Extrem packend, extrem verstörend, extrem intensiv: Bestseller-Autor Arno Strobel jetzt in Serie "Im Kopf des Mörders – Tiefe Narbe" ist der Auftakt einer spannenden Thriller-Trilogie um Oberkommissar Max Bischoff in Düsseldorf Max Bischoff, Oberkommissar, Anfang dreißig, ist der Neue bei der Düsseldorfer Mordkommission. Er ist hoch motiviert und schwört auf moderne Ermittlungsmethoden, was nicht immer auf Gegenliebe bei den Kollegen stößt. Sein erster Fall beim KK11 hat es in sich. Auf dem Polizeipräsidium taucht eines Morgens ein Mann auf, der völlig verstört und von oben bis unten mit Blut besudelt ist. Er weiß weder, was in der Nacht zuvor geschehen ist, noch hat er eine Erklärung für das Blut auf seiner Kleidung. Wie sich bald herausstellt, stammt es nicht von ihm selbst, sondern von einer Frau. Einer Frau, die vor über zwei Jahren spurlos verschwand. Die für tot gehalten wird. War sie all die Zeit über noch am Leben und ist erst vor kurzem getötet worden? Und was hat der Mann mit der Sache zu tun? Ist er Täter oder Opfer?Als kurz darauf eine Leiche am Rheinufer gefunden wird, verstricken Max Bischoff und sein Partner Horst Böhmer sich immer tiefer im Dickicht der Ermittlungen, um einen Fall zu lösen, in dem lange nichts zusammenzupassen scheint … Ein echter "Strobel" mit einer gewohnt starken psychologischen Komponente und dem toughen jungen Ermittler Max Bischoff, der sich in einem Fall beweisen muss, der ihn vor die größte Herausforderung seiner bisherigen Karriere stellt.
Die Geschichte konnte mich leider nicht so richtig überzeugen. Den Charakteren fehlt es an Tiefe, besonders die beiden Protagonisten hätten für meinen Geschmack mehr Details und mehr Background vertragen können. Die eingewebte Liebesgeschichte ist meiner Meinung nach völlig überflüssig und auch noch absolut unrealistisch und unglaubwürdig. Auch bei der Ermittlungsarbeit hätte ich mir als Leser mehr Einblicke gewünscht. Insgesamt leider nur durchschnittliches Lesevergnügen - das geht besser, Herr Strobel.
"Max Bischoff, Oberkommissar, Anfang dreißig, ist der Neue bei der Düsseldorfer Mordkommission. Er ist hoch motiviert und schwört auf moderne Ermittlungsmethoden, was nicht immer auf Gegenliebe bei den Kollegen stößt. Sein erster Fall beim KK11 hat es in sich. Auf dem Polizeipräsidium taucht eines Morgens ein Mann auf, der völlig verstört und von oben bis unten mit Blut besudelt ist. Er weiß weder, was in der Nacht zuvor geschehen ist, noch hat er eine Erklärung für das Blut auf seiner Kleidung. Wie sich bald herausstellt, stammt es nicht von ihm selbst, sondern von einer Frau. Einer Frau, die vor über zwei Jahren spurlos verschwand. Die für tot gehalten wird. War sie all die Zeit über noch am Leben und ist erst vor kurzem getötet worden? Und was hat der Mann mit der Sache zu tun? Ist er Täter oder Opfer?"
Der Schreibstil war einfach nur flüssig, man ist einfach nur so durch das Buch geflogen. Die beiden Ermittler, die aus einer jungen und einer älteren Generation stammen, haben sich gut ergänzt und ich fand beide sehr sympathisch. Man muss die beiden einfach nur mögen. Man erfährt kleine Details aus ihrem privaten Leben, was nicht zu viel, sondern genau passend, sodass man einen kleinen aber guten Eindruck von beiden Ermittlern bekommen hat. Ich fand die Geschichte ganz unterhaltsam und auch teilweise spannend,auch wenn ich schon geahnt habe wer der der Täter ist. Die Liebesgeschichte hätte ich einfach nicht gebraucht und auch die Auflösung des Falles war mehr Zufall als detektivische Arbeit, was ich schade fand. Außerdem war diese Geschichte mehr ein Krimi als ein Thriller. Dennoch hat mich die Geschichte unterhalten und ich habe diese gerne gelesen, sodass ich dieses Buch für Personen empfehlen kann, die mal einen Krimi lesen wollen und eher zartbesaitet sind. Insgesamt ein gutes und solides Buch, was aber noch Potenzial nach oben hat.
Über weite Strecken echt enttäuschend. Blasse Charaktere, kein packender Fall und sehr träge Ermittlungsarbeit. Auf den letzten 100 Seiten kam dann endlich mal Spannung auf. Dass ich, die bei sowas wirklich schlecht ist, den Täter erahnt habe, spricht auch nicht gerade für das Buch. Das Ende hat es noch bisschen gerettet, dass es kein Happy End gab, war mal was anderes.
Guter Plot, vielleicht etwas zu konstruiert. Die Liebesgeschichte hätte es für meinen Geschmack nicht geben müssen, hat alles etwas unglaubwürdig gemacht.
