Stoppt die Zerstörung der Meere! Ein dramatischer Appell für den Schutz unseres größten Ökosystems
Die Diskussionen über Klimawandel und Umweltschutz werden so hitzig geführt wie nie zuvor. Trotzdem ändert sich wenig. Internationale Klimakonferenzen kommen und gehen, aber konkrete Entscheidungen werden kaum getroffen.
Mit seinem Manifest »Wenn der Ozean stirbt, sterben auch wir« richtet Paul Watson seinen Aufruf nicht zum ersten Mal an Bürger und Regierungen, um uns zum Umdenken zu bewegen. Sein Credo: Man kann die Welt nicht verändern, ohne Wellen zu schlagen.
Der eindringliche Appell von Sea Shepherd Kapitän Paul Watson für den Schutz unserer Meere: informativ, fesselnd, kämpferisch
Aufrüttelnde Informationen und Hintergründe rund um das Ökosystem Meer und seine Zerstörung
Lösungsansätze für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Wie können wir unsere Ozeane retten?
Wie jeder von uns die Ozeane zerstört – und wie wir sie gemeinsam retten können
Jedes Jahr landen Millionen Tonnen Plastik im Meer und töten zahlreiche Seevögel und Meerestiere. In den Schleppnetzen der Fischer verenden täglich Delfine und Schildkröten und am Nordpol schmelzen ganze Eisberge, während die Meerestemperatur weiter bedrohlich ansteigt.
Auf 128 Seiten schildert Paul Watson die verheerenden Auswirkungen des menschlichen Handelns und erklärt die Grundprinzipien der Ökologie. Mahnend und antreibend zugleich richtet er sich entschlossen an die Menschen und animiert zum Nachdenken: über begrenzte Ressourcen, unsere Abhängigkeit von der Natur und die Aufrechterhaltung eines Lebensstandards, der auf ihrer rücksichtslosen Ausbeutung fußt.
Lasst uns unsere Meere retten! Ein drängender Weckruf an uns alle, zu handeln, solange es noch möglich ist.
"Ich schreibe dieses Buch nicht, um die Frage aufzuwerfen, ob wir den Klimawandel noch stoppen können. Der Zug ist schon vor Jahren abgefahren, und er ist nicht mehr zu bremsen."
Als Sea Shepherd "Fan" oder besser gesagt (auch monetäre) Unterstützerin, habe ich dieses Buch gerne gekauft und war positiv überrascht, was man alles in 121 Seiten bekommt... und was eben nicht.
Der Titel lies vermuten, dass es hier sehr viel um die Ozeane und ihre riesige Bedeutung für unser Überleben geht. Doch es ist nur ein kleiner Part neben vielen anderen Aspekten. Hauptsächlich geht es um Pauls biozentrische Weltbild und warum die Menschheit mit ihrem aktuellen Weltbild mit Schwung und Anlauf in die Katastrophe rennt. "Nichts Neues" werden Viele sagen, aber warum handeln wir nicht? Warum wählen wir nicht den Weg, der unseren Nachkommen einen lebenswerten Planeten zurücklassen könnte?
Die meisten Punkte kratzen an der Oberfläche und gerne hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, aber da muss man sicherlich zu seitenstärkeren Werken greifen. Trotzdem empfand ich das Buch als sehr lesenswert, da ich Paul Watson als Menschen besser kennengelernt habe und seine Sicht auf die Dinge. Bei einer doch so deprimierenden Ausgangslage, bin ich fast überrascht, dass er es trotzdem schafft den Lesenden am Ende eher ermutigt zurückzulassen. Zumindest ging es mir so. Trotzdem beschönigt er in keiner Weise wie schlecht es doch um uns Menschen und die Natur geht. Letztere wird sich erholen (nach vielen Millionen Jahren) - der Mensch ist dann ausgestorben. Meiner Meinung nach verdient, aber das ist nur meine kleine Randnotiz.
