Matt und Paige verbindet eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, schließlich ist sie die Scheidungsanwältin des Eishockeystars. Ihrer Beziehung lagen viele Steine im Weg. Doch ausgerechnet jetzt, wo sie dem Glück so nah sind, wird ihre Liebe auf eine neue Zerreißprobe Paiges Vater, der Boss der Stormbreakers, erfährt von ihrem Verhältnis und die Situation eskaliert. Er verlangt, dass sie Schluss machen, sonst droht Matt der Rausschmiss aus dem Team.
Nicht nur Matts Karriere steht auf dem Spiel, sondern auch das gegenseitige Vertrauen, das sie mühsam aufgebaut haben. Ist ihre Liebe stark genug, um auch dieses Spiel zu gewinnen?
From earliest youth, writing has been Poppy's absolute passion. To her there is nothing like creating characters, their thoughts and feelings as well as their exciting stories about love, passion and lust for life. Poppy J. Anderson wants to provide her readers with some good and comfy reading time so that they can relax and drift into other worlds. Check out her romance novels! www.poppyjanderson.com
J. Anderson ist das Pseudonym einer deutschen Autorin mit amerikanischen Wurzeln. Sie studierte Germanistik und Geschichtswissenschaft und arbeitet zurzeit an ihrer Dissertation. Schon seit ihrer Kindheit liebt sie es, sich Geschichten auszudenken.
This "book" finished off the story, which could have been put into one simple book and could have needed a few more revisions really to make the pacing more even across the storyline.
Ich finde es jetzt nicht so irre, nachdem man sich 3 Monate kannte, nicht seine Karriere für jmd aufgeben zu wollen. Das ist in diesem Buch aber ein absolutes no-Go und wird sowohl von der Protagonistin als Trennungsgrund gesehen als auch von seiner Mutter stark verurteilt. Wenn ich als alleinerziehende Mutter mein Kind all die Jahre auf DAS Ziel Eishockey Profi hätte hinarbeiten gesehen, würde ich es nicht unverständlich finde, dass er es nicht einfach in die Tonne treten will. Verursacht ist die ganze Situation durch Paige’s Vater, welcher nie gelernt hat seine Gefühle korrekt zu artikulieren und in einem verdrehten Versuch seine Tochter zu schützen (sie ist 31) seinen Starhockeyplayer ersetzen will, weil dieser ja sicher nur das Eine von seiner Tochter will. Mit seiner Tochter spricht er darüber natürlich nicht außer um ihr mitzuteilen das sie ja zu doof sei um das Ganze zu durchschauen. Aber keine Sorge auch er erkennt am Ende magisch das er sich nicht korrekt verhalten hat und bittet um eine Chance eine wirkliche Beziehung zu ihr aufzubauen, verfremdet waren sie schließlich natürlich auch noch.
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Die Geschichte setzt direkt nach Matts Unfall ein. Im Krankenhaus zeigt sich, wie sehr er auf Unterstützung angewiesen ist – und wie selbstverständlich seine Mutter sofort einspringt. Dass sie Paige sofort ins Herz schließt, gibt der Geschichte eine warme Note und zeigt, wie sehr beide inzwischen zusammengehören. Doch kaum ist dieses Glück greifbar, sorgt Paiges Vater für den Bruch: Er erfährt von der Beziehung und macht unmissverständlich klar, dass er sie für falsch hält. Angeblich will er Paige nur schützen, tatsächlich wirkt sein Verhalten jedoch mehr wie Kontrolle. Für Paige ist das Maß voll, sie flieht zu Matt.
Auch Matt steht unter Druck, da sein Manager ihm von möglichen Ersatzspielern erzählt. Die Situation eskaliert, als er äußert, seine Karriere stünde über allem – selbst über Paige. Es kommt zur Trennung. Erst durch ein ehrliches Gespräch mit seiner Mutter erkennt Matt, was er wirklich will. Er sucht Paige auf, die inzwischen ihre Koffer gepackt hat und zurück nach New York will. Doch statt sie gehen zu lassen, gesteht er ihr seine Liebe und die beiden beschließen, für ihre Beziehung zu kämpfen – egal, was ihr Vater davon hält.
Das Setting bleibt in Seattle verankert, wechselt jedoch stärker in private Räume: Krankenhaus, Wohnung, Begegnungen mit Familie. Der Sport, der zuvor präsenter war, tritt zurück, dafür rücken persönliche Konflikte und emotionale Eskalationen in den Mittelpunkt. Die Atmosphäre schwankt dadurch ständig zwischen Nähe und Distanz, Hoffnung und Verzweiflung. Der Spannungsbogen lebt in diesem Band vor allem von der Frage: Entscheiden sich Matt und Paige füreinander, oder verlieren sie sich endgültig?