Zum Geburtstag bekam ich den ersten Teil von Arno Strobels neuer Thriller-Triologie um Oberkommissar Max Bischoff geschenkt. Eine schöne Überraschung, denn schon länger wollte ich ein Buch des Bestseller-Autors lesen, was ich dann auch umgehend tat. Die ersten Kapitel flogen nur so dahin. Der flüssige Schreibstil, die einfache Sprache und eine fesselnde Story erzeugten einen wahren Sog, in den ich mich gerne hineinziehen ließ.
Oberkommissar Max Bischoff war mir mit seiner dynamischen Art auf Anhieb sympathisch (was auch daran liegen mag, dass wir im gleichen Alter sind). Doch auch sein älterer und etwas grummeligen Partner Horst Böhmer, der als "alter Hase" im Polizeidienst immer einen kühlen Kopf behält und nicht viel mit den neumodischen Ermittlungsmethoden anfangen kann, die heutzutage auf der Polizeischule gelehrt werden, konnte mich überzeugen. Etwas nervig waren die ständigen Diskussionen zum Thema Theorie vs. Praxis, die mir nach etwa 100 Seiten allmählich auf den Keks gingen und nicht so recht zum sonst guten Verhältnis der beiden passen wollten. Sicherlich lässt sich über so etwas diskutieren, aber wenn die Zusammenarbeit klappt und die Kommissare sich durch ihre unterschiedlichen Herangehensweisen ergänzen, empfinde ich es als unrealistisch, das Thema immer und immer wieder durchzukauen. Besonders gut gefiel mir der authentische Düsseldorfer-Lokalkolorit, der sehr gut recherchiert schien. Ich war positiv überrascht, da ich nicht mit einem Lokal-Krimi gerechnet hatte.
Hin und wieder war mir die Story aber ein wenig zu vorhersehbar, da die vom Autor eingestreuten Hinweise manchmal zu offensichtlich waren; etwa was die Persönlichkeit von Beate von Braunshausen oder das Verhältnis ihres Mannes zu Miriam Winkel betraf. Dafür war ich bezüglich des Mörders bis zum Schluss auf der falschen Fährte und wurde von der Auflösung des Falls total überrascht.
Im zweiten Drittel gab es für mich, trotz des geringen Umfangs, außerdem ein paar Längen. Irgendwann begann der Fall, sich im Kreis zu drehen. Es passierte nicht viel Neues, aus den Zeugenbefragungen gingen keine neuen Erkenntnisse hervor und die Kommissare taten nichts weiter, als von A nach B zu fahren. Das mag zwar realistisch sein, war für mich als Leser aber eher langweilig. Komplett unnötig waren aus meiner Sicht die kurzen, kursiv gedruckten Kapitel, die einen Einblick in die Gedankenwelt des Täters erlauben (und der Reihe ihren Namen geben). Auch hier erfährt man (mit Ausnahme des letzten Kapitels) nichts, was zum Verlauf der Geschichte beiträgt oder dem Leser gegenüber den Polizisten einen Wissensvorsprung verschafft. Schade.
Alles in allem war "Tiefe Narbe" für mich weniger ein Thriller, als vielmehr ein Krimi, selbst wenn mir bei manchen Beschreibungen der geschundenen Körper der Atem stockte und das Buch sicherlich nichts für Zartbesaitete ist. Im Endeffekt geht es aber um die Aufklärung von drei Mordfällen durch Kriminalbeamte der Polizei. Durch den Erfolg der Bücher von Arno Strobel und den interessanten Klappentext hatte ich hohe Erwartungen, die leider nicht ganz erfüllt wurden. Vielleicht war es auch einfach die falsche Reihe und seine anderen Bücher können mich mehr überzeugen.
Finalllyyyyy mein erstes Buch von Arno (ich weiß, ich bin wie immer late to the Party). Das ist der erste Band der „Im Kopf des Mörders“- Reihe.
Arno erzählt aus der Erzählperspektive. Ich hab noch nicht viele Thriller in der Art gelesen, aber gemerkt, dass es mir sehr gut gefällt. In der ganzen Reihe begleiten wir dasselbe Polizeiteam, was an unterschiedlichen Fällen arbeitet.
Der Schreibstil ist angenehm. Was mir besonders gefallen hat, waren die kurzen Kapitel aus der Ich-Perspektive des Täters. Das hat es für mich spannender gemacht. Ein paar Gänsehautmomente waren definitiv dabei.
Der Plot am Ende war zwar ein wenig vorhersehbar, aber dennoch ein gelungenes Buch, auch für Thriller/Krimi Einsteiger:innen geeignet!
Ich bin sehr gespannt wie es in Band 2 weitergeht🤝
Ach Mann…. Schade. Ich hatte mir von der Reihe eigentlich mehr erhofft. Leider hatte ich auch hier wieder eine recht frühe Vermutung, wer der Täter sein könnte. Auch diese ganze Liebesgeschichte innerhalb des Buches fand ich viel zu schnell und ein wenig nervig, um ehrlich zu sein.
Nichtsdestotrotz freue ich mich schon, den zweiten Teil der Trilogie zu lesen und vor allem, Mörderfinder dann irgendwann starten zu können. Böhmer und Max harmonieren auf ihre Weise prima und daher hoffe ich, in den nächsten Werken mehr davon zu bekommen. Denn auch dieses Mal ließ sich das Buch wieder unheimlich flüssig lesen und es verging wie im Flug!
Gutes Buch! Es wurde treibend geschrieben, ist teils zwar recht eklig, aber bei einem Thriller kann das ja passieren. Den Täter habe ich nur leider zu früh „erkannt“, wodurch ich die Auflösung nicht erleben konnte.
