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‘They killed him. It was bad money.’ A dying hospice patient gasps these cryptic words about her recently-deceased husband. Brunetti softly promises he will look into what appears to be a private family tragedy. He discovers that her husband worked for a company that monitored the cleanliness of Venice’s water supply and that he had died in a motorcycle accident.

Distracted briefly by Vice Questore Patta’s obsession with youth crime in Venice, Brunetti turns to the remarkable research skills of Patta’s secretary, Signora Elettra Zorzi. With her help, Brunetti comes to realize the perilous meaning in the dying woman’s accusation and the threat it reveals to the health of the entire region.

‘Atmospheric, clever, witty and amusing. If I were only allowed to read one crime series again it would be that of Donna Leon.’ ­ The Times

288 pages, Paperback

First published March 3, 2020

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About the author

Donna Leon

156 books2,992 followers
Donna Leon (born September 29, 1942, in Montclair, New Jersey) is an American author of a series of crime novels set in Venice and featuring the fictional hero Commissario Guido Brunetti.

Donna Leon has lived in Venice for over twenty-five years. She has worked as a lecturer in English Literature for the University of Maryland University College - Europe (UMUC-Europe) in Italy, then as a Professor from 1981 to 1999 at the american military base of Vicenza (Italy) and a writer.

Her crime novels are all situated in or near Venice. They are written in English and translated into many foreign languages, although not, by her request, into Italian. Her ninth Brunetti novel, Friends in High Places, won the Crime Writers' Association Silver Dagger in 2000.

Series:
* Commissario Brunetti

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Community Reviews

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3 stars
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2 stars
538 (5%)
1 star
128 (1%)
Displaying 1 - 11 of 11 reviews
Profile Image for Babette Ernst.
372 reviews90 followers
November 11, 2023
Und wieder habe ich Donna Leon gelesen, die in der Menge etwas ermüdet. Es ist wie ein jährlicher Kurzurlaub in Venedig bei guten Bekannten. Das meiste ist wie immer, aber man lernt doch auch neue Aspekte der Stadt kennen. Wobei die Kriminalfälle alle irgendwie Italienklischees bedienen – Korruption, Vetternwirtschaft, politische Einflussnahme, Beteiligung mafiöser Strukturen – von denen ich hoffe, dass sie in der Realität inzwischen keine so große Rolle mehr spielen. In Venedig werden wohl auch nicht so viele Morde vorkommen, wie die Buchreihe vermuten lässt. Dieser Fall steht in Verbindung mit der Wasserversorgung und mit Umweltvergehen, nicht völlig realitätsfern, aber sehr voraussehbar. Doch dank meiner Tochter, die mir das Buch aussuchte, gab es bei diesem Venedigbesuch eine neue Herausforderung: es ist die Orginalausgabe in amerikanischem Englisch. Um englisches Lesen zu üben, ist die Krimireihe um Kommissar Brunetti bestens geeignet. Die Sprache ist nicht zu komplex, nicht zweideutig, nicht in verschiedenen Erzählebenen, sondern gut verständlich, wenn einzelne unbekannte Wörter nachgeschlagen werden. Wunderbar für Einsteiger geeignet.
Profile Image for SusanneH.
550 reviews43 followers
April 16, 2023
Dieser Brunetti hat mir richtig gut gefallen und mich an seine Anfänge erinnert. Dann gebe ich ihm doch noch ne Chance und bleibe dran
Profile Image for Sir Gerry.
128 reviews6 followers
June 3, 2021
Commissario Brunetti wird in ein Hospiz gerufen, in der die im Sterben liegende Benedetta Doso ihm ein Versprechen abringt. Er solle den Tod ihres Mannes untersuchen, der vor kurzem einen tödlichen Unfall hatte. Er sei ermordet worden und habe „schlechtes“ Geld gehabt, Geld für ihre Erkrankung. Und so ermittelt Brunetti zusammen mit seiner Kollegin Claudia Griffoni in diesen scheinbaren harmlosen Verkehrsunfall und stößt bald auf Ungereimtheiten im beruflichen Umfeld von Vittorio Fadalto. Er arbeitete für ein Trinkwasser-Unternehmen im Veneto, war sehr akribisch und unbeliebt.

Brunetti ermittelt mit Griffoni und Ispettore Vianello in der Firma des Toten, führt Gespräche mit Kollegen und Kolleginnen und auch mit der Familie des Toten. Nach und nach wird klar, dass es um gravierende Wasserverschmutzungen und Schadstoffbelastungen geht, die vertuscht werden, aber auch um die Frage, ob Wasser privatisiert werden sollte. Wasser ist ein lebenswichtiges Elixier und sollte nicht unnötig verschwendet werden. Etwas, das man sich immer wieder vergegenwärtigen muss bei all den aktuellen Problemen in der Welt. Denn nicht nur in Venedig, das selbst von viel verschmutztem Wasser umgeben ist, ist das ein Thema, es geht uns alle an.

Venedig selbst scheint immer mehr dem Massentourismus zu unterliegen. Seit Jahren schon schreibt Donna Leon über die Belastung dieser eigentlich schönen Stadt. Aber überall nur Touristen, große Ozeandampfer direkt vor Ort und natürlich auch viele Verbrechen in der Stadt. Diebstähle sind an der Tagesordnung. Zwei Romamädchen betreiben zudem ihr Unwesen und der Vice-Questore Patta, der in keinen Brunetti-Roman fehlen darf, sorgt sich scheinbar um das Wohl und Wehe der Bürger der Stadt, doch wie immer geh es ihm hauptsächlich darum, gut in der Öffentlichkeit dazustehen.

