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Es werden schon die SQL-Befehle erklärt, und die Beschreibungen, was welcher Befehl macht sind schon korrekt. Für ein Lehrbuch ist das aber zu wenig. Der Untertitel ist auch gelogen. Wer das hier durchgearbeitet hat kann die Grundlagen. Für »Experte« reicht das nicht.
Irgendwie wirkt das ganze sehr unstrukturiert. Der Index ist zu kurz, um zu sehen was wirklich wo behandelt wird. Irgendwann taucht mal einen Unterabfrage auf, aber die wird nicht formal eingeführt. Gibt zumindest keine Überschrift und keinen Indexeintrag dazu. Das ganze wirkt so, als hätte der Autor auch nur ein Buch gelesen, statt Jahre lang selbst mit SQL zu arbeiten.
»Wenn wir SQL in der Praxis anwenden möchten, ist es notwendig, hierfür ein Datenbankmanagementsystem zu installieren.« Quatsch.¹ Oft ist es doch so, dass man sich z.B. professionell plötzlich einer schon existierenden Datenbank gegenüber siehst. »Du kannst doch ein bisschen SQL‽« »Klar. Nächste Woche. Wenn ich ein Buch gelesen habe.«
Warnungen vor SQL injections a là Bobby Tables kommen, soweit ich das sehen kann, nicht vor.
Völlig bescheuert ist, dass in den Beispieldaten² das Alter von Personen direkt als Zahl in der Tabelle gespeichert wird.³ Auf die Idee muss man erst mal kommen. So was absurdes wäre mir nicht im Traum eingefallen. Anyway, ich stelle mir das so vor: In der Datenbank steht also jeweils das Alter der Leute. Dann gibt es noch dej Zeugwart. Dej hat einen Taschenkalender. Für jeden Tag stehen da die Mitgliedoj aufgelistet, die an dem Tag Geburtstag haben. Dej Zeugwart nimmt also jeden Tag seinu Kalender, schlägt nach wer gerade Geburtstag hat und schreibt ein SQL update a là »UPDATE mitglieder SET mitglieder_alter = X WHERE mitglieder_vorname = NN and mitglieder_name = NN«. Natürlich mit einer extra SELECT-Abfrage davor um das Alter aus dem letzten Jahr herauszubekommen.
Die Ausgaben zu den Beispielen sind grundsätzlich als Screenshots aus der Windows MySQL-Gui. Auch in der Papierversion mit JPEG-Artefakten. Auch im E-Book⁴ gibt es keinen alt-Text. Man kann den Text der Antworten also nicht einfach rauskopieren.
An einer anderen Stelle werden Plaintext-Passwörter in der Tabelle gespeichert.
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¹OK. Um die Beispiele nachzuvollziehen brauchst du einen Datenbank, um damit rumzuspielen. ²Ein fiktiver Sportverein. Zumindest in diesem Kapitel. Zwischendurch kommt auch mal ein fiktiver Onlineshop vor. Siehe oben unter »unstrukturiert«. ³Man speichert natürlich das Geburtsdatum und rechnet daraus bei Bedarf das Alter aus. ⁴Man kriegt das E-Book zur Papierversion dazu ohne nochmal Geld bezahlen zu müssen. Aber man muss sich beim Verlag registrieren, einen Fragebogen ausfüllen und dabei den Verlag anlügen. Bei einer von den vier Fragen musste man sich für eins von drei Themen interessieren. Tat ich aber nicht. Und wenn man sich da registrieren kann, ohne sich für deren Newsletter anzumelden, habe ich das übersehen. Ich war genervt von deren Mail.