Es de agradecer que André Pieyre de Mandiargues asuma por fin la paternidad de El inglés descrito en un castillo cerrado que una misteriosa editora francesa publicó, con el seudónimo de Pierre Morion, en 1953 y que el autor dedicaba “a la memoria de E.J.” y “a la Sociedad (Secreta) de los amigos de Aubrey Beardsley”. No sólo reconoce finalmente este libro como suyo, sino que en la definitiva y reciente reedición francesa, añade un prólogo que hoy podemos ofrecer a nuestros lectores de lengua española.
Parodiando con distanciada elegancia las novelas francesas de los siglos XVIII y XIX, en la mejor tradición sadiana, Pieyre de Mandiargues quiere sugerir que la atracción sexual hacia los refinamientos del dolor y la crueldad es tan natural en el hombre sanamente constituido como la tendencia del conejo macho a devorar a sus pequeños ( o como, en otros casos, la de la mantis religiosa a devorar al macho durante el apareamiento). Aporta, además nuevos elementos eróticos, que no aparecían entonces en aquellas obras, como son la desbordante fantasía en el vestir y el afrodisíaco placer de la comida.
Sir Horatio Mountarse, un excéntrico lord inglés, decide un día secuestrase en un castillo donde no imperan más que los rituales del goce, más allá del Bien y del Mal. A este suntuoso y estrafalario santuario invita Sir Horatio, convertido ya en el diabólico Montcul, a su amigo, el narrador-voyeur de esta escalofriante experiencia. Este se deja, al principio, arrastrar por la sensualidad que envuelve la existencia de opulenta ociosidad de los extraños personajes de que se rodea Montcul. Sin embargo, al descubrir la verdad que rige la vida de su anfitrión, “Eros es un dios negro”, huye horrorizado del castillo en llamas.
André Pieyre de Mandiargues was a French writer born in Paris. He became an associate of the Surrealists and married the Italian painter Bona Tibertelli de Pisis (a niece of the Italian metaphysical painter Count Filippo De Pisis). He was a particularly close friend of the painter Leonor Fini.
His novel La Marge (1967) won the Prix Goncourt and was made into a film of the same name by Walerian Borowczyk in 1976. It is his collection of pornographic items that is featured in Borowczyk's Une collection particuliere. He also wrote an introduction to Pauline Reage's Story of O.
His book Feu de braise (1959) was published in 1971 in an English translation by April FitzLyon called Blaze of Embers (Calder and Boyars, 1971).
Mandiargues is a pretty middling late surrealist. He gets the desire aspects of surrealism (not really the most interesting part to me), but not seemingly much else. Really, I think his greatest accomplishment may have been helping the fantastic Nelly Kaplan get into print, but while unfortunately none of her fictions have made it into English outside of scattered stories and excerpts, Mandiargues has been widely translated and published, as in this rather juvenile series of tableaux of ostensibly erotic violence, written apparently for the dubious motivation that he was feeling happy and complacent and wanted to make something horrible. Give me Hogg any day -- a much more genuinely disconcerting novel and a better explication of Mandiargues' final leaden thesis:
Zwischen de Sade und der „Histoire d'O“ von Pauline Réage ein typisch französischer Auftritt, um extrem verworfen und geistreich zu erstrahlen. Inzwischen allerdings zu kaltem Kaffee geworden. Von den ziemlich groß gedruckten ca. 230 Seiten der deutschen Ausgabe werden zuerst einmal 60 mit dem Vorwort zur ersten französischen Wiederauflage, nachdem das Buch aus dem Verkehr gezogen worden war, und mit einem nicht besonders aufschlussreichen Interview mit dem Autor aus den 1970-er Jahren gestreckt. Und im Klappentext zur verspäteten deutschen Erstausgabe spricht der Matthes & Seitz Verlag 1994 von „schriftstellerischer Ökonomie, Dezenz, schwarzem Humor“. Sie alle mühen sich redlich, diesen „Engländer“ als ein Monument französischer Libertin-Literatur zu verewigen. Ach, wie mutig es gewesen sei, wie surrealistisch der Schöpfer, wie vorwegnehmend für den herrlichen Film „Salò“ von Pier Paolo Pasolini!
