird damit Gehör geschenkt. Wie die beiden so mit ihren Gefühlen klarkommen müssen, kann ich natürlich nicht erzählen, dies muss man selbst lesen. Doch kann ich eins versprechen, es lohnt sich.
Weiter lernt man Xcor und seine Bande näher kennen. Hier weiß ich echt noch nicht, was ich von denen halten soll. Xcor ist darauf aus, den König vom Thron zu stoßen, doch hat er manchmal Anfälle von Zweifel und suhlt sich auch ein bisschen in Selbstmitleid. Und dann stößt er auch noch auf die Auserwählte Layla und fühlt sich zu ihr hingezogen.
Die Lesser kommen etwas zu kurz in diesem Teil, aber sie sind immer noch eine Gefahr und sind - wenn auch nicht körperlich - ständig präsent. Die Bruderschaft muss sich immer wieder auf Angriffe gefasst machen.
Ich könnte noch stundenlang schwärmen. Seit der Geschichte rund um Zsadist und Bella habe ich keinen so gefühlvollen Band mehr von der Autorin gelesen. Klar ist, dass in jeder Geschichte rund um einen der Brüder viel Gefühl liegt, doch hier hat sich J. R. Ward geradezu verausgabt und einfach etwas richtiges zu Papier gebracht. Ich bin gespannt, wie sie dies im nächsten Band noch toppen will und welche Hürden von allen noch überwunden werden müssen.
Fazit: Qhuinn und Blay sind das neue Traumpaar der Bruderschaft - auch wenn sie sich nicht wollen.
Es gibt Bücher, bei denen ich nie aufhören kann davon zu schwärmen. Die Black Dagger Bücher von J.R. Ward gehören definitiv dazu. Einziger Wehrmutstropfen: Aus einem englischen Buch, werden zwei deutsche Teile gemacht. Das bringt mich jedes Mal aufs neue zur Verzweiflung =( "Seelenprinz" ist Band 21 und erzählt den ersten Part einer von mir laaaaaaaang, lang ersehnten Geschichte: Nämlich die der beiden Vampirkrieger Qhuinn und Blaylock.
Ward's Vampirwelt ist nicht nur Action, Kampf, Blutvergießen, den Partner für's Leben finden und sich den eigenen Herausforderungen stellen, sondern vorallem autentisch! Seit dem ersten Buch bin ich einfach Feuer und Flamme für diese Reihe. Man kann soviele extrem viele Charaktere kennenlernen, die sich in vielen Dingen gleichen und doch absolut anders denken und handeln. Jeder Charakter hat seine eigene außergewöhnliche Geschichte dabei und Ward konnte bisher jede Figur so ins Spiel bringen, dass man nie wusste, wann die Zeit für ihn oder sie gekommen ist. Man lernt relativ früh gewisse Figuren kennen und diese entwickeln sich dann mit dem Handlungsverlauf in Richtungen, an die man nichtmal denken könnte... Manchmal hatte ich ein Buch in der Hand und konnte mich nur fragen wo das hinführen soll, wer ist das jetzt und was hat er mit der Bruderschaft zu tun? Und dann, ein paar Bücher später sind diese Figuren mit der Dreh- und Angelpunkt und die ganzen kleinen Puzzleteile setzen sich zusammen. Deswegen ist es auch ganz besonders fürchterlich, wenn man solange auf die Fortsetzung warten muss.
