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La potencia femenina: Por una nueva feminidad

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En el marco de los debates provocados por la eclosión del movimiento #MeToo, este libro presenta una postura original y contracorriente que sin embargo no abandona los postulados feministas y formula a la perfección una postura diferente y necesaria. Svenja Flasspohler aboga por una feminidad activa y rechaza la idea de la mujer como víctima, la antagonización hombres-mujeres y lo que la autora llama «feminismo de hashtag».

Para algunos, los hombres están siendo sometidos a una caza de brujas. Otros afirman que el hashtag al fin arroja luz sobre un problema profundamente arraigado en nuestra sociedad: la devaluación de lo femenino.

Svenja Flasspöhler elogia la voluntad de emancipación del movimiento, pero advierte que, lejos de acabar con la misoginia estructural, no hace sino reforzar su núcleo. Solo cuando las mujeres se comprendan a sí mismas y a su propio deseo se liberarán del papel de la víctima. Solo cuando no se limiten a exigir autonomía sino que se atrevan a vivirla lograrán empoderarse. Y solo sobre esa base puede lograrse una relación entre géneros exitosa.

61 pages, Kindle Edition

Published February 21, 2019

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About the author

Svenja Flaßpöhler

18 books25 followers

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1 star
84 (28%)
Displaying 1 - 30 of 44 reviews
Profile Image for Nicole.
29 reviews2 followers
September 16, 2018
Victim shaming at its best!

Dieses Buch hat mir schon ab den ersten Seiten übelkeit verursacht. Ich habs auch nur fertig gelesen um mir eine vollständige Meinung bilden zu können.
Am Ende angelangt kann ich nun aus Überzeugung sagen: So ein BS und Verschwendung meiner Zeit.
Ich möchte die Autorin beglückwünschen, war sie anscheinend noch nie in einer Situation in der sie bedrängt, belästigt und machtlos war. In der sie nicht die Kontrolle hatte.
Sie schreibt aus einer Position und Sichtweise der Macht und Überlegenheit und sieht dabei in herabwürdigender Weise auf alle Frauen herab, die nicht so sind wie sie.

Frauen seien selbst Verantwortlich ob sie Belästigt werden oder nicht, da sie sich ja wehren können.
Und wenn sie dies nicht können, liegt es in der Verantwortung anderer Frauen, sich schützend vor sie zu stellen.
Im ganzen Buch wird nicht einmal die Verantwortung des Belästigers für sein Verhalten erwähnt.
Es wird eher ein 'Boys will be boys' oder 'Männer sind halt so' vorausgesetzt.
Ein Vergleich von Belästigung und Verführung dränge sich auf, unterschieden nur von der Stimmung/Einstellung der Frau.
Eine Welt ohne Belästigung sei gleichzeitig auch eine Welt ohne Verführung und Leidenschaft.

Auch beim Thema Einverständniss pavalert sie gekonnt am Thema vorbei. Es geht nicht darum die Leidenschaft alle 5 min zu unterbrechen um nach Consent zu fragen, es geht vielmehr darum, das eine Person die nicht in der Lage ist ein Nein zu formulieren nicht automatisch JA sagt.
Aber auch so eine Situation kann sich die Autorin offenbar nicht vorstellen und kritisiert heftig die letzten Gesetzesänderungen, die das Sexualstrafrecht verschärften.
Jaaa, Vergewaltigung sei schon schlecht und sollte bestraft werden, betont sie mehrmals, aber alles andere wäre doch nicht so schlimm und würde doch nur die armen Männer blosstellen, die sich doch nichts böses gedacht hatten. Und die Frau ist ja auch schliesslich selbst in der Verantwortung sich zu wehren...

Im Prolog fragt die Autorin: "Die potente Frau ist weder Realität noch ein unerreichtes Ideal. Sie ist eine Möglichkeit. Warum ergreifen wir sie nicht?"
Meine persönliche Antwort: Weil ich so eine Frau wie sie im Buch beschrieben wird im Leben nicht sein möchte!!



