Ein Märchen aus Asche & Blut Mit dem todbringenden Virus Purple Rain hat sich die Welt der Menschen für immer verändert. Kreaturen treten aus dem Schatten der Nacht hervor, die River bis dahin für einen Mythos hielt. Die Vampire retten die wenigen überlebenden Menschen mit ihrem Blut vor der Pandemie und versklaven sie anschließend. Um nicht im Zuchtprogramm zur Sicherung der Nahrungsquelle zu landen, schlüpft die Sechzehnjährige seit Jahren in die Rolle eines Jungen und träumt von einem freien Leben. Doch sie ist Eigentum des Kingdoms New York, bis sie nach einem Fluchtversuch in den privaten Besitz des hochgestellten Delfoy-Clans fällt und dem Vampir Devon als Blutspender zugeteilt wird. Die Mauern aus Abscheu und Gleichgültigkeit, die die Jugendliche und der Vampir gegenüber dem Schicksal des anderen errichtet haben, bröckeln jedoch bald. Beide müssen erfahren, dass kein Kampf schwerer ist als der gegen das eigene Herz.
Leseprobe:
Es sind nicht nur ein paar dunkelbraune Haarsträhnen, die vor mir im Waschbecken liegen und die ich vorsichtig mit den Fingerspitzen berühre. Es ist auch ein Teil von mir und ich habe verdrängt, dass ich ihn vermisse. Das Gefühl, das plötzlich in mir hochsteigt, macht mir solche Angst, dass ich versuche, es zu ersticken, indem ich leise den Song vor mich hin singe, den Ethan mir gestern vorgespielt hat: »In your head, in your head, Zombie, Zombie, Zombie- e -e -e« »River, beeil dich! Wir müssen gleich los.« Mein Vater klopft mahnend an die Badezimmertür und seine verhallenden Schritte sagen mir, dass er sich wieder entfernt. Seufzend fahre ich mit den Fingern durch mein extrem kurzes Haar und zupfe die spitz zulaufende Ponysträhne in Form, die mir fransig ins Gesicht fällt. So tief, dass sie oft meine Sicht einschränkt, aber das macht mir nichts aus. Ich habe mir angewöhnt, nach innen zu schauen und meinen Tagträumen nachzuhängen, um der Wirklichkeit zu entfliehen. Seit Purple Rain und dem großen Sterben vor sieben Jahren hat sich die Realität in einen Albtraum verwandelt, aus dem niemand erwachen wird. Erneut greife ich nach der Schere auf der Ablage und schneide mir die Wimpern kürzer, die von Natur aus sehr lang sind und schnell nachwachsen. Zu feminin, erklärte Dad irgendwann, dem ich nicht männlich genug aussehen kann. Manchmal glaube ich, er würde mir am liebsten auch noch Testosteron spritzen, um die Illusion perfekt zu machen. So groß ist seine Angst. Wie jeden Tag zwänge ich meinen Oberkörper in ein Kompressionsunterhemd, das meine Brüste verstecken soll. Seit einem halben Jahr erweist sich das als schwieriger, denn sie haben sichtbar an Umfang zugenommen. Ein Paar zusammengerollte Socken verschwindet vorne in meiner Unterhose und beult sie aus. Großzügig tupfe ich Dads Aftershave auf meine Wangen, verteile noch etwas in meinem Haar und sehe mit ernster Miene in den Spiegel. Ich kann mich zwar darin sehen, die grün-blau gesprenkelten Augen, das trotzige Kinn und die Handvoll Sommersprossen auf der Nase, aber ich kann mich nicht erkennen. In den vergangenen Jahren habe ich meine wahre Identität so gut versteckt, dass ich das Gefühl habe, mich in dieser Zeit selbst verloren zu haben. »River!« In der Stimme meines Vaters schwingt wie so oft Angst mit.
