Eigentlich ist es völlig unmöglich nach Japan zu reisen, ohne sich dabei unsäglich zu blamieren. Diese Erfahrung muss auch Herr Hoffmann machen: vom Tragen der falschen Schuhe auf der Toilette bis zum ketzerischen Verstoß, die Ess-Stäbchen in den Reis zu stecken - Herr Hoffmann lässt keine Möglichkeit aus, sich als unwissender Ausländer zu outen.
Lernen Sie von diesem Meister der fachgerechten Blamage und begleiten Sie ihn auf seiner faszinierenden Reise durch das Minenfeld der japanischen Etikette. Aber Vorsicht: es kann sein, dass Sie beim Lesen dieses Ratgebers mehr über Japan und seine Kultur erfahren, als Sie eigentlich dachten...
In 50 humoristischen und auf Augenhöhe erzählten Episoden wird über Stolpersteine der japanischen Etikette berichtet, wie man diese umgeht und warum so manches im Land der aufgehenden Sonne einfach ein wenig anders funktioniert.
I loved it. It was full of vicarious embarrassment, I know, when I will travel to Japan, I will not remember all of that good advice - and will be a Ms. Hoffmann in no time ...
It was very entertaining and informative, introducing topics in small scenes and often giving a good background.
Anhand von 50 Fettnäpfchen zeigen die Autoren, was bei einem Besuch in Japan so alles schiefgehen kann.
Die Anekdoten sind unterhaltsam geschrieben – und meistens auch so, dass man nicht nur mit Herrn Hoffmann, der die ganzen Fehltritte vorleben darf, mitfühlen kann, sondern auch das eine oder andere mal genau weiß, dass einem das selbst genauso passiert wäre.
Die Tipps, was man denn nun besser machen kann, sind genau das, und keine strengen Verhaltensregeln; immer mit dem Wissen im Hinterkopf, dass man als gaijin sowieso nicht alles auf Anhieb "richtig" machen wird, aber zumindest einige Anhaltspunkte mit auf den Weg bekommt, in welchen Bereichen man sich Mühe geben kann und sollte.
Besonders gefällt mir, dass zu jedem Fettnäpfchen deutlich weiter ausgeholt wird, als für die Erklärung zwingend nötig wäre, und man so nebenbei sehr viel Interessantes an Kultur und geschichtlichem Hintergrund mitbekommt.
Really awesome guide to Japan in general. You not only learn how to behave in company of Japanese people, you also get interesting historic background and even sightseeing tips for your travels. I like the way everything is written in short chapters with the stereotypical German visitor, who pretty much does everything wrong, followed by the analysis of what he did wrong and what he could've done better. As a fan of the country and culture this book was amazing and helpful with lots of facts I haven't heard of until now.
I loved this book. I've been to Japan myself and this book show a lot of practitcal situations that you most definatel will mess up once or twice. So for everyone who does business in japan, visits the country for fun or is simply interetsted in the culture this is an awesome read.
Wir begleiten Herrn Hoffmann auf seiner Reise durch Japan und lernen mit ihm die Dos und Don'ts in Japan kennen. Wir lernen unglaublich viel dabei, und auch Spaß kommt dabei keineswegs zu kurz. Diese Reise kann ich jedem empfehlen 👌
Ich habe dieses Buch entdeckt und sofort gekauft weil Japan eines meiner Traum-Urlaubziele ist das ich in ein paar Jahren wahrmachen möchte und mich die Kultur, die Menschen etc. sowieso im Allgemeinen interessieren. Der 279 Seiten umfassende Reiseführer war immer mal wieder zwischendurch meine Lektüre, gerade wenn ich nicht viel Zeit zum Lesen zur Verfügung hatte, da er in kurze, verständliche und humoristisch geschriebene Kapitel unterteilt ist, sodass man das Buch auch leichter mal unterbrechen und wieder weglegen kann, als wenn man bei einem Roman über der Geschichte bleiben möchte um nicht zu vergessen worum es ging.
Vom Aufbau her sind die kurzen Kapitel immer so gestaltet, dass der fiktive Protagonist (Egon Hoffmann, Flensburger Chemiker auf Businessreise in Japan) in eine alltägliche Situation gerät, diese mal besser, mal schlechter meistert und immer mit einer Portion Situationskomik um ein Minenfeld aus Fettnäpfchen und Kulturschocks herumschlittert. Nachdem die Situation eines Kapitels geschildert wurde, folgen Erläuterungen dazu unter der Überschrift „was ist diesmal schiefgelaufen“ in der erklärt wird, was Herr Hoffmann durch sein Benehmen unbewusst angerichtet oder ausgedrückt hat. Anschließend unter „was können Sie besser machen“ allgemeine Tipps und Anregungen Fehler zu vermeiden oder daraus zu lernen. Zudem ist durch einen grau hinterlegten Kasten am Ende der Seiten oftmals noch ein Beispiel aus der Geschichte Japans, aktuellen Geschehnissen oder zur genaueren Erläuterung eingefügt.
