Ein sehr aufrüttelnder Roman, der sich stark an Vertlibs Biografie anlehnt. Die im Buch beschriebenen Zwischenstationen decken sich großteils mit den realen Wohnorten des Autors, der Charakter erinnert an den Autor auch die Situationen wirken sehr realistisch, sodass man nicht das Gefühl hat, ein fiktives Werk zu lesen. Definitiv ein wichtiger und gut lesbarer Beitrag zur Aufarbeitung der Lebensumstände von Juden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts!