Die Wesen der Nacht sind unter uns ... und sie haben viele Gesichter
Riley jobbt im »Hexenkessel«, einem Laden für Zaubereibedarf. Im Hinterzimmer hält Madame Veritas, die Eigentümerin, Séancen ab. Reiner Hokuspokus, wie Riley meint. Bis sie sich auf ein Ritual mit Madame einlässt und ihr plötzlich ein echter Geist erscheint. Noch unter Schock belauscht Riley kurz darauf ein Telefonat und ihr wird klar: Madame hält etwas vor ihr geheim. Und vor Nick, dem attraktiven, aber arroganten Typ, der auf der Suche nach seinem Bruder an einer Séance teilnimmt. Zwar hat Nick sich unmöglich benommen, doch Riley willigt ein, ihm zu helfen. Denn sie ahnt, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem Verschwinden von Nicks Bruder und Madames Geheimnis …
Brigitte Melzer ist eine deutsche Autorin. Sie schreibt vorrangig Jugendbücher, die dem Fantasy-Genre zuzuordnen sind.
Melzer ist Bank-Fachwirtin. Sie lebt und arbeitet zurzeit in München. Sie verwendet die Pseudonyme Morgan Grey für historische Fantasy-Geschichten, die in Schottland spielen, und Kate Logan für Grusel-/Horror-Romane, die in der Jetztzeit in Amerika spielen.
Dieses Buch war sogar noch besser als das erste, auch wenn ich darauf getippt habe, dass dieses Buch um Pepper handeln würde und nicht um Riley. Vielleicht ja im nächsten Teil? Bei dem Ende muss es auf jeden Fall eine Fortsetzung geben! Was auch neu ist, ist, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven geschrieben wurde. Hauptsächlich sind es Riley und Nick, aber auch noch andere Personen, ich möchte hier nicht zu viel verraten ;) Und Hugh,, war soo toll, auch wenn mir Drizzle ein wenig mehr gefallen hat
Beim zweiten Lesen etwas schlechter als beim ersten Mal. Ich habe zwar Teile der Geschichte überflogen und die Handlung abseits der Liebesgeschichte fand ich interessant, aber die Liebesgeschichte konnte mich nicht mehr zu 100% überzeugen. Irgendwie kam sie für mich kürzer als erwartet, auch wenn ich Riley mochte und Nick meistens auch. Vom Prinzip war die Liebesgeschichte auch gut, nur eben nicht perfekt.
Brigitte Melzer macht fast alles besser, was ich im ersten Band noch kritisiert habe und hat auch schon gute Sachen noch verbessert. Ein wirklich, wirklich guter Roman, endlich wieder einer, der mich von vorne bis hinten überzeugen konnte!
Abgebrochen, weil ich mit der Mary Sue Protagonistin null klargekommen bin. Sie hat einen "eingebauten Filter" für "böse" Wörter. Sie bezeichnet Magazine, sprich Zeitschriften als "Frauensachen" und so weiter und so fort. Nein, danke.