"Wenn der Ozean stirbt, sterben auch wir" dient hauptsächlich als guter Start in die Thematik und als Kennenlernen von Paul Watson. Wer sich eingehender mit dem Thema „Ozeane & Klimawandel“ beschäftigen möchte, dem rate ich ganz dringend zur Netflix Doku „Seaspiracy“ >> Die sollte sich JEDER mal anschauen!
"Die Diktatur unserer Spezies besitzt eine geradezu bösartige Zerstörungskraft und führt die Menschheit immer näher an einen Punkt heran, der keinen Sinn ergibt: unsere eigene Auslöschung."
Wenn der Ozean stirbt, sterben auch wir ist ein durchaus lesenswertes Buch. Man sollte sich aber im Klaren darüber sein, dass es nicht ganz das ist, was der Titel und der Klappentext suggerieren. Hatte ich persönlich erwartet, dass es um das ökologische Gleichgewicht der Ozeane geht, so geht es um so viel mehr, aber auch irgendwie um nichts.
Paul Watson beschreibt in den knapp 120 Seiten, wie er dazu gekommen ist, das Meer schützen zu wollen, was letztlich auch dazu führte, dass er die Organisation Sea Shepherd gegründet hat. Man versteht den Mann nach der Lektüre seines Buchs deutlich mehr. Es wird klar, dass er ein biozentrisches Weltbild verfolgt und dieses propagiert er in seinem Buch auch ganz offen. Hierzu zieht er einige Quellen heran, so wirklich in die Tiefe geht er dabei aber nicht. Zum Teil driftet er auch ab und erläutert auf mehreren Seiten, wie er mit Stress umgeht bzw. welches Mindset ihm dabei hilft, keinen Stress zu empfinden. Dies nutzt er zwar dafür, um aufzuzeigen, dass der Umgang mit dem Klimawandel (der nicht aufzuhalten ist) unumgänglich ist, wirkt dennoch etwas deplatziert.
Lösungsansätze sucht man jedoch vergeblich. Dies scheint aber auch nicht Watsons Anspruch zu sein, er möchte mit Wenn der Ozean stirbt, sterben auch wir offenbar eher dazu anregen, sich vom anthropozentrischen Weltbild zu lösen, damit jeder einzelne von uns mehr versteht, wieso ein biozentrischeres Bild zu mehr Reflektion anregt und ein bewussteres und nachhaltigeres Leben erzeugt.
Daher gibt es hier nur ganz wenig Background zum Klimawandel ansich, auch wenn seine Ausführungen zu den großen Massensterben der Geschichte sehr detailliert sind.
Trotz komplett anderer Erwartungen fand ich es interessant, einen Blick in Watsons Kopf zu werfen. Auch wenn ich selbst bereits eine biozentrische Sicht auf die Welt habe, so fand ich die Lektüre nicht überflüssig.
Wer mehr Details zu Biodiversität - auch in Hinblick auf die Ozeane - lesen möchte, dem empfehle ich David Attenboroughs A Life on Our Planet. Attenborough bietet auch Lösungsansätze. Detaillierte wissenschaftliche Hintergründe hingegen bietet David Wallace-Wells in The Uninhabitable Earth: Life After Warming.
Nichtsdestotrotz eignet sich Wenn der Ozean stirbt, sterben auch wir als guter Einstieg in das Thema. Und Fans von Sea Shepherd werden mehr von der Denke des Gründers Watson verstehen. Hinzu kommt, dass es in nur wenige Stunden sehr schnell gelesen werden kann.
Ce titre, plutôt alarmiste, a du moins le mérite d'être tout à fait clair! "Pas l'temps d'niaiser!", pour le célèbre militant écologiste, qui livre ses statistiques choquantes sans ménagement et propose des solutions radicales aux changements climatiques.
Davantage un outil de propagande qu'un essai, ce petit pamphlet contient plusieurs idées, mais assez peu d'explication! Probablement trop intense pour les néophytes, pas assez approfondi pour les initiés, trop radical pour les modérés... J'ai l'impression que le texte vise large, mais n'atteint réellement aucune cible! Par contre, il aborde un sujet important et difficile à traiter, de façon claire et simple. L'information, succincte et facile à comprendre, est présentée dans une mise en page aérée et colorée.
C'est une lecture éclairante — et paniquante! — pour qui cherche un survol tranchant des problématiques environnementales... et des angoisses nocturnes sur la fin du monde!
LES HAUTS : Un sujet essentiel abordé simplement, des pages facile à lire et agréable à regarder...
LES BAS : Probablement trop radical et pas assez argumenté pour convaincre...
An amazingly brisk brutally honest reminder for everyone not to loose ourselves in anxiety and hopelessness over the inevitable crisis but to stand up against the mechanisms and institutions destroying the planet and clashing our anthropocentristic belief system. Paul Watson manages to merge a myriad of facts, a call to action and guidance for people suffering from stress and anxiety into a few-hours-read.
Un très court livre qui vise plus à lister des idées et des statistiques qu’à échanger sur des pensées. En soit pas mauvais, mais le ton est très alarmiste et agressif pour quiconque aurait voulu ouvrir son esprit. Et pour un esprit déjà éveillé, cet ouvrage n’enfonce que des portes ouvertes.
Ich könnte fast das ganze Buch zitieren... Hier nur ein kleiner Auszug:
"Keine Spezies kann ohne die drei grundlegenden Gesetze der Ökologie überleben:
Das Gesetz der Diversität: Ein Ökosystem bedarf der Vielfalt, um zu überleben und zu florieren. Je größer die Diversität, desto stärker das System.
Das Gesetz der Interdependenz: Alle Arten sind wechselseitig voneinander abhängig. Nimmt die Diversität ab, nimmt auch die Interdependenz ab.
Das Gesetz der endlichen Ressourcen: Dem Wachstum und der Belastbarkeit sind Grenzen gesetzt, und wenn eine Spezies eine andere über Gebühr belastet, dann leiden Diversität und Interdependenz.
Die Menschheit hat dem Ökosystem große Teile seiner Tragfähigkeit geraubt, um vor allem sich selbst zu ernähren - und auch die relativ kleine Anzahl an Pflanzen und Tieren, die sie domestiziert hat."
"Ohne die Ressourcen, die es für die Diversität als auch die Interdependenz der Spezies braucht, werden ganze Ökosysteme kollabieren. Die Korallenriffe sterben bereits. Waldökosysteme wurden zerstört. Übersäuerung beeinflusst mittlerweile die Meere. Waldbrände löschen Milliarden von Lebewesen aus. Neue Viren werden freigesetzt. Und die Menschheit? Bleibt unmotiviert, festgefahren in ökonomischen, sozialen und politischen Denkmustern, die sich dermaßen von der natürlichen Ordnung entfremdet haben, dass uns das Bewusstsein für das Auseinanderfallen unserer lebenserhaltenen Systeme abhanden gekommen ist."
Einen Stern ziehe ich ab, da mir einige Themen etwas zu oberflächlich behandelt wurden.