THRILLER ⭐️⭐️⭐️1/2⭐️.. Ein solider Thriller der sehr vielversprechend begonnen hat dann etwas dahinplätschert und zum Ende nochmals Fahrt aufnimmt
Bei der Hälfte des Buches hatte ich wie dich herausgestellt hatte die richtige Vermutung was den Täter und auch seine Motive anbelangt ...
Max Bischoff fand ich als Ermittler recht sympathisch und auch die Kombination / Zusammenarbeit mit seinem Partner Horst Böhmer. Obwohl sie recht unterschiedlich agieren arbeiten sie zusammen - respektieren sich schlussendlich und halten zusammen
Besonders gut gefallen haben mir die Passagen aus der Sicht des Mörders - da hätte es gerne noch etwas mehr davon geben können
Alles in allem eine gute Einführung der Ermittler und ich denke der zweite Teil wird sich dann verstärkt um die Schwester von Max drehen ... und ich bin schon gespannt ob es da gelingt mehr Spannung aufzubauen und mich zu überraschen
Also das war für mich kein typischer Strobel Thriller, ging so als Hörbuch, aber konnte mich nicht begeistern. Besonders das Ende fand ich leider ziemlich doof. Schade.
Von Arno Strobel habe ich bereits mehrere Thriller gelesen, daher war ich gespannt auf den Trilogie-Auftakt um Kommissar Max Bischoff. Leider war dieser eher enttäuschend und recht langweilig. "Tiefe Narbe" gleicht eher einem Krimi als einem Thriller: Nacheinander werden immer wieder tote Frauen aufgefunden, dazwischen wird heftig durch Bischoff und seinen Kollegen Böhmer ermittelt.
Unsinnig und überflüssig empfand ich die Beziehung zwischen Bischoff und Jennifer Sommer, die einfach nur ein billiges Klischee bedient. Auch der Täter kam nicht wirklich überraschend, über sein Motiv kann man nur spekulieren.
Da ich das Buch ohne querzulesen beendet habe, gibt es immerhin noch gerade so 3 Sterne. Von Arno Strobel kann ich aber guten Gewissens die Thriller "Der Trakt", "Das Wesen" und "Der Sarg" weiterempfehlen.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Ein Tolles Buch, habe das vergnügen gehabt Herr Strobel und seine Bücher bei einer Vorlesung kennen gelernt zu haben. Diese Triologie hat mich begeistert. Freue mich auf Teil 2! Sehr gut geschrieben!
*Inhalt* "Max Bischoff, Oberkommissar, Anfang dreißig, ist der Neue bei der Düsseldorfer Mordkommission. Er ist hoch motiviert und schwört auf moderne Ermittlungsmethoden, was nicht immer auf Gegenliebe bei den Kollegen stößt. Sein erster Fall beim KK11 hat es in sich. Auf dem Polizeipräsidium taucht eines Morgens ein Mann auf, der völlig verstört und von oben bis unten mit Blut besudelt ist. Er weiß weder, was in der Nacht zuvor geschehen ist, noch hat er eine Erklärung für das Blut auf seiner Kleidung. Wie sich bald herausstellt, stammt es nicht von ihm selbst, sondern von einer Frau. Einer Frau, die vor über zwei Jahren spurlos verschwand. Die für tot gehalten wird. War sie all die Zeit über noch am Leben und ist erst vor kurzem getötet worden? Und was hat der Mann mit der Sache zu tun? Ist er Täter oder Opfer? Als kurz darauf eine Leiche am Rheinufer gefunden wird, verstricken Max Bischoff und sein Partner Horst Böhmer sich immer tiefer im Dickicht der Ermittlungen, um einen Fall zu lösen, in dem lange nichts zusammenzupassen scheint …" (Quelle: Amazon)
*Erster Satz des Buches* "Ich genieße den Augenblick der Stille nach dem Sturm."
*Infos zum Buch* Seitenzahl: 368 Seiten Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag ISBN: 978-3596296163 Preis: 9,99 € (Taschenbuch) / 9,99 € (Ebook) Reihe: Im Kopf des Mörders 01 - Tiefe Narbe Im Kopf des Mörders 02 - Kalte Angst Im Kopf des Mörders 03 - ? (Erscheint voraussichtlich im Februar 2019)
*Infos zum Autor* "Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitete bis Anfang 2014 bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Im Alter von fast vierzig Jahren begann er mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, die er in Internetforen veröffentlichte, bevor er sich an einen Roman heranwagte. 2007 erschien Arno Strobels erster Roman „MAGUS – Die Bruderschaft“, 2010 gelang ihm mit seinem Psychothriller „Der Trakt“ der Durchbruch. Seither zählt er zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren, alle seine Romane sind Bestseller. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier." (Quelle: Amazon)
*Fazit* -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Nachdem ich bereits einen Roman von Ursula Poznanski und Arno Strobel gelesen hatte ("Anonym"), und mir dieser sehr gut gefiel, wollte ich unbedingt auch mal einen Roman von Strobel alleine lesen. Da nun der zweite Teil seiner "Im Kopf des Mörders" Trilogie erschienen ist, empfand ich das als die perfekte Gelegenheit, direkt mir dem ersten Band zu starten...
-> Cover: Das schlichte schwarze Cover mit dem orangenen Titel und der Frau in schwarz-weiß gefällt mir sehr gut - auch wenn es nicht gerade auf den ersten Blick ins Auge springt.
