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Oberon’s Meaty Mysteries #1-2

Oberons blutige Fälle

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Oberon, der irische Wolfshund des Druiden Atticus, steht in diesem Band ganz im Mittelpunkt. Zwei Kriminalfälle fordern seinen Mut und seine Kombinationsgabe, die der eines Sherlock Holmes nicht nachsteht. Ein Muss für alle Hundeliebhaber und Fans der Reihe »Die Chronik des Eisernen Druiden«.

Oberon wittert sofort ein niederträchtiges Verbrechen, als er von dem Verschwinden eines preisgekrönten Pudels in Oregon hört. Hat sich doch ein ähnlicher Fall erst kürzlich im Bundesstaat Washington ereignet. Die Polizei kümmert sich nicht weiter um die Angelegenheit, aber Oberon hilft der Gerechtigkeit nach. Wenig später fällt ihm auf einer Fahrt nach Portland, die er zusammen mit der Wolfshündin Orlaith und dem Boston Terrier Starbuck unternimmt, ein zweiter Fall vor die Pfoten. Auf dem Bahnsteig finden sie eine Leiche. Die Sache wird noch unheimlicher als das Hundetrio entdeckt, dass der Tote Atticus zum Verwechseln ähnlich sieht.

223 pages, Paperback

Published August 30, 2018

2 people are currently reading
87 people want to read

About the author

Kevin Hearne

70 books12.8k followers
Kevin is the NYT bestselling author of the Iron Druid Chronicles, as well as The Seven Kennings, an epic fantasy trilogy, and the Tales of Pell, a humorous fantasy series co-authored with Delilah S. Dawson. INK & SIGIL, a new urban fantasy series set in the Iron Druid universe, will be out in 2020.

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Displaying 1 - 12 of 12 reviews
30 reviews
September 6, 2018
Ein Hundebuch, das einen sehr glücklich macht. Das wunderbare Buch vom sehr guten Autor kommt aus dem Bereich der spannenden Fälle mit Begleitung von Hunden. Ganz besonders geeignet ist es für Hundeliebhaber. Vom äusseren her zeigt das Buchcover eine wirklich künstlerische Leistung her. Man merkt als Betrachter sofort, das die beiden Hunde auf dem Bild einem Leser viel Sympathie zeigen und einen damit zwischendurch auch zum Lesen einladen. In einer Kleinstadt verschwindet ein wertvoller Pudel. Niemand kümmert sich um die Angelegenheit - nur der liebe und nette Oberon will dem nachgehen. Gemeinsam mit zwei anderen Hunden fährt er nach Pottland - da passiert noch etwas....etwas nicht lebendes liegt auf einem Bahnsteig...das Hundetrio entdeckt dabei - das das Wesen Atticus ähnlich sieht........Wird es dem Hundetrio gelingen - den Fall zu lösen??? Ich habe mir dieses sehr gute Buch in aller Ruhe durchgelesen. Der Schreibstil ist klar und verständlich. Stellenweise auch lustig zwischendurch mit einer angenehmen Handlungsbasis dabei. Das Hundetrio ist mir beim Lesen sehr sympathisch gewesen. Die weiteren Protagonisten dabei auch. Sehr gefallen hat mir dabei, das ermittelnde Hundetrio - da ja sonst nur Menschen ermitteln. Insgesamt hat mir alles sehr, sehr, sehr gefallen. FAZIT: Ich bin sehr begeistert von diesem Buch und vergebe daher auch super gerne die vollen 5 Sterne plus 1 dazu plus ein grosses Lob an Autor und Verlag. Sehr empfehlen kann ich es daher an alle Hundeliebhaber und auch für die Fans aus der Reihe "Die Chronik des eisernen Druiden". BITTE - holt es Euch und habt das Hundetrio lieb.
Profile Image for Archer.
638 reviews12 followers
September 4, 2018
Oberon ist der irische Wolfshund des Eisernen Druiden und als solcher auch geistig mit seinem Herrchen verbunden. Für einen Hund ist er recht schlau und verständig, und das kommt ihm auch zugute, als er mit mysteriösen Fällen konfrontiert wird. Das erste Mal passiert es auf einer Hundespielwiese, als er erfährt, dass lauter preisgekrönte Hunde gestohlen werden. Natürlich muss er mit Atticus dieser Sache nachgehen und dank seiner Spürnase und Atticus' Fähigkeiten, kommen sie recht schnell auf eine heiße Spur. Auch der zweite Fall, ausgelöst von einem nach der Weltherrschaft strebenden Eichhörnchen (sagt Oberon) lässt sie dank ihrer Fähigkeiten nicht lange im Dunkeln.

