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Virgil Tibbs #5

The Eyes of Buddha

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A partially decomposed body of a young woman is discovered in a park in Pasadena, California. The woman was strangled but not sexually assaulted. The police suspect she might be a missing heiress who disappeared over a year ago, but dental records prove them wrong. But who is she? And is there a link between the heiress and this corpse? The celebrated black detective Virgil Tibbs re-shapes the known facts regarding these two women and discovers astonishing connections. His quest leads him around the world to Katmandu where, beneath the searing "eyes of Buddha" at the famed Monkey Temple, he learns the truth in a striking denouement.

252 pages, Paperback

First published January 1, 1976

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110 people want to read

About the author

John Dudley Ball

88 books38 followers
John Dudley Ball writing as John Ball, was an American writer best known for mystery novels involving the African-American police detective Virgil Tibbs. He was introduced in the 1965 In the Heat of the Night where he solves a murder in a racist Southern small town. It won the Edgar Award for Best First Novel from the Mystery Writers of America and was made into an Oscar-winning film of the same name starring Sidney Poitier; the film had two sequels, and spawned a television series several decades later, none of which were based on Ball's later Tibbs stories. He also wrote under the name John Ball Jr..

Ball was born in Schenectady, New York, grew up in Milwaukee, Wisconsin, and attended Carroll College in Waukesha, Wisconsin. He wrote for a number of magazines and newspapers, including the Brooklyn Eagle. For a time he worked part-time as a Los Angeles County sheriff's deputy, was trained in martial arts, and was a nudist. In the mid 1980s, he was the book review columnist for Mike Shayne Mystery Magazine. Ball lived in Encino, California, and died there in 1988.

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Community Reviews

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1 (1%)
1 star
1 (1%)
Displaying 1 - 11 of 11 reviews
Profile Image for Bill.
1,184 reviews192 followers
July 7, 2022
John Ball's fifth novel featuring Virgil Tibbs sees the brilliant detective on the serach for a missing girl. Despite a year of investigation the case remains open & the girl's parents ask if Tibbs can bring new light to the case.
Ball deftly plots another challenging case for Tibbs, but almost spoils it for me on a couple of occasions. At one point someone mentions the film In the Heat of the Night & someone else says that Tibbs doesn't look much like Sidney Poitier. I can esaily suspend my disbelief & enoy a novel, but I really dislike it when an author breaks the fourth wall & has a fictional character enter the real world. It takes me away from being engrossed with the story, but I realise some readers may have no probelm with this at all & don't get as annoyed with it as I do.
John Ball only wrote seven Virgil Tibbs novels & a few short stories, so I am trying to read only one a year as I enjoy them so much & want them to last. Looking forward to book six in 2023.
Profile Image for Robert.
4,655 reviews33 followers
June 3, 2019
JDB continues to flesh out the life of his fictionally-non-fictional Mr Tibbs, and once again he is shown to inhabit a world where other famous detectives live and breathe - Holmes again, but this time Mr. Moto and Inspector Bonaparte join in - and if anyone knows who the old later he visits with the hard eye for diction and a dead husband is meant to be, please tip me to it.

The world-building aside, the story stands with any of the others, intricate, detailed, and compelling.
Profile Image for Antonella Imperiali.
1,281 reviews148 followers
June 7, 2020
Molto, molto americano, ma decisamente all’insegna del buon gusto.
Trama che calibra bene i due casi, entrambi affidati all’ispettore Tibbs, che riguardano due giovani ragazze: una trovata uccisa in un parco cittadino, l’altra scomparsa un anno prima. Casi che hanno punti in comune dal momento che alcuni personaggi sono presenti in entrambe le situazioni e che trovano soluzione pressoché simultaneamente.
Mi è piaciuto, soprattutto verso la fine, quando offre una diversa e più esotica ambientazione.
Gli occhi di Buddha hanno colpito anche me.

3,5 mi sembra equo.

Mi piacerebbe rivedere qualche bel film con Sidney Poitier nei panni dell’ispettore Tibbs.


