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Frauen und Revolution

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Revolution hat ein weibliches Shila Behjats lebendige Reportage zeigt, was die Welt vom Mut der Frauen lernen kann - ein Aufruf zum Feminismus der Stärke!

Vom Iran bis Belarus, von Fridays for Future bis zu den großen Diskriminierungsdebatten - Revolutionen und gesellschaftliche Wandlungsprozesse haben heute oft ein weibliches Gesicht. Ausgehend von den mutigen Frauen im Iran fragt die vielfach ausgezeichnete Journalistin Shila Behjat nach den Besonderheiten weiblichen Protests. Aus Gesprächen mit den Anführerinnen der Bewegungen entsteht eine lebendige Reportage, die Auch unter widrigsten Umständen sind Frauen schon lange nicht mehr nur Opfer, sondern Protagonistinnen der Geschichte. Ist es längst angebrochen, das weibliche Zeitalter?

Frauen und Revolution ist ein engagiertes Plädoyer - für ein neues Frauenbild, einen Feminismus der Stärke und weibliche Solidarität, die keine Ländergrenzen kennt.

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Published April 15, 2025

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Shila Behjat

3 books5 followers

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Community Reviews

5 stars
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1 (1%)
1 star
3 (3%)
Displaying 1 - 14 of 14 reviews
Profile Image for Paulina.
93 reviews15 followers
June 20, 2025
The future is female (und daran wird auch der derzeitige Backlash nichts ändern)!❤️‍🔥
Profile Image for Amargî.
80 reviews21 followers
Read
March 17, 2026
Habe lange nicht mehr so viel in so kurzer Zeit gelesen, was vor allem am unkomplizierten Schreibstil liegt. Behjat beleuchtet hier die entscheidende Rolle von Frauen in verschiedenen Revolutionen und Aufständen und setzt sich damit um Anerkennung für all jene ein, die sich aufopferungsvoll für ihre Sache eingesetzt haben, aber kaum Beachtung fanden - weder in der Gesellschaft aus der sie stammen noch in der Wissenschaft/Medien/you name it, die erst in den letzten Jahren begonnen haben, diese Lücke zu füllen.

Das Buch gleicht einem Essay, das den Kampf von Frauen um Teilhabe und Demokratie in verschiedenen Ländern beleuchtet und dabei auch aktuelle Begriffe wie „Resilienz“ oder die Rolle der Gen Z in politischen Bewegungen verständlich erklärt. Es gibt Perspektiven einen Raum, die ich bisher nur oberflächlich kannte, wie z.B. die Rolle der Frauen in Belarus, Polen und Sudan.

Pluspunkt auch dafür, dass sich Behjat bewusst und aktiv dazu entschieden hat, Jîna Amini bei diesem Namen zu nennen und auch eingeordnet hat, wieso es so wichtig ist (auch wenns bare minimum ist, lol)

Ich muss sagen, dass die Themen teilweise oberflächlich behandelt werden, das werte ich aber nicht als Mangel, sondern eher als Einladung dafür, sich im Anschluss selbst intensiver mit diesen wichtigen Themen auseinanderzusetzen und kann das Buch definitiv für einen Einstieg in diese Thematik empfehlen.

Dennoch habe ich leider Kritikpunkte, die ich nicht unerwähnt lassen will.

Die Nennung von Jürgen T-höfer in einem der Kapitel hat ein big side-eye bei mir hervorgerufen. Seine umstrittene öffentliche Rolle ist nicht den meisten bekannt, weswegen ich mir hier entweder eine kritische Einordnung oder viel lieber direkt den Verzicht gewünscht hätte, weil es da draußen noch viele andere Personen gibt, die deutlich mehr zum Iran sagen können, als jemand wie er.


Das Kapitel über die Türkei ist mMn der größte Schwachpunkt. Angesichts der aggressiven Assimilationspolitik des türkischen Staates, die Minderheiten zwangsweise als "Türk*innen" deklariert, ist der pauschale Begriff "Türkinnen" problematisch, weil er die Vielfalt und spezifischen Kämpfe ethnischer Gruppen im Land übersieht. Die Formulierung "Frauen in der Türkei" wäre hier eine deutlich bessere Alternative imo 🥴
Ich finds deshalb irritierend, weil im Iran-Kapitel die Rolle kurdischer Frauen gut herausgearbeitet wird, während sie im Türkei-Kapitel unsichtbar bleiben. Dabei leisten gerade kurdische Frauen enorm viel für die Demokratie in der Türkei.
Immerhin waren es die Frauen der HDP, die für das Paritätsprinzip und eine Frauenquote von 50 % gekämpft haben (auch gegen ihre eigenen Parteikollegen), wodurch gewährleistet wird, dass Frauen nicht nur in der Partei, sondern auch in öffentlichen Ämtern paritätisch vertreten sind, um patriarchale Machtstrukturen zu untergraben.
Dachte erst, ich übertreibe vielleicht ein bisschen, aber honestly? In einem Land, in dem die Existenz ethnischer Minderheiten so systematisch ignoriert wird, kann es nur wichtig und richtig sein, Erfolge klar den richtigen Akteurinnen zuzuschreiben, weil nur so wird gewürdigt, wie komplex ihre Kämpfe sind.

