Un libro del que guardo un gran recuerdo y que creo que jamás se tradujo del original alemán. Relata con gran amenidad de vida en China del autor, su marcha a Europa y su integración en Alemania.
Con su tapa dura y sus 608 páginas, no sé cómo se me ocurrió llevarlo como lectura para un largo viaje en autobús...
Als Autobiographie profitiert dieses Buch sehr stark vom ohnehin äußerst interessanten und wechselhaften Leben des Autoren. Es ist aber auch sehr gut geschrieben und dient mit der bewussten historischen Einbettung ebenso als Einführung in die chinesische Geschichte des 20. Jahrhunderts.
Besonders eindrücklich herausgestellt wird die Rolle, die Glück und vor allem Beziehungen im Laufe des Lebens spielen. Man hört irgendwo im Radio die Stimme seiner Cousine, und kommt darüber an gutes Essen und einen Schlafplatz. Man kraxelt eine ganze Nacht lang über einen Bergpass im tibetischen Hochland, von einem Rudel Wölfe verfolgt, und kommt am Ende doch an. Dann trifft man kurz vor dem Zusammenbruch irgendwo in Qinghai einen befreundeten LKW-Fahrer, der einen sofort ins Krankenhaus fährt, kann sich mit lebensgefährlicher Mangelernährung gerade noch über Parteikontakte des Vaters aus der Verbannung zurückholen lassen, und bekommt das Flugticket für die Flucht nur ausgestellt und bezahlt, weil man an den relevanten Stellen jeweils gute Bekannte hat. Im Umkehrschluss lässt das an die vielen Menschen denken, die während solcher historischer Umwälzungen, wie im Buch beschrieben, eben kein Glück und nicht die richtigen Kontakte haben - und am Ende unter die Räder geraten.