Starb der Mann mit den 16 Messerstichen im Rücken tatsächlich an Herzversagen? Hans Bankl, der Meister aus der Zunft der Detektive mit dem Skalpell, entführt den Leser auf einen humorvollen und informativen Streifzug durch die Welt des gewaltsamen Todes. Für Liebhaber skurriler Geschichten, ein Buch „zum Schmökern, Schmunzeln und Schenken.“
Očakávala som hlbší ponor do jednotlivých príčin smrti, dostala som však len anekdoty, občas aj nejaké štatistiky, ale veľmi málo zaujímavého materiálu, z ktorého sa človek aj reálne niečo dozvie. Plus každou ďalšou stranou to bolo deprimujúcejšie, v podstate ako by ste len stále dokola pozerali Krimi noviny TV JOJ.
Mir fehlt ein wenig der rote Faden, der die einzelnen Abschnitte miteinander verbindet. So ergibt sich eine etwas lose Sammlung von Geschichten aus der Pathologie, die zum Ende hin in verschiedene periphere Themen wie Sex, Fernsehmediziner und medizinisches Werbeverbot ausfransen.
Ich hab so ungefähr die Hälfte des Buches gelesen & hatte danach gar keinen Lust mehr, weshalb ich es jetzt abgebrochen habe. Ich denke, dass es ganz interessant sein kann, aber mich hat es nicht wirklich begeistern können, leider. Auch die „Witze“ fand ich nicht wirklich lustig
BANKL, Hans: „Im Rücken steckt das Messer. Geschichten aus der Gerichtsmedizin“, Wien 2001 Ein Buch für Experten? Für Ärzte und Gerichtsmediziner? Ist es zu seicht für diese Zielgruppe? Für Laien ist es zu viel. Wenngleich es eine Einführung in die Geschichte der Gerichtsmedizin gibt. Kriminalromane sind derzeit sehr gefragt. Vielleicht kann dieses Buch eine Begleitliteratur für Krimifans sein. Hier erfahren sie medizinische Hintergrund- und Zusatzinformationen. Der Autor bewegt sich aber nicht nur in seinem Fachgebiet der Gerichtsmedizin und der Untersuchung von Leichen. So zeigt er in einem eigenen Kapitel „Neues vom Geschlechtsverkehr“ Luststeigerungsmöglichkeiten auf. Er beschäftigt sich mit dem Übergang vom Hier- ins Jenseits, mit dem Selbstmord und Fehlern von Ärzten.
Hat mir recht gut gefallen. Interessant geschrieben vermittelt es tiefe (und nicht so tiefe) Einblicke in die Rechtsmedizin. Bekannte und unbekannte Fälle, ein bisschen Geschichte ist auch dabei. Kurzweilig.
Im Rücken steckt das Messer von Hans Bankl Bankl, eine Koryphäe der Gerichtsmedizin und Autor von so manchem medizinischem Lehrbuch, das sich in meinem Schrank befindet, beschreibt hier in vielen Unterkapiteln Kuriositäten und Wissenschaftliches aus seinem Fach. Er spikt dies mit Fallbeispielen historischer, aber auch aktueller Natur. Und so wird dieses Buch ausgesprochen unterhaltsam und lehrreich - für Kollegen aber auch Laien.
Wer also in die Arbeit des forensischen Pathologen Einblick haben will, der möge einen Blick in diese Seiten werfen!