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Die Götterkriege #3

Das blutige Land

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Rare Book

680 pages, Paperback

First published July 16, 2012

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About the author

Richard Schwartz

57 books299 followers
Richard Schwartz ist das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers (* 1958 in Frankfurt am Main), unter dem der Fantasy-Romanzyklus Das Geheimnis von Askir und dessen Fortsetzung Die Götterkriege veröffentlicht werden.

Richard Schwartz hat eine Ausbildung als Flugzeugmechaniker und ein Studium der Elektrotechnik und Informatik absolviert. Er arbeitete als Tankwart, Postfahrer und Systemprogrammierer und restauriert Autos und Motorräder. Am liebsten widmet er sich jedoch fantastischen Welten, die er in der Nacht zu Papier bringt – mit großem Erfolg: Seine Reihe um »Das Geheimnis von Askir« wurde mehrfach für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Zuletzt erschien die neue Reihe „Die Eisraben-Chroniken“.

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Community Reviews

5 stars
542 (60%)
4 stars
268 (30%)
3 stars
73 (8%)
2 stars
7 (<1%)
1 star
2 (<1%)
Displaying 1 - 13 of 13 reviews
Profile Image for Wortmagie.
529 reviews81 followers
October 14, 2016


Havald, Engel des Soltar, der Wanderer, ist endlich wieder er selbst. Nach seiner Wiedererweckung sind seine Erinnerungen nun vollständig zurückgekehrt – und mit ihnen Havalds unkonventionelle Art und Weise, Probleme zu lösen. Während die Truppen des Nekromantenkaisers Illian weiterhin bedrohen und Askirs Militär nicht schnell genug aufgerüstet und ausgebildet werden kann, um gegen sie im Feld zu bestehen, reist Havald als einfacher Rekrut unerkannt in die Ostmark. Seit Jahrhunderten ist die Ostmark Schauplatz heftiger Auseinandersetzungen mit den Barbaren, die immer wieder gegen die Bollwerke des Reiches anrennen. Warum, weiß niemand. Die Kämpfe bündeln Truppen und Ressourcen, die gerade jetzt dringend benötigt werden. Havald glaubt, dass der Schlüssel zur Befriedung der Ostmark im Verständnis der Motivation der Barbaren liegt. Die Stämme müssen geeint werden, um den Einfluss des Nekromantenkaisers auszuhebeln, der seinen schwarzen Schatten bereits auf das ungastliche Land wirft und mit süßen Versprechungen lockt. Hoffnung prophezeit die Legende eines uralten Artefakts: eine Krone, geschmiedet von Elfen, die ihrem Träger die Herrschaft über die Stämme verleihen soll. Doch die Krone wurde zerbrochen, die Bruchstücke in alle Winde zerstreut. Wird Havald die Stücke ausfindig machen und wieder zusammensetzen können, um der Ostmark den Frieden zu bringen, den sie seit Jahrhunderten verdient?

