Als Commissario Proteo Laurenti nachts von einer EU-Sicherheitskonferenz nach Triest zurückkehrt, wird im selben Zug der Tierpräparator Marzio Manfredi ermordet. Die Ermittlungen belasten Laurenti zusätzlich, denn die Zeremonie zur Erweiterung der Schengen-Zone erfordert seine ganze Konzentration. Eine vermutlich rechtsradikale Gruppe, die gegen Grundstücksspekulation im großen Stil entlang der Adriaküste protestiert, hat gegen einen Teilnehmer des Festakts Morddrohungen ausgesprochen. Es handelt sich um den am internationalen Geldmarkt tätigen Spekulanten Goran Newman, dessen Sohn Sedem wiederum sich ausgerechnet in Laurentis Assistentin Pina Cardareto verliebt, die auf diese Weise ungeplant Einblick in ein Zentrum der modernen Wirtschaftskriminalität erhält. Im sechsten Kriminalroman von Veit Heinichen über die dunklen Machenschaften in der Grenzregion um die Hafenstadt Triest geht es um viel Geld und die politisch-wirtschaftlichen Veränderungen in Europa.
Veit Heinichen, né en 1957, a été journaliste, éditeur puis cofondateur de la maison d'édition Berlin Verlag en 1994. Amoureux de la ville de Trieste depuis sa première visite en 1980, il y vit désormais comme journaliste et écrivain.
Il peggior libro scritto da Veit Heinichen letto finora. D’altronde con la voglia di leggere i libri del Commissario Laurenti nel giusto ordine ho faticato non poco per trovare la seconda ristampa del libro pubblicato nel 2009. Ma non ne valeva la pena. Non sono riuscita a leggere lo strazio dei capitoli in cui un cane da combattimento racconta le sue pene. Insomma, non lo consiglio.