Es gibt eine sicherlich schier unendliche Zahl an Büchern, wissenschaftlichen Erkenntnissen und vielem mehr, was uns Menschen die Augen öffnen soll, damit wir endlich kapieren, dass die rasante Entwicklung in Bezug auf den Klimawandel und der Vernichtung unserer Ressourcen sehr wohl menschengemacht ist. Viele dieser Werke sind sehr schwarz-weiß gezeichnet und man wird entweder mit wissenschaftlichen Abhandlungen gelangweilt oder der Autor versucht uns klar zu machen, dass wir ab sofort unser Leben komplett ändern sollen. Sehr oft ist dies jedoch nicht von heute auf morgen möglich und dementsprechend oft lassen es die Menschen dann einfach sein, da man ja gelernt bekommen hat, dass nur ein kompletter Schwenk etwas nutzt. Paul Watson, seines Zeichen Gründer von Sea Shepherd, geht einen einfacheren Weg und legt diesen auf geschickte und eingängige Weise im vorliegenden, gerade mal 120 Seiten dünnen Büchlein dar. Er gibt zu, selbst ein Heuchler zu sein, da er ebenfalls mit dem Flugzeug von A nach B reist, seine Schiffe Diesel zum Antrieb benötigen und er somit ebenfalls nicht zu einhundert Prozent auf alles nur erdenklich mögliche zu Gunsten unseres Planeten verzichtet. Gleichzeitig nutzt er jedoch auch diese Mittel, um etwas gegen Wilderer, Meeresverschmutzung und dem Töten majestätischer Meeresbewohner wie zum Beispiel Wale, Schildkröten und Delphine zu unternehmen. Der Titel „Wenn der Ozean stirbt, sterben auch wir“ ist etwas reißerisch und klingt stark nach einer plakativen wissenschaftlichen Abhandlung. Erfreulicherweise ist dies absolut keineswegs der Fall. Paul Watson erzählt lieber aus erster Hand und legt seine Gedanken dar. Zahlen, Daten, Fakten kommen nur vereinzelt vor und sind eher nebensächlich eingestreut, da er vielmehr mit Nachdruck seine Gedanken offenbart und jedem Leser etwas offenbart, was jedem halbwegs gebildeten Menschen grundsätzlich bereits bewusst sein sollte. Er zeigt auf, was man selbst tun kann und lässt den Leser erkennen, dass seine Regeln wahrlich simpel sind und grundsätzlich verwendet werden können - nicht nur in Bezug auf den Klimawandel, sondern auch auf das allgemeines Leben. Sie könnten sich ebenso gut in einem Business-Ratgeber befinden, wodurch sich zeigt, dass der Weg das Ziel ist und der Weg auch nicht wirklich recht steinig zu sein scheint. Watson bringt interessante Beispiele und macht dafür erstaunlich wenig Werbung für seine eigenen Hilfsorganisation. Vielmehr verweist er zusätzlich auf andere Organisationen am Ende des kleines Büchleins. Von uns Lesern erwartet er lediglich, dass wir beginnen, uns selbst zu helfen und dabei ist bereits ein kleiner Schritt ein Schritt in die richtige Richtung. Kurzum: Die einen machen es mit Spenden, andere räumen Strände, Ortschaften, Spielplätze auf, wieder andere verzichten auf Fleisch und/oder Meerestiere… Jeder einzelne Baustein ist ein richtiger Baustein und manchmal erkennt man dabei auch, dass nach Etablierung des einen Steins ein weiterer problemlos hinzugefügt werden kann. Ich habe mir dieses kleine Buch gekauft, als ich noch vom Inhalt der grandiosen und bedrückenden Dokumentation namens „Seaspiracy“ berührt war. Das kleine Büchlein von Paul Watson macht nun bereits bei uns die Runde und sorgt für den ein oder anderen Aha-Effekt - bis Hin zum Ändern von Nahrungsquellen und manch anderen kleinen Schritten. Alles in allem eine kurzweilige Lektüre, dass ein ernstes Thema auf interessante Art und Weise offenbart und - zumindest bei mir - ein weiteres Bausteinchen war, um mich mit diesem Thema nicht nur weiter zu beschäftigen, sondern auch noch den Schritt in Richtung weitere Bausteine zu Gunsten unseres Planeten und dessen Tierwelt zu ergreifen und weiter zu beschreiten. Hysterika.de/JMSeibold/18.04.2021
„Man kann die Welt nicht verändern, ohne Wellen zu schlagen“
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Schutz der Weltmeere und dem Klimawandel. Jeder, der sich darüber informiert, wird wohl kaum an dem Namen Paul Watson vorbeikommen. Er gründete in den 70er Jahren Sea Sheperd und ist seitdem auf den Ozeanen unterwegs, um illegalen Fischern das Handwerk zu legen. Nun hat er ein Buch herausgebracht, auf das ich sehr neugierig war.