Es ist hohles Prahlen und versucht, ein lasches Buch zu retten, das nicht mehr gerettet werden kann. Die Erzählung stellt den Bericht eines (zum Schluss wieder fliehenden) Franzosen von seinem Besuch auf einem Schloss auf einer kleinen Insel vor der Küste der Bretagne dar, wo ein mysteriöser Engländer mit einer kleinen Crew aus Negern (ich muss das so schreiben, im Buch kommt es ständig, wie auch die Scheiße und die „Fotz“ (sic!) ständig vorkommen) sowie minderjährige Mulattinnen samt einer adeligen Folterhexe vom deutschem Adel mitsamt NS-Vergangenheit ihre Orgie veranstalten, die zuerst im Abschlachten, endlich in einer Explosion endet. Das ist in der Tat unverkennbar dem Marquis de Sade nachgemacht, ähnelt dadurch nicht von ungefähr dem Film „Salò“. Nur, wo Pasolini, zumindest seinen medialen Verlautbarungen nach, die Unmenschlichkeit des Systems „anprangern“ wollte, zieht de Mandiargues sich immer wieder daran hoch, dass er das herzloseste „delikate Buch“ der Geschichte geschrieben hätte und dabei so witzig wäre.
Man sollte, bevor man es je liest, vielleicht noch erfahren, dass des Autors bevorzugte Perversionen im Verzehren von Scheiße, Analverkehr (wobei er mehrfach betont, dass er sich für Homosexualität überhaupt nicht interessiere) und dem Vergewaltigen und Töten von Kindern gelten. Nein, nein, keine Angst, man glaubt ja nie, dass es irgendwie wahr wäre und etwa der Autor als privater Einzelmensch tatsächlich so war. Es ist ein Spiel, in dem man sich selbst gefällt: Schockieren.
Wie auch Réage in ihrer O (die man öfters durchzuhören glaubt, wie sie gehörte de Mandiargues zum Kreis um Jean Paulhan) tobt der Erzähler sich in so etwas wie Aufmärschen und dem Beschreiben von Kostümen, Schmuckstücken, Folterwerkzeugen, bizarren Speisefolgen aus, während die sexuellen Perversionen dann meistens nur noch benannt und nicht plastisch ausgemalt werden. Die Taten sind inhuman und scheußlich, werden milde belächelt, sind letztlich nicht ergreifend, sondern mit Literatursätzen immer auf Distanz vom Lesenden gehalten. Surrealismus ist es darum noch lange nicht. Klar, der Autor befand sich im Dunstkreis von André Breton, deswegen ist dieses eine Buch aber noch lange kein Surrealismus. Das sagt man halt „unter Kennern“, damit es denen, die es nicht lesen, edel erscheint. Es ist, simpel gesagt, ein weiterer kleiner pornografischer Roman minderer Güte.
Wie gerade unter französischen Intellektuellen der 1950-er Jahre üblich, kokettiert der Autor mit dem „Unsagbaren“, den „heiligen Kühen“ des französischen Diskurses. Der Engländer ist im besetzten Frankreich ein Doppelagent gewesen, hat sowohl den Schutzschirm und die Judenjagden der Nazis wie auch die vom Maquis (Résistance) angelieferten „Kriegsgefangenen“ als „leider schnell verstorbene“ Opfer seiner „sexuellen Experimente“ benutzt. Immer serviert er einem Rassismus gegenüber den Negern, die er allerdings als „hervorragende“ Exemplare charakterisiert. Die zwei männlichen Diener sind wahre Muskelberge, ihre Schwänze Pflöcke, sie kommen x-fach nacheinander, sind ewig geil, grinsen, erwürgen auf ein Kopfnicken hin, mit Wonne. Die schwarzbraunen Dienerinnen sind noch unter 20, gertenschlank, auch sehr geil, vor allem wollen sie Sperma schlucken. Wenn sie eine Nacht beim Erzähler geschlafen haben, liegt im Raum der merkwürdige Mief, den man jedes Mal bemerke, wenn läufige Negerinnen in einem Raum waren.
