Ein unschuldiges Mädchen mit der Macht, die Toten anzurufen, und ein charmanter Meisterdieb – vereint im Kampf gegen den Tyrannen des Kaiserreiches
Als der im ganzen Land berühmte Dieb Ilya von Kopfgeldjägern geschnappt wird, teilt er sein Los mit einer jungen Gefangenen, vor der die grobschlächtigen Häscher aus unerfindlichen Gründen zittern. Ilya findet das zarte Mädchen eher bemitleidenswert, und als er entkommen will, befreit er auch sie. Bei der Flucht riskiert sie ihr Leben, um ihn zu schützen und Ilya nimmt das schwer verletzte Mädchen mit sich. Die Umstände und ihre Verfolger zwingen die beiden ungleichen jungen Helden, das von Dämonenkriegen und einem unbarmherzigen Herrscher gebeutelte Land gemeinsam zu durchqueren. Doch erst als die Gefahr am größten ist, wird seine Schicksalsgefährtin Leianna nicht nur ihren Namen enthüllen, sondern auch ihr größtes Geheimnis ... Und in Ilya, der schon lange nach einem Weg sinnt, sein unterdrücktes Volk zu retten, wächst ein verwegener Plan heran. Der sensationelle Auftakt der abenteuerlich-orientalischen High-Fantasy-Dilogie.
Amelia Cadan wurde 1994 geboren und schreibt gefühlvolle Romane für junge Erwachsene. Sie hat viele künstlerische Hobbys und interessiert sich außerdem für Geschichte, Kultur und Psychologie. Große Menschenmassen sind normalerweise nicht ihr Fall, aber für Buchmessen oder (e-)Sport-Events macht sie eine Ausnahme. 2016 ist sie nach Jordanien gezogen, hat dort mehrere Jahre gelebt und auch geheiratet. Inzwischen wohnt sie gemeinsam mit ihrem Mann, ihrem Sohn und einer Königspython in Leipzig.
Ich habe mich riesig auf das Buch gefreut, da das Cover unglaublich hübsch ist und mich sofort angesprochen hat, genauso wieder der Klappentext, der mir eine bildhafte Fantasywelt versprochen hat. Und diese haben wir auch bekommen, man wurde sofort in diese zuerst bewaldete Welt hineingezogen, die später mit einem orientalischen Touch aufgewartet hat.
Auch war der Schreibstil sehr bildgewaltig und hat uns wunderschön leicht den Einstieg gemacht und ich konnte besonders Ilya sehr gut verfolgen und verstehen. Er hat mich sofort mit seinem Humor und ungebändigten Art an Flynn Rider aus Rapunzel-neu verföhnt oder Aladdin erinnert. Der zweite passt fast noch besser, da Ilya aus eben so einem Land voller Hitze, Sand und Oasen stammt, sich aber losgesagt hat, um im Norden einfach zu sein. Sein Leben mit Diebeszügen zu finanzieren und sich keine Sorgen um den Morgen zu machen.
Ein Lebemensch, der das genaue Gegenteil von Leianna ist, die sich selbst für ein Monster hält, zurückhaltend ist und sehr sehr wenig redet oder generell wenig am Leben teilhaben möchte. Als die beiden aufeinandertreffen, ändert es das Leben beider, obwohl es lange, SEHR lange keine Romanze zwischen ihnen gibt. Nein, stattdessen reisen sie gemeinsam, aber Ilya hat noch immer andere 'Treffen' in der Nacht, was ich ehrlich gesagt etwas befremdlich fand. Und dann plötzlich ist da doch diese große Anziehung, diese Liebe, die Ilya all das Folgende ertragen lässt.
Für mich kam es dann zu plötzlich und ich konnte aber der Hälfte der Handlung emotional nicht mehr folgen. Irgendwie haben mich die Charaktere leider ein Stück weit verloren. Besonders eben, als diese andere Frau in der Karawane in ihr Leben getreten ist. Das alles war von da an zu verworren und dann wieder zu konstruiert, dass es fast schon zu bemüht wirkte. Leider, denn ich hätte den Rest der Story auch so gerne so genossen, wie den Anfang. Aber da es eine Dilogie ist, wird vermutlich noch einiges in der Handlung kommen, damit ich mich mit den Handlungen von Leianna und Ilya wieder anfreunden kann. Trotz kleiner Kritik verdiente, gute 3,5 Punkte für eine fantastische Welt mit einem wunderschönen Schreibstil.
Kommt mich nicht überzeugen. Vieles hat in der Geschichte einfach nicht zusammen gepasst. Die Charaktere waren sehr flach und zusammen mit der nicht komplexen Geschichte war das einfach nur langweilig. Die erste Hälfte fliehen die Protagonisten nur von Ort zu Ort und nichts spannendes ist in der Zeit passiert.
Spoiler: Die Protagonistin wird dauernd als Monster dargestellt und bezeichnet sich auch selber so, aber man weiss nur aus Erzählungen, was sie schreckliches gemacht haben soll. Im Endeffekt hat man das ganze Ausmaß ihrer Kräfte nicht zu Gesicht bekommen und irgendwie wurde immer nur davon geschrieben wie schrecklich sie ist. Das ging mir schon gegen den Strich und hat mich genervt.
Das Worldbuilding war auch nicht vorhanden. Man hatte zwar eine Karte, die hilfreich war, aber so wirklich viel hat man von der Landschaft und co nicht erfahren. Das orientalische Setting ist für mich nicht ganz so klar rübergekommen. Es spielte in einer Wüste und die Leute haben Kutten getragen. Mehr war es für mich nicht.
