Sie nennen sie Spiegelblut. Sie sagen, sie trage eine heilige Macht in sich und könnte eine uralte Fehde für immer beenden ... Doch die 18-Jährige Coco ahnt nichts davon. Alles, was sie will, ist ein normales Leben. Ein einfacher Wunsch, der jedoch in weite Ferne rückt, als sie einer Gruppe jagender Vampire in die Hände fällt und ihre Besonderheit entdeckt wird. Schnell wird sie zum Spielball verfeindeter Vampirclans und gerät in einen Krieg um Vorherrschaft und Macht, um verlorene Seelen und ein gebrochenes Bündnis mit den Engeln. Und noch während Coco gegen ihre Kräfte ankämpft, nähert sie sich einem ihrer Feinde an. Plötzlich ist ihre Bestimmung untrennbar mit ihm verbunden. Doch um ihr Schicksal zu erfüllen, müsste Coco genau das opfern, wonach sie sich am meisten sehnt - ihre Freiheit.
Uta Maier lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern am Rande des sagenumwobenen Odenwalds.
Schon in ihrer Kindheit schrieb sie kurze Erzählungen, verlor dieses Hobby aber lange Zeit aus den Augen und stellte sich dem realen Leben.
Erst eine langwierige Erkrankung, die Suche und das Finden von Spiritualität und der Wunsch, die Seele anderer mit Geschichten zu berühren, führten sie letztendlich zu ihrer früheren Leidenschaft, dem Schreiben, zurück.
So entstand ihr erster Fantasy-Roman „Triklin", der fantastische und spirituelle Elemente in sich vereint. Derzeit arbeitet sie an einem Manuskript für ein Kinderbuch, welches in Kürze beim AAVAA-Verlag erscheinen wird.
Du kannst mich nicht sehen, aber dennoch bin ich hier.
Du kannst nicht fliehen, du bist ein Teil von mir.
(Pos. 116)
Klappentext:
Sie nennen sie Spiegelblut. Sie sagen, sie trage eine heilige Macht in sich und könnte eine uralte Fehde für immer beenden ... Doch die 18-Jährige Coco ahnt nichts davon. Alles, was sie will, ist ein normales Leben. Ein einfacher Wunsch, der jedoch in weite Ferne rückt, als sie einer Gruppe jagender Vampire in die Hände fällt und ihre Besonderheit entdeckt wird. Schnell wird sie zum Spielball verfeindeter Vampirclans und gerät in einen Krieg um Vorherrschaft und Macht, um verlorene Seelen und ein gebrochenes Bündnis mit den Engeln. Und noch während Coco gegen ihre Kräfte ankämpft, nähert sie sich einem ihrer Feinde an. Plötzlich ist ihre Bestimmung untrennbar mit ihm verbunden. Doch um ihr Schicksal zu erfüllen, müsste Coco genau das opfern, wonach sie sich am meisten sehnt – ihre Freiheit.
Charaktere:
Coco ist ein 17 jähriges Mädchen, gefangen in Ihrer Trauer um Ihren Zwillingsbruder. Dessen Schicksal bereits in seiner frühen Kindheit der Tot war. Coco fühlt sich verantwortlich, da Sie es war die in dieses Spiegellabyrinth gezwungen hat. Jeden Geburtstag verbringt Sie auf dem Friedhof gemeinsam mit Finn und gedenkt ihm uns seinem unerschöpflichen Willen und Lebensmut. Oftmals hat sie sich schon die Frage gestellt, warum er und nicht sie gehen musste.
In diesem Buch lernen wir Coco anfangs wie beschrieben kennen, doch sobald Sie zwischen die Fronten gerät und Ihre Angst die Oberhand gewinnt, wächst Sie über sich hinaus. Mit klarem Verstand stellt Sie sich den Konfrontationen und weiß, das keiner davon erfahren darf welche Macht wirklich in Ihr schlummert. Zumal sie selbst nicht weiß zu was sie alles fähig ist. Aber ein ist klar, keiner wir Sie als Spiegelblut erkennen und benutzen ….
Pontus ist ein symphatischer Vampir, der anfangs aus purem Eigennutz Coco aus den Fängen von Remo´s Gang befreit. Er ist der typischer Harte der im Buch zu seiner schwächeren Seite findet und plötzlich Gefühle empfindet. Er bleibt von Anfang bis Ende ein Rätsel. Obgleich wir genau wissen was er eigentlich tun sollte, zweifelt er daran und versucht sich mit Ausreden von seinen Tatsachen zu flüchten.