1 review
December 3, 2018
Widerliches Buch, ich habe es nur zu Ende gelesen, weil ich nicht glauben konnte, dass die Autorin ihre bornierten, unsolidarischen Ergüsse nicht relativiert oder wenigstens konkret ein Beispiel nennt, wovon sie sich da so dringend distanziert. Einfach gegen „die Feministinnen“ sein ist erbärmlich flach.
Profile Image for PaperDreams55.
224 reviews110 followers
April 16, 2019
Me cuesta mucho hablar mal de un libro, pero considero que a veces es necesario, me gusta ser sincera con las reseñas que hago.
Afortunadamente este ensayo es corto y se lee muy rápido, si no seguramente no lo habría terminado.
No estoy de acuerdo con la mayoría de los puntos que trata la autora. Comenta que el MeToo hace un flaco favor a las mujeres, que las victimiza, que lo mejor hubiera sido denunciar en su momento y no darle vueltas a algo que ha sucedido hace tanto. Yo no lo veo así.
Igual que tampoco pienso que, según la escritora, el acoso sexual es algo antiguo, de otra generación de hombres, y que en los jóvenes este tipo de conducta ya no es habitual.
Y como estos, hay muchos más puntos con los que no estoy de acuerdo.
Creo que es interesante conocer otros puntos de vista, pero a mi, sinceramente este ensayo no me ha aportado nada positivo.
A veces pasa. Borrón, y a por el siguiente
Profile Image for hundbalkon.
3 reviews1 follower
January 24, 2022
Ich habe sowohl genickt, als auch den Kopf geschüttelt. Aber wenn ich den Kopf geschüttelt habe, dann vehement.
Profile Image for Christopher.
10 reviews
October 12, 2025
Ich habe inzwischen diverse feministische Literatur gelesen, die ich jeder Person ans Herz legen möchte - diese Buch gehört nicht dazu.
Ich weiß nicht, was die „Hashtag-Feminstinnen der #metoo-Bewegung“ der Autorin getan haben, aber es muss ganz schlimm gewesen sein, so wie sie sich unter dem Schein eines feministisch-philosophischen Diskurs an ihnen abarbeitet.
Besonders negativ im Kopf geblieben: Die absurde Ansicht der Autorin zum Thema Konsens. Denn Konsens würde ja zu einer Welt ohne Verführung führen - und das kann ja keiner wollen. Was ist das für eine Argumentation? In diesem Kontext scheint sie leider nich in der Lage, das Thema richtig zu durchdringen und ist festgefahren in ihrer eigenen Meinung.
Das Buch strotzt vor Victim-Shaming und Opfer-Täter-Umkehr. Alles basiert auf verwirrende Interpretationen der Autorin bzgl. der #metoo-Bewegung. Ich habe beim Lesen nahezu durchgängig ungläubig mit dem
Kopf geschüttelt.