Bisher hatte ich nur die Romance Bücher von Amelia Cadan gekannt und diese habe ich bisher ohne Ausnahme verschlungen. Daher war ich unglaublich gespannt auf ihr erstes Fantasy Buch. Tja, was soll ich sagen? Ich bin begeistert! 😍✨
Amelia entführt in eine fantastische Welt, voller Magie und Gefahren und auf eine Reise, die für die beiden Protagonisten einiges verändern wird, denn natürlich gibt es auch hier eine Romance. Und nicht nur irgendeine Romance, sondern eine, die ich unglaublich schön fand, denn die beiden sind einfach wundervoll zusammen.
Leianna und Ilya sind beides total interessante Charaktere, die tiefgründig sind und gegen ihre eigenen Dämonen kämpfen, sei es metaphorisch oder buchstäblich. 😄 Sie haben viel erleben müssen, schlechtes mehr als gutes und doch sind sie beide unglaublich stark und machen weiter, selbst wenn es schwer fällt und sie vielleicht doch das ein oder andere Mal gerne lieber aufgeben würden. Das schöne an der Dynamik zwischen den beiden, ist, dass sie zusammen noch stärker werden und die Zweifel langsam aber sicher ausräumen können. Sie geben sich Halt, sie geben sich Stärke und sie geben sich Hoffnung.
Die Verbindung zwischen diesen Charakteren ist keine, die sofort da ist, sie bildet sich langsam und gerade das finde ich so schön, denn Amelia Cadan schafft es in meinen Augen eine sehr natürliche Verbindung entstehen und wachsen zu lassen.
Abgesehen von dieser schönen charakterlichen Ebene, bringt sie jedoch noch so viel anderes mit ins Spiel. Die Magie, die Welt, alles ist sehr schön ausgearbeitet und führt dazu, dass man in diesem Buch einfach abtauchen kann. Besonders die Magie rund um Leianna hat mich dabei fasziniert und auch wenn ihr diese Magie doch zu schaffen macht, hoffe ich, dass wir im zweiten Band davon noch mehr sehen werden und, dass Leianna stark genug wird um diese Gabe anerkennen und akzeptieren zu können, denn ich denke, sie könnte damit nicht nur schlechtes bewirken, aber das werde ich wohl in Band 2 der Dilogie erfahren.👀
Abenteuerliche Orientalische High Fantasy hört sich gut an und die Beschreibung hat mich echt angesprochen. Leider sah die Realität anderes auch und ich habe mich durch das Buch gequält. Fand es richtig anstrengend zu lesen. Es war zwar toll das die Geschichte aus beiden Seiten geschrieben ist. Aber inhaltlich ist auch nicht viel passiert. Sie sind von Stadt zu Stadt geflohen. Haben beide ihre Geheimnisse. Ihre Geschichte klingt zwar mit der Dämonen Magie gut aber dieses andauernde einreden sie sei ein Monster genau wie die 1000 Wiederholung Kuttenmädchen nervte einfach. Schade aber für mich war das nix.
Ich muss sagen, dass ich nicht genau wusste, was zu erwarten war von diesem Buch. Ich muss auch sagen, dass ich immer noch nicht genau weiss ob ich das Plot wirklich gut fand. Aber die Autorin hat alles so unglaublich gut geschrieben! Die Gefühle von die Hauptfiguren waren so real. Es war so einfach, als Leser auch alles zu fühlen und deshalb war das Ende auch so wirklich schön, dass ich die Träne in meinen Augen hatte. Ich kann es nicht wirklich erklären, aber für mich sind die Charaktere wichtiger als die Geschichte und wenn Charaktere mir so ans Herz wachsen, dass ich jede Seite hoffe, dass alles klappen wird am Ende, hat man etwas Gutes und Besonderes gemacht. Ich bin gespannt auf das nächste Buch!
Ein fiktives Land mit grünem, kalten Norden und heißem, wüstigen Süden. Ein unsterblicher, gieriger Kaiser. Dämonen, die den Menschen den Tod bringen. Verschieden Arten von Magie, die nur manche Menschen in sich tragen. Ein Dieb und ein unschuldig wirkendes Mädchen, die sich beide zufällig in Gefangenschaft begegnen und fortan zusammen auf der Flucht sind -
Classic Fantasy mit viel Potenzial - das leider nicht ausgeschöpft wird.
Ich würde dieses Buch eher als einen Standard Fantasy Roman beschreiben, der schön geschrieben ist und eine tolle Handlung hat, dem es aber in allen Bereichen an Tiefe fehlt.
Vor allem bei den beiden Hauptpersonen Leianna und Ilya habe ich mir oft gedacht, dass es interessante Charaktere sind, die man schnell ins Herz schließt und "versteht", es ihnen aber sehr an Tiefe mangelt. Aus den beiden könnte man noch so viel mehr herausholen, was ich etwas schade finde.
Auch ist die Handlung ab der Mitte so schnell und flach, dass es etwas enttäuscht. Das ganze Buch ist zwar unterhaltsam geschrieben und liest sich sehr einfach, aber ich habe mir oft gedacht, dass es schade ist, dass die Handlung schon weitergesprungen ist. Alle Kapitel sind sehr kurz. Also ich finde da hätten locker noch 100-200 Seiten mehr geschrieben werden können.
Vielleicht liegt es daran, dass das Buch für Jugend/Alles Ages ist (steht zumindest auf dem Büchereiumschlag 😅) und das bewusst so geschrieben wurde - kein Ahnung. Ich finde es jedenfalls schade.
Werde den zweiten Teil aber trotzdem lesen, weil mich ja doch schon sehr interessiert wie die Geschichte ausgeht - denn Potenzial hat sie definitiv!