-> Story + Charaktere: Max Bischoff ist neu beim KK11, der Mordkommission Düsseldorf, und versucht mit seinen modernen Ermittlungsmethoden frischen Wind in die Abteilung zu bringen. Davon ist sein Partner Horst Böhmer jedoch alles andere als begeistert - und das reibt er ihm auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit unter die Nase. Als ein Mann im Präsidium auftaucht, der von oben bis unten mit Blut beschmiert ist, sich aber an nichts erinnern kann, stecken die beiden schon mitten in ihrem ersten Fall...
"Tiefe Narbe" ist der erste Roman von Arno Strobel, den ich bisher gelesen habe - und da folgen definitiv noch mehr. Neben sympathischen - wenn auch etwas schrulligen - Charakteren überzeugte mich vor allem die Story. Bis 2/3 des Buches hatte ich nicht nur keine Idee, um wen es sich beim Täter handeln könnte, sondern war gefesselt von den Vorgängen innerhalb des Buches, denn die Spannung kam definitiv nicht zu kurz. Besonders der Blick in den "Kopf des Täters", nämlich die kurzen Kapitel, in denen man die Gedanken des Täters verfolgen kann, gefielen mir sehr gut. Auch wenn ich die aufkeimende Lovestory anfangs etwas kritisch betrachtete, konnte mich auch diese nach und nach überzeugen und rundete das Gesamtbild des Romanes ab.
Der Charakter des Max Bischoff gefiel mir sehr gut, da er trotz seines jungen Alters und der ihm abgesprochenen Erfahrung stets nett und zuvorkommend bleibt und einen hervorragenden Ermittler abgibt. Seinen Kollegen Böhmer fand ich hingegen phasenweise ein wenig anstrengend, besonders da er Max immer wieder seine fehlende Erfahrung unter die Nase reiben musste. Max Schwester Kirsten mochte ich ebenfalls sehr gerne und ich bin schon sehr gespannt darauf, mehr von ihr zu lesen.
-> Schreibstil: Geschrieben wurde aus der Sicht eines Erzählers, wir begleiten hierbei vor allem Max Bischoff. Einzelne Kapitel wurden aus der Ich-Perspektive des Täters geschrieben, ohne die Identität des Mörders preiszugeben - dies machte das Buch umso spannender und überzeugender!
-> Gesamt: Wer auf gute Thriller mit sympathischen Charakteren steht und einen Einblick in den Kopf des Mörders bekommen möchte, der sollte sich "Tiefe Narbe" definitiv zu Gemüte führen!
Im Kopf des mörders ist die vorgängerreihe zum mörderfinder.. Max und sein Kollege Böhmer ermitteln in einem Fall.. ein blutüberströmter Mann. Bitte das Präsidium.. weiss nicht was sie passiert ist.. kann sich ja nichts erinnern.. ich weiss nur, dass er in einer Wohnung zu sich gekommen ist und gib der Polizei die Adresse. Die Wohnung gehört einer Schauspielerin aktuell aber nicht darin lebt, weil sie ein Engagement in Hamburg hat. In der Wohnung befinden sich Unmengen von Blut die Fingerabdrücke einer anderen Schauspielerin, die seit ca. 2 Jahren als vermisst gild. Max und Böhmer tappen lange im Dunkeln.. bitte die nächste ich komme gleich entdeckt wird. Ebenfalls eine Schauspielerin aufs übelste. Misshandelt schnittverletzungen am ganzen Körper.. gerichtsmedizin hat die Misshandlung über mehrere Tage stattgefunden.. findet sich kaum noch Blut in der Leiche.. sie wird zwischen müllsäcken deponiert gefunden.. ein Zeichen des mörders auszudrücken. Das ist ein Ansprüchen nicht genügt hat. Die dritte Leiche ebenfalls eine junge Schauspielerin, auch ausgeblutet und aufs übelste misshandelt.. wird gefunden, aber nahe einer Begräbnis Stätte drapiert. Die Leiche der seit zwei Jahren vermissten Frau wird im Anschluss gefunden.. ihre gliedmassen wurden vom Thorax abgetrennt.. die gedichtsmediziner stellt fest, dass die Misshandlungen lange stattgefunden haben müssen, weil die ersten Narben ca. Ein Jahr zurückliegen. Während der Ermittlungen verliebt sich Max. In Jennifer ebenfalls eine junge Schauspielerin.. er wollte eigentlich die nächsten zwei bis drei Jahre keine Beziehung eingehen und sich ausschliesslich auf seinen Beruf konzentrieren.. lässt sich dann aber doch auf Jennifer ein und verliebt sich Hals über Kopf. Als sie sie dann verschwindet, bricht für max. Eine Welt zusammen. Er versucht sie selbst zu finden.. wird aber vom Dienst zu spendiert, weil er in die jagdhütte des ursprünglich mit Blut überströmten Journalisten eingebrochen ist. Im Laufe der Ermittlungen haben Max und Böhme immer wieder Kontakt zu einem Promi Fotografen, der ihnen Bilder von den verschiedenen Opfern liefert.. Max holt sich in der Zeit als Jennifer vermisst. Wird auch Bilder von der Gala von ihr, an der sie am Abend ihres verschwindens teilgenommen hatte. Magst du dir die Bilder? Bis ihm dann auffällt, dass Jennifer auf einem Bild eine Uhr trägt, bei der das Glas gesprungen ist.. diese Uhr hat er zuvor bei den Fotografen in der Wohnung liegen sehen. Plötzlich ist ihm alles klar. Max informiert seinen Partner Böhmer.. und tatsächlich Jennifer befindet sich in der Gewalt des Fotografen.. sie ist übel. Zugerichtet Blut wird durch eine kleine kanüle aus ihrem Arm geleitet und an einem Behälter gesammelt.. der Fotograf ist gerade dabei, sich an ihr zu vergehen. Jennifer kann leider nicht gerettet werden.. und verstirbt. Der Fotograf hat die vor zwei Jahren als vermisst gemeldete Schauspielerin entführt, nachdem sich der Journalist mit ihr getroffen hatte und sie dann angefangen hatte und fahrerflucht begangen hatte.. über ein Jahr hatte der Fotograf sie in seiner Wohnung gefangen, bis er gemerkt hat, dass ihn Verletzungen sexueller Regen.. es hat sich immer mehr gesteigert bis er sie halt ausbluten lassen.. daraufhin hat er versucht mit den anderen Frauen dieselbe ekstase wieder zu erleben dir mit seinem ersten Opfer erlebt hat.. er wiederholt immer wieder mit Jennifer hätte es klappen können.
