Ausgewählt von Meredith Barth. Schlendern, flanieren, wandern: Seit Jahrhunderten geht der Mensch spazieren – hinaus in die Welt, hin zu sich selbst. Durch Landschaften und Städte, durch vertraute Straßen oder unbekannte Länder. Zur Entspannung, als Inspiration, zur Meditation, als Flucht. Geschichten und Gedanken über das Gehen von Virginia Woolf, Urs Widmer, Benedict Wells, Amélie Nothomb, Rebecca Solnit, Katherine Mansfield, Franz Kafka, Doris Dörrie, Zadie Smith, Franz Hessel, Lena Gorelik, Johny Pitts, Christoph Simon, Marlen Haushofer, Erlin Kagge, Shane O’Mara, Ian McEwan, Helen Macdonald, Lauren Elkin und Teju Cole.
(Adeline) Virginia Woolf was an English novelist and essayist regarded as one of the foremost modernist literary figures of the twentieth century.
During the interwar period, Woolf was a significant figure in London literary society and a member of the Bloomsbury Group. Her most famous works include the novels Mrs. Dalloway (1925), To the Lighthouse (1927), and Orlando (1928), and the book-length essay A Room of One's Own (1929) with its famous dictum, "a woman must have money and a room of her own if she is to write fiction."
(+) Einige echt schöne Kurzgeschichten haben mir den Impuls gegeben das Buch wegzulegen, raus zu gehen und die kleinen Momente im Leben zu genießen. (-) Manche Autoren schweiften beim erzählen so sehr ab, dass es schwierig war der Geschichte zu folgen. Vielleicht vergleichbar mit unseren Gedanken beim spazieren gehen - man könnte es also als authentisch bezeichnen, ich fand's leider teilweise einfach zäh.
„Wenn wir uns einem Ort überlassen, gibt er uns uns selbst zurück; je besser wir ihn kennenlernen, desto mehr säen wir dort die unsichtbare Saat von Erinnerungen und Assoziationen, die uns erwarten, wenn wir dorthin zurückkehren. Neue Orte wiederum zu erkunden, ist eine der besten Arten, den Geist zu erkunden; und Gehen bewegt sich durch beide Terrains.“🏞️ (2-4⭐️, je nach Geschichte)