Edit: Habe im Nachhinein doch ein noch ein paar Kritikpunkte, die ich irgendwann ergänzen werde. 👀
Profile Image for Christina.
986 reviews42 followers
June 5, 2025
Dieses Buch liest sich zwar eher wie ein langes Essay, ist aber gut recherchiert und behandelt das Thema Frauen in aktuellen revolutionären Bewegungen durchaus nuanciert. Mir gefällt, dass die Autorin offensichtlich mit vielen Beteiligten persönlich gesprochen hat und auch die Schwierigkeiten und Rückschläge nicht ausspart.
Manchmal hätte ich mir noch mehr Hintergründe gewünscht, da ich die verschiedenen Revolutionen nur oberflächlich kannte. Auch Bilder wären toll gewesen, insbesondere wenn sich die Autorin explizit auf bestimmte Fotos bezieht. Insgesamt ließ es sich aber sehr gut lesen. Es ist ein faszinierender Einblick in moderne Revolutionen, die sich abseits vom Personenkult bewegen, aber dennoch durch starke Persönlichkeiten vorangetrieben werden.
Profile Image for Yassmin.
13 reviews
July 5, 2026
Vor einigen Monaten war ich im Thalia für mein regelmäßiges Schnuppern nach neuen Büchern. Dort habe ich dieses Buch dann in der Ecke „Iran“ gefunden. Grundsätzlich lege ich jedes Buch wieder zurück, das Jîna Amînî nicht bei ihrem kurdischen Namen erwähnt. Außerdem kenne ich einige deutsch-iranische Journalistinnen und Publizistinnen, und die meisten sind nicht ganz unproblematisch. Daher bin ich auch vorsichtig, welches Buch ich von wem lese.

Ich setzte mich hin und las einige Kapitel direkt im Thalia. Ganz besonders ist eben, dass Behjat Jîna bei ihrem kurdischen Namen erwähnt, sie zu Recht als „Initialzündung“ der Proteste und der darauffolgenden Revolution bezeichnet und den Ursprung von „Jin, Jiyan, Azadî“ erklärt, und zwar korrekt.

Es ist ein super Buch für einen angenehmen Einstieg in die Thematik. Es behandelt vier von Frauen angeführten demokratischen Bewegungen innerhalb von fünf Jahren und ist wissenschaftlich als Essay geschrieben. Umso motivierter war ich, als ich die Kapitel zu Rojava, der Türkei und Fridays for Future gesehen habe. Themen, die mich selbst in unterschiedlichen Etappen meines Lebens geprägt haben und es immer noch tun.

Im Kern geht es um Frauen, die für Rechtsstaatlichkeit, Gleichheit und Demokratie stehen. Behjat verknüpft das mit der Annahme, dass es keine Demokratie ohne die Selbstbestimmung der Frauen geben kann. Sie zeigt, dass es Frauen sind, die sowohl in Europa als auch außerhalb Europas für den Erhalt und/oder den Aufbau demokratischer Strukturen kämpfen und zwar auf eine andere Art und Weise, als wir Revolutionen überwiegend kennen: kreativ, gewaltfrei und inklusiv.

Es ist zwar ein gutes Buch für den Einstieg in die Thematik, dennoch sollte man sich beim Lesen auf jeden Fall Zeit lassen. Es kommen sehr viele Namen, Orte und Daten vor, sodass ich immer wieder nebenbei recherchieren musste. Ich habe die genannten Personen nachgeschlagen, mir die Instagram-Accounts angesehen, mir angeschaut, was zu bestimmten Zeitpunkten in Polen oder Belarus passiert ist. Dadurch konnte ich mir einen besseren Überblick über die jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Lagen verschaffen. Ohne diese Nebenrecherche läuft man die Gefahr, schnell durcheinanderzukommen oder viele der Informationen, nicht nachhaltig abspeichern zu können.

Nach der Vorstellung jeder Bewegung folgt ein Interview mit einer Person aus der jeweiligen Bewegung. Allerdings wurde kein einziges Interview mit einer kurdischen Aktivistin oder Kämpferin geführt. Sie zitiert und erwähnt zwar immer wieder Düzen Tekkal, führt jedoch kein aktives Gespräch mit einer kurdischen Frau. Dabei spielen kurdische Frauen in mindestens drei der zentralen Themen dieses Buches eine entscheidende Rolle. Gerade weil sie über die kurdischen Kämpferinnen in Rojava schreibt und Jîna als junge kurdische Frau und Initialzündung der Proteste beschreibt, hätten auch kurdische Frauen in diesem Buch eine separate Stimme verdient.