Von Vampiren zum Schreiben genötigte Träumerin mit wachen Momenten ~ Chaosprinzessin ~ Songwriter ~ Optimistische Pessimistin ~ Poetin ~ Nachteule ~ Bibliophile ~ pluviophil ~ verliebt in das Meer und den Mond ~ stilles Wasser ~ schwarzes Schaf ~ Serienjunkie
"Wir brauchen alle jemanden, der uns nicht nur ansieht, sondern auch erkennt. Besonders in der Dunkelheit."
Sylvie Grohne verlebte ihre Kindheit und Jugend zwischen Buchdeckeln. Seit damals trägt sie zwei leidenschaftliche Lieben in sich: die Liebe zur Lyrik und die zur Musik. Die Lyrikpreisträgerin hatte mit Vampiren, Engeln und Dämonen nichts am Hut, bis sich einige von ihnen immer wieder hartnäckig in ihre Träume schlichen und sie nötigten deren Geschichte aufzuschreiben. So entstand das Buch "Die Nacht in uns", das die ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Amkaya und Noah erzählt. Zur paranormalen Romanze entstand der dazugehörige Song "Naked", deren Lyrics ebenfalls von der Autorin stammen. Ihr zweiter Roman "Purple Rain" ist ein dystopischer Vampirroman in dem das Hauptaugenmerk auf die Beziehung der beiden Protagonisten liegt.
… und die doch so anders ist. Ich mag sehr, dass Purple Rain an realen Orten spielt, die die Autorin mit genau den richtigen Worten zu beschreiben weiß. Und doch fügt sie unserer Realität dabei gerade so viel hinzu, dass der Ort doch ganz anders und fern wirkt. Aber genau das macht es dem Leser möglich sich die Umgebung genauestens vorstellen zu können.
Ist man dann erst einmal in dieser Welt der Vampire angekommen, fällt es einem gar nicht mehr schwer in diese wunderschöne Geschichte einzutauchen, zu verfolgen, wie River und Devon das erste Mal aufeinander treffen, wie sie dann wieder voneinander getrennt werden und doch wieder ihren Weg finden.
Beide Charaktere wirken sympathisch, doch auch die Nebencharaktere wirken nicht blass oder gesichtslos, sondern unterstreichen die Geschichte mit ihren persönlichen Schlüsselszenen.
ch habe geweint, gelacht und war schockiert!
Und ich habe noch so viel mehr während dem Lesen dieser Geschichte gefühlt. Richtig schockiert haben mich zum Beispiel die Zuchtstationen, in denen die Mädchen für den Fortbestand der Menschen – und somit der Nahrungsquelle für die Vampire – sorgen. Ich fand die Vorstellung so schlimm, gerade weil auch ich weiblich bin und genau dort gelandet wäre.
Aber wenn ich rückblickend darüber nachdenke sind es genau diese Details, die die Geschichte in ihrere Glaubhaftigkeit unterstreichen. Und das, obwohl ich genau weiß, dass alles nur erfunden ist, fühlte ich mich, als wäre ich mitten im Geschehen.
Unterstützt wurde dieses Gefühl durch den Schreibstil der Autorin, der sich flüssig lesen lässt und sich dennoch irgendwie besonders anfühlt. Gerade deshalb lässt sich die Geschichte regelrecht inhalieren.
Purple Rain war ein Sog: es zog mich in seinen Bann, wirbelte meine Gefühlswelt durcheinander und spuckte mich erst wieder aus, als es vorbei war. Sehr zu empfehlen ist auch das Hörbuch, welches von Marlene Rauch und Steff Jungen gelesen wird, und die River und Devon ihre Stimme geben.