Durch diesen Aufbau: Schilderung der Situation -> Erläuterung was schief lief -> Anleitung zum Besser-machen kann man jedes Kapitel schnell abarbeiten, die leichte und humoristische Schreibweise lässt die Seiten nur so verfliegen. Trotzdem ist das Buch mit interessanten Fakten gespickt.
Die verschiedenen Kapitel/Erlebnisse des Hoffmann-san glänzen schon durch geniale Kaitelüberschriften wie beispielsweise: Herr Hoffmann... ...verwechselt Namen, …und die Sache mit der Toilette, ...sucht einen Mülleimer, usw.
Natürlich kann man auch Kapitel überspringen, wenn ein gewisses Thema interessanter erscheint als andere, da es ja keinen Geschichtsablauf gibt dem man folgen muss.
Augenzwinkernd leuchtet immer zwischen den Zeilen, dass es eigentlich unmöglich ist nach Japan zu reisen, ohne sich mindestens ein einmal zu blamieren, doch dank eines gewissen Exotenbonus den man als augenscheinlicher "gaikokujin" genießt auch über vieles hinweggesehen wird, schließlich lernt man am besten aus Fehlern und es stärkt das Verständnis für die Kulturen.
Ich kann das Buch ohne Bedenken jedem empfehlen, der sich mit den Gepflogenheiten, den Menschen und Japan allgemein beschäftigen möchte oder einfach einen guten Reiseführer sucht, der nicht allzu trocken nur graue Fakten hinklatscht sondern sich richtig schön lesen liest.
ACHTUNG! Ich beziehe mich in meiner Rezension auch auf ein weiteres Buch aus der Reihe der "Fettnäpfchenführer" (weils passt und weil ichs kann ^^)!
Letztes Jahr habe ich bereits den „Fettnäpfchenführer Japan“ gelesen und war begeistert. Das Land Japan sowie seine Kultur faszinieren mich stets aufs Neue. Und wem es, wie mir, im Moment nicht möglich ist, dorthin zu reisen, dem empfehle ich dieses Buch. Kerstin und Andreas Fels nehmen uns mit bei Herrn Hoffmanns Reise nach Japan. In vielen kleinen Kapiteln erleben wir den Deutschen, welcher beruflich einige Wochen dort verbringt, bei seinen lustigen Abenteuern und Fehltritten. Bei jeder Begebenheit bekommen wir erklärt, was schief gelaufen ist und wie man es besser machen könnte. Jedes Kapitel ist in sich abgeschlossen und man kann sich nach Lust und Laune quer durch das Buch lesen. Besonders schön sind auch zusätzliche Anmerkungen und Erläuterungen, durch die man noch besser versteht, warum die Japaner so sind wie sie sind. Wer dachte, er wüsste schon viel über Japan, der lernt das Land und seine Leute noch einmal von einer neuen Seite kennen.
Auch der „Fettnäpfchenführer Irland“ hat mir viele neue Informationen über die grüne Insel vermittelt. Da ich selbst schon dort war, war es für mich sehr interessant mehr über die Gepflogenheiten der Iren zu erfahren. In diesem Buch wandern wir zusammen mit Michael und Jo aus und erleben ihre anfänglichen Schwierigkeiten bei der Wohnungs- und Jobsuche sowie ihre ersten Annährungen gegenüber ihren neuen irischen Mitmenschen. Beeindruckend waren für mich besonders die vielen geschichtlichen Fakten und das Eingehen auf die gälische Sprache.
Abschließend kann ich sagen, dass mir der Ratgeber über Japan insgesamt ein bisschen besser gefallen hat. Herr Hoffmann ist mir während des Lesens einfach ans Herz gewachsen. Die Reihe der „Fettnäpfchenführer“ hat mir auf jeden Fall Lust aufs Verreisen gemacht und ich werde sicherlich versuchen, noch weitere „Fettnäpfchenführer“ zu lesen.
Klappentext:
Kerstin und Andreas Fels: Fettnäpfchenführer Japan Die Axt im Chrysanthemenwald Ein unterhaltsamer Reiseknigge für das Land der aufgehenden Sonne
Eigentlich ist es völlig unmöglich nach Japan zu reisen, ohne sich dabei unsäglich zu blamieren. Diese Erfahrung muss auch Herr Hoffmann machen: vom Tragen der falschen Schuhe auf der Toilette bis zum ketzerischen Verstoß, die Ess-Stäbchen in den Reis zu stecken – Herr Hoffmann lässt keine Möglichkeit aus, sich als unwissender Ausländer zu outen.