Es gibt auch noch eine französische Hure, die angeblich den schönsten Arsch von Paris hat, vor allem ihn benutzt wissen will. Ihr wird beim Diner ein Fehlverhalten unterschoben, damit man eine Strafe exekutieren kann. Ein übergroßer Schwanz aus Eis wird ihr in den Hinter gestemmt, was erst nach Anläufen gelingt, während denen von abgerissenen Darmfetzen, Kot und Blutströmen die Rede ist. Sie ist gefesselt und soll in Hundestellung verbleiben, bis alles zu Wasser geworden ist. Die Herrschaften verlassen den Speisesaal und gehen davon aus, dass sie derweil stirbt. Am Ende hat sie sich überraschend erholt und will noch mehr Analverkehr. Wessen Sorte von Komik das ist, der mag es munter weglesen.
El Inglés descrito en un castillo cerrado: Novela de la cual en su primera edición clandestina -fechada el 2 de junio de 1953- se imprimieron 500 ejemplares, que fue publicada bajo el nombre de Pierre Morión está profundamente emparentada con Las Once mil vergas de Apollinaire: del mismo enorme calado, sin embargo y desgraciadamente mucho menos conocida. Casi 50 años después, Mony Vibalano bien pudo haber reencarnado en Montcul. Aunque el primero emprende sus correrías por el mundo mientras el personaje inglés prefiere edificar un retiro -que más que proteger secuestra- y que explotará en una última eyaculación; y aunque Mony corre de la mano de sus deseos mientras Montcul calcula obstinadamente; el uno arriesga mientras el otro es dictatorial, ambos están esencialmente animados por el mismo espíritu: son brillantes arquetipos del hedonista a ultranza; del sacerdote dionisiaco; del Irrefrenable.
Sir Horatio Mountarse diletante sadiano de todos los placeres y sus abismos, ha adecuado una fortaleza lujosa, cruel y sicalíptica. Ha llevado oficiantes, esclavos, cobayas y vestales. Inclusive ha invitado público a presenciar sus ritos y agasajos; no sólo a nosotros sino a Baltasar, el narrador. El señor de Gamehuche tan refinado y apuesto como peculiar y perverso, nos recibe en su retiro dedicado al cumplimiento de sus deseos convencido que la absoluta satisfacción, "(…) implica, a mi entender, la destrucción de la víctima, cuyo único objeto es el de darnos satisfacción con su cuerpo. Pues no existe otro medio de extinguir realmente el deseo." y ya antes había desvelado que "(…) al saborear un pescado, o un ave, nuestra satisfacción es mayor, y digerimos mejor viendo que en nuestro plato no queda sino unos cuantos huesos mondos."
Montcul dedica los beneficios del establecimiento, el resultado de sus entrenamientos y la mise en scène a la visita de Baltasar: Dirigiendo bacanales y participando en clausuras abominables; placer y muerte; exhibición y crimen. Cualquier cosa necesaria para que la verga sauria de Montcul engalle su cresta.
El Inglés ... es un texto tan festivo como macabro; tan dedicado a la libertad, y al exceso, que bien encarna la imagen de la literatura erótica fantástica -digo yo, “surrealista” ha dicho su autor-. Es una invención químicamente pura que se aparta del impulso onanista inmediato, y se adentra en el frenesí y la incontinencia del momento del paroxismo: nada impide el deseo de satisfacción y posesión del depredador.
Sin embargo -diferente a las metáforas de Sade- el mismo apodo del inglés, Montcul (que literalmente significa Monte Culo y se pronuncia de modo que refiere un despectivo "y un huevo"), entraña un gesto que torna en fábula la novela al volver burlesco al personaje; señalándolo como arquetipo. Sin embargo no es la caricatura de nuestros deseos, sino su materialización siniestra, primaria y verdadera. Tolerable sólo en la fantasía, en los mundos exacerbados que se permiten los que imaginan.
El castillo de Gamehuche está construido por la tensión entre Eros y Tánatos; los ritos son terminales ante los altares a este Eros Negro. Entre sus murallas el erotismo se convierte en el viento que azota, y se vuelve tormenta, y se vuelve tornado y no termina sino con la completa destrucción, incluso, de su origen.