Everlasting Fate von Amelia Cadan ist ein Buch, das ich insgesamt als okay und süß bezeichnen würde. 💖 Die Idee der unterschiedlichen Kulturen und Magie wird interessant umgesetzt und durch die zwei Protagonisten verständlich dargestellt. Diese Mischung verleiht der Geschichte einen spannenden Touch und macht die Welt, in der sie spielt, faszinierend. ✨
Für eine Romantasy hätte ich mir jedoch etwas mehr Romantik gewünscht. 💔 Das Motiv der Liebe bleibt leider etwas im Hintergrund, was für dieses Genre eher untypisch ist. Mir fehlte auch der tiefere Zugang zu den Charakteren. Statt „Show, don’t tell“ wendet das Buch eher das Gegenteil an, sodass man zwar versteht, was in den Charakteren vorgeht, es aber weniger stark fühlt. 😕
Ein weiterer Punkt, der mich etwas ratlos zurückgelassen hat, ist die unklare Richtung der Geschichte. Auch wenn es sich um den ersten Band einer Reihe handelt, gibt es kein klares Ziel oder einen bösen Antagonisten, den es zu bekämpfen gilt (zumindest bis jetzt). Zudem fehlen dem Leser noch einige wichtige Informationen, um die Handlung vollständig zu verstehen.
Positiv hervorzuheben ist jedoch der flüssige Schreibstil, der das Lesen angenehm macht. 📖 Die Nebencharaktere bringen zusätzliches Herz in die Geschichte und verleihen ihr Tiefe, die an manchen Stellen bei den Hauptfiguren leider etwas gefehlt hat.
Insgesamt ist Everlasting Fate eine nette Lektüre, die Potential hat, aber vielleicht in den kommenden Bänden noch mehr an Spannung und Tiefe gewinnen könnte. 🌙
Ich kenne schon NA-Geschichten der Autorin, die ich richtig gut fand, und war jetzt so gespannt auf ihre Fantasy-Dilogie 🤗 Ich wurde nicht enttäuscht, denn auch, wenn man einzelnen Elementen schon mal in anderen Geschichten begegnet ist, hatte ich trotzdem das Gefühl, es so noch nicht gelesen zu haben.
Ilya und Leianna sind beide auf der Flucht, oder auf der Suche, wie man es eben nimmt 😁 Aus unterschiedlichen Gründen und mit unterschiedlichen Zielen, und sie müssen einen Teil des Weges gemeinsam bestreiten. Der ist ziemlich gefahrvoll und voller Wendungen, düsterer Geheimnisse, die nach und nach enthüllt werden, und ziemlich übler Momente, die aber sehr gut geschrieben sind. Überhaupt war der Schreibstil wirklich toll. Ich konnte total in diese gegensätzliche Welt eintauchen und war von Anfang an gefesselt. Besonders die Art und Weise, wie die Charaktere handeln und denken war ziemlich gut gemacht, denn sie kommen aus sehr unterschiedlichen Richtungen, sind aber beide voller Ecken und Kanten und Grauzonen, was mir richtig gut gefallen hat.
Die Weltgestaltung war super, es gibt ein Kaiserreich, mit einem sehr gefährlichen und niederträchtigen Kaiser an der Spitze, der angeblich unsterblich sein soll, und ständig magische Frauen verschleppen lässt. Weiter südlich findet sich ein orientalisch angehauchtes Land, das von Dämonen und einer schlimmen Krankheit heimgesucht wurde - Ilyas Heimat. Auch das Magiesystem war verständlich erklärt, obwohl wenn ich da noch einige Fragen habe 😅
Der Epilog macht auf jeden Fall sehr neugierig darauf, wie es wohl weitergeht, ich erhoffe mir jedenfalls einen schön spannenden Reihenabschluss ❤️
Ich fand dieses Buch grossartig und kann's zu 100% weiterempfehlen.
Insgesamt habe ich es in einem Tag durchgelesen, es hat ja auch nur 300 und etwas Seiten, aber es war unglaublich fesselnd. Der Schreibstil war extrem poetisch, also nicht nur bei gewissen Beschreibungen, sondern teilweise hat sich die FMC auch in Dialogen so ausgedrückt. Was mich nicht gestört hat, aber manchmal fand ich gewisse Sätze schon sehr krass formuliert.
Ich fand es aber generell sehr erfrischend. Das Worldbuilding war total interessant; Ilyas Welt hatte östlich angehauchten Charme, während die Namen der Städte des Kaiserreichs sehr nordisch klangen. Ich habe mich wohl bei der Einführung gefühlt und habe auch nicht unbedingt das Gefühl, das mir etwas gefühlt, auch wenn es nicht mega tiefgründig war.
Ilya und Leianna erzählen von den Ereignissen in abwechselnder Sichtweise und ich fand das SO GUT. Es gibt leider nicht mega viel Romantasy, wo die beiden MC abwechselnd erzählen und ich finde, dass man es bei diesem Buch total gemerkt hat: Es war einfach nur genial, weil man von beiden etwa gleich viel bekommen hat. Von ihrer Vergangenheit, ihrer Gedankenwelt, wie sie mit Situationen umgehen, wie unterschiedlich schnell ihre Beziehung zueinander sich entwickelt hat. Ich liebe diese dual POV, es gibt kaum was besseres, vor allem bei Fantasy.
Ilya ist ein Dieb, der aus der Wüste kommt und von seiner Familie verstossen wurde. Er wird von Kopfgeldjägern geschnappt und trifft da zum ersten Mal auf Leianna. Er fühlt sich direkt von ihr angezogen und rettet ihr Leben, auch wenn sie es nicht will.
Leianna hat ein dunkles Geheimnis und isoliert sich von jeglichen Personen - will zu Beginn der Geschichte sogar sterben. Sie hat sich quasi freiwillig von den Kopfgeldjägern einfangen lassen. Sie rettet Ilyas Leben, als sie diesen töten wollen und wird dadurch schwer verwundet.
