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Writing Tools: 50 Essential Strategies for Every Writer

One of America's most influential writing teachers offers a toolbox from which writers of all kinds can draw practical inspiration.

"Writing is a craft you can learn," says Roy Peter Clark. "You need tools, not rules." His book distills decades of experience into 50 tools that will help any writer become more fluent and effective.

WRITING TOOLS covers everything from the most basic ("Tool 5: Watch those adverbs") to the more complex ("Tool 34: Turn your notebook into a camera") and provides more than 200 examples from literature and journalism to illustrate the concepts. For students, aspiring novelists, and writers of memos, e-mails, PowerPoint presentations, and love letters, here are 50 indispensable, memorable, and usable tools.



"Pull out a favorite novel or short story, and read it with the guidance of Clark's ideas. . . . Readers will find new worlds in familiar places. And writers will be inspired to pick up their pens." -Boston Globe

"For all the aspiring writers out there-whether you're writing a novel or a technical report-a respected scholar pulls back the curtain on the art." -Atlanta Journal-Constitution

"This is a useful tool for writers at all levels of experience, and it's entertainingly written, with plenty of helpful examples." -Booklist

260 pages, Hardcover

First published September 1, 2006

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About the author

Roy Peter Clark

46 books342 followers
By many accounts, Roy Peter Clark is America's writing coach, a teacher devoted to creating a nation of writers. A Google search on his name reveals an astonishing web of influence, not just in the United States, but also around the world. His work has erased many boundaries. A Ph.D. in medieval literature, he is widely considered one of the most influential writing teachers in the rough-and-tumble world of newspaper journalism. With a deep background in traditional media, his work has illuminated, on the Internet, the discussion of writing. He has gained fame by teaching writing to children, and he has nurtured Pulitzer Prize-winning writers such as Thomas French and Diana Sugg. He is a teacher who writes, and a writer who teaches. That combination gives his most recent book, Writing Tools, a special credibility.

More credibility comes from Clark's long service at The Poynter Institute. Clark has worked full-time at Poynter since 1979 as director of the writing center, dean of the faculty, senior scholar and vice president.

Clark was born in 1948 on the Lower East Side of New York City and raised on Long Island, where he attended Catholic schools. He graduated from Providence College in Rhode Island with a degree in English and earned a Ph.D. from the State University of New York at Stony Brook. In 1977 Clark was hired by the St. Petersburg Times to become one of America's first writing coaches. He worked with the American Society of Newspaper Editors to improve newspaper writing nationwide. Because of his work with ASNE, Clark was elected as a distinguished service member, a rare honor for a journalist who has never edited a newspaper.

Clark is the author or editor of 14 books on journalism and writing. These include Free to Write: A Journalist Teaches Young Writers; Coaching Writers: Editors and Reporters Working Together Across Media Platforms; America's Best Newspaper Writing; The Values and Craft of American Journalism; The Changing South of Gene Patterson: Journalism and Civil Rights, 1960–1968; and, most recently, Writing Tools: 50 Essential Strategies for Every Writer.

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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for V. M. Brewster.
411 reviews6 followers
January 22, 2026
• Own these writing tools. They now belong to you. Keep them sharp. Share them with others. Add your own. Take pride in your craft. Join a nation of writers. And never forget to get the name of the dog. •

🛠📝📖

"55 Writing Tools" erfindet - wie so viele Schreibratgeber - das Rad nicht neu. Doch es hat ein bemerkenswertes Talent dafür, das eigene Sprachgefühl wachzurütteln und zu schärfen. Unterbewusst bekannte Mechanismen werden in konkrete Tools gefasst, die wiederum in evokativen Vergleichen ihre beste Anwendung verdeutlichen. Auch die Aufteilung in mehrere Parts, die sich vom Kleinsten zum Größten steigern - von Wortwahl und Satzbau, über Spannungsbögen, bis hin zu hilfreichen Autorengewohnheiten -, überzeugt.

Ob ich die neugelernten Techniken genauso erfolgreich umsetzen kann, ist eine andere Frage. Aber von nun an werde ich beim Schreiben wohl unwillkürlich an Leitern und Fotokameras, Werkzeugkoffer und Hunde denken.

