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Peter von Borgo #1

Der Duft des Blutes

An einem Spätsommerabend erwacht Peter von Borgo in seinem Versteck in der Hamburger Speicherstadt. Das wäre an sich nichts Ungewöhnliches, doch Peter von Borgo hat bereits vor 350 Jahren gelebt und braucht nun frisches Blut! Direkt unter seinem Fenster wird eine Frauenleiche aus dem Wasser gezogen, und Kommissarin Sabine Berner muss diesen komplizierten Fall lösen. Peter bleibt Sabine bei ihren Ermittlungen dicht auf den Fersen...

383 pages, Paperback

First published January 1, 2003

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About the author

Ulrike Schweikert

51 books83 followers

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Community Reviews

5 stars
18 (20%)
4 stars
28 (31%)
3 stars
23 (25%)
2 stars
11 (12%)
1 star
10 (11%)
Displaying 1 - 6 of 6 reviews
Profile Image for Vivien.
208 reviews12 followers
November 9, 2024
Ich kann die Kritik der anderen teilweise nachvollziehen, hatte aber trotzdem sehr viel spaß mit diesem Buch.
Nervig fand ich die plötzlichen Ich-perspektiven-Wechsel, sie haben aber durchaus Sinn ergeben um einige Identitäten zu verschleiern.
Spaß hatte ich vor allem an dem ausgeprägten Hamburgbezug und dem Krimianteil.
Profile Image for P. G..
6 reviews
July 29, 2025
Das Buch war ein wilder Fiebertraum und aus irgendeinem Grund habe ich auch noch des zweiten Teil gelesen
Profile Image for Anorielt.
464 reviews49 followers
January 21, 2012
Erster Satz: Er ruhte in einer langen, schmalen Kiste.

Die Erben der Nacht Reihe der Autorin ist mitunter einer der Vampirbuchreihen die ich am meisten mag, es war also klar das ich mir irgendwann auch die anderen Bücher von Ulrike Schweikert ansehen würde, auch wenn mich die Kurzbeschreibung von Der Duft des Blutes, jetzt nicht sonderlich angezogen hat. Dennoch wollte ich dem Buch eine Chance geben und es lesen. Jetzt habe ich es gelesen und muss sagen, es hat mich weder komplett enttäuscht, noch hat es mich groß mitgerissen. Irgendwie hat es genau meine geringen Erwartungen erfüllt die ich mir davor durch das lesen von Rezensionen angeeignet hatte.

Man wird ziemlich schnell in das Geschehen hineingeworfen und findet sich bald mitten in einem komplizierten Mordfall wieder der einen fesselt und mitreißt. An dem Plot an sich ist auch gar nichts auszusetzen. Er ist spannend, weiß den Leser zu unterhalten und sorgt dafür das man Der Duft des Blutes schnell durchgelesen hat. Und obwohl ich die Charaktere, allen voran die von der Mordkommision und Sandras Nachbar Lars durchaus mochte und gut ausgearbeitet fand, gab es doch so einige Aspekte des Buches die mir die Lesefreude regelmäßig ruiniert haben. Zum einen wäre da der ausschweifende Schreibstil der Autorin der mir in ihrer Erben der Nacht Reihe noch so gut gefiel. Diesmal jedoch hat er mich regelmäßig genervt, die ganzen Erinnerungen aus dem alten Hamburg und längst vergangen Zeiten oder die ganzen Beschreibungen von Gegenden oder Gebäuden in der Stadt haben mich gelangweilt und dazu gebracht diese Stellen irgendwann nur noch flüchtig zu überfliegen. Ich bin ehrlich, mit Büchern die in Deutschland spielen kann ich absolut nichts anfangen weil ich es nicht interessant genug finde und diese ganzen Beschreibungen und der detailreiche Schreibstil haben mich deswegen wirklich verrückt gemacht, den es riss mich immer aus dem Lesefluss.