Super Auftakt für die Reihe.. in den ersten 50 Seiten dachte ich eigentlich, dass der Fall eher Alarm arschig wird.. sich dann aber richtig gut gesteigert. Die nächsten zwei Bücher sind schon bestellt.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Nachdem ich bereits das Buch "Toter Schrei", den dritten Teil dieser Reihe von Arno Strobel gelesen habe, bin ich total auf den Geschmack gekommen, da ich eine große Sympathie für den Ermittler Max Bischoff entwickelt habe. So habe ich mir nun den ersten Teil angeeignet und mich sehr auf den Thriller gefreut, dessen Inhalt schon mal sehr interessant und vielversprechend klang. Von dem Autor Arno Strobel war ich bisher schon begeistert, so bin ich mit einer gewissen Erwartungshaltung an das Buch gegangen. Dieser Titel wurde dieser auf jeden Fall gerecht.
Der Einstieg ins Buch wird aus der Sicht des Täters beschrieben, der den Leser direkt neugierig macht, aber auch ein wenig ängstigt, so weiß man noch nicht so recht über das Geschehen Bescheid, ahnt aber böses. Die Geschichte nimmt ihren Lauf damit, dass ein blutbesudelter Mann im Polizeipräsidium erscheint, der sich nicht mehr erinnern will, was mit ihm geschehen ist oder was er tat. Max und Bömer, sein Kollege, der meist liebevoll mit seinem Nachnamen angeredet wird, ermitteln. Max ist in dieser Geschichte noch der Neue und daran musste ich mich ein wenig gewöhnen. Zwar hat er im dritten Band auch eher sein eigenes Ding durchgezogen, aber für mich waren die beiden einfach schon so vertraut, auch miteinander – der Nachteil, wenn man nicht mit dem ersten Band beginnt :P
Die Geschichte nimmt einen rasanten Verlauf, mehrere Frauen verschwinden spurlos und werden nach und nach tot und verstümmelt aufgefunden, ihnen wurde schreckliches angetan. Max und sein Partner sind entsetzt. Wie passt der blutverschmierte Mann, ein Journalist, zu dieser Geschichte?! Wer ist hier tatsächlich verdächtig und wer hatte was mit wem zu schaffen? Die beiden gehen der Sache auf den Grund und ergänzen sich mit ihren unterschiedlichen Methoden gut miteinander. Wenn sie sich auch nicht immer einig sind und es einige Wortgefechte gibt. Vor allem, als Max sich dann auch noch in eine Frau verliebt, der ebenfalls böses droht...
Arno Strobel schafft es wieder einmal, mich total in seinen Bann zu ziehen, mich zu schockieren und auf die Falsche Fährte zu locken. Das Ende ist überraschend und man taucht noch etwas tiefer in die gestörte Psyche des Täters ein. Nicht auszudenken, wenn es solche Menschen auch im echten leben gibt! Der Schreibstil des Autors ist flüssig, seine Ausdrucksweise stark und wortgewandt und die Dialoge zwischen den Protagonisten sind oft knackig, sodass ich keine Verständnisschwierigkeiten hatte und dem Verlauf der Geschichte gut folgen konnte. Das Buch habe ich in Etappen und nicht am Stück gelesen, was kein Problem darstellte. Man kam immer wieder rein in die Geschehnisse, was ich nicht immer bei Krimis oder Thrillern kenne. Die Geschichte wird aus der Sichtweise des Täters aus der Ich-Perspektive berichtet und von Max in der dritten Person. Das finde ich abwechslungsreich und stimmig.
Für einen spannenden Thriller, der mir oft den Atem geraubt und mich schockiert hat, vergebe ich eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne *****
3 1/2 ⭐️: Viel Potential, leider allgemein etwas flach
Das Grundsetting des Buchs fand ich sehr ansprechend. Ein blutüberströmter Mann betritt die Polizeiwache, es stellt sich raus es stammt von einer seit Jahren verschwundenen Frau, aber trotzdem passt nichts an diesem Fall zusammen. Ein "Neuling" im Präsidium, der neue Ermittlungsmethoden mit sich bringt, aber auf einen alteingesessenen, skeptischen Partner trifft. Ein Serienmörder, in dessen Kopf der Leser Einblicke bekommt durch Kapitel die seine Gedankenwelt darlegen.