So binden sie sich aneinander - der eine hat immer das Gefühl in der Schuld des anderen zu stehen und es mit seinem Leben zu vergelten.
Ich mochte Dynamik der beiden. Leianna ist um einiges jünger und unerfahrener als Ilya, weshalb sie sich natürlich direkt von seiner frechen, Charmetriefender, freiheitsliebender Art angezogen fühlt. Haben wir mit 17 nicht alle einem solchen Typen hinthergeschmachtet? Ich konnte total nachvollziehen, dass sie jedes Mal Herzklopfen bekommen hat, als sie ihn nur angesehen hat. Ich kann mir direkt vorstellen, dass sie einen dunkelhaarigen, Damon Salvatore ähnlichen Typen vor sich hatte ... Wie sie sich in ihn verliebt, war dementsprechend wirklich gut beschrieben. Schritt für Schritt und meistens hat sie nicht verstanden, wieso sie so auf ihn reagiert.
Leider muss ich sagen, dass es mich einfach sehr gestört hat, dass er sich in der zwischen Zeit mit einer anderen vergnügt hat. Also ehrlich, mein Freund, es war so offensichtlich, dass Leianna auf ihn steht. Und diese leicht angehauchte Männer-sind-Männer Kacke kann ich nur in historischen, total kitschigen Liebesromanen mit aristokratischem englischen Flair Setting ertragen.
Auch wenn ich beide Charaktere perfekt für ihre jeweiligen Rollen fand und sie natürlich perfekt in die Gesichte gepasst haben, war weder der eine noch der andere mein Favorite. Also so insgesamt.
Das Finale fand ich krass und ich habe kurz mit Ilya abgeschlossen, weil er mich mit seinem scheinheiligen, heuchlerischen Verhalten komplett verloren hat, aber dann hat er es doch noch auf die Reihe bekommen.
Das Ende war süss. Ich freue mich total auf die Fortsetzung!!!
Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön und ein echter Hingucker. Beides passt super zu dieser Geschichte.
Der im ganzen Land bekannte Dieb Ilya wird von Kopfgeldjägern gefasst. In seiner Gefangenschaft lernt er die junge Leianna kennen, die sich in ihrer Kutte versteckt. Und auch wenn sie recht abweisend ist, nimmt er sie mit, als er flieht. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg und erleben eine Menge, doch Leianna bleibt recht verschlossen. Wird Ilya trotzdem hinter ihr Geheimnis kommen?
Ilya mochte ich sofort, auch wenn er ein Dieb ist. Er ist neugierig, aufgeweckt und lässt sich nichts gefallen. Recht schnell erkennt man auch, dass er ein großes Herz hat, aber das versucht er niemandem zu zeigen. Er ist sehr bemüht um Leianna, auch wenn sie recht distanziert, abweisend und ängstlich ist. Ilya gibt aber nicht auch und versucht alles, damit sie sich besser fühlt. Ich finde, man hat von Anfang an eine so besondere Bindung zwischen den Beiden gefühlt, dass es mich nicht mehr losgelassen hat. Und auch Ilya fühlt sich angezogen von Leianna.
Mit Leianna habe ich mich anfänglich etwas schwer getan, weil sie wenig von sich preisgibt. Man erfährt aber immer mehr von ihr und erfährt damit auch mehr über ihr Schicksal und so konnte sie mich immer mehr für sich einnehmen und von sich überzeugen. Und auch wenn sie zum Teil recht verängstigt wirkt, lässt sie sich nichts gefallen und versucht Ilya Paroli zu bieten. Irgendwie ergänzen sie sich perfekt. Leiannas Entwicklung fand ich sehr authentisch und sie hat mir richtig gut gefallen.
Alle anderen Figuren fand ich auch super. Jede Figur hatte eine eigene Motivation und hat die Haupthandlung super ergänzt. Und ich hoffe wirklich sehr, dass wir von dem ein oder anderen in Band 2 noch mehr hören.
Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es gab viele kleinere und größere Konflikte und überraschende Wendungen. Mich hat es durchweg im Buch gehalten und ich fand es echt spannend. Die Welt war für mich mal etwas anderen und hatte ein wenig was von „Tausend und einer Nacht“. Mir hat das richtig gut gefallen. Auch die Liebesgeschichte fand ich unterhaltsam und passend. Die gewählten Themen fand ich interessant und gut bearbeitet und das Ende war besonders, aber ganz nach meinem Geschmack und ich freue mich schon sehr auf Band 2.
Der Schreibstil ist wundervoll. Alles liest sich angenehm und flüssig und man fliegt nur so durch die Geschichte. Die Dialoge fand ich authentisch und sehr unterhaltsam. Ganz besonders haben es mir die Schlagabtausche zwischen Ilya und Leianna angetan. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen fand ich genial und sie haben mich in die Welt von Ilya und Leianna katapultiert. Es war großartig! Und auch die Darstellung der emotionalen Ebene hat mich total abgeholt. Ich konnte mich ganz prima in dei Figuren hineinversetzen und habe mit ihnen mitgefiebert und mitgelitten.
Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (5/5 Sterne), weil Ilya und Leianna zwei ganz besondere Figuren sind und ich die Vibes zwischen ihnen total mochte, weil ich die Geschichte spannend fand und weil ich die Welt und deren Atmosphäre einzigartig fand. Kritikpunkte habe ich keine.
Vielen Dank an Amelia Cadan und den cbj -Verlag für diese Geschichte.
