Der Dichter Rainer Maria Rilke war ein begeisterter Briefschreiber und mehr als 7.000 seiner Briefe blieben erhalten. Eine seiner bekanntesten Briefsammlungen ist Rilkes "Briefe an eine junge Frau", veröffentlicht 1930.
Diese Sammlung enthält mehrere Briefe, die Rilke an Lisa Heise zwischen 1919 und 1924 schrieb. Rilke war in seinen 40er Jahren als er ihr zum erstem Mal schrieb; Heise war 26. Ihr Ehemann hatte sie und ihren 2 Jahre alten Sohn verlassen. Obwohl Rilke und Heise sich nie trafen, zeigte sich Rilke in diesen Briefen als ein barmherziger Zuhörer und geduldiger Lehrer.
In seinem abschließenden Brief an Heise, dessen Situation sich zu diesem Zeitpunkt sehr verbessert hatte, schreibt Rilke: "Und was heißt leben, als eben dieses Wagnis, eine Form auszufüllen, die einem dann eines Tages von den neuen Schultern gebrochen wird, damit man, frei in der neuen Verwandlung, sich mit allem ins gleiche Reich verzauberten Wesen vertraut mache?"
A mystic lyricism and precise imagery often marked verse of German poet Rainer Maria Rilke, whose collections profoundly influenced 20th-century German literature and include The Book of Hours (1905) and The Duino Elegies (1923).
People consider him of the greatest 20th century users of the language.
His haunting images tend to focus on the difficulty of communion with the ineffable in an age of disbelief, solitude, and profound anxiety — themes that tend to position him as a transitional figure between the traditional and the modernist poets.
«Μόνο που, αφού μολαταύτα χρησιμοποιήσατε τη λέξη «άρον-άρον», πώς θα ήταν δυνατόν ο φίλος να μη σας υπενθυμίσει ότι σε μια τέτοια καμπή της ζωής η υπερβολική βιασύνη βλάπτει. Και πώς θα μπορούσε να μη σας νιώσει στην ψυχή του, όταν λέτε ότι αξιώνετε τώρα «γαλήνη και εμπιστοσύνη»... Φαίνεται πως υπάρχουν χώρες όπου τέτοιες επιρροές δεν είναι πλέον δυνατόν να αφεθούν ελεύθερες, καθώς ασκούνται πιέσεις από παντού. Ξανά και ξανά ο καθένας από μας αναγκάζεται να διαπιστώσει για τον εαυτό του τη μη επέλευση αυτού που θα επέρχονταν «κατά τη φυσική πορεία των πραγμάτων» σ' έναν κόσμο λιγότερο διαταραγμένο, επιφέροντας την ισορροπία της όποιας εσωτερικής κατάστασης, λείπει η φυσική επέλευση.»
Genç Şaire Mektuplar kitabını okuduktan sonra bu kitabı okudum. İlk kitapta bir arkadaş meslektaşla mektuplaşırken görüyoruz Rilkeyi. Diğer kitapta ise hayatı ve kafası karmakarışık bir hanımefendi ile. İki kitap o kadar farklı ki… İlk kitapta muhtemelen karşısındaki insanın da şair olmasından kaynaklı karşılıklı bir anlayış anlaşma birbirini anlama duygusu var. Rilke’nin coşkusunu hissedebildim. Öte yandan bu kitapta hayatta yaşadığı zorluklardan ötürü aklı ve duyguları çok karışık olan hanımefendiye karşı ise bambaşka bir tutum ve stil gördüm. Adeta hanımefendinin yaşadıkları Rilke’ye geçmiş, aynı o şekilde kafasını karıştırmış bulandırmış ne demek gerektiğini bilemez gibi. Bu sebeple bana biraz karışık ve tam ne olduğunu anlayamadığım bir mektup derlemesi gibi geldi
Auch wenn diese Briefe interessant zu lesen sind, haben mir die 'Briefe an einen jungen Dichter' besser gefallen - ich habe mehr davon 'mitgenommen' wenn man so will. Rilkes Frauenbild scheint hier (natürlich) durch, was aber auch spannend ist, sind seine Kommentare und Einschätzungen zur politischen Entwicklung, besonders in Deutschland.
Ich mag Rilkes Briefwechsel, er schreibt wunderbar und sehr inspirierend. Hat mir gut gefallen, genauso wie bei "Briefe an einen jungen Dichter". Das Buch ist relativ kurz, aber gerade deswegen leicht zu transportieren. Meiner Meinung nach kann man solche Briefe immer und immer wieder lesen und wird doch immer etwas neues finden.