Die Welt der Black Dagger ist voller eigener Begriffe, die wieder zu Beginn des Buches genau erklärt werden. Was sind Vampire, wie leben sie, was brauchen sie und was ist ihre Mission? Die Krieger der Black Dagger sind keine stinknormalen Vampire. Sie jagen Lesser. Tote, impotente Schweine, dessen menschliches Herz von Omega herausgeschnitten und sie somit in den Dienst der Lesser aufgenommen wurden. Vampir gegen Lesser - so liefen die bisherigen Schlachten ab, immer unter einem anderen Motto, aber stets auf volle Konfrontation. Im Laufe der Bände sind die Lesser aber eher Randstatisten geworden und die Religion der Vampire rund um das Heiligtum der Jungfrau der Schrift - Omegas Schwester - nahm eine größere Rolle ein. Auch in "Seelenprinz" wird diese andere Existenzebene von der Auserwählten Layla verkörpert, die eine große Rolle in dieser Geschichte spielt. Desweiteren ist Xcor's Bande aktiv, die nach einem Anschlag auf den König auf ihre erneute Chance warten und zwei neue Nebengeschichten wurden eingeleitet. Die eine gehört zu einem Vampir, der sich das Drogengeschäft der Menschen unter den Nagel reißen will und die andere gehört dem Schattem Trez, den wir schon aus den Bänden rund um Rhevenge und Xhex kennen, da Trez der Sicherheitsmann des Iron Mask war. Diese beiden Nebengeschichten sind gleichzeitig faszinierend wie frustrierend, denn man bekommt alles nur angedeutet... Den hauptsächlichen Teil nehmen aber endlich Qhuinn und Blay ein :)
J.R. Ward's Widmung hat allein schon für eine Gänsehaut bei mir gesorgt! "Es ist an der Zeit, und niemand verdient es mehr als ihr." Ob diese Widmung nun wirklich ihren zwei Figuren gewidmet ist, kann man natürlich nur drüber spekulieren, aber es passt! Als ich zum ersten Mal hörte, dass Qhuinn und Blay endlich ihre langverdiente Story bekommen, habe ich schon Purzelbäume geschlagen, bevor das Buch überhaupt raus kam. Ich weiß gar nicht mehr seit welchem Band diese beiden Charaktere in der Black Dagger Welt existieren, aber ich bin mir sicher, dass sie sehr früh dazukamen und seither in jedem Buch einen gewissen Teil für sich beansprucht haben. Qhuinn ist der Vampirkrieger, der in einer adeligen Familie groß wurde, jedoch aufgrund eines Makels - zwei verschiedenfarbiger Augen - von seiner Familie verstoßen wurde. Er lebte mit ihnen zusammen, aber bekam niemals Anerkennung, war nur der Abschaum, der den Ruf der Familie in dem Vampir-Adel der Glymera ziemlich beschmutzte. Als er sich der Bruderschaft der Black Dagger - einer geheimen und hochrangigen Gruppierung der Vampire, anschloss, fand er auch neben seinem alten Freund Blaylock auch noch den Stummen John Matthews. Die drei Vampire, die ihre Transition noch nicht hinter sich hatten, verband direkt ein Band, dass im Laufe der Bücher immer enger und ernster wurde. Qhuinn wurde Johns leibeigener Beschützer, wobei diese Bezeichnung mehr als lahm klingt, da Qhuinn geschworen hat stets Johns Leben über sein eigenes zu stellen. Gemeinsam haben sie Frauen aufgerissen, sich in Club-Toiletten vergnügt und gegen die Lesser gekämpft. Ein absolutes Traum-Trio! Bis Qhuinn von Blays Gefühlen im gegenüber erfuhr und sich die Distanz immer Stück für Stück zwischen die Beiden schob. Die Entwicklung ihrer Beziehung hatte bis zu Band 21 schon viele Stadien durchlaufen und die letzten Bände bekam man immer mehr das Gefühl, dass es endlich mal eine Entscheidung gibt und man wusste, dass man sich auf so manchen Kampf einstellen kann. Zum einen den Kampf der Beiden sich selbst gegenüber. Was fühlen sie? Was wollen sie? Zum anderen der Kampf gegen die Gesellschaft der eigenen Rasse. Ganz besonders aber die kleinen Kämpfe, die große Macht auf die Zukunft haben würden, wie z.b. Qhuinns Traum von einem Mädchen, kurz bevor er davor stand in den Schleier einzutreten...
