Ein sterbenskranker Killer auf der Suche nach Vergeltung. Ein zwanzig Jahre zurückliegendes Verbrechen, das lange Schatten wirft. Eine junge Polizistin zwischen Recht und Gerechtigkeit. Und eine schonungslose Verfolgungsjagd durch Namibia, Botswana und Südafrika:
«Die Stunde des Schakals» ist ein grandioser Politthriller, der um den spektakulärsten politischen Mord Namibias kreist und dabei die großen Fragen nach Wahrheit, Schuld und Moral aufwirft.
Bernhard Jaumann wurde 1957 in Augsburg geboren. Er studierte an der Universität München und arbeitete danach als Gymnasiallehrer für Deutsch, Geschichte, Sozialkunde und Italienisch, unterbrochen von längeren Auslandsaufenthalten in Italien, Australien, Mexico und zuletzt Namibia. Zur Zeit lebt er in Bad Aibling/Bayern und in Montesecco/Italien.
Ab 1997 schrieb er eine Krimiserie, deren einzelne Bände jeweils einen der fünf Sinne zum Thema haben und in einer anderen Metropole spielen. Danach machte er das kleine italienische Dorf Montesecco zum Schauplatz einer erfolgreichen Krimitrilogie. Seine neuesten Werke um die Windhoeker Polizeiinspektorin Clemencia Garises sind im südlichen Afrika angesiedelt.
The story is provoking, like all struggle stories. It is based on a real historical murder in Namibia, that remains unsolved. The case of a struggle icon, Lubowski that was gunned down outside his home in 1989 just before the Namibian first democratic elections. The case reeks of conspiracy and assassination. It reminded me so much of Chris Hani's case. The author states that he wrote the book to raise awareness of such cases, so his hero may not be forgotten. It was very interesting to read. The book has real names and events used fictitiously.
Die besseren – das heißt: die glaubwürdigeren – Politthriller funktionieren meist deshalb gut, weil sie ihre Geschichten entlang der Wirklichkeit erzählen oder gleich komplett auf ein authentisches, wahrhaftiges Gerüst zurückgreifen. Dieses Prinzip kann man hervorragend beim Meister des Politthrillers, bei Frederick Forsyth, beobachten. Er nimmt häufig eine wahre Geschichte als Ausgangspunkt und vermischt sie dann ungeheuer gekonnt mit fiktiven Figuren und Geschehnissen. So entstanden mit Werken wie DER SCHAKAL (1972) oder DIE AKTE ODESSA (1973) Klassiker des Genres.
Bernhard Jaumann hält es in seinem Thriller DIE STUNDE DES SCHACKALS (2010/2023),. Ebenso. Der Autor, der einige Zeit in Namibia – dem früheren Deutsch-Südwestafrika – lebte, nimmt mit der Ermordung von Anton Lubowski ebenfalls eine authentische Geschichte als Ausgangspunkt für einen spannenden Roman. Jaumann spinnt eine ebenso spannende wie einleuchtende Story um die möglichen Hintergründe und vor allem der Hintermänner des Attentats.
Anton Lubowski war ein deutschstämmiger Anwalt, der sich als Aktivist der SWAPO (South-West Africa People´s Organisation) – einer marxistisch ausgerichteten Befreiungsorganisation – anschloss und am 12. September 1989 brutal ermordet wurde. Seither ranken sich etliche Gerüchte, teils auch Verschwörungserzählungen um diesen politischen Mord. Waren es Mitglieder des CCB (Civil Cooperation Bureau), einer Geheimeinheit der südafrikanischen Armee? Oder waren es seine eigenen Verbündeten aus der SWAPO, die sich dafür rächen wollten, dass Lubowski angeblich als Doppelagent fungiert und gemeinsame Sache mit den Südafrikanern und damit den Vertretern des Apartheid-Regimes gemacht haben soll? Oder gab es ganz andere Zusammenhänge? Wirklich geklärt wurde der Mord an dem Aktivisten nie. In den 90er Jahren wurden die Unterlagen und Gerichts-Akten des Falles an die südafrikanische Wahrheits- und Versöhnungskommission übergeben, die schließlich bekanntgab, ein von der südafrikanischen Armee beauftragter Killer habe Lubowski erschossen. Ob diese Variante stimmt, ist ebenfalls umstritten.