Bergfest! Die Hälfte von „Die Götterkriege“ ist geschafft. Drei Bände habe ich gelesen, drei liegen noch vor mir. Meiner Ansicht nach ist die Metapher der Bergbesteigung durchaus passend für diese Reihe, weil mich hinsichtlich der ersten drei Bände definitiv das Gefühl beschlich, bergauf gelesen zu haben. Die Haupthandlungslinie entwickelt sich so schwerfällig, dass die Lektüre an einen langgezogenen Anstieg erinnert. Ich hoffe sehr, dass ich den Zenit nun erreicht habe und es ab sofort nur noch rasant bergab geht, ausnahmsweise einmal im positiven Sinne. Die Handlung muss Fahrt aufnehmen und endlich richtig durchstarten. Eigentlich hatte ich erwartet, dass das bereits in „Das blutige Land“ der Fall wäre, doch unglücklicherweise wurde ich diesbezüglich enttäuscht. Obwohl ich unheimlich erleichtert war, dass Havald erneut als Ich-Erzähler agiert und ich mich mit seinen Schilderungen der Ereignisse deutlich wohler fühlte als mit der auktorialen Erzählperspektive der vorangegangenen Bände, entwickelt sich „Das blutige Land“ meinem Empfinden nach unfokussiert. Der Klappentext vermittelt, dass die Handlung ausschließlich in der Ostmark angesiedelt ist – ich freute mich darauf, dieses harte Land Seite an Seite mit Havald zu erkunden. Ihr könnt euch meine Überraschung vorstellen, als Havald die Ostmark nach nicht einmal der Hälfte des Buches wieder verlässt. Zugegeben, die Geschehnisse zwingen ihn dazu, aber einen schalen Beigeschmack hinterließ diese Wendung dennoch. Es fühlte sich an, als wäre Richard Schwartz nicht in der Lage, einen begonnenen Handlungsstrang gradlinig zu Ende zu führen, als ließe er sich permanent ablenken und neige dazu, sich zu verzetteln. Vielleicht tue ich ihm Unrecht, vielleicht kann ich das große Ganze noch nicht überblicken, doch im Moment habe ich den Eindruck, dass all die Nebenschauplätze (wie z.B. Illian) zu viel des Guten sind und Schwartz sich zu viel aufbürdete. Ich vermisse die Eleganz und Souveränität, die ich von anderen Autor_innen des Genres gewohnt bin. „Die Götterkriege“ wirken verworren und chaotisch, was unter anderem auch daran liegt, dass Schwartz offenbar Hemmungen hat, Figuren sterben zu lassen. Die Handlung quillt über vor Charakteren, die wiedererweckt wurden, tausende von Jahren alt sind oder totgeglaubt waren, letztendlich aber doch erneut auftauchen. Vergangenheit und Gegenwart vermischen sich zu einem schier undurchdringlichen Dickicht verschiedenster Einzelschicksale, in dem es schwierig ist, den Überblick zu behalten. Zahllose Anspielungen auf den ersten Zyklus „Das Geheimnis von Askir“ erschwerten diese Aufgabe zusätzlich, da diese selten konkret genug waren, um mein Gedächtnis zu stimulieren. Ich wünschte wirklich, Schwartz würde sich stärker auf die aktuellen Entwicklungen konzentrieren, statt sich in Hinweisen auf Vergangenes zu verlieren, denn gerade die Einführung der Barbaren bietet meiner Ansicht nach immenses Potential. Havald ist seit Jahrhunderten der erste, der versucht, die Stämme zu verstehen. Mir gefielen seine Toleranz und seine Bereitschaft, seine Meinung von diesem Volk zu revidieren. Er kämpft mutig gegen uralte Vorurteile, was ihn in meiner Achtung enorm steigen ließ. Ich gehe davon aus, dass die Barbaren im nächsten Band Die Festung der Titanen eine bedeutende Rolle spielen werden und hoffe, dass Schwartz ihnen mehr Raum zugesteht und all die Irrungen und Wirrungen in Askir und Illian vielleicht einmal ruhen lässt. Ein wenig Fokus wäre zur Abwechslung nett.

Seit ich begonnen habe, „Die Götterkriege“ zu lesen, frage ich mich, ob „Das Geheimnis von Askir“ besser war oder ob mir bloß die Erfahrung fehlte, um Makel zu erkennen. In meiner Erinnerung sind die Bände des ersten Zyklus nahezu perfekt, „Die Götterkriege“ hingegen… Richard Schwartz kommt einfach nicht in die Gänge, er umkreist die Haupthandlungslinie, springt hierhin und dorthin und verlangt mir einiges an Geduld ab. Ich mag nicht mehr warten. Ich hatte mir viel von „Das blutige Land“ versprochen, freute mich diebisch auf Havald und hoffte so sehr, dass die Geschichte nun endlich ins Rollen käme, doch leider stockt und stottert sie weiterhin, sodass ich das Buch insgesamt lediglich als durchschnittlich empfand. Trotzdem werde ich nicht aufgeben. Ich werde versuchen, optimistisch zu bleiben und daran zu glauben, dass mein großer Moment mit „Die Götterkriege“ kommen wird. Irgendwann muss es ja mal funken, oder nicht?
Profile Image for Miss Pageturner.
427 reviews32 followers
August 27, 2022
Halbzeit bei den Götterkriegen, zu mindestens, wenn man den Zusatzband wegrechnet. Auf diesen Band habe ich die letzten beiden Bände hin gefiebert, denn es wurde Zeit, dass unser Held zurückkehrt.

Meine Meinung:

Der Wanderer ist zurück
Endlich erleben wir die Geschichte wieder aus Havalds Sicht. Endlich haben wir seine unverwechselbare Art und sein Talent in komische Situationen zu geraten wieder. Schon nach den ersten Seiten ist es wie „nach Hause kommen“. Ich versteh zwar, dass Schwartz die „Havald Auszeit“ gebraucht hat um die Geschichte weiter auszubauen und Geschehnisse zu erklären, von den Havald einfach nichts wissen kann bez. kann er ja auch nicht überall sein, dennoch ist mir die Ich-Perspektive lieber. Es wirkt alles einfach herzlicher, „näher“ und unbeschwerter. Auch der Humor ist dadurch wieder erfrischend ausgeprägt und das, obwohl sich die Bedrohung durch den Nekromantenkaiser wie ein allgegenwärtiges Damoklesschwert über der Geschichte hängt. Diese Mischung aus nervenaufreibender Bedrohung, die Spannung erzeugt, und den Auflockernden Momenten, wen sie Charaktere sich untereinander necken, ist dem Autor wieder ganz hervorragend gelungen.