#iorestoacasaeleggo


🌎LdM Mini sfida - Americhe: 57 (Stati Uniti)
🇺🇸 USA: California
Profile Image for Jeff.
21 reviews
February 8, 2025
The mystery is okay I guess, but there's a lot of misogyny
Profile Image for Klaus Mattes.
756 reviews10 followers
July 28, 2025
Mit Buddhismus oder überhaupt Asien hat das nicht viel zu tun. Da täuschen uns sowohl der Buchtitel wie die allermeisten Titelbilder englischsprachiger und auch der deutschen Ausgabe. Ein Virgil-Tibbs-Krimi. Das ist der Schwarze mit dem korrekten Anzug und den zurückhaltenden Manieren aus „In der Hitze der Nacht“. Allerdings auch ein leicht verschrobenes Buch eines alten Mannes, der den Anschluss an die moderner gewordene Zeit nicht verpassen wollte.

Ball war 65, als er das schrieb, es war im zehnten Jahr nach der Erfindung seines Virgil Tibbs, der mit der Bürgerrechtsbewegung der frühen sechziger Jahre natürlich was zu tun gehabt hatte. Ball war weiß und aus dem Mittelwesten. Er war Nudist, trat als Bühnenzauberer auf, lebte eine Zeitlang als Buchkritiker für Kriminalromane in Kalifornien. Dorthin ist auch Tibbs längst wieder zurückgekehrt. Sein Revier befindet sich in Los Angeles' edler Nachbargemeinde Pasadena, wo Millionäre sehr stolz sind auf seine intelligente Polizeiarbeit. Es geht nicht mehr um Rassismus, außer dass Ball so zirka alle 20 Seiten eine dieser, von heute gesehen, recht ungeschickten Bemerkungen fallen lässt, Tibbs sei einen Moment schweigsam geworden, als der Restaurantwirt sagte, sie würden gut drauf achten, wer ins Lokal komme. Der Wirt habe sein Zögern bemerkt, sofort versichert: „Oh nein, nicht, was Sie vielleicht denken! Für uns ist die Anerkennung aller Menschen unabhängig von ihrer Herkunft unverzichtbar. Was ich gemeint habe, sind langhaarige und drogensüchtige Drop-outs, die nur Probleme machen.“

Man kann immerhin auch nicht sagen, dass der jüdische Konservatismus, Puritanismus und Elitismus des Mannes, der in Pasadena so wichtig ist, dass er - in Absprache mit dem Bürgermeister - Tibbs auf eine kurze Geheimreise nach Südasien schicken kann (bisschen Buddha kommt schon noch), je so viel Gewicht für den Ablauf bekommt, das wir hier noch weiter darüber sprechen müssen.

Ball scheint sich vor dem Schreiben das alles nicht gründlich genug durchdacht zu haben. Was interessant losgeht, wirkt nach und nach gekünstelter, ausgedachter, fern von Zeit und Ort. Er hat ein paar Teile, die er irgendwie zusammenschweißen will, obwohl die nicht wirklich passen.

Zwei junge Frauen machen Sorgen. Die Eine wurde ermordet und ist, als sie nach Wochen in einem hoch gelegenen Parkgelände gefunden wird, so zerfallen bzw. zerrissen, dass keine Fingerabdrücke abnehmbar sind. Von Alter und Figur her hält man für möglich, dass die Unbekannte mit der vor einem Jahr verschwundenen Tochter des bereits erwähnten Villenbesitzers identisch ist. Dem Fall war mit einer gigantischen Polizeitaktion nachgegangen worden, keine Ergebnisse. Und Tibbs ist jetzt gerade frei.

Erst einmal deutet Ball eine Menge an. Die Vermisste könnte vom ungeratenen Sohn eines Geschäftsfreunds vergewaltigt worden, danach schwanger gewesen sein, einen Abtreibungsspezialisten gesucht haben. Ein älterer Mann taucht auf und behauptet, vor einem Jahr Sex mit einer jungen Unbekannten gehabt zu haben, die er auf der Straße aufgelesen habe. Auch er soll ein Geschäftsfreund des Vaters der Vermissten sein. Allerdings will er eine Blinddarmnarbe gesehen haben und es steht fest, dass die junge Frau nie operiert wurde. Es kommt ein Verdacht auf, sie könnte Drogen genommen, mit diversen Hippies geschlafen haben. Andererseits ist auch denkbar, dass die Eltern dahinterstecken.