„Everlasting Fate – Ein Reich aus Silber und Magie“ von Amelia Cadan ist der erste Band ihrer abenteuerlichen High-Fantasy-Dilogie, die uns in orientalische Welten entführt. Ilya ist im ganzen Land als Meisterdieb bekannt und eine wahre Legende. Trotzdem ist er aktuell ein unfreiwilliger Gefangener von Kopfgeldjägern, was er schnell zu ändern beabsichtigt. Zusammen mit Ilya ist auch eine junge Frau in Gefangenschaft, vor der alle einen riesigen Respekt haben. Bei seiner Flucht beschließt Ilya, das Mädchen mitzunehmen, obwohl sie sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt. Als sie ihm das Leben rettet und schwer verletzt wird, lässt er ihr keine Wahl und hilft ihr. Ihre gefährliche Reise quer durchs Land bringt die beiden näher zusammen. Doch als Ilya erfährt, wer Leianna wirklich ist und warum sie verfolgt wird, reift in ihm ein Plan, wie er ihre beiden Schicksale wenden kann.
Dies ist mein erstes Buch der Autorin, aber garantiert nicht mein letztes. Allein deshalb, weil ich natürlich unbedingt erfahren will, wie diese großartige Dilogie weitergeht. Der fesselnde Schreibstil vom Amelia Cadan hat mich schnell in seinen Bann gezogen und ich habe mit den beiden Hauptcharakteren mitgefiebert. Ilya und Leianna erzählen abwechselnd aus ihren jeweiligen Perspektiven, so dass man zu beiden einen tiefen Einblick in ihre Gefühle und Beweggründe erhält. Ilya ist ein charmanter Taugenichts, der aus allem seinen Vorteil ziehen kann und sich niemals unterkriegen lässt. Er ist absolut freiheitsliebend und geht keine engen Verbindungen ein. Trotzdem kann man ihm nicht böse sein, denn wohl jeder würde seinem liebenswerten Charme verfallen. Die mysteriöse Leianna hütet ein dunkles Geheimnis und ertrinkt in einer Schuld, für die sie eigentlich nichts kann. Ihr Selbsterhaltungstrieb liegt bei null, was Ilya immer wieder zu Verzweiflung treibt. Im Gegensatz zum weltgewandten Ilya ist Leianna absolut unschuldig und unerfahren, wodurch automatisch der Beschützerinstinkt anspringt. Die Handlung ist spannend und abwechslungsreich aufgebaut und ich liebe das orientalisch angehauchte Setting. Ilya gibt mir definitiv Aladin Vibes, nur muss ich noch herausstellen, ob Leianna die Wunderlampe oder Jasmin ist. Die Chemie zwischen den beiden ist absolut faszinierend und ich bin neugierig, wo diese Dynamik noch hinführen wird. Auch die übrigen Charaktere sind äußerst facettenreich und sorgen für Herzklopfen und Nervenkitzel.
Mein Fazit: Von mir gibt es auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung!
Kurzmeinung: Das Buch hat eine Menge Potenzial, das leider nicht ausgenutzt wurde.
Meine Meinung
Ilya an-Ifrahan ist charmant, witzig, selbstbewusst und nicht auf den Mund gefallen. Außerdem ist er ein hervorragender Dieb und Kämpfer. Er geht das Leben auf eine eher lockere Art an und nimmt nichts und niemandem wirklich ernst. Allerdings darf man nicht den Fehler machen, ihn zu unterschätzen, da er sehr gut mit seinen Fähigkeiten umzugehen weiß und nie aufgibt. Seine Heimat bedeutet ihm sehr viel. Über seine Familie erfährt wenig, aber wir lernen, dass er zu seinem Vater eine schlechte Beziehung hat. Leianna ist ruhig, naiv, schüchtern, ängstlich und sieht sich selbst als schlechten Menschen, der es nicht verdient, weiter zu existieren. Ihr Leben ist geprägt von persönlichen Tragödien und so ist sie bereits in jungen Jahren desillusioniert. Trotzdem gibt es einen Teil von ihr, der verzweifelt nach Menschen sucht, die sie wertschätzen.
Die Handlung war am Anfang noch spannend und entwickelte sich dann nach und nach zu einer bloßen Abfolge von Reisen zu verschiedenen Orten. Dabei scheint es keinen roten Faden zu geben und wahllos werden verschiedene Szenen aneinandergereiht, ohne dass das eigentliche Hauptziel mal näher besprochen oder beleuchtet wurde. Die beiden Hauptcharaktere entwickelten sich in all der Zeit zusammen auch kaum weiter und die Liebesgeschichte zwischen ihnen fühlte sich irgendwie erzwungen an. Im Allgemeinen konnte ich keine richtige Verbindung zu vor allem Leianna aufbauen. Sie blieb eher blass im Hintergrund und machte auf sich aufmerksam, indem sie zum einen Ilya ständig für seine kriminellen Aktivitäten kritisierte und zum anderen immer wieder betonte, dass sie ein Monster sei. Nach einer Weile war sie mir richtig unsympathisch. Ilya mochte ich von Anfang und trotzdem blieb auch zu ihm eine gewisse Distanz bestehen. Die Welt hatte sehr viel Potenzial, aber es wurde kaum etwas erklärt. Es gab lediglich Andeutungen und das war es. Man bleibt nach dem Ende des Buches schließlich eher ratlos zurück und fragt sich, was genau machen diese Dämonen jetzt eigentlich? Wie funktionieren die politischen Verhältnisse? Und so weiter. Es fühlt sich im Endeffekt so an, als ob die Autorin selbst nicht erklären konnte, was genau hier eigentlich passiert und sich so auf ein paar hingeworfene Brocken an Informationen beschränkt hat.
Der Schreibstil war flüssig, aber die Dialoge kamen mir oft hölzern und unnatürlich vor.
Das Cover ist wunderschön und der Farbschnitt passt perfekt dazu.