Sehr gut gefallen hat es mir auch, dass man etwas mehr über Havalds Vergangenheit in der Zeit zwischen Seiner Rettung der Stadt Kelar und seinem „Ende“ am Pass erfährt. Man erhält so ein tieferes Verständnis für seinen Charakter, z.B. warum er so rastlos ist. oder wie es kam, dass die Menschen in den Südlanden anfingen ihn anzubeten.

Alte und neue Schauplätze
Wie der Titel schon verspricht, entführt uns Schwartz in diesem Band in eine neue Region, nämlich der Ostmark. Damit erhalten wir Einblick in eine weitere Region des Kaiserreichs. Wenn man bedenkt, dass der erste Band dieses Fantasyepos ausschließlich in einem eingeschneitem Gasthof spielte, hat sich die Welt von Askir mittlerweile doch erheblich erweitert und umspannt mittlerweile etliche Länder. Entgegen dem, was man vermuten könnte, bleibt Havald jedoch gar nicht so lange in dem blutigen Land, sondern wechselt dazwischen, Magie und Toren sei Dank, auch nach Ilian und Askir. Das lässt die Handlung etwas sprunghaft wirken, was auch mein Kritikpunkt an diesem Buch ist. Gerade bei dem „Ausflug“ zum Kampf der dritten Legion bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich nötig gewesen wäre. Zokoroa und Varosh hätte man sicher auch anders einsammeln können. Alles in allem bleibt es jedoch weiterhin spannend.

Fazit:
Mit Havald ist es eben doch besser, als ohne. Das Buch hat seinen Humor und die tolle Dynamik zwischen den Charakteren wieder und macht daher, trotz einer etwas sprunghaften Handlung, Lust auf den nächsten Band.
Profile Image for Kristina.
124 reviews1 follower
Read
August 12, 2021
Endlich ist Havald wieder dabei. Endlich wird die Geschichte wieder aus seiner Sicht erzählt.
Teil 1 und 2 der Götterkriege war in Ordnung, aber kommen sie nicht mit. Havald hat sich während der Askir Reihe in mein Herz geschlichen. Langsam und stetig. Keiner der anderen Charaktere konnte mich so sehr in seinen Bann ziehen. Umso schöner, dass wir hier nun Einblicke in Havalds Vergangenheit bekommen.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Edwin.
1,091 reviews33 followers
November 16, 2020
Het verhaal wordt nu wel heel erg complex. Ook de personages zijn toch weer anders dan we dachten.

Ik hoop dat in een volgend boek een en ander wat meer opgehelderd wordt, maar aangezien deel 4 nog niet uit is, zal het nog wel even duren voor we zover zijn.
Profile Image for Tim.
37 reviews1 follower
March 27, 2017
Een boek zonder einde verdient maar ***
Profile Image for Daydreamer.
241 reviews10 followers
September 11, 2019
Rating: 4/5 Sternen

Inhalt: Nachdem Havald wieder aufgewacht ist und seine Erinnerungen wieder besitzt, macht er sich auf in die Ostmark, um herauszufinden, wie er dieses Land befrieden kann und somit verhindern kann, dass die Barbarenstämme unter dem Nekromantenkaiser gegen Askir stürmen.

Meine Meinung:
Manchmal schlich die Geschichte über Seiten ein wenig vor sich hin, sodass man sich schon mal bei dem Gedanken ertappte, wann denn jetzt endlich mal wieder etwas passiert. Generell kam es mir ab und zu wie ein Füller Buch vor, in dem nicht viel passiert, was aber gebraucht wird, um zum nächsten größeren Handlungsstrang überzuleiten. Die Twists waren zum Großteil überraschend, ein oder zweimal kam es aber vor, dass ich schon vorher erkennen konnte, was passieren würde.

Endlich kommen Zokora und Varosch wieder vor! Ich habe die wirklich vermisst, ich finde ja auch, dass sie mit die besten Charaktere hier sind. Serafines Entwicklung mochte ich nicht so sehr, da sie gefühlt dreiviertel des Buches damit verbrachte, Havald mit Vorwürfen zu überhäufen, die meiner Meinung nach nicht immer gerechtfertigt waren. Aber ich mag die neuen Götter, die hier eingeführt wurden.

Die Darstellung der Ostmark fand ich sehr interessant, da sie bisher kaum vorkam. Auch, dass wir noch einmal nach Illian kamen, gefiel mir. Aber ich komme nicht umhin zu bemerken, dass manche Figuren jetzt ein wenig zu stark werden könnten und damit jegliche Herausforderung zu schnell vernichten könnten. Wir werden sehen, wie sich das mit der Kaiserin entwickelt.