Zum anderen wäre da dann aber auch noch der Protoganist und Vampir Peter von Borgo mit dem ich bis zum Schluss hin nicht warm wurde. Man hätte ihn wirklich durch jedes beliebige Fabelwesen ersetzen können, die ständigen Beschreibungen wie er seinen Hunger stillt haben mich irgendwann genervt und gelangweilt. Mal ehrlich, es reicht ja wohl sowas ein zweimal zu beschreiben, es muss nicht jedesmal sein! Aber vielleicht wollte die Autorin den Leser damit auch daran erinnern das man es mit einem Vampir zutun hat, denn ehrlich gesagt kann einem das während des lesens schon entgleiten. Peter ist ein Vampir, toll, doch viel kriegt man davon nicht mit. Lediglich das er Reißzähne hat, ziemlich schnell ist und sich scheinbar anders fortbewegen kann als Menschen und auch geschlossene Räume kein Problem für ihn darstellen, das bekommt man dauernd unter die Nase gerieben, das Gefühl über einen richtigen Vampir zu lesen stellte sich bei mir aber leider nicht ein.

Auch das Spielchen das er mit Sabine gespielt hat war irgendwann einfach genug. Peter ist einfach ein Rätsel, man erfährt so gut wie gar nichts über ihn, darf nur an seinen Erinnerungen an die vergangenen Jahrhunderte teilhaben und erfährt trotzdem nichts persönliches über ihn. Er ist mir nach beenden des Buches noch genauso rätselhaft wie am Anfang. Meine Erwartungen an das Buch waren wie gesagt nicht hoch, dennoch bin ich ein bisschen enttäuscht das die Autorin scheinbar nicht in der Lage war dem Vampir wirklich Charakter zu geben und ihn unverwechselbar zu machen. Aus den Augen aus dem Sinn, das trifft es hier auf den Punkt.

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Fazit
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Kann man lesen, muss man aber nicht. Ich würde doch eher die Erben der Nacht Reihe der Autorin empfehlen, die ist um Welten besser und ausgeklügelter.
Profile Image for Anorielt.
464 reviews49 followers
April 6, 2012
Erster Satz: Er ruhte in einer langen, schmalen Kiste.

Die Erben der Nacht Reihe der Autorin ist mitunter einer der Vampirbuchreihen die ich am meisten mag, es war also klar das ich mir irgendwann auch die anderen Bücher von Ulrike Schweikert ansehen würde, auch wenn mich die Kurzbeschreibung von Der Duft des Blutes, jetzt nicht sonderlich angezogen hat. Dennoch wollte ich dem Buch eine Chance geben und es lesen. Jetzt habe ich es gelesen und muss sagen, es hat mich weder komplett enttäuscht, noch hat es mich groß mitgerissen. Irgendwie hat es genau meine geringen Erwartungen erfüllt die ich mir davor durch das lesen von Rezensionen angeeignet hatte.

Man wird ziemlich schnell in das Geschehen hineingeworfen und findet sich bald mitten in einem komplizierten Mordfall wieder der einen fesselt und mitreißt. An dem Plot an sich ist auch gar nichts auszusetzen. Er ist spannend, weiß den Leser zu unterhalten und sorgt dafür das man Der Duft des Blutes schnell durchgelesen hat. Und obwohl ich die Charaktere, allen voran die von der Mordkommision und Sandras Nachbar Lars durchaus mochte und gut ausgearbeitet fand, gab es doch so einige Aspekte des Buches die mir die Lesefreude regelmäßig ruiniert haben. Zum einen wäre da der ausschweifende Schreibstil der Autorin der mir in ihrer Erben der Nacht Reihe noch so gut gefiel. Diesmal jedoch hat er mich regelmäßig genervt, die ganzen Erinnerungen aus dem alten Hamburg und längst vergangen Zeiten oder die ganzen Beschreibungen von Gegenden oder Gebäuden in der Stadt haben mich gelangweilt und dazu gebracht diese Stellen irgendwann nur noch flüchtig zu überfliegen. Ich bin ehrlich, mit Büchern die in Deutschland spielen kann ich absolut nichts anfangen weil ich es nicht interessant genug finde und diese ganzen Beschreibungen und der detailreiche Schreibstil haben mich deswegen wirklich verrückt gemacht, den es riss mich immer aus dem Lesefluss.