Lernen Sie von diesem Meister der fachgerechten Blamage und begleiten Sie ihn auf seiner faszinierenden Reise durch das Minenfeld der japanischen Etikette. Aber Vorsicht: es kann sein, dass Sie beim Lesen dieses Ratgebers mehr über Japan und seine Kultur erfahren, als Sie eigentlich dachten…
In 50 humoristischen und auf Augenhöhe erzählten Episoden wird über Stolpersteine der japanischen Etikette berichtet, wie man diese umgeht und warum so manches im Land der aufgehenden Sonne einfach ein wenig anders funktioniert.
Nicht eine Vorliebe für Sushi ließ Andreas Fels Japanologie studieren, sondern eine Neugier auf Sprache und Kultur. Seine Frau Kerstin ließ sich gerne von dieser Begeisterung anstecken und war auf gemeinsamen Reisen nach Japan heilfroh, jemanden dabeizuhaben, der Japanisch spricht. Beide schreiben seit 1997 regelmäßig als Autoren für das von Andreas Fels gegründete Internetmagazin japanlink.de, haben Artikel für verschiedene Zeitschriften beigesteuert und bereits einige Buchprojekte gestemmt.
Das Buch ist lustig und gleichzeitig informativ. Es begleitet einen deutschen Businessreisenden bei seiner Reise nach Japan und zeigt auf, was er alles falsch macht.
Für jemanden, der schon einmal selbst in Japan war bzw. sich ein wenig mit dem Land beschäftigt hat, sind die meisten dieser Dinge nichts Neues mehr.
Was mich ein wenig gestört hat, ist, dass nach dem jeweiligen Kapitel, in dem ein Fettnäpfchen gezeigt wird, die Autoren Absätze zu "das war falsch", "so machen Sie das richtig" einbauen. Das erinnert mich an (zugegenermaßen gute) Lehrbücher an der Uni und ist mir an einem Buch dieser Art etwas unsympathisch. Obwohl ich sagen muss, dass die Erklärungen kein Fingerzeigen sind, sondern neutral gehalten und nicht "oberlehrerhaft" formuliert sind.
Ein definitiver Pluspunkt ist, dass bei den Erklärungen wirklich interessante Details und auch (historische) Hintergründe beleuchtet werden.
Die Axt im Chrysanthemenwald ist wirklich ein verdammt lustiges Buch. Herr Hoffmann macht aber auch wirklich alles falsch, was man irgendwie in Japan falsch machen kann, und das wiederrum erfreut den Leser, der dabei auch noch direkt etwas lernt. Auf sehr witzigem Weg, bei dem man sich hier und da sogar ein wenig fremdschämen kann, erklärt das Buch einem einiges Wissenwertes über die japanische Kultur, deren Traditionen, was man machen sollte, was man tunlichst vermeiden sollte und noch ein wenig mehr.
Für jeden Japanfreak, Japan-Fan, jmd. der nach Japan mal fliegen will, auch für Businessleute, die mit Japan in geschäftlichem Kontakt stehen oder für Leute, die einfach ein witziges Buch lesen wollen, ist es einfach nur zu empfehlen.
Ich muss erstmal sagen das ich die Fettnäpfchen Reihe liebe! Es ist einfach so eine lustige und lockere Art über Kulturen & Gebräuche zu lernen! Da ich nicht soviel über Japan weiß kann ich nicht viel dazu sagen ob das was der Autor hier schreibt auch zutrifft.. Aber ich habe viele Dinge erfahren die sonst in keinem Buch so stehen.. Sehr interessant fande ich zum Beispiel das in ganz Tokio nicht ein Mülleimer steht.. Die Tokioer müssen den Müll mit nach Hause nehmen.
Herr Hoffmann fliegt nach Japan, in eine fremde Kultur. Alles ist etwas anders als hier und es gibt viele Fettnäpfchen. Sehr vergnüglich werden die Fallen beschrieben und wie man sie umgeht. Nebenbei gibt es Informationen über Geschichte, Kultur und Essen. Auch wer nicht nach Japan will, findet kurzweilige Lektüre.
Sehr informativ und witzig zu lesen. Aufgrund der großen Fülle an Möglichkeiten sich in Japan zu blamieren, sollte man das Buch aber vermutlich im Flugzeug nochmals lesen um einigermaßen vorbereitet zu sein.