Ein interessanter Charakter der neugierig auf den zweiten Band macht, da wir seine Geheimnisse lüften möchten.
Damontez erscheint uns als skrupelloser Vampir, der sich aufgrund seiner Jahrhunderte alter Vergangenheit mit Remo eine Seele teilt. Im Gegensatz zu Remo, der alles dafür tut ein Seelenloser zu werden, versucht Damontez das Gegenteil und tut alles was in seiner Macht steht um die beiden hälften wieder zu vereinen.
Er ist es der Coco für seine eigenen Belange nutzen muss, um seinen Plan durch zu ziehen, aus diesem Grund hält er Coco gefangen und versucht Ihre Spiegelmagie zu aktivieren uns zu seinem nutzen einzusetzen.
Meinung:
Anfangs macht die Autorin mir es sehr schwer, diesem Buch zu folgen. Die Protagonisten ist eine graue Erscheinung, ohne großen Nennenswert. Aber nach der Hälfte des Buches musste ich dann feststellen, dass ich mitten in der Geschichte und nicht mehr gewillt war, das Buch aus der Hand zu legen. Das viele, neue und sehr konstrukte Vampirimperium das wir hier, gespickt mit dem Spiegelblut haben, hat viel Neues zu bieten was bis ins kleinste Detail durchdacht ist und dem Leser näher gebracht wird. Letztendlich, war ich entsetzt und nicht bereit das Ende zu akzeptieren. Es sind einfach noch viel zu viele Fragen offen, als das man hier einen Cut machen könnte und die Gier nach der Einschätzung der einzelnen Charaktere ist einfach zu groß, als das wir nun ewig auf Band 2 warten. Deshalb kann ich nur hoffen, das es nicht allzu lange dauert bis ich hier weiter lesen darf!
Alles, was sich Coco zu ihrem achtzehnten Geburtstag wünscht, ist ein normales Leben. Ein einfacher Wunsch, der jedoch in weite Ferne rückt, als sie einer Gruppe jagender Vampire in die Hände fällt. Sie sagen, sie sei ein Spiegelblut und trage die Kräfte des Himmels in sich, um einen uralten Fluch zu brechen. Doch ihre Kräfte sind auch eine Waffe für den, der sie besitzt. Coco wird zum Spielball verfeindeter Vampirclans und gerät in einen Krieg um Vorherrschaft und Macht, um verlorene Seelen und ein gebrochenes Bündnis mit den Engeln. Letztlich bleibt ihr nur eine Chance, ihr Leben zu retten. Sie muss ihrem größten Feind vertrauen. Aber wie soll sie ausgerechnet dem Vampir vertrauen, der sie in einem Verlies gefangen hält? Nach und nach durchbricht sie jedoch Damontez unnahbare Fassade und schon bald ist nicht nur ihre Bestimmung untrennbar mit ihm verbunden. Doch um ihr Schicksal zu erfüllen, müsste Coco genau das opfern, wonach sie sich am meisten sehnt - ihre Freiheit.
"Spiegelblut" ist der erste Band der "Coco Lavie"-Dilogie von Uta Maier.
Geschichten über Vampire gibt es mittlerweile zuhauf, weshalb es immer wieder etwas ganz Besonderes ist, Bücher zu finden, die dieses Thema anders behandeln, als es man es von vielen kennt. Dies hat Uta Maier mit ihrem Auftakt geschafft; hier dürfen Vampire noch Vampire sein, mit Facetten so mannigfaltig und innovativ, dass man gerne ihren Geheimnissen auf den Grund geht und immer weiter in diese mystische Welt einzutauchen vermag.
"Spiegelblut" ist spannend; von Anfang bis Ende strotzt diese Geschichte vor Geheimnissen, Mysterien und Ideen, die ein ordentliches Maß an Spannung erzeugen und eine Dramatik kreieren, die atmosphärisch anmutet und den Leser damit umgarnt. Dieser Roman besitzt eine unglaubliche Tiefe und Dichte, in die man herrlich abtauchen kann. Es scheint, als wäre dieses Buch um etliche Seiten länger als tatsächlich, denn diese Dichte schafft ein Gefühl, als befinde man sich in einer eigenen Welt in welcher man so viel erlebt, dass es mehr als 334 Seiten scheint.