Doch wo das Setting viele Pluspunkte sammelt, lässt die Ausführung für mich stellenweise Tiefe vermissen.
Der Profiling-Aspekt kommt ziemlich kurz, bis auf 2-3 kurze Abhandlungen darüber mit was für einer Art Täter man es hier zu tun hat findet dieses Thema wenig inhaltliche Bedeutung. Gerade im Hinblick darauf dass insbesondere zu Beginn des Buches (stellenweise fast schon comedy-artig) andauernd auf den Konflikt zwischen alteingesessener Polizeiarbeit und neumodischem Profiling, in Form der beiden unterschiedlichen Partner, hingewiesen wird hätte ich mir mehr Details dahingehend gewünscht. Bis auf die angesprochenen 2-3 stellen und ein oftmaliges "Mein Instinkt sagt mir das ist nicht unser Täter" gab es hierzu leider wenig.
Die Lovestory kam für mich sehr aus dem Nichts und war auch etwas übertrieben für meinen Geschmack. Aufgrund dessen fand ich es leider auch relativ ersichtlich dass sie das nächste Entführungsopfer werden würde.
Ebenso war ich mir bereits ab der Hälfte des Buches nahezu sicher wer der tatsächliche Täter sein würde, was sich am Ende auch als die Wahrheit herausgestellt hat. Diesbezüglich fand ich es auch ein wenig befremdlich, dass es sich um die eine Person handelt, die an gefühlt jedem Schritt der Ermittlungen beteiligt war und die Verbindung zwischen allen Opfern hergestellt hat, aber gleichzeitig die einzige Person im Buch war, mit der es nie einen Konflikt gab und die nie auch nur ansatzweise in den Fokus gerückt ist. Die Auflösung war am Ende dann auch mehr ein Zufallsprodukt als ein Ergebnis der Ermittlungsarbeit. Über das Motiv wurde ebenfalls kein Wort verloren was ich schade fand.
Was ich jedoch sehr gut fand war das Ende, ich hatte mich auf ein Klischee Happy-End eingestellt und war schon bereit 3 Sterne zu vergeben, aber ich wurde positiv überrascht. Ich sehe hier viel Potential für eine Charakterentwicklung von Max und bin gespannt ob und wie stark diese traumatische Wendung im folgenden Buch nochmal aufgegriffen wird.
Fazit: Alles in Allem ein solides Buch. Die Grundidee gibt viel Platz für interessante Handlungen und Konstellatioenn, in diesem konkreten Buch hätte sie jedoch meiner Meinung nach mehr ausgearbeitet werden können. Dennoch war es ein spannender Leseprozess, bei dem ich zu keinem Zeitpunkt genervt war, oder das Bedürfnis hatte das Buch nicht zu beenden oder etwas anderes zu lesen
This entire review has been hidden because of spoilers.
Max Bischoff, Anfang dreißig, möchte bei der Kripo Düsseldorf durchstarten. Hoch motiviert und nach modernsten Methoden ausgebildet, mit besonderem Hang zum Profiling und psychologischen Grundlagen bildet er den Gegenpart zu seinem älteren Kollegen Horst Böhmer, der vor allem auf seine Diensterfahrung baut. Worauf allerdings beide vertrauen, ist ihre Intuition.
Als eines Tages ein verwirrter und blutüberströmter Investigativjournalist die Dienststelle betritt, nimmt das Unheil seinen Lauf. Die ungleichen Kommissare und ihr Team versuchen herauszufinden, was geschehen ist und als wäre das nicht schlimm genug, wird bald darauf eine grausam zugerichtete Frauenleiche gefunden...
Für alle Fans von Spannungsliteratur, die den Handlungsbogen in den Vordergrund stellen und Nervenkitzel im Hinblick auf blutige Verbrechen suchen: Ein Thriller, der auf der Spannungskurve gleich hoch ansetzt und weitere Verbrechen folgen lässt, die beim Lesen den Atem rauben.
Der Titel "Im Kopf des Mörders" ist passend gewählt, denn es gibt immer wieder Einblicke in die Gedankenwelt des Täters - von den weiteren Textpassagen in kursiv unterschieden. Es wird ein paar Mal der Gedanke aufgegriffen, dass der Täter in der Vergangenheit schwer traumatisierendes erlebt haben müsse, wahrscheinlich in der frühesten Kindheit - passend zur Titelerweiterung "Tiefe Narbe".
Genau hier möchte ich ansetzen. Wie gesagt, die Fans bild- und blutgewaltiger Verbrechen kommen hier voll auf ihre Kosten, ich hätte mir bezüglich der Handlung und der Figuren mehr Tiefgang gewünscht. Auch auf psychologischer Wissensebene des jüngeren oder aus dem Erfahrungsschatz des älteren Kommissars hätte mehr einfließen dürfen. Die Figuren blieben für mich alle etwas blass, trotz Durchlesens in wenigen Tagen konnte ich keine rechte Verbindung zu ihnen aufbauen und musste immer wieder überlegen / blättern, wer denn diese oder jene Nebenfigur jetzt auch noch war. Hier standen einfach die grausamen Geschehnisse und die dunklen Geheimnisse der Figuren im Vordergrund, aber erst charakterliche Tiefe lässt eine Verbindung entstehen oder gar eine Identifikation mit einer Figur zu.