Brunetti ist ein äußerst sympathischer und charismatischer Charakter, der immer wieder Rat in seinen klassischen römischen und griechischen Dichtern sucht und nur ein Ziel hat, die Wahrheit zu finden und für Gerechtigkeit zu sorgen.

Doch was Gerechtigkeit im Einzelfall ist, ist nie so leicht festzustellen. Rat und Erholung findet Brunetti dann immer wieder bei seiner Frau Paola und seinen Kindern sowie bei einem Gläschen Wein.

Ein ruhiger Krimi mit viel venezianischem Flair, dem ich 4 von 5 Sternen gebe.
Profile Image for Charlotte.
111 reviews
August 13, 2024
ich schäme und freue mich gleichzeitig darüber, dass ich Donna Leon lese
1,469 reviews6 followers
July 24, 2021
Es geht um Umweltverschmutzung und seine Aufdeckung. Gut zu lesen, aber nicht sehr spektakulär.
172 reviews
August 21, 2026
Sehr gut. Der entspannte aber trotzdem fesselnde Schreibstil der Autorin ist wunderbar, auch wenn der Mordfall etwas in den Hintergrund rückt.
Profile Image for Havers.
940 reviews21 followers
June 7, 2020
Neunundzwanzig Jahre begleiten wir Guido Brunetti bereits bei seinen Ermittlungen in der Lagunenstadt, und von dem Glanz der einstigen „Serenissima“ ist kaum etwas übrig geblieben. Brütende Hitze liegt über der Stadt, wer die Möglichkeit hat verkriecht sich in klimatisierten Räumen. Der Commissario gehört nicht zu den Glücklichen, denn gemeinsam mit Claudia Griffoni wird er in ein Hospiz gerufen. Eine Patientin ist davon überzeugt, dass der Tod ihres vor kurzem verstorbenen Mannes gewaltsam herbeigeführt wurde. Sind das Phantastereien einer Sterbenden oder ist er tatsächlich einem Verbrechen zum Opfer gefallen?

Die Geschichte plätschert dahin wie das Wasser in den stinkenden Kanälen. Kreuzfahrt-Touristen sind allgegenwärtig, okkupieren die Vaporetti und die Taxiboote, sind eine leichte Beute für Taschendiebe aus Osteuropa. Ein Zustand, der dem Vize-Questore Unbehagen bereitet, kratzt dies doch am Disneyland-Image Venedigs. Aber das ist nur eines der wiederkehrenden, eher nebensächlichen Themen in Leons Roman. Wesentlich intensiver widmet sie sich der italienischen Vetternwirtschaft (wie bei dem umstrittenen Mose-Projekt), dem maroden Gesundheitssystem, der Umweltthematik, der Bereitschaft, gegen den entsprechenden Obolus fünf gerade zu sein lassen, wenn man das Geld dringend benötigt. Skrupel? Resignation? Könnte man meinen, denn auch Brunetti, dem diesmal selbst seine geliebten Klassiker keinen Trost spenden, sieht sich gezwungen, seine persönlichen Moralvorstellungen zu hinterfragen.

Es gibt keine Ausschläge der Spannungskurve, da die Themen, die in diesem Band im Mittelpunkt stehen, so oder so ähnlich bereits mehrfach in den Vorgängern von der Autorin thematisiert wurden. Nichts Neues, man hat das Gefühl, sich in einer Zeitschleife zu befinden, in der sich der Aspekt zwar ändert, die zugrunde liegenden Probleme aber gleich bleiben. Ob dieses Konzept zukünftig überdauern wird, sei dahingestellt. Zu dünn war die Story, zu vorhersehbar die Entwicklung. Ein leider nur in Ansätzen überzeugendes Auf-der-Stelle-treten.
Profile Image for Ellen.
56 reviews
August 28, 2020
Ein sehr langweiliges Buch, was überhaupt nicht in Gang kommt - nach der Hälfte ist noch nicht wirklich was passiert außer dass es brütend heiß ist in Venedig, im letzten Drittel ploppt über ein paar Seiten plötzlich die Lösung hervor, es ist jedoch extrem uninteressant zu lesen, wie Brunetti ermittelt und warum Fadalto umgebracht wurde und wer warum erpresst wurde - wozu die Geschichte um die Krebskranke Ehefrau? Um Seiten bei dieser dünnen Geschichte zu generieren?
Die ist mein erstes Buch von Donna Leon, von der ich so viel gute Kritiken laß - es wird erstmal mein letztes sein, so gelangweilt war ich vom Schreibstil und gewählten Thema. Schade!
This entire review has been hidden because of spoilers.
33 reviews1 follower
October 18, 2020
In der Regel wird bei Leon ein politisches Thema wie Korruption, Umweltverschmutzung, Migration... aufgegriffen und eine Geschichte, die für einen Krimi viel zu wenig Spannung und Dramatik enthält, dazu erzählt. Ich lese ihre Bücher wegen der Schilderung der vielen, kleinen zwischenmenschlichen Begebenheiten rund um Brunetti, dem Kommissar und Hauptprotagonisten, der mir in den vielen Jahren schon richtig ans Herz gewachsen ist...😉
Profile Image for Marcus.
95 reviews
June 5, 2020
Sehr langatmige Auflösung am Ende. Die Hacker-Skills der Sekretärin werden immer unglaubwürdiger.
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