Everlasting Fate – Ein Reich aus Silber und Magie von Amelia Cadan
Meine Meinung
Bist du bereit für ein orientalisches Fantasy Abenteuer, in dem Magie tödlich ist? Trete ein in eine Welt voller Intrigen, den Kampf gegen den Tyrannen des Kaiserreichs, Kopfgeldjäger, einen charmanten Dieb und ein junges Mädchen, dessen Macht die Toten hervorruft.
Mit einem bildhaften Stil entführt uns Amelia Cadan in ihre raue und düstere Welt, die das Flair des Orients in sich trägt, zugleich aber auch modern angehaucht ist, sodass ich mich fühlte wie in einem Märchen aus 1001 Nacht. Das Abenteuer von Ilya und Leianna beginnt ohne große Umschweife und hält sich nicht mit unnötigen Detail Beschreibungen auf.
Ilya und Leianna - zwei Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ilya, stets der charmante und nie um ein Wort verlegene Dieb, und Leianna, das ruhige und schüchterne Mädchen, deren Hintergründe lange im verborgenen blieben. Wenngleich ich als aufmerksamer Leser früh erahnen konnte, was sich hinter dem „Kuttenmädchen“ verbirgt, so war es dennoch aufregend die Puzzleteile zusammen zu setzen.
Die Geschichte besticht durch eine Vielzahl an abenteuerlichen Ereignissen, welche oftmals mit Gefahren einhergehen und man spürt sehr realitätsnah, wie die Kontinente unter der Tyrannei leiden. So haben auch unsere Protagonisten einige Hürden zu bewältigen, die nicht selten gerade so glimpflich verlaufen. Das treibt den Spannungsbogen und das Adrenalin unentwegt in die Höhe.
Neben der einzigartigen Magie Darstellung ist an diesem Buch die Annäherung und Entwicklung der beiden Charaktere Ilya und Leianna besonders hervorzuheben. Doch auch die Nebenfiguren, sowie ein verrückter tierischer Sidekick machten das Erlebnis zu etwas faszinierendem, mit einem hinreißenden Flair.
Das Ende schockiert und pulsiert voll zahlreicher Emotionen, sowie einem Epilog, der sprachlos macht.
Fazit
Everlasting Fate – Ein Reich aus Silber und Magie vereint geschickt gesponnene Fäden mit einer einzigartigen Magie Darbietung, dem Flair des Orients, sowie schicksalshaften Charakteren zu einem Deluxe Fantasy Abenteuer.
Das Cover finde ich wirklich wunderschön und gefällt mir richtig gut. Ich liebe den Farbton und auch die 2 Scimitaren finde ich richtig cool und passt sehr gut zum Inhalt. Der Farbschnitt ergänzt das Cover auch perfekt.
Meine Meinung:
Ich habe das Buch in der Vorschau des Verlages gesehen und fand, dass es sehr interessant klang, daher habe ich es beim bloggerportal angefragt und mich sehr gefreut, als ich die Nachricht erhalten habe, dass ich das Buch zur Verfügung gestellt bekommen habe.
Der Schreibstil ist leicht zu lesen und man gut durch das Buch durch, jedoch muss ich sagen, dass für mich irgendwie keine Spannung aufgebaut werden konnte, ich habe das Buch immer wieder zur Seite gelegt und hatte eigentlich nie das Verlangen weiter zu lesen, wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich es wahrscheinlich auch einfach nicht mehr zur Hand genommen und vergessen, dass ich es angefangen habe.
Die beiden Protagonisten klangen auf dem Klappentext eigentlich sehr interessant und sie sind auch so, wie auf dem Klappentext beschrieben, aber irgendwie waren sie beide zu perfekt in ihrer Rolle, für mich waren sie wie Schauspieler, die eine bestimmte Rolle ausführen mussten, aber es gab irgendwie keine wirkliche Lebendigkeit. Ich fand sie beide weder sympathisch noch unsympathisch - sie waren halt einfach da.
Auch die Geschichte war an sich interessant und ich habe nicht wirklich etwas auszusetzen, aber wirklich außergewöhnlich fand ich sie auch nicht.
Das Setting muss ich ehrlich sagen, ist glaube ich einfach nicht meins, ich dachte, ich probiere es noch einmal bei dem Buch, weil es an sich interessant klang, aber ich merke einfach, dass es für mich einfach nicht das Richtige ist.
Insgesamt habe ich dieses Buch einfach als 0815 Romantasy empfunden und kann es daher weder empfehlen, noch wirklich davon abraten. Für zwischendurch kann man es, denke ich, gut lesen.
Fazit:
Insgesamt fand ich das Buch ok, aber nicht wirklich etwas besonderes. Daher vergebe ich 2,5-3 Sterne von 5 Sterne.
Ever Lasting Fate - Ein Reich aus Silber und Magie von Amelia Cadan entführt uns in eine Welt, voller Gefahren und Geheimnisse. Es geht um den im ganzen Land berühmtesten Dieb Ilya, der von Kopfgeldjägern geschnappt wird und in der Zeit der kurzen Gefangenschaft Leianna kennenlernt. Als er flieht, befreit er sie ebenfalls und die Geschichte nimmt ihren Lauf…
Das Buch sieht optisch einfach wirklich sehr schön aus und konnte mich sowohl mit dem Farbschnitt als auch mit Klappentext von sich überzeugen. Der Inhalt der Geschichte leider hingegen eher weniger 😕
Der Einstieg in die Geschichte beginnt ziemlich actionreich und mit dem Ausbruch von Ilya und Leianna aus der Gefangenschaftder Kopfgeldjägern. Somit begann die Geschichte direkt spannend und konnte mich auch zu Anfang sofort in seinen Bann ziehen. Was ich ebenfalls gut finde, ist, dass wir die Geschichte aus beiden Perspektiven geschrieben bekommen. Von sowas bin ich ein sehr großer Fan, weil es einfach einen guten Blickwinkel in die Charaktere ermöglicht und ich auch gerne die POVs von den männlichen Charakteren lese.