FAZIT: Für Fans von handlungsreichen Thrillern ohne zu viel Tiefgang ein Muss, für zart besaitete Menschen wie mich, die Spannung in Form von Aufdeckung von Verbrechen in der Literatur zwar lieben, aber sich mehr Tiefgang als blutreiche Details wünschen, eher nichts.
Max Bischoff, Oberkommissar, Anfang dreißig, ist der Neue bei der Düsseldorfer Mordkommission. Er ist hoch motiviert und schwört auf moderne Ermittlungsmethoden, was nicht immer auf Gegenliebe bei den Kollegen stößt. Sein erster Fall beim KK11 hat es in sich. Auf dem Polizeipräsidium taucht eines Morgens ein Mann auf, der völlig verstört und von oben bis unten mit Blut besudelt ist. Er weiß weder, was in der Nacht zuvor geschehen ist, noch hat er eine Erklärung für das Blut auf seiner Kleidung. Wie sich bald herausstellt, stammt es nicht von ihm selbst, sondern von einer Frau. Einer Frau, die vor über zwei Jahren spurlos verschwand. Die für tot gehalten wird. War sie all die Zeit über noch am Leben und ist erst vor kurzem getötet worden? Und was hat der Mann mit der Sache zu tun? Ist er Täter oder Opfer?Als kurz darauf eine Leiche am Rheinufer gefunden wird, verstricken Max Bischoff und sein Partner Horst Böhmer sich immer tiefer im Dickicht der Ermittlungen, um einen Fall zu lösen, in dem lange nichts zusammenzupassen scheint …
___________________________________________
Ich habe das ganze als Hörbuch gehört, aber auch in diesem Format konnte mich die Geschichte leider nicht ganz von sich überzeugen. Mich muss eine Geschichte von Anfang an fesseln, neugierig machen auf den weiteren Verlauf. Und das war hier bei diesem Buch/Hörbuch leider nicht so. Schade, denn nachdem ich das Rachespiel von A. Strobel gelesen habe, stand es 1:1, denn der Trakt hatte mich nicht gefallen und das Rachespiel allerdings war nach meinem Lesegeschmack. Daher wollte ich ihm noch eine Chance geben mit diesem Buch. Leider hat es von Anfang an nicht geklappt.
Der Hauptprotagonist war für mich nicht greifbar. Er war mir einfach nicht sympatisch oder so weit "vertraut" das ich seine Gedankengänge. Handlungen nachvollziehen konnte.
Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe von Arno Strobel, erschienen im FISCHER Taschenbuch am 26. Januar 2017. Erster Band der Max Bischoff Reihe.
Max Bischoff und sein älterer Kollege Horst Böhmer ergänzen sich hervorragend. Max ist voller Eifer und schwört auf Profiling und Böhmer ist ruhiger, abgeklärter, weiss die gute alte Polizeiarbeit zu schätzen. Max ist gerade im Präsidium als ein völlig verstörter Mann das Gebäude betritt. Er ist barfüßig und überall an ihm ist Blut. Schnell findet Max raus, dass es nicht das Blut des Mannes ist und findet den Ort an dem der Mann in Blut gebadet erwacht ist. Er weiss nicht was sich letzte Nacht ereignet hat. Die Kommissare stehen vor einem Rätsel da zwar viel Blut zu finden ist, aber keine Leiche.
Es ist ein wirklicher Thriller. Wir begleiten Max Bischoff. Wir lernen ihn kennen, wir erfahren über seinen Lebensentwurf und seine Ziele. Wir machen tatsächlich auch Ausflüge in die Gedankenwelt des Täters, welche aber gut zu lesen sind und dessen Gefühle und Beweggründe gut erklärt. Dies ist das erste Buch des Autors, welches mich nicht verwirrt hat und mich rundum zufrieden gemacht hat. Die Spannung steigert sich kontinuierlich. Der Autor bietet dem Leser viele mögliche Täter an und hält Informationen auch nicht zurück. So tappen wir mit Max Bischoff durch seinen ersten Fall beim KK11 bei dem es richtig gut zur Sache geht. Klare Leseempfehlung.
Nachdem ich die Mörderfinder-Reihe von Arno Strobel gelesen habe, lese ich nun die vorangegangene Trilogie mit Max Bischoff. Der Auftakt der Reihe hat mir sehr gut gefallen, obwohl sie bereits 2017 erschienen ist, und der Autor demzufolge nicht nur an seinem Protagonisten Zeit hatte zu feilen, ehe die Mörderfinder-Trilogie auf den Markt kam.
Die Idee, die vielen Fäden, das Setting mit Lokalkolorit, der Spannungsaufbau - kurz: alles ist sehr gut durchdacht und ausgefeilt. Die Figuren werden plastisch dargestellt, so dass es leicht fällt, sich in die Geschichte fallen zu lassen und mittendrin mit dabei zu sein, statt nur als Zuschauer zu fungieren. Das Kopfkino läuft auf Hochtouren. Man kann das Buch wirklich kaum aus der Hand legen, und genau das erwarte ich von einem Thriller.
Ein Faden bleibt am Ende lose hängen, was dem Protagonisten etwas an Sympathie kostet. Ich vermute mal, dass dies zu einem weiteren sehr persönlichen Fall führen wird...