Jaumann lässt die Inspektorin Clemencia Garises in einem Fall ermitteln, der schnell auf den Mord an Lubowski verweist. Offenbar reist ein mit einer AK-47 – einer Kalaschnikow – bewaffneter Killer durch Namibia, Südafrika und Botswana und tötet jene Männer, die wahrscheinlich an die Ermordung Lubowskis beteiligt waren. Doch offenbar haben verschiedene Stellen innerhalb der Polizei unterschiedliche Vorstellungen davon, wie der Fall zu handhaben sei: Clemencia will vor allem verhindern, dass es zu weiterem Blutvergießen kommt, ihr geschätzter Kollege Angula macht sich mit schon an Irrsinn grenzender Vehemenz an die alten Fallakten zu dem politischen Mord und will offenbar beweisen, dass damals einige der Männer verwickelt waren, die heute an der Macht sind und vor allem auf dem Ticket der SWAPO an diese Macht kamen. Angula ist sich sicher, dass Lubowski umgebracht wurde, weil man ihn fälschlicherweise für einen Verräter hielt. Einer der Männer, die er verdächtigt an dem Komplott beteiligt gewesen zu sein, ist sein und Clemencias Vorgesetzter Oshivelo. Und der wiederum müht sich um jeden Preis, die Ermittlungen in eine bestimmte Richtung zu lenken, die unbedingt von den politischen Implikationen wegführt. Und dann ist da noch der ehemalige Richter Hendrik Fourie. Dieser Mann – ein Weißer, der auf einer Farm außerhalb von Windhoek lebt als hätten sich die Verhältnisse nie geändert, als sei er noch immer der Baas, der Chef, der unangefochtene Herr und Meister seiner Ländereien und der dort lebenden Arbeiter, größtenteils Schwarze – verfolgt eine ganz eigene Agenda. Nur langsam und unter höchster Gefahr für ihr eigenes Leben gelingt es Clemencia, die Puzzleteile zusammenzusetzen.
Jaumann lässt seine Story wie einen herkömmlichen Kriminalfall beginnen und bleibt über weite Strecken auch bei den polizeilichen Ermittlungen. Doch unterbricht er die Handlung immer wieder durch die Protokolle der Aussagen eben jener Männer – Oshivelo, Hendrik Fourier und einen der am Mord Beteiligten, der den Spitznamen „Donkerkop“ trägt – die schon 1989 entweder am Attentat auf Lubowski beteiligt oder aber mit den Ermittlungen und der Verhandlung beschäftigt waren. So entsteht ein recht eindringliches Portrait dieses Landes, das endgültig erst 1990 seine Freiheit und die Unabhängigkeit vom damals immer noch unter der Apartheid leidenden Südafrika erhielt. Und früh im Roman verstehen wir, dass es tatsächlich um mehr geht, als um herkömmliche Morde aus niederen Beweggründen. Da Jaumann auch aus der Sicht des Killers – eines Todkranken, der sich als Todesengel hergibt um den eigenen Kindern eine Zukunft zu sichern – erzählt, entsteht ein umfassendes Bild der Vorgänge.