Mit dem todbringenden Virus Purple Rain hat sich die Welt der Menschen für immer verändert. Kreaturen treten aus dem Schatten der Nacht hervor, die River bis dahin für einen Mythos hielt. Die Vampire retten die wenigen überlebenden Menschen mit ihrem Blut vor der Pandemie und versklaven sie anschließend. Um nicht im Zuchtprogramm zur Sicherung der Nahrungsquelle zu landen, schlüpft die Sechzehnjährige seit Jahren in die Rolle eines Jungen und träumt von einem freien Leben. Doch sie ist Eigentum des Kingdoms New York, bis sie nach einem Fluchtversuch in den privaten Besitz des hochgestellten Delfoy-Clans fällt und dem Vampir Devon als Blutspender zugeteilt wird. Die Mauern aus Abscheu und Gleichgültigkeit, die die Jugendliche und der Vampir gegenüber dem Schicksal des anderen errichtet haben, bröckeln jedoch bald. Beide müssen erfahren, dass kein Kampf schwerer ist als der gegen das eigene Herz.
Das Cover ist einfach nur wunderschön. Es fällt einem sofort ins Auge. Mehr gibt es auch dazu nicht zu sagen.
Ich bin schnell in die Geschichte rein gekommen und habe es quasi verschlungen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Geschichte rund um River und Devon, hat mich vollständig in ihren Bann gezogen. Ich habe oft in mich hinein gegrinst, geweint und mich aufgeregt. Das ebook konnte ich kaum aus der Hand legen. Einfach nur wunderschön. Ich bin ehrlich in die Geschichte verliebt. Was die Menschen durchmachen müssen, hat mich echt schockiert.
Die Protagonisten River und Devon haben mir gut gefallen. River hat einen starken Charakter, den man immer wieder merkt. Sie lässt sich von nichts unterkriegen, obwohl sie schreckliche Sachen mitansehen und miterleben muss. Devon habe ich super schnell ins Herz geschlossen und ich muss zugeben, ich habe mich in ihn verliebt. Er ist einfach anders, als die anderen Vampire. Er ist nett, einfühlsam, fürsorglich, charmant... Ich kann ewig so weiter "schwärmen". Die Nebencharaktere konnten mich nicht ganz überzeugen. Außer vielleicht Liam, aber erst gegen Ende. Da vollbringt er mal eine "gute Tat".
Ich kann nur noch sagen, dass es ein weiteres Jahreshighligt von mir ist. Ich kann es nur jedem ans Herz Legen, der solche Geschichten mag.
In „Purple Rain“ erzählt Sylvie Grohne eine Vampirgeschichte der besonderen Art. Das tödliche Virus „Purple Rain“ hat die Menschheit dezimiert und die Welt zerstört, wie wir sie kennen. Allein dem Blut der Vampire ist das Überleben einiger Menschen zu verdanken, die dafür nun wie Sklaven gehalten werden. Die Männer müssen hart schuften und die Frauen werden meist in Bordellen oder Zuchtstationen untergebracht. Um diesem Schicksal zu entkommen, hat sich die sechzehnjährige River jahrelang als Junge verkleidet. Doch plötzlich gerät ihr ohnehin schon grausames Leben völlig aus den Fugen und sie findet sich als Blutspenderin des Vampirs Devon wieder. Die Überzeugungen beider geraten schwer ins Wanken, als ihre Herzen das Ruder an sich reißen.
Dies ist das erste Buch der Autorin, das ich lese. Hier hat mich tatsächlich das wunderschöne Cover angelockt, das ich zufällig beim Stöbern der KU-Titel gesehen habe. Neugierig klickte ich es an und da die Inhaltsangabe interessant klang, las ich das Buch. Und ich bin sehr froh darüber!
Die Geschichte wird aus den Ich-Perspektiven von Devon und River/Alisha erzählt, wobei beide in etwa gleich große Erzählanteile haben. Diese sind deutlich gekennzeichnet und sogar mit einer passenden Grafik versehen, was ich wirklich hübsch fand. Durch die Ich-Perspektive kann man direkt in die Köpfe der beiden sehen und, dank des tollen Schreibstils der Autorin, auch in ihre Herzen. Die Gefühle der beiden werden wirklich hervorragend geschildert und ich konnte ihre Zerrissenheit und Verwirrungen und Liebe richtig fühlen. Dadurch hat mich das Buch sofort gepackt und nicht mehr losgelassen.
