Das neue Standardwerk für junge Veganer Vegan? Ist das nicht ein bisschen extrem? So denken viele, wenn sie zum ersten Mal davon hören. Dann kann man ja gar nichts mehr essen! Das ist bestimmt nicht gesund! So lauten die Einwände, die sofort erhoben werden. Doch ist es wirklich so extrem, den Tieren ihr Leben und ihre Freiheit zu lassen? Schließlich kann man sich auch vegan lecker und gesund ernähren. Oder ist es eher extrem, wie unendlich viel Leid wir den Tieren zufügen – für das leckere Schnitzel, die Milch im Kaffee, die coole Lederjacke? Verletzten wir damit nicht die Rechte der Tiere und ihre Würde? Oder haben Tiere so etwas gar nicht? Eine spannende und leicht verständliche Einführung in das Thema Veganismus und Tierrechte
Ein Buch, dass sehr gut auf viele Aspekte und auch Vorurteile gegenüber dem Veganismus eingeht und einem die Augen öffnen kann. Man fängt an, alles zu hinterfragen, was man sein Leben lang für die Normalität gehalten hat. Ich war schon vorher fest entschlossen, mich vegan zu ernähren. Dieses Buch hat mich in der Entscheidung bekräftigt und mir Sicherheit an die Hand gegeben.
Sehr sympathisch geschrieben, informativ und anschaulich.. manchmal ein wenig zu viele Infos und man muss zwischendurch Pausen zum verarbeiten / verdauen machen, aber ich mag das Buch sehr ❤️
"Wieso? Weshalb? Vegan!" ist ein sehr gutes Einsteigerbuch in das Thema Veganismus. Ich erinnere mich noch an meinen "Anfang" als Veganerin, da war ich 18 (mittlerweile bin ich 20, also 2 Jahre vegan), zuvor war ich seit ich 14 war Vegetarierin. Als ich dann 18 war, habe ich auf den sozialen Medien immer mehr Videos zum Thema Tierschutz und Veganismus gesehen, z.B. von ARIWA. Mir wurde so schlecht, ich kann das kaum in Worte fassen. Ich glaube, die meisten Veganer verstehen genau, was ich meine. Dann habe ich beschlossen: Ich werde vegan. Von einem Tag auf den anderen hab ich angefangen, ohne große "Vorbereitung" oder ähnliches. Ich wünschte mir, ich hätte zu dem Zeitpunkt schon dieses Buch hier gehabt, um mir mit dem Umstieg zu helfen und schonmal eine Basis an Argumenten für den Veganismus zu liefern, denn dafür ist dieses Buch echt super. Es ist nicht allzu komplex geschrieben. Falls Fachbegriffe verwendet werden werden diese auch erklärt, damit man alles versteht. Es bietet quasi die perfekte Basis, um sich daraufhin weiter zu informieren. Beispielsweise mit den Quellen im "Noch mehr Infos"-Teil am Ende des Buches. Diesen Teil des Buches finde ich sehr gut, da man am Anfang oftmals nicht ganz weiß, wo man anfangen soll, da viele Themen zunächst erstmal zu komplex sind. Zumindest ging es mir am Anfang so. So eine Auflistung mit Quellen ist also wirklich nützlich. Trotz der teils sehr emotionalen und ernsten Themen ist der Humor hier aber auch nie zu kurz gekommen. Das ist meiner Meinung nach gerade am Anfang der eigenen "Veganismus-Reise" sehr wichtig, da man oftmals einen solchen Weltschmerz empfindet. Von den Schuldgefühlen, dass man zuvor an einer derartigen Ausbeutung teilgenommen hat, mal ganz zu schweigen. Da sind humorvolle Kommentare hier und da definitiv hilfreich, um diese negativen Gefühle etwas aufzubrechen und nicht darin zu versinken. Ich bin auch ziemlich begeistert von der Idee, am Ende das Rezept für die veganen Frühstücksmuffins einzufügen. Eine (wortwörtlich) sehr süße Idee, so hat man schonmal ein Startrezept, das man ausprobieren kann. Muss ich wohl auch mal testen, ich bin gespannt. Insgesamt würde ich das Buch definitiv empfehlen, vor allem für Einsteiger. Man merkt einfach, dass die Autorin sich nochmal in die Lage eines neuen Veganers versetzt hat, als sie dieses Buch schrieb.
Dieses Buch empfinde ich als sehr wertvoll. Die Massentierhaltung und alle Bereiche, in denen wir mit tierischen Produkten zu tun haben werden beleuchtet, erklärt und mit Beispielen versehen. Es gibt sehr viele Zusatzinfos, auch Links zum weiter stöbern. Ungeschönt berichtet die Autorin auch von einer nächtlichen Aktion von Tierschützern, die die Zustände eines Hofes dokumentierten. Eine gute Einstiegslektüre.
Da ich mich gerne mit dem Veganismus beschäftigen wollte, hat mir das Buch gut gefallen. Natürlich ist das Buch mit einer Intention geschrieben, aber das ist einem ja bereits klar, wenn man sich entscheidet es zu lesen. Ich finde es ist trotzdem gut möglich sich eine eigene Meinung zu bilden. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Es wird auf viele Bereiche eingegangen und auch unterschiedliche Aspekte werden beleuchtet. Es werden viele hilfreiche Tipps gegeben wie man damit anfängt etwas zu ändern. Gerade das hat mir gut gefallen, dass vom Leser nicht erwartet wird plötzlich alles anders zu machen und sein ganzes Leben umzukrempeln, sondern eher Denkanstöße gegeben werden.
Sehr empfehlenswert für alle, die sich vom Veganleben überzeugen lassen möchten - nicht nur für Jugendliche, aber weil es für sie geschrieben wurde, ist es auch für alle anderen sehr gut lesbar. Ein engagiertes Plädoyer für Tierrechte.
Ein tolles Buch, um mehr über die vegane Lebensweise und die Gründe dafür, zu erfahren. Neben Massentierhaltung erfährt man auch einiges über Zoos, Klimawandel, Tierversuche und vieles vieles mehr. Ich bin begeistert!