Platz 6 der Sachbuch-Bestenliste von Deutschlandfunk Kultur, Die Zeit & ZDF - Platz 16 der SPIEGEL-Bestsellerliste Als Psychiater bist du nicht für Antworten zuständig, sondern für Fragen. Der Schriftsteller Jakob Hein arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als Psychiater. Und er liebt seinen medizinischen Beruf mindestens genauso sehr wie das Verfassen von Romanen. Kein Wunder, denn auf beiden Gebieten kann er das, was ihn am meisten ausmacht, seine liebe- und humorvolle Zugewandtheit dem Menschen gegenüber. In seinem Buch nimmt Jakob Hein die Leser mit auf eine Reise durch seinen Alltag als Psychiater. Er erzählt von seinen Erfahrungen im Umgang mit bestimmten Themen, und dabei auch von seiner Skepsis gegenüber einengenden Diagnosen und der Geste des Experten. Er erzählt von hilfreichen Gesprächen, Placebos und Medikamenten. Vor allem aber macht er begreifbar, dass jeder Mensch den Code zum Schatz seines Lebens in sich trägt und es immer aufs Neue darum geht, diesen zu entschlüsseln. Und dass die allermeisten Weisheiten zum Menschen stimmen. Oder auch nicht. Hypochonder leben länger!
Dieses Buch ist enttäuschend, wenn man Geschichten aus der Realität erwartet. Eigentlich ist es nur eine Aufzählung der Ansichten eines Psychiaters in Berlin. 230 Seiten voll mit Floskeln und allgemein bekannten Gegebenheiten
Ich empfehle jedem der ein emotionales und lehrreiches Buch sucht ‚You should talk to someone‘ anstattdessen zu lesen :)
Leider ein enttäuschendes Buch, da die Inhaltsbeschreibung vielversprechend Klang. Jedoch hatte das Buch viele Floskeln, viele Wiederholungen und Widersprüche.
Ein sehr angenehmes und interessantes Buch zum Thema Psychotherapie. Unter dem Titel hatte ich aber mehr erwartet, wirklich um Hypochondrie ging es hier gerade mal in einem Kapitel, und das war der eigentlich Grund für den Kauf dieses Buches. Habe auch nicht viel Neues gelernt, war also einfach ganz ok.
Jeeeeez.... da hat jemand seinen Frust über seine Mitmenschen niedergeschrieben. Jemand, der sich in seinem Beruf missverstanden fühlt. Immerhin klärt er gleich mal über seinen Beruf - Psychiater - auf. Passive Aggression goes Buchverkauf. Kann man gut ohne große Anstrengung lesen, ist aber nicht unbedingt inspirierend. Vielleicht mal in Urlaub fahren?
No super deep reflections here, but it is very easy to read and you can take things away, even if mostly it's the author trying to battle what he thinks are stigmas on psychiatrists and the things they do.