Mir gefiel, wie aus der Sicht des Hundes berichtet wurde, mit lauter Eigenheiten, die man Hunden so nachsagt. Zum Beispiel, dass sie kein Konzept für Zeiten haben, anhand eines Hinterteils Charakterzüge erkennen oder auch die Vorliebe für bestimmte Handlungen oder Fressen. Die Fälle selbst hätten gern spannender sein dürfen, aber es ist natürlich schwierig, Spannung aufzubauen oder gar aufrecht zu erhalten, wenn einer der Protagonisten ein geradezu übermächtiger, der Zauberei fähiger Druide ist. Da ist mir vieles zu schnell und einfach gelöst worden, aber witzig und unterhaltsam war das Ganze schon, von daher gibt's 3,5/5 Punkten.
25 reviews1 follower
September 12, 2018
Das Buch über Oberon, den Hunden des Eisernen Druiden (eine eigenständige Fantasyserie, in welcher Oberon nur eine Nebenrolle zu spielen scheint) beginnt mit dem interessanten Ansatz, die Welt aus Hundesicht zu sehen.
Oberon ist leicht abzulenken, lässt sich mit gutem Essen von allem überzeugen und hat ein grausam schlechtes Zeitgefühl. Diese Ideen funktionieren alle anfangs sehr gut, nutzen sich aber im Laufe der Geschichte etwas ab.
Die Handlung dreht sich in zwei Kurzgeschichten sowohl um den Diebstahl eines Pudels als auch um einen Mordanschlag, welcher einen Doppelgänger des Eisernen Druiden trifft. Für Fans der Serie sind sicherlich sehr viele Anspielungen und Eastereggs dabei, für mich als Nichtkenner war es manchmal etwas verwirrend.

Alles in allem sind der Schreibstil und die Geschichten okay, aber für Neulinge halte ich das Buch für nicht geeignet. Kein Vergleich zu Klassikern wie Glennkill.
Profile Image for Angelika Altenhoevel.
260 reviews
September 11, 2018
Zum Inhalt:
Oberon, der irische Wolfshund des Druiden Atticus, steht in diesem Band ganz im Mittelpunkt. Zwei Kriminalfälle fordern seinen Mut und seine Kombinationsgabe, die der eines Sherlock Holmes nicht nachsteht.
Meine Meinung:
Ich kenne die anderen Bände um den Druiden Atticus nicht und ich glaube auch nicht, dass ich sie kennen lernen möchte. Denn auch der Band um den Hund des Druiden hat mich nicht wirklich begeistert. Ich glaube, dass man entweder sehr großer Fan von Hunden oder von Fantasie sein muss um das Buch zu mögen. Ich mag durchaus Fantasie, aber diese Richtung lag mir so gar nicht. Der Schreibstil an sich war nicht schlecht aber die Story konnte mich so gar nicht begeistern und die tierischen Protagonisten leider auch nicht.
Fazit:
Sehr speziell.
Profile Image for Sas UrbaneHexe.
133 reviews6 followers
June 10, 2021
Eigentlich wollte ich dieses Buch erst irgendwann mal lesen, aber da es zeitlich vor dem letzten Band der Eiserner- Druide-Reihe angesetzt ist, habe ich es nun doch schon gelesen.
Es hat mir gefallen, auch wenn Krimis aus der Perspektive von Tieren jetzt nicht wirklich mein Ding sind. Würde es nicht zu der Reihe gehören, hätte ich es sicher nicht gelesen, was aber nicht an der Qualität der Erzählungen liegt, sondern eben an meinem Geschmack. Dennoch war es auch für mich unterhaltsam.
Wer die Reihe mag, oder gerne Geschichten, bzw. Krimis aus der Perspektive eines Hundes liest, wird sicher Spaß an diesem Buch haben.
Profile Image for Emorg Aly.
34 reviews
April 5, 2023
Für Fernseher der Reihe des eisernen Druiden ein nice to have für alle anderen eher unrelevant
Profile Image for Kestutis.
45 reviews1 follower
November 21, 2020
Ich liebe die Serie über den Eisernen Druiden. Insbesondere die Gespräche zwischen Atticus und Oberon sind etwas, was mich regelmäßig zum Schmunzeln bringt.
Profile Image for Aglaya.
209 reviews
September 21, 2018
Wenn prämierte Zuchthunde verschwinden und Tote auf Bahnsteigen liegen, dann braucht es Oberon, den Wolfshund, um die Fälle zu lösen…

"Oberons blutige Fälle" sind ein Spin Off der Fantasy-Reihe "Die Chronik des eisernen Druiden " Ich kenne die Originalreihe nicht, konnte dem Buch aber trotzdem einigermassen folgen. Bei einigen Begriffen merkte ich aber, dass mir da wohl Vorwissen fehlt, da ich mir darunter nichts vorstellen konnte.