Ich will das Buch weder in meinem Regal stehen haben noch in den Bücherschrank stellen, weil ich nicht will, dass irgendjemand dieses Buch aus Versehen liest oder lesen muss.
Profile Image for Lilli.
9 reviews2 followers
March 28, 2022
Ich stimme Svenja Flaßpöhler insoweit zu, dass 'die potente Frau' ein Ideal ist, das es zu erreichen gilt. Dass Frauen* sich aus der Opferrolle befreien und zu keiner sexuellen Handlung gezwungen werden können. Doch genau dies ist eben noch ein Ideal.
Ihr konsequentes Shaming der #metoo-Bewegung ist eine Beleidigung an alle Opfer sexualisierter Gewalt.
Ja, wir müssen es schaffen, dass jede Frau* sich traut nein zu sagen, dass sie eben nicht machtlos gegenüber Belästigungen ist.
Der falsche Ansatz hierfür ist es jedoch, Menschen, die sich eben nicht getraut haben, die ihre Situation als auswegslos angesehen haben oder sich aus welchem Grund auch immer nicht gewehrt haben, zu beschämen. So zieht sich ein Narrativ des Victimblamings durch das ganze Buch.
Ebenfalls stört mich die Aussage "Wer eine Welt ohne Belästigung will, will in letzter Konsequenz eine Welt ohne Verführung" (S. 14). Ja, manchmal kann es schwer zu trennen sein, was für eine Person noch Verführung oder schon Belästigung ist, aber ich habe mich gefragt, ob Svenja Flaßpöhler schon einmal belästigt wurde, obwohl sie mehrmals geäußert hat, dass sie das nicht möchte. Den Eindruck hatte ich jedenfalls nicht.
Sie sagt desweiteren, sie sei weit davon entfernt, Vergewaltigung oder Nötigung kleinzureden (vgl. S. 14), aber ehrlich gesagt kommt es im Gesamtbild genau so rüber.
Ich habe mich für mich selbst und jede Person, die sich (gegen welche Art von Belästigung oder Gewalt auch immer) nicht gewehrt hat/wehren konnte, beschämt gefühlt.
Ja, das Ideal ist, dass wir uns das alle trauen, dass wir uns aus unserer Kantschen selbstverschuldeten Unmündigkeit befreien, aber dahin ist es nun mal ein langer Weg, den Svenja Flaßpöhler nicht erwähnt.
Und genau so sehr, wie wir als Frauen* uns aus dem Patriarchat befreien müssen, gilt es Männern* das Gleiche beizubringen.
Mit dem Ansatz 'Männer* (und Andere) vergewaltigen nunmal und wir Frauen* (u. A.) müssen halt lernen, uns dagegen zu wehren' stimme ich absolut nicht überein.
Profile Image for Aurora  Fitzrovia.
594 reviews81 followers
June 21, 2018
cn Transfeindlichkeit, cn victimblaming

Wow, Frau Flaßpöhler scheint sich ihrer privilegierten Rolle nicht bewusst zu sein.

(Ich empfehle dazu übrigens die instastories von @gehraven (unter "SF Rant"))
Profile Image for Daniel.
203 reviews151 followers
December 21, 2018
Ein sehr kluges und klar argumentiertes Buch. Das ist der pragmatische Feminismus, den wir brauchen, der aber leider allzu selten ist.
Kurz gesagt argumentiert Svenja Flaßpöhler, dass es Situationen gibt, in denen Frauen sich selbst oder andere vor Übergriffen oder unangenehmen Situationen schützen können und dass sie in diesen Fällen besser beraten sind, das auch zu tun statt passiv zu bleiben und später #metoo zu posten. Also nicht nur fordern, sondern auch mal selbst etwas zu einer Veränderung beitragen, sofern das möglich ist. Und vor allem nicht eine neue Prangerkultur erzeugen, in der Menschen fern aller rechtstaatlicher Prinzipien angeklagt und geächtet werden können.

Die Debatten, die das in feministischen Kreisen auslöst, sind völlig bizarr. Das betrifft die Kommentare im Lila Podcast, die Kommentare der Podcast-Leute selbst und die Diskussion mit Margarete Stokowski. Die meisten reagieren vor allem emotional und setzen die Argumente von Flaßpöhler sofort gleich mit den schlimmsten feindlichen Argumentationsweisen (Victim Blaming, Verharmlosung...), argumentieren hauptsächlich gegen Strohmänner oder beziehen anderweitig kuriose Standpunkte. Hier nur mal ein paar Beispiele:

