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Codebreaker: The History of Codes and Ciphers, from the Ancient Pharaohs to Quantum Cryptography

From the time of the ancient pharaohs to the modern world of Internet banking, civilization has relied on codes and ciphers to keep its secrets. The 4,000-year history of cryptography has been a kind of arms Each time a more complex encryption has been developed, it has been attacked and, more often than not, decoded; and each time, in response, codemakers have produced tougher and tougher codes. Codebreaker surveys the entire history of codes through an eloquent narrative and an evocative range of illustrations, paying special attention to famous codes that have never been broken, such as the Beale Ciphers, the Voynich manuscript, the Easter Island code, and many more. Many great names in history appear throughout, from Caesar and Mary Queen of Scots, to Samuel Morse and Alan Turing. The narrative is based in part on interviews with cryptology experts, Navaho windtalkers, decryption experts, and law enforcement experts, and ends with a vision of the coded future via quantum cryptography.

176 pages, Hardcover

First published January 1, 2006

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Stephen Pincock

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Profile Image for Baseni.
153 reviews
March 2, 2011
"Seit jeher waren Botschaften nicht nur für Absender und Empfänger von Bedeutung, auch „ungebetene“ Mitleser zeigten ihr Interesse. Dem wollte man bereits vor mehreren tausend Jahren vorbeugen, ob es veränderte Hieroglyphen waren oder die, im militärischen Gebrauch verwendeten Skytale. Bei letzteren wurde ein beschreibbarer Streifen spiralförmig um einen Holzstab gewickelt, nach der Beschriftung ergab der abgewickelte Streifen erst nach dem erneuten Aufwickeln auf einem gleich dicken Stab seine Botschaft preis. Caesar entwickelte eine eigene Methode, hierbei wurde das Alphabet aufgeschrieben, in einer 2. Zeile versetzte man es um einen oder mehrere Buchstaben nach rechts, und nahm diese neue Zuordnung dann für den zu schreibenden Text. Dieser Vorgang wird als chiffrieren bezeichnet, kommt es zum Austausch von Wörtern gegen andere, so ist vom Codieren die Rede. Die weitere Entwicklung zeigte ein immer stärkeres Bemühen der Kryptographen, eine sichere Nachricht verfassen zu können. Hilfsmittel wurden erfunden, von Schablonen zur Auflage auf Buchseiten, über die Verschlüsselungsscheibe von Leon Battista Alberti und der ENIGMA der deutschen Wehrmacht, bis zu den noch zu bauende Quantencomputer, alle haben den Nachteil, bis auf letztere natürlich, „geknackt“ worden zu sein. Die Kryptoanalytiker setzen den gleichen Ergeiz in die Entschlüsselung, wie die Kryptographen in die Verschleierung. Erst in der letzten Zeit zeigt sich ein kleiner Vorsprung der Kryptographen ab.
„Geheime Codes“, der Titel nimmt tautologische Züge an, ist eine kurze Einführung in die Welt der Kryptologie, es erhebt sicherlich nicht den Anspruch der Vollständigkeit. Als erster Kontakt mit dieser Thematik ist es gut geeignet, die kleine Auswahl weiterführender Bücher am Ende unterstreicht es noch. Wer sich also einen schnellen Überblick verschaffen möchte, liegt mit diesem Buch nicht falsch."
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