Angereichert – in gewisser Weise auch aufgelockert – wird die Story durch Clemencias familiäre Probleme. Sie ist diejenige in der Familie, die als Polizistin das beste Einkommen hat und die somit die gesamte nähere Familie mitfinanziert. Seit dem frühen Tod der Mutter – sie kam durch eine verirrte Kugel ums Leben, auch dieser Fall wurde nie aufgeklärt, doch anders als im Lubowski-Fall war daran nicht Vertuschung sondern Desinteresse, reine Ignoranz schuld – ist ihr Vater depressiv, der Bruder droht in die Kriminalität abzurutschen und die Tanten sind entweder mit sich oder mit Clemencias Liebesleben beschäftigt. Und da ein weißer Journalist auftaucht, der offenbar an Clemencia Interesse hat, welches sie auszunutzen versteht, um ihre Ermittlungen voranzubringen – so nutzt sie u. a. gern und ausgiebig sein Auto, bis sie es schließlich zu Schrott fährt – können die Tanten auf ein baldiges freudiges Ereignis hoffen. Diese Erzählstränge entbehren nicht einer gewissen Komik, und doch gelingt es Jaumann auch, die dahinter sich verbergende Tragik – ein Land, das immer noch an der Armutsgrenze entlangschliddert; nicht auf- oder gar verarbeitetes Leid aus Jahren, Jahrzehnten der Unterdrückung; ein junger Staat, der noch nach seiner Rolle sucht mit einer Bevölkerung, die ebenfalls noch nicht weiß, wohin es sie treiben wird – immer wieder zu verdeutlichen, ohne dies allzu plakativ zu gestalten. Durch die komischen Aspekte wird die Tragik quasi nebenher mitgereicht.
Gerade diese Aspekte lassen einen deutschen Leser dann aber auch immer wieder nachdenklich werden. Da schreibt ein weißer deutscher Mann aus Sicht einer schwarzen afrikanischen Frau. Geht das? Die Frage muss so stehen bleiben. Jede/r Leser*in muss sie für sich beantworten. Vielleicht funktioniert es deshalb, weil es so eindeutig als Thriller markiert ist und in dieser Funktion nie mehr zu sein behauptet, als es eben ist. Ein Spannungsroman, der sich eben eines – ein, wie der Autor es nennt, „notwendiges Nachwort“ verdeutlicht dies noch einmal – sehr ernsten und wesentlichen Themas annimmt. Wobei auch dabei ein Unwohlsein bleibt. Denn es ist dezidiert ein Weißer, um dessen Tod, um dessen Ermordung es hier geht. Wie so oft – man denkt bspw. an Donald Woods´ später von Richard Attenborough unter dem Titel CRY FREEDOM (1987) verfilmtes Buch BIKO (1978) – ist es die Geschichte eines Weißen in Bezug auf das schwarze Afrika, wo es doch vielleicht eher um die Geschichte all der namenlosen schwarzen Menschen gehen sollte, die in diesen fürchterlichen Kämpfen durch die Jahrzehnte gelitten haben und – oft gewaltsam – zu Tode gekommen sind.
Sieht man von diesen durchaus problematischen Fragen ab, die, wie gesagt, ein/e jede/r für sich beantworten muss, bleibt ein gelungener Politthriller, der nicht zuletzt dadurch überzeugt, dass er nie überkonstruiert wirkt und in den nicht etliche zusätzliche, den Plot verkomplizierende Ebenen eingebaut wurden. So kann man Clemencia Garises Ermittlungen und Schlussfolgerungen gut folgen und bleibt am Ball. Jaumann ließ noch zwei weitere Romane um die Figur der jungen Inspektorin folgen.
Namibia: Ein Killer treibt sein Unwesen und tötet mehrere Personen. Alle haben eins gemeinsam: Sie arbeiteten in den 1980er beim südafrikanischen Civil Coorperation Bureau und wurden mit dem Attentat an dem Anwalt und Apartheidgegner Anton Lubowski in Verbindung gebracht, allerdings wurden sie dafür nie bestraft. Möchte der Killer dies ändern? Die junge Kriminalinspectorin Clemencia Garises wird mit diesem Fall beauftragt und kann schnell erste Erfolge aufweisen. Sie ist dem Täter auf der Spur, doch immer kommt sie einen Moment zu spät. Wird es ihr gelingen den Killer aufzuhalten und weitere Tote zu vermeiden?