Ähnlich ging es mir beim Kapitel über die Türkei. Im Mittelpunkt steht dort der Austritt aus der Istanbul-Konvention und die darauffolgenden Proteste, bei denen vor allem von türkischen Frauen gesprochen wird, obwohl gerade kurdische Frauen eine bedeutende oppositionelle Rolle im Kampf gegen das Regime spielen.

Im Beispiel des Iran beschreibt sie, wie sich revolutionäre Bewegungen zunehmend von Personenkulten entfernen, stellt jedoch gleichzeitig die Frage, ob nicht dennoch alternative Projektionsflächen notwendig sind, insbesondere im Kampf gegen Diktaturen, in denen Bewegungen oft eine symbolische Verdichtung brauchen, um gesamtgesellschaftlich mobilisierend zu wirken. Vor allem, weil viele im Land bereits politisiert sind aber zu wenige institutionalisiert. Es wird vor allem auf die Diaspora bezogen, die es in 44 Jahren nicht geschafft habe, eine tragfähige Alternative zu finden. Jedoch setzt sie sich mit dem Fakt, dass große Teile der Diaspora monarchistische Positionen vertreten nicht auseinander.

Insgesamt fand ich es auch kritisch, dass sie das Thema Intersektionalität, welches hier eigentlich eine große Rolle spielt, weil sie viel über ein multiethnisches Land wie den Iran spricht, nicht wirklich konsequent zu Ende denkt. Gerade der Punkt, dass intersektionale Bewegungen gegen autoritäre Regime oft homogenisiert werden, wird kaum aufgegriffen. Es wird dann wieder von „den Frauen im Iran“ oder „den iranischen Frauen“ gesprochen. Obwohl sie sich später zwar noch einmal kritisch mit dem Begriff „Iran“ auseinandersetzt und darauf hinweist, dass dieser bereits zur Zeit des Schahs auch instrumentalisiert wurde, um eine gewisse Verwestlichung und Homogenisierung nach innen zu tragen, bleibt genau dieser Widerspruch unausgeführt.

Einmal zitiert sie Düzen Tekkal, die als Menschenrechtsaktivistin und Beobachterin der Jesiden nach dem IS-Völkermord diesen „Geist“ der kurdischen Bewegung auch in der iranischen Protestbewegung wiedererkennt. Aber es ist ja eigentlich selbstverständlich, weil es kurdische Frauen sind, die diese Proteste wieder tragen. Aber „iranisch“ verdeckt eben „kurdisch“.

Insgesamt viele wichtige Themen: politische Gleichzeitigkeit, eine neue Ära des Feminismus und die Frage, unter welchen Voraussetzungen Revolutionen erfolgreich sein können.
Ich fand es wirklich gut. Als kurdische Frau konnte ich jedoch mein kritisches Auge bei keiner Zeile ablegen.
„Das Weibliche nicht ausschließend, sondern als Ausdruck des Ganzen“ war eins der meiner Lieblingsstellen.
Profile Image for Malinski.
224 reviews2 followers
April 18, 2026
So ein spannendes Thema und gut recherchiert, aber ich konnte leider kaum was mitnehmen, denn wo war der rote Faden??
Außerdem wurde so viel wiederholt, teilweise ganze Sätze, dass ich mich fragen muss was das Lektorat gemacht hat :/
Die kurzen Portraits der Akteurinnen waren sehr gut, daher 3 Sterne von mir
Profile Image for Lulu.
33 reviews7 followers
May 18, 2025
wow ich hab so viel neues gelernt
Profile Image for Jule.
421 reviews21 followers
November 25, 2025
Shila Behjat schreibt über Frauen, die im Iran, Sudan, Polen und Belarus tragende Pfeiler der Proteste waren/ sind und spannt einen großen Bogen, der mir zu viel Einheit herstellen wollte. Einigem konmte ich folgen, ihre Hypothese der fünften Welle des Feminismus ist mir jedoch zu wild. Gut gefallen hat mir, dass die Autorin viele persönliche Kontakte direkt zu Wort kommen ließ.
Profile Image for Jenny.
140 reviews7 followers
January 6, 2026
⭐️ Bewertung:4/5
📖 Rezensionsexemplar über NetGalley
Autokraten, die Frauen so sehr zu fürchten scheinen wie die Freiheit selbst. Wenn man sich ansieht, wozu Frauen unbewaffnet, ohne offizielle Ämter und marginalisiert offenbar imstande sind, ist diese Angst wohl berechtigt.
In Belarus, im Sudan und im Iran schaffen die Frauen mit den Blumen, die sie symbolisch vor sich hertragen, mit Gesängen und Gedichten, die zu Slogans der Revolution werden, ein drastisches Gegenbild, das die Aggression der Regime noch brutaler erscheinen lässt. Hierin liegt der erste Effekt, den ihre Maxime der Gewaltlosigkeit zeitigt.