Es gibt in diesem Buch noch immer die Endlossätze, die man mit einem einfachen Punkt deutlich kürzen und lesbarer machen könnte. Ansonsten liest es sich wieder gut, man kann die Emotionen gut nachempfinden und sich die Umgebung gut vorstellen. Ich hätte aber mittlerweile wirklich ganz gerne eine Karte der Welt dort.

Ich gebe noch einen Bonus für das Cover und damit erhält das Buch vier Sterne.
Profile Image for Shimmering.blue.
168 reviews
July 26, 2024
Ein Stern Abzug, weil mir in dem Buch zu viele "Baustellen" bearbeitet wurden. Ja, in den vorigen Büchern ist das ähnlich, aber dieses hin und her in der zweiten Hälfte hab ich dieses Mal nicht so angenehm empfunden.
Nichtsdestotrotz war es wieder ein Vergnügen mit der, mittlerweile schon sehr angewachsenen, Truppe Aufgaben zu bewältigen. Das ist leider auch ein winziger Kritikpunkt: der kleinen Gruppe vom Anfang gehören mittlerweile so viele mehr an, dass ich langsam etwas den Überblick verliere. Da war ich schon froh, dass Yoshi sehr wortkarg war 😂 Jetzt kommen noch die Barbaren und ihre Anführer mit Schamanen dazu, was auf der anderen Seite aber auch großartig ist, sodass man die unterschiedlichen Völker und Bräuche in dieser Welt kennenlernt.
Zum Inhalt: die erste Hälfte fand in der Ostmark statt, bevor es dann nach Askir ging und Illian und am Ende wieder zurück in die Ostmark, zur Festung der Titanen. Asela hat mich überrascht bzw dass Serafine sie als Balthasar enttarnt hat. Deshalb hat sie auch manchmal in der dritten Person von sich gesprochen, da muss ich nochmal nachlesen 😉
Einige Kriegsfürsten wurden geschlagen (Corvulus und Dereinis) und sogar getötet.
Am Ende ziehen die meisten der Truppe in den nächsten Kampf, den Havald bestreiten muss. Mal sehen, wie es ausgeht, auf ins nächste Buch 😉
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Emorg Aly.
34 reviews
April 5, 2023
Hab vor 8 Jahren das erste Bücher Reihe in einem Tauschregal gefunden. Es war in einem erbärmlichen Zustand und wurde eigentlich von mir aus dem Regal genommen um es zu entsorgen.

Doch eine Vollsperrung und damit viel Zeit; brachten mich dazu dem kaputte Buch, eine Change zu geben. Als sie Vollsperrung nach über 6 Stunden aufgehoben wurde, hat ich das Ende, diese Exemplares, erreicht. Seite 271,5 🤣

Aus diesem Zufall entstand eine, fast zwei Jahre andauernde, Freude. Immer wenn ich den nächsten Band fand wurde dieser in kürzester Zeit verschlungen. Gekauft habe ich jedoch absichtlich kein einzige der insgesamt 15 Bücher.
Profile Image for Steffissource (Steffi) .
376 reviews
February 5, 2025
Wieder total fesselnd

Auch in diesem dritten Teil der Fantasy Reihe, hat Richard Schwarz es wieder geschafft, mich zu fesseln. Die Story bleibt absolut faszinierend, vor allem lernt man hier die Gegebenheiten in der Ostmark, die Barbaren und auch die Pläne des Feindes besser kennen. Die Charaktere sind nach wie vor absolut toll und nach all den bisherigen Büchern, kennt und liebt man jeden einzelnen (oder eben gerade nicht) mit seinen ganz eigenen Charakterzügen.
Und auch der Schreibstil ist natürlich nach wie vor genauso fesselnd, wie in den letzten Teilen.
Profile Image for Pesch.
4 reviews
June 4, 2017
The characters and their history are becoming very complex. Add to that the different countries with their history and their subjects and you get a complex story. A map of the world would make it easier to understand the travelling between countries / portals.
Profile Image for Marie.
244 reviews55 followers
December 5, 2024
Ich glaube ich habe dieses Buch jetzt zum zweiten oder sogar zum dritten Mal gelesen. Und erneut war ich begeistert! Über die Reihe hinweg haben sich so viele Dinge getan und auch die Charaktere sind mit ihren Herausforderungen gewachsen. Ich kann es wirklich allen nur empfehlen, diese Reihe zu lesen!
Profile Image for Oliver.
149 reviews2 followers
January 18, 2013
Spannend und flüssig, aber irgendwie zwei verschiedene Bücher. Immer noch 5 Sterne wert, aber mit Raum nach oben.
Displaying 1 - 13 of 13 reviews

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