Die Ereignisse auf dem Kontinent spitzen sich zu: Lodriks Tochter Zvatochna übt sich in der Magie der Nekromanten und versammelt ein Heer aus Seelen um sich. Doch nicht nur Lodrik, sondern auch Vahidin stellt sich ihr entgegen. Und die Qwor setzen ihren vernichtenden Feldzug fort. Es gibt nur eine Hoffnung: Ritter Tokaro und seine Gefährten begeben sich in Kalisstron auf die Suche nach der aldoreelischen Klinge und dem Amulett, dessen Macht allein Ulldart noch retten kann ...Bestsellerautor Markus Heitz schickt die Helden seines »Ulldart«-Zyklus in die entscheidende Schlacht.
Der letzte Band der bisher 9teiligen Ulldart Reihe - ingesamt auf jeden Fall großartig und für alle Fantasyfans zu empfehlen! :D Der letzte Band hier hatte mir etwas zuviel an neuen Verstrickungen, die es für mich nicht unbedingt gebraucht hätte, aber an sich ein toller Abschluss! Trotzdem würde ich mich freuen, wenn es wieder etwas Neues von Ulldart zu lesen gäbe!
Hui viel Sonne und viel Schatten zum Abschluss der Ulldart-Reihe. Positives Vorweg das Ende ist alles in Allem durchaus zufriedenstellend und lässt sogar noch potential für eine etwaige Fortsetzung. Die Charaktere bleiben sich treu, auch wenn wir einigen Gesichtern nur kurz hallo sagen dürfen, einige alte nicht mehr viel vorkommen und einige neue eingeführt werden, um dann nicht viel Entfaltungsraum zu bekommen. Und damit kommen wir zu meinen zwei Kritikpunkten an dem Buch. Die sich zu schnell entwickelnde Handlung. Einige Handlungsstränge die angebrochen wurden, wirken jetzt etwas überstürzt und entwickeln sich meiner Meinung nach zu schnell. Speziell Lorin und Tukaro, aber auch die Magier von Perdur. Generell werden hier mehrere Gegenspieler sehr hart vermischt und etwas undurchsichtig in einen einzigen gewaltigen Endkampf geworfen. Die göttliche Magie Angors und Vinteras, die hier gelegentlich auftaucht, wirkt auf mich leider etwas zu sehr nach deus ex machina und passt nicht so Recht in den Plot. Es scheint eher als wäre es an guten Ideen ausgegangen wie man ein Happy End für die Charaktere mit den notwendigen Fähigkeit die Welt zu retten zusammenbringen kann. Die Entwicklungen der meisten Charaktere sind dafür jedoch gelungen, auch wenn ein paar mehr Konsequenzen wünschenswert gewesen wären. Einige offene Nebenstränge zum Ende lassen die Hoffnung auf eine Fortsetzung stetig weiterleben. Vielleicht mit einem epischen Showdown zwischen Vintera und Ulldart, dem Gerechten?
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De Donkere Tijd ging over de dreiging van de terugkeer van Tzulan, de Geblakerde God. Maar het was vooral het conflict tussen Lodrik Bardiȼ en twee machtige kinderen van hem en zijn valse raadgever Mortva dat Ulldart in bittere ellende stortte. In De Nieuwe Tijd leeft zijn dochter Zvatochna na haar dood voort als necromante en een nazaat van Mortva genaamd Vahidin blijkt ook een groot probleem. Daarnaast pakt Heitz een draad op uit de eerste serie wat alles te maken heeft met Estra, de vriendin van zijn zoon Tokaro en een dochter van de door de Ničti vereerde Belkala. Deze gruwelijke tegenhangers van de Kenustrianen blijken een haast onstopbare invasiemacht van een ander continent en Lodrik kan alleen door samen te werken met zijn nieuwe aartsvijand Vahidin de dreiging van Zvatochna en de Ničti afwenden. Het vorige deel las een stuk sneller, ik merkte nu vooral dat als bijfiguren in beeld kwamen ik minder geïnteresseerd raakte en pas weer in het verhaal zat als de hoofdlijn weer werd opgepakt. De laatste 100 pagina's komt het verhaal echter wel volledig op stoom en daarom geef ik dit boek toch nog 3,5 ster, afgerond naar 3.
Das Buch hält auf jeden Fall mit seinen Vorgängern mit und ist nur zu empfehlen. Dennoch war ich von den Qwor auf Kalisstron schon etwas enttäuscht, sie wurden viel zu schnell besiegt. Außerdem gefällt mir Lodriks Wandlung nicht und Soscha hätte ihren Schwur ihm gegenüber einhalten sollen. Trotzdem sehr lesenswert.
Zoals vooropgesteld door de auteur: het oplossen van enkele vragen rond de vele gebeurtenissen en personages die Ulldart rijk is. Maar er zijn ook enkele nieuwe wegen in geslagen die een potentieel vervolg verhullen...