Die Autorin hat es wieder einmal geschafft ein Buch zu schreiben, dessen Dialoge man einfach lieben muss. Sie sind typisch männlich dominant und weiblich einfühlsam, aber vorallem charmant, witzig, sarkastisch, lebendig und ganz besonders nachhallend. Es gibt Bücher, in denen manche Dialoge einfach nur Platz füllen - das habe ich noch in keinem einzigen Black Dagger Buch erlebt! Ward nimmt sich sehr viel Zeit für ihre Bücher, hat einen strengen Arbeitsplan, dabei merkt man ihr das wirklich nicht an. (Ich befürchte mir gehen die Beschreibungen für die Bücher aus, denn ich könnte schwören, dass ich das bei jeder Rezension sage^^) Die Hintergrundinfos, sodass man sich die Kulisse vorstellen kann, weiß was die Figuren gerade anhaben, was sie denken und welche Vorlieben sie haben, machen diese Bücher zu einem großen Vergnügen. Es sind nicht einfach irgendwelche Figuren.. Es könnten tatsächlich lebenden und existierende Personen sein - nur etwas drastisch in ihren Kampfkörpern dargestellt. ^^ Denn auch damit geizt Ward nicht rum. Sex ist kein Tabuthema in diesen Büchern und wird offen und sehr freizügig ausgelebt. Ob Vishous' SM-Vorlieben, Zsadist's Vergewaltigungserinnerungen oder die liebevollen, romantischen und oft wilden Sexszenen - Ward lässt ihre Charaktere wirklich blank ziehen. Hier ist nichts zensiert! Was manche als verstörend empfinden, finde ich einfach nur gute Unterhaltung. Ich finde Ward's Stil einfach fantastisch, dass sie die Fantasien ihrer Charaktere so offen auslebt und das sie Spaß daran hat. Genau das kommt bei mir als Leserin an. Ich habe ja schonmal einen Abstecher in das Erotik-Genre gemacht, aber wenn man einmal ein J.R. Ward Buch gelesen hat, sind die meisten dieser Bücher irgendwie ein Witz... Da in "Seelenprinz" die Beziehung zweier Vampirmänner zum Thema gemacht wird, muss man sich als Leser auf homosexuellen Überfluss einstellen, aber wenn man dieser Serie bis Band 21 schon treu war, dann freut man sich garantiert eher auf diese Ereignisse, statt sich von ihnen abgestoßen zu fühlen, da Qhuinn und Blay einfach zwei unentbehrliche Charaktere geworden sind, die zu Black Dagger einfach dazugehören und wenn die Beiden sich nicht verdienen, dann bin ich mit meinem Latein am Ende. ^^
Der zweite Teil heißt "Sohn der Dunkelheit" und erscheint im Februar 2014. Ich denke es wird noch ziemlich heiß her gehen *-* Da es einige Ereignisse gab, bin ich wirklcih gespannt ob alles im nächsten Teil weitergeht, oder ob wir wieder an der kurzen Leine gehalten werden und erst in nächsten oder übernächsten Buch erneut von so mancher Handlung erfahren. Es wäre nichts ungewöhliches, also muss ich mich nun zwangsläufig zurücklehnen und abwarten.
Die Black Dagger Bücher sind für Fans von Vampirbüchern mit richtig harten Kerlen, Kampfszenen und Sexlastern nur zu empfehlen!!!
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Blay liebt seinen besten Freund Quhinn. Jedoch hat sich Qhuinn der schönen Auserwählten Layla zugewendet und die beiden sind dabei eine Familie zugründen. Jedoch braucht die Bruderschaft Blay gesamte Aufmerksamkeit, denn der Feind kommt ihnen immer näher....
Endlich geht es um die beiden, das hat schon etwas gedauert. Aber ich freue mich endlich das Band in den Händen halten zu können. Layla hat auch einen starken Part in der Geschichte. Der noch etwas mehr Spannung rein bringt und für so manche interessanten Szenen sorgt. Hier geht einiges vor sich und die Stimmung geht in den Keller. Rührt einen zu Tränen, man will schreien, fluchen und so manches andere. Das Verhalten gegenüber Layla ist schockierend. Quhinn und Blay will ich manchmal schütteln und dazu zwingen ihre Gefühle frei auszusprechen.
Ich habe mich sehr auf die Story von Black und qhuinn gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Der Einstieg viel mir super leicht, ich habe mich sofort wieder reingefunden. Ich habe das Buch förmlich verschlungen. Ich werde jetzt auf jeden Fall den nächsten Teil lesen.
Die Geschichte geht in die nächste Runde und wie schon heiß ersehnt wendet sich die Autorin, J. R. Ward, endlich den beiden Kriegern Qhuinn und Blay zu. Die gemeinsame Geschichte der zwei Männer begann schon recht früh und der Leser durfte sie beide durch ihre Transition bis hin zu ihren ersten sexuellen Erfahrungen begleiten und doch konnte Qhuinn in all der Zeit niemals über seine Gefühle sprechen, bis Blay und er sich voneinander abwandten und schlussendlich nicht einmal mehr eine einfache Freundschaft möglich war. Aus besten Freunden wurden gar Fremde. Doch wie das Leben so spielt, führt es die Wege vieler Menschen - und Krieger - oftmals wieder zusammen. Es müssen eben nur die Gegebenheiten stimmen. Und was bietet sich da besser an als etwas banales wie die Liebe.