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Una invención Más de veinte años pasaron para que André Pieyre de Mandiargues (París, 1909-1991) se mostrara como autor de la pieza, y escribiera un prólogo para la edición de `79 de Gallimard - que en castellano editara Tusquets ese mismo año-, para entonces ya era conocido por sus piezas: La motocicleta (1964) y El margen, que en `67 había obtenido el Premio Goncourt.
En este nuevo prólogo (del que R. Henao ha hecho buen acopio) ajusta cuentas con los acreedores del libro: Hans Bellmer, Jean Paulhan, Swinburne, Gallimard entre otros. Y se permite hacer algunas aclaraciones sobre su texto. "No creo alejarme del objetivo de esta introducción a un viejo libro bastante abominable pero por el que confieso sentir afecto y que me digno de ser reconocido, diciendo en fin que si tuve pasiones en mi vida, no fueron más que por el amor, el lenguaje y la libertad. Pese al deseo, siempre presente en mí, de ser cortés, el ejercicio de estas tres pasiones capitales no pudo darse, no se da, y no se dará aún sin alguna insolencia. ¡Que por siempre así sea!"
Él mismo apunta una pequeñísima pista de la historia que trataré de imaginar: Mandiargues menciona en este prólogo la gana de Jean Paulhan por editar la historia de Montcul en Gallimard, en una colección reservada –por no decir secreta-, "en la que habría tenido que incluirse también, más tarde, La historia de O".
Y venga ahora la elucubración: La historia de O fue escrita entre el 49 y el año 51, y publicada bajo el seudónimo de Pauline Réage en 1954, prologada por Paulhan y publicada por Jean-Jacques Pauvert. Cuarenta años después se conoció que había sido escrita como una carta de amor, de su autora a su amante, a partir de que "Cierto día, … dijo al hombre que amaba: yo también podría escribir una de esas historias que te gustan... ¿Tú crees?, respondió él.(…)": Aquel hombre era Jean Paulhan. Ahora bien la similitud entre ambos castillos (el de Montcul y el de O) y la "relación" entre ambos personajes -Amo y Esclava-, me hacen suponer que necesariamente ambos autores sabían de sus respectivos trabajos y sino directamente sí a través de "confidencias" u "opiniones" de Paulhan. Me inclino por la primera hipótesis, aunque también suponer al editor -y amante- como un maquiavélico incitador es muy sugerente.
Y me parece más factible la primera por las siguientes pistas: Durante la primavera de 1968 Dominique Aury, verdadero nombre de Pauline Réage, cuidó en su lecho de muerte a su amante, quien -con toda seguridad- le pidió continuar su historia, lo que desembocaría en 1969 en la publicación de Retorno a Roissy, en cuyo prólogo, firmado por ella, está escrito lo siguiente: (…) "Durante muchos años, estos momentos furtivos y tiernos, durante la tregua que sigue al amor -piernas mezcladas y abrazos deshechos-, habían sido arrullados por esas charlas, en las que los libros ocupan el primer lugar. Los libros representaban su única libertad total, su patria común, sus verdaderos viajes; ellos habitaban los libros como otros el hogar familiar; tenían en los libros sus compatriotas y sus hermanos; los poetas habían escrito para ellos, las cartas de antiguos amantes les llegaban a través de la oscuridad de los lenguajes arcaicos, de costumbres y de modas desaparecidas -y todo se leía en voz baja, dentro de la habitación ignorada, sórdido y milagroso torreón donde, a ciertas horas, las olas de fuera venían en vano a golpear."
De qué más iban a hablar ese par de concubinos literatos: una traductora el otro editor sino de libros…, de libros leídos, por leerse, de piezas publicadas y ¿por publicarse? ��Sería exagerado suponer una u otra hipótesis?, me parece que no, ya que más adelante al referirse a Sir Stephen, personaje de O declara: "(…)Me quedé mirando largo rato al desconocido, que no se fijaba siquiera en mí. Cincuenta años tal vez, inglés con toda seguridad.(…)"
Y no contentos con esos guiños complices, sin haberse mostrado aún como el autor de El Inglés, Mandiargues colaboró, a la edición del libro, con un texto en el que dice:, "Retorno a Roissy es un ala agregada al castillo casi mítico de O para descubrir que una mina colocada en sus cimientos está a punto de estallar y destruirlo", tal y como él mismo había terminado, en su invención, con el castillo de Gamehuche, 16 años atrás.