Das Ende konnte mich nicht vollständig überzeugen. Acht Monate später sind die beiden verheiratet und Paige ist schwanger – ein Happy End, das für mich etwas zu sehr nach „auf Teufel komm raus“ wirkte. Nach Matts Scheidung und all den Konflikten hätte ich mir ein etwas realistischeres, langsameres Ende gewünscht. Trotzdem bleibt das Gefühl zurück, dass die beiden füreinander bestimmt sind – und das war letztlich eine runde Sache.
Was für ein Cliffhanger, damit hatten wir doch alle nicht gerechnet, oder? Ein schmerzlicher Zwischenfall, und es scheint alles in Gefahr. Ob Matt und Paige diese Hürden überwinden können?
Lest also selbst, verstrickt euch in die sehr einnehmenden Momente, den Versuchen zur Hilfestellung, aber auch in die unglaubliche Sorge und Zerrissenheit. Ich war wie gebannt, habe das Buch in einem Rutsch verschlungen. Paige und Matt teilen ihren Schmerz, lassen uns teilhaben an der Verletzlichkeit, überraschen oder schockieren in den weiteren Verwicklungen.
Eine emotionale, aber auch einschneidende, packende Geschichte geht weiter, die voller emotionsgeladener Begebenheiten steckt, die einem ans Herz gehen und von den Persönlichkeiten einnehmen. Einen in ihren Bann zieht, mitreißt und eine tiefere Botschaft innehält sowie die Leidenschaft zum Eishockey widerspiegelt.
Herausstechend der Zwiespalt, die Wahl und die Sehnsüchte, die einen zutiefst berühren. Der Versuch, diese zu überbrücken und eine Hoffnung auf das Glück zu machen. Wo Matt uns in seiner Entscheidung doch überrascht hat, bedauerlicherweise nicht erkennt, was wichtiger ist. Paiges beeindruckender Gegenwehr, die mit jedem nächsten Hindernis, mutig und stark entgegentritt.
Ich bleibe perfekt unterhalten, bin der Persönlichkeit verfallen, habe schmerzlich an den packenden Verwicklungen teilgenommen und bleibe begeistert von der Reihe zurück.
In " Hearts on Ice - Herzschlagfinale " haben die Anwältin Paige und der Eishockeyprofi Matt - nachdem dessen Scheidung geklärt ist - den Kampf gegen ihre Gefühle zueinander verloren. Doch anstelle in eine glückliche Zukunft miteinander zu blicken, ist plötzlich Matts Karriere bei den Stormbreakers Seattle in Gefahr. Denn Paiges Vater, Rupert St. James ist alles andere als begeistert, dass der Captain seiner Mannschaft mit seiner Tochter ein Verhältnis hat oder gar eine Beziehung führt. Seine Bedingung, dass sich Paige von diesem trennt, ist nur ein weiteres Indiz der zerrütteten Beziehung zwischen Vater und Tochter. Werden Paige und Matt unter diesen Voraussetzungen überhaupt eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft bekommen? Oder steht nicht nur Paiges Vater ihrem Glück im Weg? Der letzte Teil der Trilogie hat mich sofort wieder in den Bann von Paige und Matt gezogen, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Paige und Matt mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende, tragische wie auch brisante Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen. Da ich erfahren wollte, ob und wie es für beide ein Happy End gab, musste ich das Buch in einem Rutsch lesen. Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ Sterne.
Bei nur 95 Seiten lese ich lieber als zu hören, aber für all diejenigen, die auch hier gern zwischen dem Lesen und Hören wechseln mögen, bietet Amazon bei einem Kindle Unlimited-Abo das Bundle zum Leihen an.
Herzzerreißend gut. Ehrlich. Ich hatte schon wieder gegen Ende Tränchen in den Augen und brauchte ein Taschentuch.
Wie es bei Poppy üblich ist, ist auch die beste Lovestory nicht absolut Himmelhochjauchzend, nein, da gibt es auch ein ZuTodebetrübt. Hier war der Haken schon fast vorauszuahnen, aber da es bei Poppy immer mit einem Happy End endet, war klar, dass auch die schlimmste Situation bereinigt werden kann.
Ich habe mitgefiebert und mich mit den beiden Protagonisten gefreut.
am ende war es wirklich schön, am anfang war ich nicht ganz überzeugt und man hätte die drei teile einfach in eins packen können, trotzdem der schönste teil der „reihe“
Ich hätte es nicht gedacht, aber dieser letzte Teil ist doch tatsächlich besser als die anderen zwei. Dennoch nichts weltbewegendes, aber etwas besser.