Die erschaffene Welt und die Idee des Virus und der Vampire fand ich genial und habe ich so noch nicht gelesen. Daher hat es umso mehr Freude gemacht sie zu erkunden. Auch hat mir gut gefallen, dass nicht nur die hässlichen Seiten der Vampire aufgezeigt wurden, sondern auch die der Menschen. Es gibt kein richtiges Gut und Böse, die Grenzen sind fließend, weshalb alles sehr glaubhaft wirkt. Die gefühlvoll und authentisch erzählte Liebesgeschichte, sowie die sympathischen Protagonisten haben das Lesevergnügen komplett gemacht und mich wirklich gut unterhalten.
River lebt in einer Welt, in der die Vampire an der Macht sind und die Menschen als Sklaven halten. Ursache für diesen Machtwesel war ein tödlicher Virus, den man Purple Rain nennt. River ist eine der wenigen Überlebenden. Gemeinsam mit ihrem Vater leisten sie ihren Dienst für ihren Vampirclan ab, deren Eigentum sie sind. Was aber niemand weiß ist, dass River eigentlich Alisha heißt und ein Mädchen ist. Als sie mit ihrem Freund Ethan einen Fluchtversuch startet, wird sie ausgerechnet vom Delfoy-Clan gefangen genommen und landet als privater Blutspender für den Vampir Devon. Die anfängliche Abneigung verwandelt sich im Laufe der Zeit in romantische Gefühle, eine Tatsache, mit der beide nicht gerechnet haben. Aber hat ihre Liebe in ihrer Welt eine Chance.
Die Autorin entführt ihre Leser in eine sehr düstere Welt. Die Vampire behandeln die Menschen wie Sklaven und diese sind ihnen hilflos ausgeliefert. Dieses Szenario fand ich sehr interessant und ungewöhnlich. Die Vampire behandeln die Menschen außerdem wie “Futter”, was teilweise doch recht brutal beschrieben wird.
Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von River/Alisha erzählt, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Die Autorin stellt zuerst die beiden Charaktere vor, jeweils in der Umgebung, in der sie leben. River und Devon sind sehr unterschiedlich, was gerade das Besondere an der Handlung ausmacht. Die Liebesgeschichte zwischen den Beiden nimmt die zentrale Handlung ein und hat mir unglaublich gut gefallen. Die Autorin versteht es, ihre Leser in den Bann zu ziehen. Die Charakterentwicklung hat mir unglaublich gut gefallen und beide sind mir richtig ans Herz gewachsen. Das Ende war sehr überrascht, es gibt jetzt nicht das typische Happy End, aber das Ende passt sehr gut zur restlichen Handlung.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.
Purple Rain heißt die Seuche, die einen Großteil der Menschheit dahingerafft hat. Ausgerechnet Vampire, an die niemand so recht geglaubt hat und die man bislang ins Reich der Mythen und Legenden verbannt hat, liefern den ersehnten Impfstoff. Doch das hat seinen Preis. Im Gegenzug übernehmen sie nämlich die Macht und sehen in den verbliebenen Menschen nichts weiter, als ihre Nahrungsquelle. Frauen werden zur Arterhaltung in Zuchtstationen gesperrt, während Männer Sklavendienste verrichten und wöchentlich ihren Tribut in Form von Blut zollen müssen.
Um dem Zuchtprogramm der Vampire zu entgehen, lebt die siebzehnjährige Alisha als Junge getarnt unter dem Namen River zusammen mit ihrem Vater in einem Lager. Als ihr Vater eines Tages nicht von einem Arbeitsdienst zurückkehrt, beschließt sie zu fliehen und „die Zuflucht“, einen legendären sicheren Ort zu suchen. Doch weit kommt sie nicht. Sie fällt einer Gruppe Vampire in die Hände und einer von ihnen – Devon – beschließt, sie als seine persönliche Blutspenderin zu behalten.