Danach nimmt die Geschichte weiter ihren Lauf und Ilya und Leianna sind nun auf der Flucht. Im laufe erfahren wir ein wenig über ihre Vergangenheit und da hätte ich mir ehrlich gesagt, mehr erhofft. Also mehr Geschichte und tiefe. Das hat mir persönlich gefehlt und somit kamen die Charaktere ziemlich flach rüber. Des Weiteren habe ich leider auch überhaupt nicht die Chemie zwischen den beiden gefühlt und mit Leianna als Prota bin ich auch nicht so warm geworden 🥲 Sie ist sehr weinerlich und zurückhaltend. Ich kann auch verstehen wieso, jedoch hätte sie ja nicht über die ganze Geschichte hinweg so ein weinerliches Verhalten aufweisen müssen. Ein bisschen mehr Charakterentwicklung und Selbstbewusstsein hätte vielleicht nicht schaden können…
Ich möchte jetzt nicht nur negatives schreiben. Ab der Mitte des Buches wurde es auch zunehmend spannender und es passieren hier und da auch unerwartete Dinge.
Im Endeffekt kann ich dem Buch aber persönlich nur 3 🌟 Sterne geben.
Das wundervolle und detailreiche Cover inkl. Farbschnitt haben mich fast genauso angesprochen, wie der Klappentext und später auch die Leseprobe.
Aber auch der Start in die Geschichte von Leianna und Ilya fiel mir ungewohnt leicht. Es gab keinen riesigen Weltaufbau vor ab, sondern es geht direkt los. Die Art und Weise, wie die Autorin dann nach und nach das Setting aufgebaut hat, hat mir sehr gefallen. Für mich war es genau die richtige Mischung aus "Stück für Stück erklären" und "ins kalte Wasser schmeißen".
Leianna ist eine recht angenehme Hauptfigur. Sie ist weitestgehend nachvollziehbar in ihren Charakterzügen und Handlungen. Sie bleibt sich treu, entwickelt sich aber Schritt für Schritt weiter. Ihren düsteren Hintergrund fand ich sehr gut mit der Zeit erklärt.
Ilya ist das perfekte Gegenstück zu Leianna. Seine charmante, wortgewandte und lustige Art, hat die Handlung aufgelockert. Doch schnell war auch bei ihm klar, dass noch mehr dahinter steckte und er ebenfalls Tiefgang besitzt.
Es gab einige Nebencharaktere, die einige wichtige Rollen übernommen haben. Sie haben noch mal zusätzlich für mehr Dynamik gesorgt.
Die Handlung war eine Gefühlsachterbahn, die im Laufe des Buches immer mehr an Fahrt aufgenommen hat. Ich konnte wirklich sehr gut mitfiebern, mitleiden und mich mit den Figuren freuen.
Besonders haben mit die lebendigen Dialoge gefallen. Gerade die Unterhaltungen zwischen Leianna und Ilya haben auf mich überhaupt nicht steif und konstruiert gewirkt.
Die ganze Welt war toll beschrieben, sodass bei mir permanent das Kopfkino an war.
Ich mochte die Wendungen, ob nun vorhersehbar oder überraschend. Das Ende hat richtig Lust auf den zweiten Band gemacht.
Es ist das erste mal das ich eine orientalische angehauchte Fantasywelt gelesen habe. Der Klappentext und d was Cover haben mich sehr neugierig gemacht.
Die Story startet auch gleich mittendrin. Es ist ein bisschen so, als wird man da ins kalte Wasser geworfen . Man erfährt erst nach und nach was über das Worldbuilding. Dazu kommt noch das viele Hintergründe nur kurz oder gar nicht erklärt werden.
Leianna und Ilya sind zwar interessant gezeichnet, aber so richtig mein Herz berührt haben sie nicht. Was vielleicht auch daran lag, dass Leianna hier lange Zeit sehr naiv und unwissend auf mich gewirkt hat.
Ilja war mir super sympathisch, er hatte immer einen Spruch auf den Lippen und war einfach nur lässig. Die Lovestory der beiden ist Slow slow Burn, wer das also mag, ist hier genau richtig.
Leider hatte das Buch für mich ein paar Längen. Auch die Story war an sich interessant und ich habe nicht wirklich etwas auszusetzen, aber wirklich außergewöhnlich fand ich sie nicht. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach nur zu hoch.
Das Cover ist magisch schön gestaltet und gefällt mir sehr gut.
Es ist ein düstere Story über Magie, den Kampf zwischen Dämonen und Menschen und einen einem wahnsinnigen Kaiser.
Für mich war es eine ruhige Geschichte für zwischendurch.
"Sowohl das Kutte Mädchen als auch der Hengst werden mit meiner Anwesenheit leben müssen." - S. 99 Ilya
Ilya. Wir fangen mal mit ihm an. Der Typ ist nicht nur betont locker und sorgenfrei. Nein er versuche as auch zu verkörpern, aber er kann nicht ewig weg rennen. Für sein Schicksal bricht mein Herz, aber schütteln wollte ich dennoch oft genug. Wenn er sich mal was in den Kopf gesetzt hat, gibt es kein entkommen. Leianna besonders wie ihr Name selbst. In sich gekehrt. Nur nicht auffallen. Sie will nicht mehr und irgendwo konnte ich das gut nachvollziehen, denn ihre Vergangenheit hat etwas in ihr zerbrochen. Aber wenn es darauf ankommt kann sie mutig sein und vor allem loyal. Ein klasse Auftakt ohne viel trara direkt rein ins Abenteuer. Die Magie hier ist nochmal was anderes und definitiv spannend, mal etwas anders. Die Länder klingen so interessant und ich freue mich in Band zwei mehr zu erkunden. Der Aufbau der beiden ist sehr interessant. Es geht langsam aber es ist da. Es ist was stabiles und etwas dass mich irgendwie mitgerissen hat. Die Entwicklung der beiden allein in diesem Teil hat mir schon unheimlich gefallen. Das Ende war bitter süß und macht Lust auf mehr, auch wenn ich etwas magst davor habe. Was erwartet uns noch?
