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Nationalism
First published in English in 1917, Nationalism was translated into French in 1924. This essay by Rabindranath Tagore is re-published in its entirety for the first time in a corrected translation, with an introduction and appendices clarifying its context and relevance for our time.
143 pages, Hardcover
First published January 1, 1917
About the author
Rabindranath Tagore
2,749 books4,402 followersAwarded the Nobel Prize in Literature in 1913 "because of his profoundly sensitive, fresh and beautiful verse, by which, with consummate skill, he has made his poetic thought, expressed in his own English words, a part of the literature of the West."
Tagore modernised Bengali art by spurning rigid classical forms and resisting linguistic strictures. His novels, stories, songs, dance-dramas, and essays spoke to topics political and personal. Gitanjali (Song Offerings), Gora (Fair-Faced), and Ghare-Baire (The Home and the World) are his best-known works, and his verse, short stories, and novels were acclaimed—or panned—for their lyricism, colloquialism, naturalism, and unnatural contemplation. His compositions were chosen by two nations as national anthems: India's Jana Gana Mana and Bangladesh's Amar Shonar Bangla.
The complete works of Rabindranath Tagore (রবীন্দ্র রচনাবলী) in the original Bengali are now available at these third-party websites:
http://www.tagoreweb.in/
http://www.rabindra-rachanabali.nltr....
Tagore modernised Bengali art by spurning rigid classical forms and resisting linguistic strictures. His novels, stories, songs, dance-dramas, and essays spoke to topics political and personal. Gitanjali (Song Offerings), Gora (Fair-Faced), and Ghare-Baire (The Home and the World) are his best-known works, and his verse, short stories, and novels were acclaimed—or panned—for their lyricism, colloquialism, naturalism, and unnatural contemplation. His compositions were chosen by two nations as national anthems: India's Jana Gana Mana and Bangladesh's Amar Shonar Bangla.
The complete works of Rabindranath Tagore (রবীন্দ্র রচনাবলী) in the original Bengali are now available at these third-party websites:
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Community Reviews
Displaying 1 - 1 of 1 review
October 16, 2022
Ich persönlich habe dieses Werk sehr genossen, auch wenn ich sehe, das viele Menschen das Buch nicht so gut fanden. Ich denke wenn man mit einer wissenschaftlichen und präzisen Definition und Auseinandersetzung des Konzepts "Nationalismus" in verschiedenen Kontexten rechnet, dann kann man hier auf jeden Fall enttäuscht sein. Auch die 3 Kapitel Nationalismus in Japan, Nationalismus im Westen und Nationalismus in Indien sind besonders lose und vage.
Aber sobald man sich von so einer Erwartung löst und einfach das Buch in sich aufnimmt, ist es echt schön. Es ist erstaunlich schön geschrieben meiner Meinung nach und handelt mehr von einer Art spirituellen Auseinadersetzung mit der Geschichte und dem Geist der Zeit, wie der Autor die Veränderung damals (1917) in der Welt gesehen hat und wie er die Rolle des Nationalismus sieht. Er redet über den Einfluss des Westens auf den Osten, wie der Geist des Nationalismus der Menschlichkeit zuwiderläuft und wie die Länder, die er kennt, damit unterschiedlich umgehen und umgegangen sind. Dazu gibt er seine Hoffnung wie die Welt besser werden könnte, was sich natürlich heute im Nachhinein etwas traurig lesen lässt.
Alles in allem, ich habe das Lesen sehr genossen, aber weniger als eine Art Informationsaufnahme von Meinungen und Fakten, sondern eher als eine Erfahrung; als eine Art dichterische spirituelle Auseinandersetzung einer Person, die damals mitten in der Zeit lebte und über die Geschichte und die Veränderung der Dinge meditierte.
Ich habe das Buch in dem People's History Museum in Manchester gekauft, das war ein schöner Tag.
Aber sobald man sich von so einer Erwartung löst und einfach das Buch in sich aufnimmt, ist es echt schön. Es ist erstaunlich schön geschrieben meiner Meinung nach und handelt mehr von einer Art spirituellen Auseinadersetzung mit der Geschichte und dem Geist der Zeit, wie der Autor die Veränderung damals (1917) in der Welt gesehen hat und wie er die Rolle des Nationalismus sieht. Er redet über den Einfluss des Westens auf den Osten, wie der Geist des Nationalismus der Menschlichkeit zuwiderläuft und wie die Länder, die er kennt, damit unterschiedlich umgehen und umgegangen sind. Dazu gibt er seine Hoffnung wie die Welt besser werden könnte, was sich natürlich heute im Nachhinein etwas traurig lesen lässt.
Alles in allem, ich habe das Lesen sehr genossen, aber weniger als eine Art Informationsaufnahme von Meinungen und Fakten, sondern eher als eine Erfahrung; als eine Art dichterische spirituelle Auseinandersetzung einer Person, die damals mitten in der Zeit lebte und über die Geschichte und die Veränderung der Dinge meditierte.
Ich habe das Buch in dem People's History Museum in Manchester gekauft, das war ein schöner Tag.
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