Ich sage dazu
Hachz... Das war genau das, was ich gerade gebraucht habe.
Die Welt, die die Autorin hier ersonnen hat, fand ich sehr spannend. Vampire, die die Macht übernehem und Menschen wie Vieh behandeln, dabei jedoch eine Politik mit ganz unterschiedlichen Ansichten verfolgen, wie mit den Menschen umzugehen ist, fand ich interessant. Denn auch trotz strenger Regeln und Gesetze, gibt es auch unter den Vampiren jene, die sich nicht daran halten. Es kommt zu Verstößen und Übertretungen und die damit verbundenen Vertuschungen und es kommt auch zu einer Liebe, die nicht sein darf.
Ich habe mitgefiebert und mitgelitten mit Devon und River. Beide haben zunächst mit ihren Vorurteilen gegenüber dem anderen zu kämpfen und es ist auch nicht die Liebe auf den ersten Blick zwischen ihnen. Im Gegenteil. Erst nach und nach erkennen sie, wie sehr sie sich voneinander angezogen fühlen.
Beide Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. Devon, der Vampir, der nicht weiß wie ihm geschieht, als er sich in ein Menschenmädchen verliebt und River, das taffe Mädchen, das glaubt ihr Ende sei gekommen, sich von ihrer Angst jedoch nicht lähmen lässt und das nie ihr großes Ziel aus den Augen verliert: Freiheit!
Mein Fazit
Absolut empfehlenswert und eins meiner Highlights in diesem Jahr.
Ich mach's kurz (btw, ich hab das Hörbuch gehört 😉):
+ tolles Cover! + ordentlich Spannung (Langeweile kam nicht auf) + interessante Geschichte + sympathische Charaktere + flüssiger, schöner Erzählstil
Nicht ganz so super fand ich leider den männlichen Sprecher (vor allem am Anfang, später hab ich mjch an ihn gewöhnt) - ich finde, er passte nicht so gut zu Devon bzw. meiner Vorstellung von Devon, aber das ist nur mein persönlicher Geschmack. 😁 Sowohl der Sprecher von Devon als auch die Sprecherin von River/Alisha haben mit viel Gefühl gelesen (aber ohne es zu übertreiben). Das Zuhören war insgesamt recht angenehm. 👌😊
Fazit:
Empfehlung für alle Vampir- und Postapokalypse-Fans. Die Lovestory ist natürlich vorhanden, aber sie ist im genau passenden Maße und ohne Kitsch dosiert. Alles in allem ein sehr gutes Buch, finde ich!👍👍👍👍
Ich bin zufällig über das Buch gestolpert und habe es nicht bereut. Das Buch habe ich regelrecht verschlungen und habe mit River(Alisha) und Devon mitgefiebert. Die Geschichte war sehr gut durchdacht und der Schreibstil der Autorin sehr schön flüssig und mitreisend.
Die dystopische Welt in der die Geschichte spielt hatte es teilweise wirklich in sich und mich einige male schlucken lassen. Alles in allem war sie sehr stimmig und nachvollziehbar. Und obwohl mich die Geschichte wirklich sehr begeistert hat, habe ich dennoch einen kleinen Kritikpunkt. In der Geschichte werden einige sehr interessante Seitenstränge angeschnitten die für beide doch eine große Rolle spielen. Allerdings wurden diese Handlungen für mich nicht hinreichend aufgeklärt und auch nicht näher erläutert und ich blieb daher mit einigen offenen Fragen zurück deren Ergebnis mich wirklich interessiert hätte. Das fand ich etwas schade, da das Buch dies so gar nicht nötig hat. Gegebenfalls werden diese nochmals später in einer Fortsetzung geklärt (?).