4,5 Sterne.
Profile Image for Dan Richter.
Author 13 books49 followers
December 14, 2014
Das beste Buch zum Thema Schreiben, das ich bisher gelesen habe. (Gut, viel mehr als fünf waren es bisher auch nicht.)
Statt mit starren Regeln voranzumarschieren, öffnet Clark seine Werkzeugkiste. Er beginnt mit dem scheinbar Einfachsten, zum Beispiel Wort-Reihenfolge oder das Verhältnis von Aktiv- und Passivkonstruktionen. Clark zeigt, wie Aufzählungen funktionieren und wann sie nicht funktionieren. Er zeigt, was passiert, wenn man diese Regeln aus Unvermögen bricht und vor allem, wie man sie gekonnt bricht.
Diesen „Nuts and Bolts“ folgen die „Blueprints“: Wie behandelt man Charaktere? Was ist der Unterschied zwischen Reportagen und Storys, und wie nutzt man ihn? Wie behandelt man Kurzgeschichten im Gegensatz zu längeren Werken?
Die Lektionen sind knapp gegliedert und wohl aus einem Blog entstanden. Um seine Lektionen begreiflich zu machen, nutzt er Textbeispiele aus allen Bereichen des Journalismus und der klassischen Literatur. Jede Lektion ist lediglich vier bis fünf Seiten lang und endet mit je drei „Workshop“-Aufgaben (die sicherlich nicht für jeden zu jeder Zeit für jedes Projekt von Nutzen sind).
Schöne Anregungen, wie man die eigenen Texte zusammenstreicht, korrigiert, aufpoliert, dynamisiert.
Und zum Schluss noch ein paar schöne Anregungen aus der Adlerperspektive: Wie geht man mit Schreibblockaden um? Wie organisiere ich längere Schreibprojekte (von der Dissertation bis zur Roman-Trilogie)? Und wie sortiere ich die Werkzeuge dieses Werkzeugkastens?
Der Pudding beweist sich beim Essen. Ob mir das Buch wirklich etwas gebracht hat, kann ich wahrscheinlich frühestens in einem Jahr sagen. Aber schon jetzt hat es meine Sicht aufs Schreiben verändert.
Profile Image for Tintenblume.
8 reviews
January 22, 2017
Deutscher Titel: Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben

Autor

Verfasst hat den Ratgeber der Autor Roy Peter Clark. Er ist Vizepräsident einer renommierten Journalistenschule in Florida, gibt Schreib-Workshops für Schriftsteller und Journalisten und hat bereits mehrere Bücher über das Thema Schreiben veröffentlicht.

Neben seinen zahlreichen TV- und Radioauftritten in seiner Heimat, schrieb er regelmäßig Zeitungsartikel und -kolumnen.

Auf Deutsch sind zwei seiner erfolgreichen Bücher erhältlich. Beheimatet ist Clark eher im Bereich Journalismus, weniger in der Unterhaltungsliteratur, was dem Ganzen aber keinen Abbruch tut.


Inhalt

Der Ratgeber ist in vier Teile unterteilt: Teil Eins befasst sich überwiegend mit der Grammatik und dem korrekten Satzbau. Es geht um Zeichensetzung und das Kürzen des eigenen Textes.

Im zweiten Teil geht es um die richtige Wortwahl und die passende Satzlänge. Hier bekommst Du Tipps an die Hand, wie du die richtigen Worte finden und mit ihnen spielen kannst.

Im dritten Teil erfährst Du etwas über die Erzeugung von Spannung. Du lernst, worauf es bei Dialogen ankommt, wie Du Fährten für den Leser legen kannst und wirkungsvolle Cliffhanger schreibst.

Der vierte und letzte Teil befasst sich mit dem Autorenalltag. Es geht darum, Ideen zu finden, sie zu organisieren und mit losen Ideenfetzen zu arbeiten. Aber auch das Thema Recherche und Kritik (eigene und Kritik von Außen) wird ausführlich behandelt.

Insgesamt beherbergt das Buch 50 Kapitel (wer hätte das gedacht, bei dem Titel ;-) ) zu unterschiedlichen Themen, in denen der Autor die Theorie abhandelt und das Geschriebene mit Beispielen aus der Literatur belegt. Am Ende eines jeden Kapitels wartet der Workshop mit einigen Aufgaben auf Dich, mit denen Du das gelernte nochmals üben und vertiefen kannst.


Fazit

Wer ein handliches Buch haben möchte, das einen an die Basics erinnert, darüber hinaus strukturiert und sinnvoll aufgebaut ist, kann mit diesen Ratgeber nicht falsch machen. Ich habe genau das bekommen, was ich mir gewünscht habe: Eine schnelle Übersicht über das Wichtigste.

Es gibt ein oder zwei Themen, die eher für Journalisten gedacht sind, als für Autoren, aber darauf war ich bei dem Untertitel „Handbuch für Autoren, Journalisten & Texter“ bereits vorbereitet und es ist definitiv zu verschmerzen.

Wer also profitiert von diesem Schreibratgeber denn nun am meisten?

Es sind nicht die Autoren, die das Schreibhandwerk bereits verinnerlicht haben, sondern eher die Anfänger. Bist Du Anfänger auf dem Gebiet des Schreibens und hast Dich bisweilen noch nicht so richtig mit der Theorie des Handwerks auseinandergesetzt, sondern nach Gefühl gehandelt, dann wirst Du von dem Buch profitieren. Für alle Anderen ist es ein schönes Nachschlagewerk. Viel Neues ist nicht dabei, wenn man sich bereits durch die zahlreichen Internetseiten über das Schreibens gewühlt hat.
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