Mein Eindruck vom Buch: Mit gerade mal 121 Seiten liest man dieses Werk sehr schnell durch, jedoch ist jede einzelne Seite unheimlich wertvoll. Die Kapitel sind kurz und der Schreibstil flüssig, dennoch habe ich eine Weile mit dem Buch gebraucht, da ich vieles erst sacken lassen musste, bevor ich weiterlesen konnte. Paul Watson übermittelt in einer sehr eindringlichen Weise, was auf uns zukommt, wenn der Mensch weiterhin so handelt, wie er es bisher tat. Dabei stellt er sich aber keinesfalls als Helden dar, was ihn authentisch macht und in jeder Zeile ist seine Leidenschaft zum Meer spüren. Eines muss ich zugeben: Manche Wörter musste ich erst nachschlagen, da ich sie noch nie vorher gehört hatte und ich durfte durch dieses Büchlein einiges lernen.
Fazit: Ich wünsche mir, dass dieses Werk von unglaublich vielen Menschen gelesen und bewusst wird, wie es wirklich um unseren Planeten steht. Paul Watson zeigt auf, wie wichtig ein Umdenken und ein Handeln ist. Und das nicht irgendwann, sondern JETZT!
Ein gutes lesenswertes Buch, auch wenn es bezüglich des Ökosystems Ozean nicht viel neue Aspekte für mich gebracht hat. Aber es verdeutlicht, dass wir mit unseren Bemühungen bezüglich Umweltschutz nicht nachlassen dürfen. Ich bewundere und unterstütze die Arbeit von Seasheperd. Dieses Buch hat mir Paul Watson als Mensch etwas näher gebracht.
Ce livre est un manifeste virulent mais vrai, à la manière d'un coup de gueule accompagné de quelques solutions. Il est écrit avant la COP 21 de Paris. Paul Watson plante le décor d'entrée de jeu en montrant que peu importe les catastrophiques climatiques se déroulant, notre société, vous et moi continuons de flâner, de vivre notre vie tranquille. Nous souhaitons trouver des solutions mais nous ne sommes pas vraiment prêts à les mettre en oeuvre et à changer. Il continue son plaidoyer en précisant que l'océan ne fait même pas partie du programme de la COP, révélant le sérieux de celle-ci. L'eau fait tellement partie naturellement de nos vies et est tellement accessible que nous n'y pensons même pas. Nous ne serions que des passagers, des parasites en soit, consommant les ressources sans rien rendre à la nature et cela au détriment des autres espèces qui travaillent dur à leur façon pour assurer le bon fonctionnement de notre écosystème. Nous nous cachons derrière l'expression développement durable qui ne serait qu'une façade pour se déculpabiliser. Paul Watson présente des solutions qui sont pour certaines simples à vue d'oeil mais que nous n'appliquons toujours pas comme produire local, manger local, cesser le transport des matières premières autour du globe. Nous consommons une espèce puis une autre en suivant les extinctions de celles-ci. Il propose aussi qu'on vive dans des villes de 20 à 50 000 habitants connectés entre elles par des systèmes de communication efficaces et séparées par des zones naturelles dédiées à la biodiversité. Il souhaite que l'on abolisse les budgets militaires pour subvenir aux besoins en nourriture, eau potable, soins de chaque être vivants afin d'éradiquer la violence de notre monde et que la paix règne partout. Il est pour un monde où les actions de chaque personne ayant une fonction ait un sens par exemple que l'éducation permette la connaissance et non l'ignorance, que les médecins guérissent et non détériorent la santé... Il termine son manifeste en utilisant une citation de Nicolas Hulot "La seule chose que nous recyclons facilement, ce sont les mots et les discours ; les mêmes qui tournent en boucle depuis 25 ans."
Je recommande la lecture de ce court manifeste qui se lit en moins d'une heure pour prendre du recul, en soit ce sont des choses que nous savons déjà mais comme il le dit que nous n'appliquons pas. Il peut être un peu radical mais comme il est dit lors de l'introduction "Pour faire des choses qui importent, il faut commencer par renoncer à faire l'unanimité.
Livre coup de poing, en forme de doigt accusateur pointé sur l'humanité entière, mais qui remet en quelques chiffres et quelques faits les choses en perspective. Ça fait un peu mal au ventre, mais ça donne un grand bol d'air frais pour se réveiller, très bien.