Dass die Geschichte der beiden ehemaligen besten Freunde nicht als rasant zu bezeichnen ist, ist beinahe noch meilenweit untertrieben. Sie schleichen, sind langsamer als Schnecken bei einem Schleich-Wettbewerb. Doch das ist der Leser der Black Dagger-Reihe durchaus gewohnt, es hätte sonst niemals so lange gedauert, bis eine gemeinsamer Roman der beiden denkbar gewesen wäre. Schade ist allerdings nur, dass sich Seelenprinz eher weniger mit Blay und Qhuinn befasst als wünschenswert gewesen wäre. Es gibt alles in allem überaus wenige Passagen der Seelenqual und noch weniger gemeinsame Zeit, so dass der Leser eher hinterher lechzt. Doch angefixt sind wir allemal von den beiden Kriegern, das kann man nicht unter den Teppich kehren und auch, wenn im ersten Teil alles sehr langsam vonstatten geht ist es verständlich, dass unsere beiden Helden auch Zeit brauchen sich einander anzunähern und genau das tun sie. Halleluja! Obwohl die Hoffnung auf mehr Qhuinn und mehr Blay und mehr Interaktion zwischen den beiden besteht, haben wir mit Seelenprinz zunächst den ersten Teil eines ganzen in den Hand, das darf auf keinen Fall vergessen werden. Somit sagt der Black Dagger Liebhaber: So muss es sein, so kann es bleiben, anders wäre es nicht authentisch.
Was J. R. Ward angeht, so weiß jeder, der ihre Bücher liest, dass sie gerne viele Sichtweisen und Situationen einbringt und hiermit eine gekonnte Abwechslung hinein bringt. Etwas schade ist allerdings, dass zwar auch die Lesser und andere Gruppen ihren Part bekommen - auch wenn dieser hier etwas größer ausfällt - doch alles gesagte und getane sehr nichtssagend scheint. Viel Text, wenig Geschehen und aufkommende Langeweile sind Dinge, die der Leser nicht schätzt. So auch hier. Es fehlt an Spannung, aufreibenden Kämpfen, nervenzerfetzenden Intrigen und lebensbedrohlichen Aktionen - nicht nur seitens der Brüder. Da dies Grundbestandteil der Welt der Back Dagger ist, tut J. R. Ward sich keinen Gefallen damit es dieses Mal etwas zurückzuschrauben.
Natürlich ist nicht alles schlecht, auch wenn es bis hierhin nicht sonderlich rosig klingen mag. Es ist die bisher fast unmöglich scheinende Lieber zweier Krieger zueinander, die hier langsam zu einem lodernden Feuer entfacht, so dass es zu einem riesigen Flächenbrand ausartet. Sexuelle Leidenschaft und stürmische Liebe sind nun einmal zwei explosive Komponenten, die das Zusammentreffen der beiden nur umso explosiver gestaltet und J. R. Ward zeigt offen auf, dass auch Homoseualität in einer Welt der Vampirkrieger willkommen ist und nimmt wie immer kein Blatt vor den Mund, wenn es um prekäre Details geht. Genau das, was die Leser schätzen und lieben.
Seelenprinz ist der Beginn einer Geschichte, die zwar noch hier und da ein wenig schwächelt, doch macht sie Lust und Hoffnung auf mehr. Es darf jedenfalls nicht vergessen werden, dass was im englischen als eine Geschichte erscheint, in Deutschland in zwei Bände geteilt wird und so werden wir den zweiten Teil dann in Sohn der Dunkelheit lesen dürfen. Ich kann es kaum erwarten!