- SF bezieht sich ganz klar auf Fälle, in denen Frauen die Option haben, sich oder andere zu schützen. Sie erwähnt auch mind. drei mal in ihrem Buch, dass sie nicht bestreitet, dass es Situationen gibt, in denen Frauen keine Chance haben - sicherlich weil sie aus Erfahrung weiß, dass viele Feministinnen nicht in der Lage sind oder sich weigern, diese Differenzierung zu erfassen. Und genau das beweisen die Leute vom Lila Podcast sowie einige der Kommentatorinnen da dann auch gleich: Die behaupten dann einfach mal, dass SF anscheinend diese völlig veraltete Vorstellung von der Vergewaltigung auf der Straße hat, vor der eine Frau einfach wegrennen kann oder dass SF argumentiert, dass Frauen sich immer wehren können. Beides ist völlig falsch und eine sehr unfaire Art der Debattenführung.
- Die Behauptung, SF würde beurteilen, wessen Leiden nachvollziehbar ist oder nicht. Auch hier wieder ein völliger Strohmann. Das hat SF in keiner Weise argumentiert. Es ist einfach die Feindbild-Argumentation der Verharmlosung, die da wohl auf SF projeziert wird.
- Margarete Stokowski zeigt eine erschreckende Gleichgültigkeit gegenüber falsch Beschuldigten. Der WDR-Typ, der (vorübergehend) seinen Job verloren hat, weil eine ziemlich naive junge Frau etliche Möglichkeiten ungenutzt gelassen hat, völlig ohne Risiko zu signalisieren, dass sie kein Interesse an ihm hat? Einzelfall, muss man nicht beachten. Künstler, die aus Museen und Ausstellungen ausgeschlossen werden, weil sie unter #metoo-Verdacht stehen? Interessiert sie nicht, anscheinend so lange es nicht viele sind und die Kunstfreiheit nicht massiv bedroht ist. Einer Bewegung, die für eine positive Veränderung streitet, sollte so etwas nicht egal sein.

Insgesamt ein Beispiel für die oft schiefgehende Debattenkultur linker Bewegungen, in der oft jede Kritik an den Methoden automatisch als eine Kritik an den Zielen aufgefasst wird. Der Feminismus könnte so viel mehr UnterstützerInnen haben, wenn er mal pragmatischer, weniger ideologisch und offener für konstruktive Argumente werden würde, statt verhärtete Fronten zu (potenziellen) Sympathisanten aufzubauen.
Profile Image for Malia.
99 reviews18 followers
August 11, 2023
Diese kurze Streitschrift hat einige interessante Ansätze, auf die man sich aber leider kaum konzentrieren kann. Sie werden überschattet von der permanenten Verharmlosung sexueller Gewalt, dem victim blaming und der völligen Verkennung der Realität (als ob wir im "Postpatriarchat" leben würden, also wirklich!) aus der Sicht einer scheinbar äußerst privilegierten und extrem empathielosen Autorin.
Profile Image for Vio.
26 reviews
November 13, 2024
Ich glaube, wenn sich Svenja Flaßpöhler nicht so komplett auf „metoo“ versteifen würde, hätte sie an sich ein paar sehr gute Ansätze. Allerdings bewirkt sie mit dem Buch zumindest in meinen Augen eher Victim-Blaming als die aktive Ermächtigung der Frau, worum es ihr ja eigentlich geht.
Profile Image for Kathrin.
79 reviews
June 30, 2019
In großen Teilen ist das meine Ansicht über einen vollkommen selbstverständlichen Feminismus. Vor allem: Raus aus der alltäglichen Opferhaltung.
Profile Image for Laura Ibarra.
19 reviews
November 19, 2025
UF. Cortito pero potente. Se viene reseña chaposa:

En resumen, es un ensayo feminista que reflexiona sobre el feminismo contemporáneo, enfocándose claramente en una idea: es imperativo desbancar la asociación directa entre la “feminidad” y la “pasividad”, relación de origen puramente social y en ningún caso biológico. Touché.

Invita a que las mujeres tomen acción en su vida y sean conscientes de su potencia, a que abandonen el negativismo y la queja excesiva, que resultan paralizantes.
Personalmente me parece una reflexión interesante y probablemente necesaria en la sociedad actual, aplicable a todas las personas.

No obstante, creo que la GRAN controversia que suscita el libro está causada por el tono agresivo/juicioso que utiliza y por la manera en la que abarca el concepto del “victimismo” (no lo menciona directamente pero está implícito), criticando duramente en este sentido a los movimientos del #MeToo y del #NoesNo de manera radical y, en alguna ocasión, irracional. No me convence este enfoque.

Aunque intenta validar las emociones de las víctimas, creo que no lo consigue del todo por la frialdad e invasividad del discurso, por eso parece que no termina de funcionar y puede hacer sentir mal a lxs lectorxs.

