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Das Rad der Ewigkeit

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Ein geheimnisvoller Code, versteckt in einer uralten Schrift, führt den Patentanwalt Robert Weber und die Buchrestauratorin Julia Wall zusammen. Die Lösung des Rätsels verspricht die Erfüllung des Menschheitstraums von ewiger Energie. Doch jemand scheint die Entschlüsselung mit allen Mitteln verhindern zu wollen.

Dreihundert Jahre zuvor: Der Mühlenbauer Johann Bessler, der sich selbst Orffyreus nennt, behauptet, eine Maschine erfunden zu haben, die unendliche Energie liefert. Bald ist Orffyreus seines Lebens nicht mehr sicher. Wer fühlt sich durch seine Erfindung bedroht?

Robert und Julia erkennen, dass nur die Antwort auf diese Frage ihr Leben retten kann....

Nach einer wahren Begebenheit des 18: Jahrhunderts

589 pages, Hardcover

First published January 1, 2013

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About the author

Tibor Rode

16 books17 followers
Tibor Rode, 1974 geboren, arbeitet als Rechtsanwalt, Autor, Mediator und Lehrbeauftragter in Hamburg. Mit zwölf Jahren wurde er als jüngster Teilnehmer in das vom Bundesbildungsministerium initiierte Programm „Kreatives Schreiben" aufgenommen.

Neben Studium und Beruf war Tibor Rode lange Jahre für verschiedene Medien als Journalist tätig. Tibor Rode lebt mit Familie und Hund in Schleswig-Holstein bei Hamburg.

2013 erschien sein erfolgreiches Roman-Debüt "Das Rad der Ewigkeit". Der Thriller "Das Los" ist sein zweites Buch. Das "Mona Lisa Virus" wurde am 2016 zur Leipziger Buchmesse vorgestellt.

Mit ihm gelang Tibor Rode ein internationaler Bestseller. Im August 2018 legte er dann mit "Das Morpheus Gen" nach.

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Displaying 1 - 6 of 6 reviews
Profile Image for Netti.
607 reviews12 followers
December 28, 2015
Die Inhaltsangabe erschien so vielversprechend. Große Enttäuschung! Alberne Szenen mit unglaubwürdigen Charakteren, billige Klischees auf Groschenroman-Niveau. Isaac Newton auf dem "Kackstuhl" scheint der Phantasie eines Schülers entsprungen, der gerade eine schlechte Note in Physik bekommen hat. Der eigentliche Grund, warum ein mechanisches Perpetuum Mobile nicht möglich ist, wird nicht erklärt. Geheimbünde, russische Agenten und mal eben ein paar Milliarden auf ein schweizer Nummernkonto. Ärgerlich. Ich würde jedem Leser mit naturwissenschaftlichem Hintergrund von der Lektüre abraten.
Profile Image for Alexandra .
936 reviews377 followers
May 22, 2013
Ich habe schon seit Ewigkeiten keinen historischen Roman mehr gelesen und eigentlich ist diese Literaturgattung so gar nicht mehr mein Genre. Nichtsdestotrotz wenn es um ein "Perpetuum mobile" geht, ist meine Neugier sofort aktiviert.

Der Roman spielt in zwei Zeitsträgen sowohl im 18. Jahrhundert als auch als Dedektivgeschichte & Rätselschnitzeljagd ala Sakrileg in der Gegenwart. Gut gemacht mit ein bisschen Liebesgeschichte, Krimi mit vielen undurchsichtigen Parteien und kniffligen historischen Rätseln, die in der Gegenwart gelöst werden. Leider war mir die Story etwas episch zu breit angelegt, was sicher auch ein Kennzeichen des Genres ist, hatte ein zu langsames Tempo und einen stilistischen Kniff, den ich als sehr unvorteilhaft erachte. Zwischen den Zeiten wurde leider in so kurzen Abständen hin und hergesprungen (Manchmal innerhalb einer Seite), dass weder die Vergangenheitsgeschichte noch die Gegenwartstory in Schwung kamen, im Gegenteil die Handlung wurde zerhackt. Ein bisschen mehr Verweildauer an einem "Ort" hätte mehr Konsistenz und Erzählfluss für den gesamten Roman gebracht und die Handlung nicht behindert.