Ein sehr spannender Trilogie-Auftakt und 87/100 bzw. 09/10 Punkte wert.
Falls du noch nie ein Buch von Arno Strobel gelesen hast, empfehle ich dir ganz dringend, NICHT mit der Mörderfinder-Reihe zu beginnen. Nicht, weil die nicht gut wäre… ganz im Gegenteil! Sie ist großartig!
Aber die Reihe hat noch drei Geschichten, in denen es auch um Max Bischof geht und die solltest du unbedingt davor lesen.
Das erste dieser drei Bücher ist „Tiefe Narbe“ und ich ärgere mich gerade so, dass ich vor allem den 4. Mörderfinder bereits gelesen habe, weil ich dadurch sehr viel der Geschichte schon wusste.
Trotzdem war es mal wieder super spannend und wenn man die weitere Geschichte nicht kennt ist die Geschichte sicher nochmal um einiges spannender.
Nur was den Täter angeht, hatte ich relativ schnell eine Ahnung. Das ist aber überhaupt nicht schlimm, weil ich diese Vermutung auch immer mal wieder über den Haufen geworfen habe, weil sich andere Verdächtige in den Vordergrund geschoben haben.
Der Schreibstil ist, wie gewohnt super flüssig. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen!
Wenn du auf spannende Thriller stehst, dann kann ich für diesen wirklich nur eine große Empfehlung aussprechen!
Auf dem Polizei Präsidium Düsseldorf taucht ein Mann auf, verwirrt und Blut besudelt, ohne sichtbaren Verletzungen. Max Bischoff, der neue beim KK11, und sein Partner Horst Böhmer ermitteln in diesem komplizierten Fall. Denn das Blut, dass der Mann an sich trägt, stammt von einer Frau, die vor über zwei Jahren verschwunden ist und bereits für tot erklärt wurde.
Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Ich bin in einem Rutsch durch das Buch geflogen. Die Geschichte fand ich auch spannend. Hier und da hatte ich Bedenken, ob es mir langweilig werden könnte, da mir das miträtseln absolut gefehlt hat. Ich konnte zwar niemanden so wirklich verdächtigen, da es wenig Spielraum in dieser Hinsicht gab, dennoch blieb es interessant. Zwar nicht durchgehend spannend aber durchaus lesenswert.
Der Schluss hat mir besonders gut gefallen. Ein Abschluss nach meinem Geschmack. Ich bin sehr gespannt, auf den nächsten Teil.
Max Bischoff ist neu bei der Mordkommission. Ein von oben bis unten mit Blut verschmiert Mann betritt das Revier, kann sich aber nicht erinnern, was passiert ist. Es werden dann einige Leichen gefunden und ein Zusammenhang wird Max klar, dich er hat keine Beweise und weiß nicht, wer der Mörder ist.
Meinung:
Es ist eine klassische Ermittler-Story, man bekommt dahin gehend, was man erwartet. Die Art der Morde und die Beschreibungen dieser sind wirklich grauenhaft. Mam blickt in einen Abgrund und wird einige Male vom Ekel gepackt. Ich finde die Ideen für dieses Buch sehr interessant und grauenvoll zugleich. Dabei war es unglsublich spannend und ich konnte den Täter erst recht spät erahnen.
was zum teufel war das?? selten hat mich ein ende so frustriert, es war so völlig aus der luft gegriffen und gleichzeitig vorhersehbar und völlig unlogisch - ich fühle mich richtig veräppelt, weil ich mir so viele gedanken gemacht habe aber niemals von selbst draufgekommen wäre. wozu habe ich mehr als 300 seiten gelesen wenn das finale dann literally auf den letzten 15 seiten passiert ist und absolut nichts von dem vorangegangen plot darauf hat schließen lassen?? (die liebesgeschichte war ebenfalls nicht das gelbe vom ei, völlig überzogen, eine viel zu kurze dauer um eine derartig extreme reaktion zu rechtfertigen...) bin leider sehr enttäuscht
Das war irgendwie nichts. 🙈 Da hab ich schon deutlich besseres von arno strobel gelesen. Die Ermittlungsarbeit sehr langweilig. Sehr vorausschauend. Kein spannender Fall. Keine Charaktere zu denen ich eine Bindung aufbauen konnte. Als dann noch die große Liebe ins Spiel kam nachdem vorher Seitenlang dementiert wurde das eine Beziehung aktuell nicht ins Leben passt und Karriere an erster Stelle steht, dann aber innerhalb weniger Tage die große Liebe entsteht konnte ich an 3 fingern abzählen was passieren wird und wie das buch endet. Spoiler: . . . . Ich fand es allerdings richtig gut, das das Buch mit keinem happy end geendet hat!
This entire review has been hidden because of spoilers.
Arno Strobel mal wieder nicht das Beste zieht sich lange hin. Doof immer den gleichen zu verdächtigen Kollege Böhmer, da ist der Leser ja klüger... Arno Strobel erspart dem Leser nichts an Sadismus und das mag ich gar nicht an ihm. Dann gibt es wieder so tolle Bücher wie Das Dorf oder Der Trakt so spannungsgeladene Bücher. Oder OFF alerdings nicht frei von Sadismus. Hier hast Du eher Frau 1 wird ermordet. Polizei tappt im Dunkeln. Frau 2 wird ermordet Leser tappt im Dunkeln Usw. Mörder kommt zu Wort. Aha er tickt nicht richtig.