Zum anderen wäre da dann aber auch noch der Protoganist und Vampir Peter von Borgo mit dem ich bis zum Schluss hin nicht warm wurde. Man hätte ihn wirklich durch jedes beliebige Fabelwesen ersetzen können, die ständigen Beschreibungen wie er seinen Hunger stillt haben mich irgendwann genervt und gelangweilt. Mal ehrlich, es reicht ja wohl sowas ein zweimal zu beschreiben, es muss nicht jedesmal sein! Aber vielleicht wollte die Autorin den Leser damit auch daran erinnern das man es mit einem Vampir zutun hat, denn ehrlich gesagt kann einem das während des lesens schon entgleiten. Peter ist ein Vampir, toll, doch viel kriegt man davon nicht mit. Lediglich das er Reißzähne hat, ziemlich schnell ist und sich scheinbar anders fortbewegen kann als Menschen und auch geschlossene Räume kein Problem für ihn darstellen, das bekommt man dauernd unter die Nase gerieben, das Gefühl über einen richtigen Vampir zu lesen stellte sich bei mir aber leider nicht ein.

Auch das Spielchen das er mit Sabine gespielt hat war irgendwann einfach genug. Peter ist einfach ein Rätsel, man erfährt so gut wie gar nichts über ihn, darf nur an seinen Erinnerungen an die vergangenen Jahrhunderte teilhaben und erfährt trotzdem nichts persönliches über ihn. Er ist mir nach beenden des Buches noch genauso rätselhaft wie am Anfang. Meine Erwartungen an das Buch waren wie gesagt nicht hoch, dennoch bin ich ein bisschen enttäuscht das die Autorin scheinbar nicht in der Lage war dem Vampir wirklich Charakter zu geben und ihn unverwechselbar zu machen. Aus den Augen aus dem Sinn, das trifft es hier auf den Punkt.

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Fazit
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Kann man lesen, muss man aber nicht. Ich würde doch eher die Erben der Nacht Reihe der Autorin empfehlen, die ist um Welten besser und ausgeklügelter.
Profile Image for Ma.
462 reviews1 follower
July 13, 2016
Das Buch "Der Duft des Blutes" war das erste Erwachsenenbuch, das ich von Ulrike Schweikert gelesen habe. Nach der Jugendserie "Die Erben der Nacht" hatte ich große Erwartungen an dieses Buch, die leider enttäuscht wurden.

Wieder überzeugt die Autorin mit gut gezeichneten Figuren, die ich mir direkt vorstellen konnte und deren Handlungen durch das ganze Buch nachvollziehbar waren. Durch den allwissenden Erzähler jedoch, der zwischen Sabine und Peter wechselt, geht für mich viel von der Spannung verloren. Mir hätte es besser gefallen, wenn der Erzähler bei einer der beiden Figuren (Sabine) geblieben wäre.

Die Handlung war gut konstruiert und durchwegs interessant, ich habe das Buch gerne gelesen und konnte nicht aufhören. Die Endszenen konnte ich mir gut vorstellen, da auch ich "Tanz der Vampire" gesehen habe - allerdings die Fassung in Wien, somit haben die Figuren eine andere Stimme und auch eine andere Konstitution (z.B. war Steve Barton als Vampir kräftig - überzeugte aber mit seiner Stimme total). Ich hätte gerne mehr über das Ende hinaus gelesen und dafür weniger an Seitenhandlungen gehabt - so lässt mich die Lektüre des Buches unbefriedigt zurück.
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