# erster Satz # Qhuinn, Sohn des Lohstrong, betrat den Wohnsitz seiner Familie durch die herrschaftliche Eingangstür.
# Inhalt # Qhuinns Leben war bislang nicht von Glück begleitet. Mit einem vermeintlichen „Gen-Defekt“ gezeichnet (seine Augen haben verschiedene Farben), wurde er von seiner Familie zunächst ignoriert und gemieden und anschließend sogar verstoßen. Einzig eine Person war immer für ihn da – sein bester Freund Blay. Qhuinn jedoch konnte mit seiner familiären Situation nur umgehen, in dem er sich einen dicken Panzer aus Coolness umgab. So merkte er viel zu spät, dass sein bester Freund sich mehr wünschte und schaffte es auch ihn gegen sich aufzubringen. Während Blay sich in eine Beziehung zu Qhuinns Cousin, Saxton, stürzte, erkennt Qhuinn endlich, dass auch er Blay gegenüber Gefühle entwickelt hat. Doch scheinbar zu spät... So stürzt Qhuinn sich nun mit den Black Dagger Brüdern in den Kampf gegen die Lesser. Immerhin ein Weg um seinem, für ihn so unbedeutenden, Leben einen Sinn zu geben.
# Zitat # „Ich schwöre, dieser Kerl ist der Beweis für die nahende Ankunft des Antichristen“ Vielleicht ist er schon da. „Das wäre eine Erklärung für Miley Cyrus.“ ------ Nichts, worauf man schießen konnte. Den Justin-Bieber-Aufsteller mal nicht mitgerechnet.
# mein Eindruck # Ich habe ja wirklich schon lange auf dieses Buch gewartet oder eher, auf diese Story! Und ja, es wurde Zeit! Hat sich die lange Zeit des Wartens gelohnt? Ich denke schon! Ich wurde mit einer spannenden Geschichte belohnt (auch wenn ich dieses Mal auf einige – eindeutig zu ausführliche – Szenen hätte verzichten können) und war begeistert von der weiteren Ausführung der Nebencharaktere. Xcor hat es mir ja besonders angetan! Und da es hier auch um die Auserwählte Layla geht, erfährt man auch wieder mehr über die nicht einfache Aufgabe und das Leben als Auserwählte. Da gab es für mich eine Schlüsselszene in Havers Klinik, die mich schockiert und traurig zurück ließ. Aber nun zurück zu den Hauptdarstellern von „Seelenprinz“: Blay und Qhuinn. Die Gefühlswelt der beiden starken Krieger wird gut herausgearbeitet und auch wenn man es sich anders wünscht, so kann man doch die Reaktionen gut nachvollziehen und auch verstehen. Leider....aber ich habe ja nun noch einen Band vor mir, der mich hoffen lässt ;)
Zum Inhalt: Blay und Quinn lieben einander, doch ihre Leben haben sich auseinander entwickelt und sie wollen nicht durch den Anderen verletzt werden. Blay hat eine Beziehung mit Quinns Cousin Saxton und Quinn hat Layla in ihrer Triebigkeit gedient, sodass sie jetzt von ihm erwartet. Doch die gegenseitige Anziehung zueinander ist stark. Trez und iAm werden mit ihren alten Leben und der s'Hisbe konfrontiert, während die Lesser sich neu ordnen.
Meine Meinung: Leider hat mir in diesem Buch ein wenig von allem gefehlt. Sowohl die Geschichte um Blay und Quinn ging kaum voran, auch wurden zu viele Nebencharaktere eingeführt und Geschichten begonnen. Zwar gab es dramatische und überraschende Entwicklungen, aber es war kaum actionreich, wenn auch zeitweise emotional und spannend.
Gesamtfazit: Ein Anfang von nicht nur einer Geschichte, die auf jeden Fall noch Potenzial nach oben hat.
Ein tolles Buch. J.R. Ward hat es wieder geschafft uns Leser weiter ins Leben der Black Dagger Bruderschaft zu ziehen. Aber nicht nur das, auch scheint sich um die Jungs und ihre Shellans herum viel zu ändern. Trez und iAm, die Schatten, rücken etwas mehr in den Vordergrund, auch Assail bekommt mehr Spielraum. Selbst die Bande von Bastarden um Xcor kommt wieder einmal zum Vorschein. Nur der eigentliche Krieg gegen die Lesser scheint irgendwie in den Hintergrund zu rücken, was der Story leider etwas die Action nimmt.
Look at "Lover at Last". Unfortunately the german translation is not as good as the original. Don't mistake this, it IS good, but the english one captivated my senses from the beginnig. There's a lot more emotion and more excitement in that choice of words.
I adore books that make me lose sleep over them because I am rushing to finish them and this was such a book. Totally looking forward to the next part!