También creo que este libro solo aplica a la mujer occidental, no por la idea de fondo (que me parece universal), sino por el enfoque narrativo.

En conclusión: de acuerdo con el fondo en su mayoría, ideas bien plasmadas, pero las formas me parecen mejorables.
Profile Image for Irene.
126 reviews5 followers
May 23, 2025
pues una basura de libro la verdad
acusando al #metoo de ser un feminismo de "hashtag" (lo cual se supone que es un insulto?) se basa en #notallmen para decir que si se tiene que dar el consentimiento cada 5 minutos no hay deseo ni seducción posible
así, tal cual

luego está la parte filosófica en la q habla sobre q hay q abrazar la potencia femenina aka nuestra fenomenología de mujeres heterosexuales 🤦🏽‍♀️ y q el feminismo deconstructivista de Butler solo pretende crear individuos homosexuales: ¿quizá lo que Butler pretende es romper con absolutamente todas esas categorías?

pd: no leáis esta autora pq lo próximo seguro q lo escribe en colaboración con j k rowling...
Profile Image for leali.
375 reviews4 followers
January 4, 2024
Selten so ein abscheuliches Buch gelesen. Die Autorin betreibt victim blaming/victim shaming und suggeriert Opfern von sexualisierter Gewalt sich mal nicht so anzustellen. Wenn der Typ gut ausgesehen hätte, hätte sie es ja als Flirt gesehen. Und natürlich: Wer sich gegen sexuelle Übergriffe nicht wehrt, sei einfach nur feige. What the fuck? Dieses Buch ist wirklich einfach nur Abschaum.
Profile Image for Andy.
948 reviews14 followers
January 5, 2019
"Die potente Frau ist keine Frau, die ihre Weiblichkeit umfassend in Wirklichkeit übersetzt, sonderen die ihre Kraft vielmehr aus der Möglichkeit schöpft. Ich kann - aber ich muss nicht; Hauptsache, ich werde die, die ich bin. Die nichtrealisierte Option ist dabei nicht weniger wert als die realisierte."

Ein tolles Buch, das einen neuen Ansatz zu Weiblichkeit anbietet in Zeiten von #metoo. Ich war nicht mit allem einverstanden, das ich gelesen habe, aber die Autorin bietet sehr gute Denkansätze in unterschiedlichen Bereichen. V.a. das Zitat oben wird mir in Erinnerung bleiben. Ein gut lesbarer philosophischer Aufsatz zum Thema Weiblichkeit in der heutigen Welt!
Profile Image for Miss.lilly.
322 reviews14 followers
June 14, 2018
"Kraft aus der Möglichkeit schöpfen: Ich kann - aber ich muss nicht. hauptsache, ich werde die, die ich bin." Ich stimme Flaßpöhler keineswegs in allem zu, aber dieser 44-seitige Aufsatz regt zum Nachdenken an und zeigt neue Denkmuster. "Aktion statt Reaktion... Denn niemand kann sie von der Aufgabe entlasten, selbstbestimmt zu handeln. Niemand kann ihr abnehmen, die zu werden, die sie sein will."
Profile Image for Francisco M. Juárez.
330 reviews55 followers
June 5, 2024
Se merece como 20 estrellas de 5.

Este libro es una explosión de inteligencia, verdad y sentido.

Analiza de manera precisa y justificada fenómenos como el #MeToo, la victimización femenina, la seducción y desde luego, el poder y la verdadera potencia (y responsabilidad) femenina.

Considera y les habla a las mujeres como seres pensantes y responsables de sus actos y no como las víctimas indefensas y oprimidas que las ideologías de moda insisten en ver.

"De esto se desprende, como última consecuencia, que la mujer que quiere un mundo sin acoso quiere un mundo sin seducción. Nadie puede querer en serio un mundo así. Además, es falso creer que, a diferencia del acoso, la seducción está libre de poder. Quien consigue seducir induce en otra persona una voluntad que originalmente no existía. Si esa voluntad hubiera estado presente, la seducción no habría sido necesaria. La seducción y la manipulación están así muy cerca la una de la otra, lo que respalda una vez más la suposición de que , bien mirado, nada es inocente en el acto sexual."

