Das Jahr 2032, die Weltregierung kämpft gegen die Klimakatastrophe. Aber immer noch sperren und sträuben sich auf der Welt viel zu viele Menschen - wie kann man sie überzeugen, zur Einsicht bringen? Oder sogar - ändern? Ein ehrgeiziger Wissenschaftler hat eine Lösung: Ein Parasit, der unser Denken verwandelt, der uns zu besseren Menschen macht. Doch als ein Verbrecher diesen Parasiten für seine skrupellosen Ziele benutzen will, liegt unser aller Schicksal in den Händen eines kleinen Beamten und einer temperamentvollen Millionärin.
Dirk Rossmann is a German entrepreneur. He is founder and general manager of the family-owned drugstore chain Rossmann, based in Burgwedel near Hanover.
Ein gut gemachter Klima Thriller....Als Dritter Teil der Reihe oder auch als Einzelband gut lesbar....die Reihe des DrogerieKettenPatriarchs steigert sich in Zusammenarbeit mit Autor Hoppe spürbar!
Die Story spielt in naher Zukunft im Jahr 2032.....die Weltgemeinschaft versucht die Klimakatastrophe politisch aufzuhalten. Die meisten Länder der Erde haben sich zu einer Klima Allianz vereinigt. Doch ein Komplott wird geschmiedet, ein Minister wird entführt....und in der Ostsee taucht ein Riesenoktupus auf.
Durchaus spannend konnte mich dieser kommerziell angelegte Thriller gut unterhalten....
Bestes Buch der Serie bis jetzt! Sehr gut geschrieben, nicht zuviele Personen und trotzdem Charakter wie bei "Der Schwarm". Spannendes Buch, sonst hätte ich keine 700 Seiten in 4 Tagen gelesen! Auf dem Niveau würde ich auch gerne Teil 4 lesen, wenn es den geben sollte!
Das Cover gefällt mir ganz gut. Es passt auch perfekt zu den anderen Bänden der Reihe und auch zum Titel. Der Schreibstil im Buch war durchwegs flüssig zu lesen, man konnte der Handlung relativ gut folgen. Die verschiedenen Perspektiven machten das Buch einerseits spannend und fesselten mich ans Buch. Andererseits gibt es wirklich viele Charaktere, Handlungsorte und generell eine etwas weitverzweigte Handlung, die das Buch wieder sehr verwirrend machten. Die Handlung an sich fand ich interessant und auch wichtig, vor allem jene Aspekte rund um das Klima. Die Charaktere konnten mich leider allesamt nicht wirklich überzeugen, so fehlte mir oft das Mitgefühl beim Lesen, die Personen könnten mich nicht wirklich mitreißen. Leider musste ich mich aber doch öfter, überwiegend in der ersten Hälfte des Buches, zum Lesen sehr motivieren. Das Buch ist zwar vollgepackt mit Handlung, wobei davon ein großer Teil nicht wirklich spannend und auch nicht besonders wichtig war. Gerne hätte das Buch um etliche Seite kürzer sein dürften, das hätte der Handlung/Spannung sicher gutgetan. Ich vergebe für den Thriller 3,5 von 5 Sterne.
Toole Buch im Stil der Vorgänger. Die Szenarien in der Zukunft sind realistisch vorstellbar. Das Buch war sehr spannend, konnte es oft nicht mehr weglegen.
Von Rossmann und Hoppe habe ich vor zwei Jahren den zweiten Band der Oktopus-Reihe mit viel Eifer gelesen. Nun geht es in den dritten Band.
Wir schreiben das Jahr 2032, die Weltregierung kämpft gegen die Klimakatastrophe. Aber immer noch sperren und sträuben sich auf der Welt viel zu viele Menschen - wie kann man sie überzeugen, zur Einsicht bringen? Oder sogar - ändern? Ein ehrgeiziger Wissenschaftler hat eine Lösung: Ein Parasit, der unser Denken verwandelt, der uns zu besseren Menschen macht. Doch als ein Verbrecher diesen Parasiten für seine skrupellosen Ziele benutzen will, liegt unser aller Schicksal in den Händen eines kleinen Beamten und einer temperamentvollen Millionärin.
Mit dem dritten Band der Thriller-Reihe treffen das Autoren-Duo thematisch den Nerv der Zeit. Der Klimawandel wird thematisiert. Und ich muss ehrlich sagen, dass die Beiden das Thema hervorragend im Buch umsetzen. Es wird an manchen Stellen - wie im Vorband - theoretisch, aber auch sehr informativ, sodass man als Leser etwas aus dem Buch mitnehmen kann.
Spannungstechnisch empfand ich das Buch etwas schwächer als den zweiten Band. Besonders in der Mitte des Buches kam es meiner Meinung nach zu vielen Längen, welche den Spannungsaufbau negativ beeinflussen haben. Hier könnte ich mir vorstellen, dass man diese Szenen hätte kürzen können .Dennoch weist das Buch zum Ende hin, großartige Spannungsmomente. An diesen Stellen habe ich das Buch inhaliert.
Die Figuren sind gut gezeichnet und weisen gute sowie detaillierte Charaktereigenschaften auf. Somit fand ich diese gut gestaltet, jedoch konnte ich zu den Figuren nicht so eine intensive Bindung aufbauen. Da fand ich Band 2 diesbezüglich stärker.
