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La nariz de Moritz

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An alternative cover edition for this ISBN can be found here.

Un buen día, el cartero Moritz Nape se despierta con una extraña sensación en la nariz. Enseguida descubre que es capaz de olerlo todo, hasta los pensamientos y los sentimientos de las personas. ¡A su nariz no se le escapa ni una!
A pesar de que su amiga Dula, de ocho años, cree que la «supernariz» de Moritz es maravillosa, pronto vendrán las complicaciones.

176 pages, Paperback

First published January 1, 1992

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About the author

Mira Lobe

113 books19 followers
Mira Lobe wurde 1913 in der niederschlesischen Handelsstadt Görlitz in einer jüdischen Kaufmannsfamilie geboren. Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte sie hier das Gymnasium, wo sie 1933 maturierte. Nach ihrer Schulzeit wollte sie Germanistik und Kunstgeschichte studieren, jedoch war ihr dies als Jüdin untersagt. Nach Abschluss der Textil- und Modeschule in Berlin wanderte sie 1936 nach Palästina aus; Mutter, Großmutter und Schwester sollten später nachkommen. Im Sommer 1940 heiratete sie den deutschen Schauspieler und Regisseur Friedrich Lobe (* 1889)[1], der am Arbeitertheater „Ohel“ in Tel Aviv wirkte. 1944 brachte sie Tochter Claudia und 1947 Sohn Reinhardt zur Welt. Danach begann sie zu schreiben.

In dem 1948 in Tel Aviv in hebräischer Sprache erschienenen Buch „Insu-Pu“ (hebräischer Titel אי הילדים, „Insel der Kinder“) werden elf Kinder auf dem Weg nach Terranien, in dem Frieden statt Krieg herrscht, zwar von einem versenkten Schiff auf ein Rettungsboot gebracht, von dort aber auf eine einsame Insel verschlagen. Sie schaffen es, einen perfekt funktionierenden Kinderstaat aufzubauen.

Drei Jahre später kam Lobe mit ihrer Familie nach Wien, da ihr Mann ein Engagement am kommunistischen „Neuen Theater in der Scala“ erhalten hatte. Hier wurde im März 1953 auch ihr sozialkritisches, nämlich Arbeitslosigkeit thematisierendes Theaterstück für Kinder Herr Hecht und der Geheimverein aufgeführt (Regie Otto Tausig). Lobe veröffentlichte in diesen Jahren im kommunistischen Globus-Verlag und in dem gleichfalls KPÖ-nahen Wiener Schönbrunn-Verlag sechs Bücher sowie zahlreiche Beiträge in der Kinderzeitung „Unsere Zeitung“ (UZ), die von der KPÖ-nahen „Demokratischen Vereinigung Kinderland“ herausgegeben wurde.

1957, ein Jahr nach Schließung der „Scala“ und nachdem ihrem Ehemann ein Vertrag am Deutschen Theater in Berlin angeboten worden war, folgte sie ihm in die DDR nach. Nur ein Jahr später kehrte die Familie Lobe nach Wien zurück, wo Friedrich Lobe am Theater in der Josefstadt engagiert wurde. Er starb am 20. November 1958 an einem Schlaganfall.

Mira Lobes Bücher erschienen seit 1958 hauptsächlich im SPÖ-nahen Jungbrunnen-Verlag, zu dem sie bereits 1954 im Zusammenhang mit der Weihnachtsaktion der Kinderfreunde Kontakte geknüpft hatte. Der Großteil der Bücher Mira Lobes wurde von Susi Weigel illustriert, die auch in den nächsten Jahrzehnten eng mit Lobe zusammenarbeitete. Ihre größten Erfolge feierte sie mit Die Omama im Apfelbaum (1965) und Das kleine Ich-bin-ich (1972). Insgesamt verfasste sie mehr als 100 Bücher für Kinder unterschiedlichen Alters, die in über 30 Sprachen übersetzt wurden. Ihr Erstling Insu-Pu wurde 1984 in Großbritannien unter dem Titel Children’s Island für das Fernsehen adaptiert.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mira_...

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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for Raquel.
125 reviews
September 8, 2011
Este libro fue publicado por primera vez en 1980. No recuerdo el año esacto cuando lo leí, se que estaba en el colegio...pero me encantó y lo había olvidado por completo. Lo vi en la biblioteca y de pronto recordé que lo había leido y me dió nostalgia.
Profile Image for María Greene F.
1,170 reviews246 followers
October 12, 2015
Awww, yo leí este libro cuando era chica y recuerdo que ME GUSTÓ TANTO. No recuerdo tanto la historia, pero sí que fue uno de mis favoritos y yo leí harto, así que no era un título tan fácil de ganar.

Yo creo que es hora de leerlo de nuevo <3
Profile Image for Oliver.
198 reviews6 followers
December 4, 2022
3,5.

Elegí este libro para leer, ya que quería leer algo más tranquilo y relajado y debo decir que lo disfrute el personaje de Moritz me gusto mucho, lo único que no me termino de encantar es quizá el propósito de la historia al cual no le encontré demasiado sentido, pero en síntesis es un libro que se disfruta.
Profile Image for Edith Campo.
Author 2 books1 follower
April 28, 2023
No recordaba nada de este libro, pero en la relectura me ha gustado, Moritz Nape puede oler todo tras un resfriado, pero todo, todo. Huele la mezcla de los alimentos del supermercado, los escapes del gas y hasta las intenciones de la gente. Me gusta cómo la escritora trata el tema de lo que parecen las personas y lo que Moritz sabe que son por su olor. Interesante para niños
Displaying 1 - 5 of 5 reviews

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