Positiv hervorzuheben ist auf jeden Fall die historische Basis des Romans, da wurden gut recherchiert und perfekt inzeniert Fiktion und Fakten miteinander verwoben. Ich habe viel dabei gelernt.

Für Freunde des Genres ein guter solider intelligent gemachter halber historischer Krimi mit ein paar stilistischen Schwächen.
228 reviews2 followers
February 8, 2016
Das Buch verwebt zwei Erzählstränge miteinander. Zum einen die historische Geschichte des Johannes Bessler (Anf. 18tes Jahrhundert), der Mühlenbauer und Erfinder war und sich Orffyreus nannte (siehe wikipedia). Der andere Handlungsstrang spielt in der Gegenwart mit dem Ich-Erzähler, der Patentanwalt ist und die Informationen über eine Erfindung von Orffyreus zugespielt bekommt. Dabei handelt es sich um ein Perpetuum Mobile.

Der Ansatz des Romans ist nett gemacht und die Auseinandersetzung des Orffyreus mit Isaac Newton, der Interesse an der Widerlegung jeglicher Perpetuum-Mobile-Idee hat, ist überraschend und entspricht wohl auch zum Grossteil der Geschichte.

Der Patent-Anwalt stellt schnell fest, dass es heute eine Geheimorganisation gibt, die jede Möglichkeit eines Perpetuum Mobile unterdrücken will und somit ist sein Leben gefährdet. In einer action-geladenen Schnitzeljagd geht es durch Deutschland und der showdown findet in Kassel im und um das Herkules-Denkmal statt.

Man merkt sehr schnell, dass es sich hier um das Schema eines Dan Brown Romans handelt und wäre auch ganz zufrieden, wenn der Stil des Buches nicht so sehr schülermässig wäre. Dies ist ein Erstlingswerk des Autors und man merkt es leider sehr.
Profile Image for Sandra.
442 reviews7 followers
August 8, 2017
Eine an sich interessante Idee und mit den zwei Zeitpunkten in der Geschichte gut gestaltet, leider zog und zog und zog es sich dahin ohne dass auf den über 500 Seiten arg viel passiert ist. Man hätte das Ganze wohl auch auf der Hälfte der Seiten abhandeln können.
Profile Image for Hikari.
422 reviews10 followers
August 24, 2013
Mein 15. gelesenes Debüt 2013 ist das sehr gut recherchierte und geschriebene Buch von Tibor Rode: Das Rad der Ewigkeit. Es ist eine Mischung aus historischem Roman - denn 50% spielen im 18. Jahrhundert - und Krimi/Roman.

Es gibt Geheimgesellschaften, Auftragskiller und wilde Verfolgungsjagden gemischt mit wissenschaftlichen Theorien und spannender historicher Lektüre: und das alles wegen dem undenkbaren Perpetuum Mobile. Die Wissenschaft hat gesagt, es geht nicht. Ein Mühlenbauer behauptet 1717, es geht doch. Und so beginnt ein erbitterter Kampf zwischen den zwei Anschauungen, die in der heutigen Geschichte des Buches erneut aufgegriffen werden.

Die Story ist wirklich spannend gestaltet und die abwechselnden Szenen zwischen Vergangenheit und Gegenwart ergänzen sich sehr gut und erklären nach und nach das Geschehen. Der Stil ist angenehm zu lesen und verschafft eine gute Atmosphäre - auch der Unterschied zwischen den Jahren 1717 und dem Heute gelingt sehr gut.

Alles in allem ein tolles Debüt, das viel Freude bereitet und sehr spannend unterhält und einen über die Macht und die Aufgabe der Wissenschaft nachdenken lässt.
1 review
August 3, 2013
Ein total klasse Buch!!! Ehrlich gesagt, eines der besten Bücher, das ich in letzter Zeit gelesen habe. So spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Außerdem super recherchiert, so dass man dabei viel Interessantes lernen konnte.
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