Die Geschichte, respektive die Geschichten, im Buch sind gleich zwei kürzere Abenteuer enthalten, werden in der Vergangenheit in der Ich-Perspektive des Wolfshundes Oberon erzählt, der mit einem Magier zusammenlebt und mit diesem auch Sprechen, respektive durch Gedankenübertragung kommunizieren kann. Die Figuren erschienen mir allesamt nicht sehr plastisch gezeichnet und bleiben grösstenteils blosse Namen. Oberon, der im Klappentext als der grosse Detektiv angekündigt wurde, interessiert sich in erster Linie fürs Fressen und jagen, alles andere scheint ihm einigermassen egal. Die Fälle löst er eigentlich nur, weil ihm sein Herrchen eine essbare Belohnung dafür verspricht.

Die zwei Kriminalgeschichten enthalten einige Wendungen und eignen sich eher weniger zum miträtseln. Beide Fälle werden eher durch Bauchgefühl als durch klare Ermittlungen oder Beweise aufgedeckt. Ich wollte jeweils durchaus wissen, was genau passiert war und wer die Straftat begangen hatte, aber wirkliche Spannung verspürte ich nicht.

Beim Schreibstil des Autors Kevin Hearne sind mir vor allem die vielen Anspielungen auf Filme, TV-Serien und Bücher aufgefallen, die mal mehr und mal weniger subtil eingebaut wurden. Hearne streut auch viel Humor ein, wobei es mir da teilweise zu viele Wiederholungen gab. Beim ersten Mal mag es noch lustig sein, wenn für einen Hund, der kein wirkliches Zeitgefühl hat, ein Monat und eine Minute dasselbe ist, aber spätestens nach dem fünften Mal entlockt mir das kein müdes Lächeln mehr…

Da es sich hier um einen Krimi mit einem sprechenden Hund als Hauptfigur handelt, sollte sich ein Leser sowohl für Krimis, wie auch für Fantasy begeistern. Obschon es hier einige Tote gibt, könnte ich mir gut vorstellen, dass auch Kinder sich über dieses Buch amüsieren können.

Mein Fazit
Die Spannung fehlt.
3 reviews1 follower
September 11, 2018
Oberon, der treue Hund von Atticus ist wahrscheinlich vielen Lesern aus den Bänden von „Die Chronik des Eisernen Druiden“ bekannt, die vom gleichen Autor geschrieben worden sind. Somit ist „Oberons blutige Fälle“ eigentlich ein Spin Off. Ich selber habe vorher noch nichts von Kevin Hearn gelesen, somit war mir Atticus und Oberon noch unbekannt. Trotzdem hatte ich mit diesem Buch überhaupt keine Schwierigkeiten mit dem Verständnis. Es fallen ein paar Begriffe mit denen man wahrscheinlich als Leser der Serie mehr anfangen kann, aber es stört nicht um die Story zu verstehen und zu genießen.

Der Roman beginnt mit Oberons ersten Fall. Zufällig bekommen Oberon und Atticus mit, das Grand Champions, das sind ausgezeichnete Deckrüden, in hoher Zahl verschwinden. Natürlich lässt das den Hundelieber Atticus und Oberon nicht kalt und die beiden fangen an in dem Fall rumzuschnüffeln.
Besonders ist hier, das Atticus und Oberon über Gedanken miteinander kommunizieren können, sodass die beiden super als Team zusammenarbeiten können. Die beiden treffen in ihren Ermittlungen auf die Polizistin Iberia die erstmal unfreiwillig mit Atticus zusammenarbeitet und dem Rüden Starbuck. Alle vier schaffen es dann zusammen das Verbrechen zu klären und die Hunde wohlbehalten zurück zu ihren Besitzern zu schaffen.

Auch im zweiten Fall geht es turbulent her, als ein Doppelgänger von Atticus ermordet aufgefunden wird. Natürlich taucht auch wieder die schon bekannte Polizisten aus dem ersten Fall auf und gleich drei Hunde unterstützen Atticus in den Ermittlungen.
Zu viel will ich hier nicht verraten, aber spannend und vor allem unterhaltsam sind beide Fälle. Am Schluss erfährt man noch was eigentlich das ultimative Böse, nämlich die Eichhörnchen planen.

Für mich waren die beiden Fälle ein kurzzeitiges, vergnügsames Leseerlebnis. Ich denke als Fan der Reihe „Die Chronik des Eisernen Druiden“ kann man diesen Spin Off noch mehr genießen, doch aus so machen die Fälle des Hundes Oberon Spaß und sind definitiv eine Empfehlung für Hundeliebhaber.
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