Die Atmosphäre dieses Romans ist düster. Düster und hart; auch mal brutal. Doch immer wieder bricht ein Funken Hoffnung und ein helles Licht durch dieses oftmals beklemmende Gefühl der Verlorenheit und der Aussichtslosigkeit.
Diese toll kreierte Atmosphäre ist unter anderem auf den mehr als gelungenen Schreibstil der Autorin zurückzuführen, welcher sehr poetisch und melancholisch angehaucht ist und Emotionen perfekt zu transportieren weiß. Zusätzlich unterstützen noch tolle Zitate, die die Aura der jeweiligen Kapitel wiederspiegeln, den Ausdruck der gesamten Geschichte.
Der Abschluss dieses Romans ist sehr gelungen. Es gibt keinen Cliffhanger; lediglich die losen Enden der Handlungsstränge wollen in Band zwei zusammengeführt werden. Auf dieses Finale bin ich nun sehr gespannt.
Fazit: Poetisch, melancholisch, anders. Uta Maier schafft mit "Spiegelblut" einen neuen genialen Einstieg in das Thema der Vampire.
Coco-Marie Lavie ist ein 18 Jahre altes Mädchen. Seit ihr Zwillingsbruder Finan vor sieben Jahren in einem Spiegelkabinett von Vampiren getötet wurde, leidet Coco unter einer Spiegelphobie. Sie gibt sich die Schuld an seinem Tod und macht sich Vorwürfe. Als sie eines Tages von Vampiren angegeriffen wird, kommt ihr Pontus zu Hilfe. Auch er ist ein Vampir und bringt sie zu Damontez, er glaubt sie wäre ein Spiegelblut.
Mehr möcht ich an dieser Stelle nicht verraten. In dem Buch lernt man viele verschiedene Charaktere kennen, welche alle auf ihre Weise unterschiedlich sind. Coco-Marie Lavie ist das sogenannte Spiegelblut. Jedenfalls sind einige dieser Meinung, sie selbst allerdings zweifelt an dieser Theorie. Sie hat Angst in den Spiegel zu gucken und weiß somit nicht wie sie eigentlich aussieht. Mich wundert es, dass sie gar nicht neugierig auf ihr Spiegelbild ist. Ich als Frau kann das nicht nachvollziehen, aber es wird sehr gut beschrieben warum sie so denkt und fühlt. Coco lernt die Liebe kennen, welche sie vorher noch nicht erlebt hat. Ich finde den Charakter sehr interessant und spannend zu verfolgen. In ihr tummeln sich Ängste, Verlangen, Begehren, Naivität und Unsicherheit. Damontez ist ein Halbseelenträger, ein Vampir. Dieser Charakter hat mich am meisten fasziniert. Am Anfang fand ich ihn unausstehlich und grausam. Doch im Laufe der Geschichte versteht man wieso er so handelt. Er macht eine große Veränderung durch und wird mit jedem Satz sympathischer. Shanny ist eine Lichtträgerin und wird zu Coco´s Verbündeten. Sie ist sehr liebenswert und freundlich.
Natürlich spielen noch viele weitere Personen eine wichtige Rolle, doch ich möchte nicht auf alle eingehen.
Am Anfang hatte ich ein paar Probleme in das Buch hineinzufinden. Doch je mehr ich mich darauf eingelassen habe, umso besser wurde es und ich wollte es nicht mehr weglegen.
Der Schreibstil ist sehr gut und das Buch sehr tiefgründig. Man scheint mitten drin zu sein und alles mitzuerleben.
Auf das Ebook bin ich durch die Internetseite Lovelybooks aufmerksam geworden. Es gab eine Leserunde mit der Autorin Uta Maier. Die Leseprobe und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Somit habe ich mich um ein Leseexemplar beworben und auch eins gewonnen.
Fazit:
Uta Maier hat ein tolles Fantasywerk geschaffen. Kein 0815 Vampirroman. Das Buch hat Tiefe und Biss und wird bei dem ein oder anderen für schlaflose Nächte sorgen. Ich kann das Buch denen empfehlen, die mal eine andere Art von Vampirgeschichte lesen möchten.
So ein geniales Buch. Hatte es in einem Tag durch, konnte nicht aufhören zu lesen. Tolle Charaktere, super spannende Geschichte! Ich konnte mich sofort mit Coco identifizieren, hasste Damontez von Anfang an und litt mit Coco. Das Ende lässt auf eine spannende Fortsetzung im Sommer 2014 hoffen!