Meine anfänglichen Bedenken gegenüber diesem Buch waren schnell verflogen. Das lag zum einen an der tollen Aufmachung, die einfach zum Lesen einlädt. Das Cover ist sehr schön gestaltet, aber noch besser gefiel mir die Gestaltung des Textes. Der andere und natürlich viel triftigere Grund war der Inhalt. Die Person Anton Lubowski war mir bis dato völlig unbekannt, doch das Buch hat es geschafft mein Interesse für die Ermordung des Apartheidgegners zu wecken. Außerdem schafft es Jaumann ein realistisches Bild der Gesellschaft in Namibia zu zeichnen. Anhand der Protagonistin wird deutlich, mit welchen Problemen sich gerade farbige Frauen in führenden Positionen herumschlagen müssen.
Der Spannungsbogen der Geschichte ist unheimlich gut gestrickt. Dazu tragen vor allem die rückblickenden Erzählungen verschiedener Charaktere bei, die in den Verlauf des Buches eingewebt sind. So kommt man der Wahrheit immer ein kleines Stück näher. Eine endgültige Auflösung bleibt uns Jaumann schuldig und das aus einem einfachen Grund: Bis heute ist ungeklärt, wer nun wirklich für die Ermordung von Anton Lubowski verantwortlich ist. Vielleicht kann das Buch ja dazu beitragen, dass dieser Fall wieder in das Gedächtnis der Menschen gelangt?
Sprachlich gesehen ist der Thriller absolut fesselnd. Die Sätze fliegen nur so dahin und man möchte einfach immer weiter lesen. Die Schreibweise von Jaumann ist sehr illustrativ und klar. Obwohl es sich um ein so ernstes Thema handelt, fehlt es nicht an Humor. Gerade die Schilderungen von Clemencias Verwandschaft und ihren eigenartigen Ansichten regen oft zum Schmunzeln an.
Fazit: Die Stunde des Schakals von Bernhard Jaumann ist ein rundum gelungener Thriller, der Spannung, Humor und Dramatik vereint. Es ist ein absolut lesenswertes Buch, dass ich nur jeden Thrillerfan empfehlen kann, aber vielleicht auch allen, die bisher nicht mit Thrillern warm werden konnten.
Problème avec la traduction ou manque de goût de ma part? J'ai bien du mal à comprendre comment ce livre à pu remporter un prix littéraire en Allemagne. Les personnages ne sont pas particulièreemnt attachants, l'intrigue est bien cependant quoi qu'un peu prévisible et manque de constance dans le rythme. J'ai bien aimé aussi la base réelle qui a inspirée ce roman. Ma plus grande déception a été le manque d'ambiance. Quand j'ai vu ce livre, j'ai tout de suite pensé à Un été blanc et noir, qui ce passe aussi en Afrique (Afrique du Sud) et plus ou moins à la même époque et que j'avais bien aimé justement par cette ambiance africainne qui nous entourait. Ce n'est pas le cas ici. On ne ressent pas l'Afrique, on ne ressent pas la sécheresse, la chaleur, on ressent un peu la pauvreté, mais sans plus. L'histoire aurait pu se passer plus ou moins n'importe où ailleurs dans le monde que cela n'aurait pratiquement rien changer au livre. Je ne saurais recommander ce livre.
In his detective novel « The Hour of the Jackal», German writer Bernhard Jaumann introduces Clemencia Garises a young inspector from the Namibian police who trained in Finland and lives with her colorful family in Katutura, a township outside Windhoek. For a while, it looked like a Namibian version of the « The No. 1 Ladies’ Detective Agency » set in neighboring Botswana. But quickly the book leaves the friendly and humoristic tone. Clemencia establishes promptly a link between the violent deaths, in Windhoek and in South Africa, of former members of the Civil Cooperation Bureau (CCB), a secret organization close to the South African army which between 1986 and 1990 organized the elimination of anti-apartheid activists. The four victims were all involved in the murder of Anton Lubowski, a famous white activist who supported Namibia’s independence. They were accused but were never condemned because of insufficient evidence. Is Donkerkop, the last of the CCB assassins to be alive, the killer or will he be the next victim? Why did the trial of Lubowski’s murderers get bogged down twenty years ago? Does the SWAPO, the political party which led the independence struggle and is in power since then has an interest in keeping the case under the lid? Under the cover of a breathless but sometimes discursive detective novel, Jaumann suggests his interpretation of one major but still unexplained event of Namibia’s history.