»Wir wollen nicht nur einen Diktator stürzen, sondern eine Gesellschaft auf Basis von Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten und Gerechtigkeit aufbauen. Gewalt würde diese Grundlage einfach zerstören.«
Frauen und Revolution von Shila Behjat war ein Buch, was mich oft sehr berührt hat.
Die Berichte über die Macht, den Mut, die Willensstärke, aber auch die Verluste von Frauen, die in Revolutionen für das kämpfen, woran sie glauben, haben mir oft Tränen in die Augen getrieben.
Shila Behjat hat es geschafft, vor allem die Geschichte zu Erzählen, die in der öffentlichen Wahrnehmung häufig untergehen. Genau diesen Frauen gibt sie Raum, Stimme und Anerkennung.

Für mich war vieles neu, und ich konnte unglaublich viel aus dem Buch mitnehmen. Die vielen Interviews sowie das Einbinden wissenschaftlicher Studien machen den Text nicht nur emotional, sondern auch fundiert und spannend. Man merkt deutlich, dass die Autorin mit vielen Beteiligten persönlich gesprochen hat.

Es wäre toll gewesen, wenn die Bilder, die erwähnt wurden, auch im Buch gewesen wären, insbesondere dort, wo explizit auf bestimmte Fotos Bezug genommen wird.

Hier ist es wirklich gelungen, Anerkennung zu erschaffen für die Frauen, die sonst oft vergessen werden, und sie mit ihren Geschichten nahbarer für die Lesenden zu machen.

Allerdings war ich am Ende eher verwirrt. Die verschiedenen Wellen zum Feminismus und vor allem die fünfte Welle konnte ich nicht nachvollziehen.

Trotzdem: Dieses Buch ist ein faszinierender Einblick in moderne revolutionäre Bewegungen die von starken Persönlichkeiten getragen werden. Es ist voller Beispiele von Frauen, die Revolutionen anführen oder aktiv mitgestalten: Frauen, von denen ich zuvor kaum eine kannte.

Gerade dieser Blick über den eigenen Tellerrand hinaus, auf das, was in anderen Ländern geschieht, war für mich eine enorme Bereicherung. Ein wichtiges, bewegendes Buch, das lange nachhallt.
Profile Image for tintedwindows.
113 reviews3 followers
July 8, 2026
- als hörbuch ist die struktur teilweise unklar, man weiß nicht wirklich wann ein neuer teil beginnt
- außerdem gibt es weirde pausen
- oft doppeln sich inhalte/sätze aber nicht in a stylistische way, sondern eher so als hätte das lektorat nicht gut aufgepasst
- im afraid to ask aber was ist ihre haltung zu gaza
- es versucht diese falle oft zu vermeiden, kommt aber doch manchmal zu dem schluss frauen sind die besseren menschen, was ich teilweise ein bisschen verkürzt finde
- ich hab mich die ganze zeit gefragt warum gewaltlose proteste als besser dargestellt werden, das wurde immerhin gegen ende hin beantwortet
- sie ist mir ein bisschen ZU addicted to demokratie
- und ein bisschen zu hillary fan
-sie nennt die proteste nicht ideologisch geprägt?? girl... thats a whole ideologie right there
103 reviews
April 1, 2026
Normalerweise vergebe ich für Sachbücher keine Sterne. Hier möchte ich jedoch eine Ausnahme machen, um einen minikleinen Beitrag dazu zu leisten, dass die unglaublichen Zeitzeugnisse und Geschichten dieser mutigen Frauen, die sich weltweit für die Demokratie und Freiheit einsetzen, mehr Aufmerksamkeit bekommen.
Profile Image for Doradea.
473 reviews4 followers
June 22, 2025
Das Buch ist voller Beispiele von Frauen, die Bewegungen/Revolutionen führen oder an ihnen teilnehmen. Ich kannte so wenige davon. Für mich war es ein großer Gewinn, diese Frauen und ihre Geschichten kennenzulernen. Der Blick darauf, was in anderen Ländern passiert, ist eine große Bereicherung.
Profile Image for jana.
103 reviews2 followers
May 24, 2026
3.5
so ein spannendes und wichtiges thema und ganz viele informative einblicke!! eine etwas klarere strukturierung der verschiedenen themenblöcke hätte das ganze besser verständlich gestaltet und auch die (sehr wichtige) main message klarer vermittelt
Profile Image for Celina.
6 reviews
March 14, 2026
must read. großartige Einordnung, unfassbar wichtiger Inhalt und ein wunderschöner Schreibstil. Selten ein Buch so verschlungen.
Displaying 1 - 14 of 14 reviews