Action, Humor und wahnwitzige Verwicklungen – endlich der große Roman über das geheimnisvollste, gemeinste und zugleich liebenswerteste Volk der Fantasy!
Wir Menschen hassen Kobolde. Aber das beruht auf Gegenseitigkeit! »Die Kobolde« ist der unwiderstehliche Spaß für alle, die von Elfen, Trollen und anderem Gewürm die Nase voll haben. Der Kobold Brams und seine Gefährten sind im Wechselbalggewerbe tätig. Mithilfe ihrer Assistentin Tür, die ihren Namen zu Recht trägt, treten sie in die Menschenwelt und rauben dort Tiere und Großmütter. Diese werden durch bösartige Wechselbälger ersetzt. Doch in letzter Zeit gestalten sich die Missionen gefährlicher – die Tür wird immer unzuverlässiger. Und dann lässt sie die Kobolde beim letzten Raubzug in der Menschenwelt zurück. Ein unvorstellbares Abenteuer beginnt …
Das Buch Kobolde war eher langatmig und ich musste mich überwinden es fertig zu lesen. Die Kobolde selber waren schwer vorstellbar, ausser Hutzels lange Nase. Viele Dinge blieben unerklärt wie zum Beispiel die Zählweise der Kobolde. Die Geschichte an sich, hat einen guten Ansatz und witzige Ideen aber überzeugte mich trotzdem nicht. Ausserdem hat es einige Rechtschreibfehler, die übersehen wurden.
Eher zähe Handlung und Erzählweise mit Charakteren, die nicht wirklich in Erinnerung bleiben. Einzelne Stellen waren recht lustig, leider war der Humor aber größtenteils nicht mein Ding.
Das Buch hatte seine komischen Momente, allerdings machen diese, die Probleme, die ich mit ihm hatte, leider nicht weg. Zu Beginn fiel es mir schwer mir die Kobolde überhaupt vorzustellen, später habe ich dieses Vorhaben einfach aufgegeben. Einige Charakter haben viel zu lange Namen, die regelmäßig wiederholt werden. In einem Teil der Geschichte, wird das selbe Haus, die selbe Umgebung und die selbe Bewohnerin mehrfach beschrieben. Zwar immer unterschiedlich, da immer eine andere Person die Szene wahrnimmt, dies ist jedoch trotzdem etwas öde. Die Geschichte ansich dümpelt so vor sich hin. Der Leser ist ähnlich uneingeweiht wie die Kobolde und so ganz war mir auch nicht immer bewusst was passiert. Ich persönlich hatte meine Schwierigkeiten mit der Geschichte und der Erzählweise. Als Urlaubslektüre war das Buch voll kommen in Ordnung