A rather uneven thriller/police-procedural set in Namibia and concerning the (historical) assassination in 1989 of Anton Lubowski, a white SWAPO lawyer heavily involved in the independence struggle with South Africa. An afterword reveals that those suspected of the act in 1989 and hunted by the killer in 2010 are actually still alive. The protagonist is a rather maverick young female cop with much of the usual baggage but Namibia itself is finely portrayed and interesting moral issues about race, politics and guilt are explored
livre "d'immersion" choisi pour une voyage en Namibie. Des règlements de comptes actuels mais surtout une replongée dans de vieilles histoires non résolues à l'époque de l'indépendance du pays. excellent pour se plonger dans la vie de ce grand pays si peu peuplé.
» Und wieso hatte […] keine andere Möglichkeit gesehen, die Zukunft seiner Kinder zu sichern? Was war das für eine Gesellschaft, in der ein Vater glaubte, deshalb morden zu müssen? Für das Selbstverständlichste, das man sich denken konnte? Neunzehn Jahre nachdem Freiheit und Gleichberechtigung erkämpft worden waren! «
Teilweise auf realen Begebenheiten basierend ist dieses Buch sowohl sehr aufschlussreich, erschreckend, machmal witzig aber auch spannend.
The author has created a crime novel out of a true event in 1989. The assassination of a bright white lawyer/politician in the Namibian independence movement creates shock waves in the country. Twenty years later the four killers are being murdered by an unknown assassin. A black woman detective in the disorganised Namibian police force, Clemencia, begins to investigate. Clemencia lives in a two bedroom shack which she shares with her comic and infuriating aunts and family, she is trapped in a situation where she wants her independence but without her the family will drown in povertry. The chase is hampered by the elusiveness of the killer, underlying politics, and the inefficiency of the Namibian infrastructures. It was an interesting picture of a country newly independent from the Aprtheid South africa which is still involved in 1989 in dirty tricks in the country. The ending was good but there is a bit, as the chase begins, two thirds through which took the book slightly into a comic caper thread which didn't ring true with the remainder of the book, however overall an enjoyable read.
Kam etwas schwer rein, aber erlebte mit Namibia eine neue Location und mit der historisch-fiktiven Geschichte eine Überraschung. Man möchte mehr erfahren und merkt, wie wenig man eigentlich über Afrika weiß. Interessant konstruiert mit wiederholten Aussagen der Protagonisten neben der Erzählung über die Taten. Einzig die Familienpassagen waren wohl zwar authentisch, mir aber zu nervig und zu klischeehaft. Der Autor hatte mit dem Roman nicht nur Unterhaltung, sondern auch politische Aufklärung im Sinn. Daher doch vier Punkte.
That the novel is set in Namibia attracted me. Sadly i didn't get an awful lot of feel for the country other than racism and discrimination are still rampant, and it's hot there in our winter. The premise is interesting, the main character as well, but i found it a bit long-winded with big moments of not much going on. The artefact whereby the author allows several pov in the story, and the way he uses it, is commendable even if slightly deus ex machina at times.
I enjoyed the African setting, but unfortunately this book didn't reach any great heights with me. Maybe something was lost in the translation, because it was highly recommended as a German crime fiction award winner.
Probably wwon't finish it but I am reading it while I watched 'I should not be alive" tv show which was too horrible for my full attention. I like the detective and the location in Nimibia.