Retorno a Roissy es una palmaria reunión entre Mandiargues, la Réage y Paulhan que lleva a suponer cierta la "asociación" de estos tres personajes en los libros que le precedieron, ya que -irresponsablemente doy por hecho que- sino estuvieron reunidos por lo menos Paulhan los convirtió en vasos comunicantes.
Y por supuesto que me parece más una asociación lúdica que un encuentro "de mazmorra", se me ocurren hasta festivos los conocimientos mutuos. Aunque no deja de ser interesante suponer en Jean Paulhan un carácter de habilidoso amo y visionario editor que satisfizo su propio voyerismo y ánimo esclavista "dirigiendo" ambos ejercicios literarios, y a punto de morir dejar la cimiente del tercero.
Monteul hosts a gentleman in his home, who he calls Balthazar like every other guest, which in order to get there you must have a tide schedule, as it is an island. Viola greets him with a sexual escapade then goes on to tell him how she knows Monteul, who was first secretary for the British Legation, now retired. Monteul, who is impotent and a nymphomaniac, needs the most extreme, sadistic and constant showings to achieve his seed. A dinner of a plate of roes, excrement from his servants, and seagulls brains and more seafood he presents an ice sculpture of an erection which he forces the sculptress to take on in a "show" After dinner sexual violence follows towards young girls and Natzi gestappo who have been kidnapped by his henchmen and are disposed of after his use. His servants also always participate in these "shows" with the task of his"pleasure". One final viewing by Balthazar takes Monteul's games too far. An " experiment" so cruel, so disgustingly, unbelievably shocking and repulsive and vile to this day it sends Balthazar running, vowing never to come back, nor will he ever have a chance to....
Es de agradecer que André Pieyre de Mandiargues asuma por fin la paternidad de El inglés descrito en un castillo cerrado que una misteriosa editora francesa publicó, con el seudónimo de Pierre Morion, en 1953 y que el autor dedicaba a la memoria de E. J. y a la Sociedad (Secreta) de los amigos de Aubrey Beardsley. No sólo reconoce finalmente este libro como suyo, sino que, en la definitiva reedición francesa, añade un prólogo.
Sir Horatio Mountarse, un excéntrico lord inglés, decide un día secuestrase en un castillo donde no imperan más que los rituales del goce, más allá del Bien y del Mal. A este suntuoso y estrafalario santuario invita Sir Horatio, convertido ya en el diabólico Montcul, a su amigo, el narrador-voyeur de esta escalofriante experiencia. Este se deja, al principio, arrastrar por la sensualidad que envuelve la existencia de opulenta ociosidad de los extraños personajes de que se rodea Montcul. Sin embargo, al descubrir la verdad que rige la vida de su anfitrión, Eros es un dios negro, huye horrorizado del castillo en llamas.
Me tarde un poco pese a ser un libro de solo 126 páginas sin embargo es difícil de digerir, realmente si es un homenaje al Marqués de Sade donde realmente los más terribles depraves se terminan convirtiendo en las amadas fantasías de otros. El relato es simple como segundo homenaje a Historia de O e Historia del Ojo donde lo clandestino y lo onírico se relacionan para crear esta pequeña novela. La cual me tienen contento me saco de un bloqueo dd lector y no tenia grandes expectativas pues los dos últimos libros que leí de esta colección me sumieron en un estupor donde lo erótico ya se hacía algo banal y no dan sensual como sonaba las premisas de sus sinopsis. Si fue extremadamente agresivo y visceral está novela sin embargo quien no tenga filtros para leer novelas eróticas inusuales se las recomiendo.
Pretty much what I expected, very similar in style and syntaxes to that of the Marquis de Sade. Not a terrible waste of time but kinda meh, I could definitely see how it would disturb some readers tho. Published not long after WWII it is very much influenced by a bygone era. Not for everyone and I struggle to call it good but if you're looking for something dark and unsettling then you'll probably like it. 6.5/10 and that's generous.