Ich war unfassbar neugierig auf die Geschichte von "Everlasting Fate", weil mich der Klappentext total angesprochen hat. Ich habe ziemlich lange an dem Buch gelesen, weil es mich nicht so sehr fesseln und packen konnte, wie ich es mir vorgestellt hatte. Leianna und Ilya waren tolle Charaktere: vielschichtig, individuell und super sympathisch. Die Welt und das Magiesystem fand an sich sehr interessant, doch ich ich hätte gerne noch mehr darüber erfahren. Es war schade, dass das etwas in den Hintergrund gerückt ist. Der Verlauf der Geschichte war im großen und ganzen ruhig und nicht ganz so aufregend gehalten. Der Schreibstil und die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen und der Cliffhanger hat schon einen Ausblick auf Band 2 geboten. Ich hatte mir jedoch mehr von der Geschichte erhofft, sodass ich das Finale wahrscheinlich nicht lesen werde.
Nur die weibliche Hauptprotagonistin und das Buch wäre super gewesen! Ihn konnte ich 0% leiden. Finde sie hat jemand Besseren verdient 🥲😅 Fand das Magiesystem super interessant und hätte davon mehr haben wollen. Da hat die Tiefe gefehlt. Ihre Kraft ist so heftig, sie brauch keinen Kerl. Er schläft mit einer anderen während sie nebenan im Zelt liegt? Danach legt er sich zu ihr und pennt. Hääää was soll das man 😭 auch die Szene zwischen den beiden war alles andere als romantisch. Ich würde gerne den 2. Teil lesen aber kann mir den Typen einfach nicht mehr geben, sorry 💀
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DNF bei 35% - das Buch war wirklich gar nichts für mich. Die Charaktere waren super flach und hatten jeweils bis auf eine nennenswerte Eigenschaft nichts sonst an sich. Gleichzeitig war die Handlung alles andere als komplex und Worldbuilding war irgendwie nicht existent. Insgesamt haben alle drei Punkte bei mir dazu geführt, dass mich das Buch gar nicht gefesselt hat oder Spannung bei mit aufkam. Und wenn ich bei 35% schon gelangweilt bin, werde ich mich nicht mehr durch den Rest des Buches quälen…
Ich wollte es wirklich mögen. Aber es war insgesamt zu flach und die ständigen Grammatikfehler haben mich gestört. "Das Mädchen" braucht das Pronomen "es". Nicht "sie". Lieber wäre es mir aber gewesen, man hätte die Protagonistin gar nicht erst so betitelt.
Hat mich garnicht überzeugt, fand die Charaktere ultra nervig und ohne Chemie zueinander, die Storyline langweilig, es zog sich ganz schön. Vielleicht ist es mal Zeit für eine YA/Romantasy Pause für mich..
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It was good, I liked the story and it was fun to read, the main character were confusing, I didn’t really understand what power she had, the book general gave me tangel vibes because of a thief and a girl who needs to hide her hair…
High Fantasy wo??? Beim Bäumchen-wechsel-dich? Also eine High Fantasy war das nicht, dazu kamen viel zu moderne Begriffe wie Sandmann, Arzt oder halt echt Bäumchen Wechsel Dich vor XD ich meine was
Kuttenmädchen ist wohl der schlimmste Spitzname der mir im Deutschen jeh untergekommen ist.
Leianna ist leider nicht die Hellste... Ich habe irgendwie keine große Meinung zu ihr als Charakter, was ja nicht gerade positiv ist. Ich mochte Ilya gerade am Anfang sehr. Was mir aber nicht gefallen hat war, wie er teilweise keine Skrupel damit hatte Leianna zu manipulieren, bzw sie zu pushen. Und danach sich raus nimmt total sauer zu sein? XD Ab dem letzten drittel war dann aber auch sein Charakter höchstens meh. Dementsprechend gilt Gleiches für die Lovestory: meh
Der Plot... existiert irgendwie nicht? Ich habe keine Ahnung was jetzt wirklich das Ziel der Hauptcharaktere ist, bzw auf was wir hinarbeiten. Liegt teilweise auch an dem schwachen Worldbuilding. Wer kämpft jetzt gegen wen? Wo kommen die Dämonen her und was ist ihr Ziel? Greifen sie überall an? Wo herrscht jetzt genau warum und gegen wen Krieg? Was hat es mit diesem Kaiser auf sich und warum juckt es keinen wenn schlecht über ihn gesprochen wird? Wie steht das Volk zu seinem Kaiser? Fragen über Fragen die nicht beantwortet werden. Generell sind wir ein wenig durchs Land gereist, es gab vielleicht zwei oder drei Szenen, in denen wirklich etwas passiert ist. Ansonsten nur langatmiges vor sich her gedümpel.
Ich glaube irgendjemand anderes hat gesagt, dass es sich wie ein langer Prolog anfühlt und das stimmt echt.
Was das Lesen aber trotzdem vorangetrieben hat, war der Schreibstil. Ich fand ihn einfach zu lesen und an den richtigen Stellen poetisch.
Alles in allem ein Okay-es Buch. Hat mich nicht total überzeugt, aber es gibt auch viel schlimmeres HA
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