Als aber deutlich wird, dass die Verschwundene lebt, dass die Tote sie nie getroffen hat, löst sich, zu Ungunsten der Krimispannung, die Variante Serienmörder in Luft auf. Eigentlich ist Virgil Tipps ab jetzt mit keinem Mord mehr beschäftigt, sondern soll eine Durchgebrannte nach Hause holen. Wir begreifen gut, dass der Autor daran festhalten wollte, dass seine zwei Fälle irgendwie doch miteinander verschränkt sind. Wie er das dann erzwingt und enthüllt, ist, sagen wir mal, „polizeiromanfern“. Welcome back zur Epoche der Lehnstuhlkrimis, in denen so allerlei zusammen-ge-zufallt werden konnte, damit der Meister was zum Grübeln fand.

In diesem Fall mochte ich die selbstreferentiellen Pointen des Protagonisten nicht wirklich. Erst sagt Tibbs, er sei froh, dass er kein Sidney-Poitier-Schwarzer sei, dann sagen Leute, sie würden ihn aus dem Film kennen, dort sehe er anders aus. Dann sagt er, er habe viel vom australischen Krimiautor Arthur W. Upfield (1890-1964) gelernt, der größte Kriminalist sei nicht er, der züchte Bienen in Südengland (Sherlock Holmes). Die jungen Leute Kaliforniens, die eine andere Moral als ihre Eltern hatten, hörten Mitte der 1970-er Jahren wohl vor allem Ravi Shankar. „Den mögen eigentlich alle“, sagt eine junge Frau.

Jeder unsterbliche Kriminaler bzw. Detektiv hat sein herausragendes Merkmal. Bei Tibbs ist es nicht die dunkle Hautfarbe, sondern seine überragende Delikatesse in gut getarnter Führung von Gesprächen, bei denen er mehr heraushört, als wir Buchleser gelesen haben. Nämlich, weil er uns und die Befragten zuerst einlullt mit langwierig vorgetragener Empathie und Bereitschaft zur Diskretion, jedoch exakt registriert, was das Gegenüber nicht erwähnt, obwohl man, wäre man unbeteiligt, danach irgendwann fragen würde. Oder was das Gegenüber als bekannt voraussetzt, obwohl es die Abläufe angeblich nicht kennt, soweit sie Tibbs ihm nicht offenbart. In dieser Hinsicht, das muss man zugeben, gelingen dem Mann ein paar Überraschungen.
Profile Image for Jeff Mayo.
1,771 reviews7 followers
June 21, 2025
The fifth Virgil Tibbs book might be the best. I realize it is sacrilege to say any book in the series topped “In the Heat of the Night,” but this one was a solid mystery. A scoutmaster finds a dead young lady.
1 review
December 25, 2022
i enjoyed this book, but i'm still puzzled by the ending. from anyone who has read this book, i would appreciate what you thought the conclusion of the book was. thanks!
2,490 reviews46 followers
August 4, 2010
The fifth novel to feature Virgil Tibbs

A cold case is reopened when a scout troop on a hike in a state park finds the badly decomposed body of a young woman. She fits the general description of Doris Friedkin, heir to a fortune, who'd disappeared mysteriously the year before.

Strangled, but not sexually assaulted, with no outstanding scars or birthmarks, the dental records were no help. it IS quickly determined she is not the missing woman, but they can find no clues as to her identity. She's only been dead about ten days.

Virgil Tibbs, Pasadena's best homicide investigator, is called in at the insistence of Doris' parents, wealthy and with influence.

As he digs in and starts unraveling two cases, one leads him to the far East: China, Katmandu, finally Nepal.

And he discovers a connection between the two cases: a woman missing for a year and a woman dead only ten days.
5,305 reviews63 followers
August 8, 2012
#5 in the Virgil Tibbs series. A quick easy read with an enjoyable sojurn in Katmandu, Nepal. The unusual locale is worth an additionsl 1/2 star.

Virgil Tibbs series - A cold case is reopened when a scout troop finds the body of a young woman. She fits the general description of Doris Friedkin who'd disappeared the year before. It is quickly determined she is not the missing woman, but they can find no clues as to her identity. She's only been dead about ten days. Virgil Tibbs, Pasadena's best homicide investigator, is called in at the insistence of Doris' parents, wealthy and with influence. As he digs in and starts unraveling two cases, one leads him to Katmandu. And he discovers a connection between the two cases.
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