"Por último, unas palabras sobre la profunda ambivalencia de la voluntad humana. ¿Quiere realmente mi voluntad siempre lo mejor para mí? Como bien se dice: <>. Entonces puede suceder que una mujer se entregue a un hombre -incluso a varios- de una manera de la que más tarde se arrepienta. Nadie -tampoco la ley- puede asumir por ella la responsabilidad por este acto."
6 reviews
July 28, 2023
Was für eine sexistische Kackscheisse! Unter dem Deckmantel des Feminismus wird hier Victim-Blaming at its best betrieben. Einige "Kostproben":
- "Wenn man allerdings genau hinschaut, so kann jede Verführung Gefahr laufen, als Belästigung wahrgenommen zu werden - und umgekehrt." (S. 13)
- "Ich kann mich dem männlichen Wunsch, mit mir zu schlafen, in aller Regel widersetzen, ohne Gefahr zu laufen, körperliche Gewalt zu erfahren [...]" (S. 14)
- "So kann es passieren, dass eine Frau sich einem Mann - oder auch mehreren - auf eine Weise hingibt, die sie im Nachhinein bereut." (S. 26)
Profile Image for Leonie Junge.
4 reviews
June 14, 2024
Interessanter Ansatz, als Frau anzustreben sich in ihrer Potenz auf Augenhöhe des Mannes zu begeben und somit aus der Opferrolle zu lösen. Allerdings etwas zu unsensibel ggü. Opfern sexueller Gewalt.
14 reviews1 follower
April 2, 2025
Victim blaming at its best. Hätte gerne 0 Sterne gegeben
Profile Image for Ellenda.
44 reviews
August 20, 2025
Ich hoffe mein Vater wird dieses Buch niemals lesen
Profile Image for Saab.
87 reviews8 followers
May 3, 2020
Für mich war es eine interessante Lektüre. Einigen Gedankengängen stimme ich zu, anderen nicht.

Ein Punkt der mich allerdings wirklich stört: Mehrere Passagen können m.E. als vicitimblaming verstanden werden. Die Autorin versäumt es, sich deutlich ubd glaubhaft genug davon zu distanzieren. Schade.
Profile Image for Geologe.
41 reviews
September 16, 2018
8 von 5 Punkten
Diese 48 Seiten (keine 40 Seiten Text) sollte tatsächlich JEDE/R gelesen haben.
Es geht um diese #metoo und #neinheisstnein Debatten incl. Neufassung des § 177 StGB im Jahre 2016 und die (unrühmliche) Rolle vieler Frauen diesbezüglich.
Befand mich während der Lektüre in permanenter Zustimmung und hätte gerne applaudiert.
Kluge, kluge Gedanken einer Autorin, der ich nur danken kann für dieses Buch, das ich zur Pflichtlektüre erklären würde.
LEST DAS! Das schafft man in der Mittagspause, während der Strassenbahnfahrt......
Profile Image for Štefica.
10 reviews2 followers
February 18, 2019
This is a great book! I would recommend everyone to read it. She critisizes the #meetoo feminism, passivity of women and gives such a wonderful argumentation that I coudn’t stop reading it. I hope this book will soon be available in english and will be wake up call for many women out there who make themselves weaker then they are.
Profile Image for Oksana.
138 reviews
December 29, 2018
präzise Sprache und gute Recherchen, eine weitere Sicht auf die Möglichkeiten der modernen Frau, ihre Potenz zu verwirklichen
Profile Image for Victoria.
73 reviews3 followers
May 13, 2020
„Wer eine Welt ohne Belästigung will, will in letzter Konsequenz eine Welt ohne Verführung.“
Ähm, nein. Eigentlich nicht.
Ich mag die These & Message dieses Buchs gar nicht.
Profile Image for Nikola.
28 reviews3 followers
May 27, 2023
What the fuck was this
Displaying 1 - 30 of 44 reviews

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