Fazit: Eine ordentliche Fortsetzung zu dem zweiten Band der Oktopus-Reihe. Ich bewerte das Buch mit 3,5 Sternen, abgerundet auf 3 Sterne. Thematisch jedoch sehr wichtig. Für Fans der Reihe spreche ich trotzdem eine Leseempfehlung!
Das Cover hat mich direkt angesprochen. Die kühlen Blautöne und die Darstellung des Oktopus passen gut zum Thema und vermitteln sofort ein Gefühl von Bedrohung. Es wirkt modern, aber nicht überladen, und fügt sich gut in die Reihe ein. Der Schreibstil ist sachlich, wirkt teilweise fast wie ein Protokoll, was gut zur Thematik passt, aber auf Dauer recht trocken ist.
Der dritte Band hat mich mit seinem Thema sofort angesprochen, denn die Mischung aus Klimathriller und Zukunftsvision klingt auf dem Papier spannend. Tatsächlich fand ich den Einstieg auch gelungen, vor allem die Idee mit dem Oktopus und den Eiern in der Ostsee sorgt für ein ungewöhnliches und starkes Bild. Danach verliert das Buch für mich aber zunehmend an Tempo. Viele Passagen wirken wie längere Erklärungen oder politische Diskussionen, die zwar interessant gemeint sind, aber den Lesefluss bremsen. Die Handlung selbst schwankt zwischen guten Momenten und ausufernden Beschreibungen. Manche Szenen sind eindrucksvoll, andere ziehen sich so sehr, dass die Spannung fast ganz verloren geht. Auch die Figuren blieben für mich blass. Thomas Pierpaoli ist zwar sympathisch, aber oft schwer greifbar, und auch Ariadna hätte etwas mehr Tiefe vertragen. Es fühlte sich an, als würden sie eher durch die Geschichte geschoben, statt sie selbst voranzutreiben. Positiv ist, dass das Buch wichtige Fragen zum Klimawandel aufgreift und deutlich machen will, wie eng Wissenschaft, Politik und Moral miteinander verbunden sind. Trotzdem hatte ich oft das Gefühl, belehrt zu werden, statt mitgerissen.
Fazit: Insgesamt lässt mich das Buch mit gemischten Gefühlen zurück: ein relevantes Thema, solide recherchiert und ambitioniert umgesetzt, aber erzählerisch zu ungleichmäßig, um wirklich zu fesseln. 3/5 Sterne
Ich fand die Geschichte leider ein wenig langatmig und mir fiel es schwer, vor allem in der Mitte motiviert weiterzulesen. Auch erneut einen Oktopus als Aufhänger fand ich zu sehr erzwungen. Der Streit zwischen den beiden Hauptprotagonisten hat sich für mich auch nicht natürlich angefühlt. Es gibt bedauerlicherweise auch keine wirkliche Charakterentwicklung. Der Bösewicht hat mich abgeholt. Es gibt interessante Nebencharaktere und interessante Einzelheiten. Teilweise ist der Plot vorhersehbar. Für mich wäre das perfekte Ende nach dem Schiffskapitel gewesen. Insgesamt unterhaltsam, aber muss man nicht unbedingt gelesen haben.
Nachdem ich den zweiten Teil der Oktopus-Reihe eher mäßig fand, hat mich dieses dritte Buch positiv überrascht. Es wird ein ernsthaftes Dilemma präsentiert. Ist es ein erstrebenswertes Ziel, den Menschen so zu verändern, dass all sein Handeln höchst rücksichtsvoll, vorausschauend und kooperativ ist, auch wenn dadurch Individualität verloren geht? Ist jemand der dieses Ziel verfolgt ein Held oder ein Verbrecher? Wie beim ersten Teil gefällt mir der Erzähl-stil aus vielen verschiedenen Perspektiven. Im Gegensatz zum zweiten Teil konnte ich mich aber diesmal für die Hauptcharaktere begeistern, die diesmal auch Charakterentwicklung erleben.
Leichte Urlaubslektüre: Grundsätzlich kann man die Trilogie schon gut lesen, allerdings sollte man keinen lebensverändernden Thriller erwarten. Teilweiße sind die Kapitel auch sehr unterschiedlich geschrieben was womöglich an der "Mitwirkung" verschiedener Personen- und Berufsgruppen liegt. Das Ende wirkt wieder sehr weichgespült und wie man doch alles easy lösen kann wenn man doch nur auf seine Intuition hört ...und ein paar Millionen auf dem Konto hat 💁🏻
Leider konnte man, finde ich, schon etwas zu früh erahnen, wer das „Bösewicht“ war. Aber das war es auch mit nicht so positiven Punkten. Es hat mir Spaß gemacht das Buch zu lesen. Es war spannen und überlieferte tolle Bilder. Vor allem aber die grundsätzliche Idee der Story gefällt mir sehr gut und auch die Charaktere wirken wirklich schön.
1,5. Abgebrochen nach 360 Seiten. Hatte bis dahin keine andere Unterhaltung. Der Schreibstil ist nicht für mich. Dazu sind die Charaktere nicht interessant, es werden ständig Dinge wiederholt. Die Welt ist ok, aber auch nicht super spannend. Ich habe die anderen Teile nicht gelesen, aber das Buch hat auch ohne funktioniert. Es wird natürlich ständig auf die Vorgänger referenziert.
Interessantes Setting, aber sprachlich nur Mittelmaß und die handelnden Figuren, auch die als außerordentlich klug beschriebenen, wirken immer wieder ein klein wenig dämlich.