I enjoyed reading the final part in this series a lot. It creatively worked out different storylines, and added so many twists in certain parts of the book that I was never quite certain about what was going to happen next.
However, even though these twists are one of the strong points of the book, they are also one of the points of critique. Sometimes the changes followed each other so quickly that they annoyed me, and I longed for a bit of certainty for a change.
One of the other points of critique would be that I sometimes felt rather racist while reading the book. Now, I can't explain this without some small spoilers regarding the story, so if you don't want to know anything about the story itself, skip the spoilered part.
All in all it is cleverly written, and the book kept me engaged during the entire thing. Heitz has definitely lived up to the expectations I had gotten of him by now. It's simply a good book, in my opinion.
I was also quite happy that there are a few open endings, and that the final note of the author mentioned the possibility of another series about the continent that has grown dear to me. I do wonder, however, how Heitz will create another storyline without getting repetitive and retelling an old story with different characters, but that only time will tell us.
Fatales Vermächtnis, der dritte Teil der Fortsetzung der Ulldart-Saga Zeit des Neuen von Markus Heitz geht in die letzte und entscheidende Runde. Die Ereignisse auf Ulldart und dem nachbarkontinent Kallistron spitzen sich immer weiter zu. Während Kallistron’s Bewohnern die Auslöschung durch die Qwor droht, wird der Kontinent Ulldart sowohl von der Nekromantin Zvatochna als auch von Vahidin, den Nicti und dem Angorianischen Kaiser Nech Fark Nars’anamm bedroht. Erneut liegt es an Lodrik, Lorin, Tokaro und einigen wenigen weiteren Protakonisten, die bevorstehende Katastrophe abzuwenden und den Kontinenten den ersehnten Frieden zu bescheren.
Markus Heitz setzt in dem letzten Teil der Ulldart-Saga dort an, wo er zuvor aufgehört hat. Die Geschichte um Lodrik, dem Kontinent Ulldart und Co. wird hier schlüssig zu einem Ende geführt, alle offenen Fragen wurden zu meiner Zufriedenheit aufgeklärt nur gab es zu wenige Überraschungen. Es war also vieles zu vorhersehbar, einige Ereignisse bzw. wichtige Handlungen, die sich zum Teil über mehrere vorangegangene Bände erstreckt haben wurden hier zu knapp zu einem Ende gebracht, was auf mich den Eindruck macht, das Heitz den Roman nur noch zu einem Ende bringen wollte und das möglichst knapp, obwohl über 450 Seiten doch schon recht umfangreich sind.
Ich hätte mich sehr gefreut, wenn einige Charaktere, die mir zuvor ans Herz gewachsen sind, z.B. Waljakov, Norina oder Stoiko, in diesem Roman eine größere Rolle gespielt hätten und die Ereignisse etwas spannender und ausführlicher zu einem Ende gebracht worden wären. Insgesamt ist dieser Roman trotzdem ein gelungener Abschluss dieser tollen Ulldart-Saga, weshalb ich Sie Fans von Markus Heitz und der Fantasy-Literatur sehr empfehlen kann.
De hoofdrolspelers uit De Donkere Tijd keren allemaal terug in de finale van De Nieuwe Tijd.
Lodrik, de voormalige Kabcar van Tarpol, test zijn krachten als necromant uit, maar drijft daardoor een wig tussen zijn vrouw Norina en zichzelf.
Vahidin, zoon van Lodriks ex-vrouw Alyasha en Nesreca, ontdekt de goddelijke krachten van zijn vader.
In Borasgotan vecht Lorin, de zoon van Lodrik en Norina, verder tegen de qwor. Hij roept daarbij de hulp in van Tokaro, zijn halfbroer en ridder bij de Orde van de Hoge Zwaarden. Tokaro is echter meer begaan met het lot van zijn geliefde Estra, die zich meer en meer als haar moeder Belkala begint te gedragen. Daarbij komt nog dat zij verafgood wordt door de Nicti, die uit zijn op de totale vernietiging van de Kensustrianen.
Elk van hen zal zijn steentje moeten bijdragen om de grootste dreiging van allemaal te weerstaan: Zvatochna, Lodriks dochter, die na haar dood als necromante is teruggekeerd...
Veel is afgesloten in dit deel, maar blijven ook nog veel vragen open. Wat gebeurt er met een aantal hoofdpersonen. Hoe staat het met de van de moeras-monsters.
Großartiger Zyklus! Umwerfend komplex, phantasievoll und spannend. Ulldart macht Mittelerde Konkurenz. Kann man nur hoffen daß M.Heitz irgendwann mal wieder Lust bekommt dorthin zurückzukehren. :)
Ich werde Ulldart vermissen und die mir mittlerweile ans Herz gewachsenen Charaktere, die mich einige Wochen begleitet haben, allen voran Pasthak, Perdor und Fiorell; ja und sogar Lodrik.