"Είστε γενναίος άνθρωπος κύριε Λουκ. Γενναίος και ανόητος". Ο άνθρωπος που ξεστομίζει αυτήν την κουβέντα μάλλον δεν γνωρίζει καλά τον μοναχικό καουμπόι ή παραβλέπει το γεγονός ότι υπάρχουν επίσης και αρκετοί ανόητοι χωρίς να είναι και γενναίοι. Γκράντ Κάνυον, Ριο Γκράντε, Απάτσι και Ιππικό φτιάχνουν την κατάλληλη ατμόσφαιρα και είναι απ' αυτές, που δημιουργούν στον αναγνώστη, μια θρυλική εικόνα του Φάρ Ουέστ. Ο Λούκυ Λουκ αποκτά... αδελφό, που αν και μικρός στο μάτι, δεν επιτρέπει σε κανέναν να ανακατεύεται στα οικογενειακά του. Υπάρχουν επίσης Μεξικάνοι, Ιρλανδοί, Σκωτζέζοι και... μυρμήγκια που ωστόσο δεν θα εμποδίσουν, το γλυκό σαν μέλι, χάπι-εντ της ιστορίας μας.
René Goscinny (1926 - 1977) was a French author, editor and humorist, who is best known for the comic book Asterix, which he created with illustrator Albert Uderzo, and for his work on the comic series Lucky Luke with Morris (considered the series' golden age).
Eines meiner ersten Comic-Hefte, wenn nicht gar das erste, dürfte wohl Der Apachen-Canyon aus der Lucky-Luke-Reihe gewesen sein, das damals noch im Koralle-Verlag erschienen war. Irgendwann fiel dieses Heft dann den Wirren meiner Kindheit zum Opfer – wahrscheinlich hatte ich es verliehen –, und so war ich denn über alle Maßen erfreut, diesen Comic in einem Zeitschriftenständer zu entdecken, denn ich habe ihn damals geliebt und wohl so oft gelesen, daß ich mich noch an jedes Detail erinnern konnte.
Nicht selten gerät eine Wiederentdeckung dessen, was man als Kind so geschätzt hat, zur fadesten Enttäuschung, doch, Teufel auch!, Der Apachen-Canyon Diese kurze Zusammenfassung mag schon genügen, um anzudeuten, daß den Leser eine vielschichtige Handlung mit einigen Überraschungen erwarten wird. Doch auch der Humor kommt in diesem Album nicht zu kurz: Wer könnte je die Hinterhalte im Tafelberg vergessen, mit denen Patronimo die Nachschubkonvois des Forts immer wieder … kann man noch „überrascht“ sagen? Oder die Honigfolter, der Lucky Luke unterzogen werden soll und die immer wieder das Mißfallen des kleinen Indianerjungen Coyotito erregt? Die ewigen Prügeleien zwischen den auf ihre irische Abstammung pochenden Soldaten und ihre sentimentalen Lieder sind wohl ebenfalls Klassiker.
Und hier wären wir gleich bei einem anderen Grund, aus dem ich den Comic neu zu schätzen gelernt habe. Er kommt mir – auch wenn ich das als kleiner Junge nicht wissen konnte – mittlerweile wie eine farbenfrohe Ansichtskarte aus „John Ford Country“ vor, und ich glaube einmal, daß dies sicherlich kein Zufall ist, denn Morris und Goscinny dürften ihre Hausaufgaben gemacht haben und auch in den klassischen Western vorgedrungen sein. Die zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit dargebrachten ditties, die Soldat und Pferd gleichermaßen zu Tränen rühren, haben wir doch alle schon in „Rio Grande“ (1950) gehört, während die zünftigen Prügeleien unter den Kavalleristen an Victor McLaglens fliegende Fäuste in „She Wore a Yellow Ribbon“ (1949) erinnern. Der im Indianerhaß erstarrte Colonel könnte eine Mischung aus dem dünkelhaften Colonel Thursday aus „Fort Apache“ (1948) und aus Fords wohl tragischster Figur, Ethan Edwards aus „The Searchers“ (1956), sein, wenngleich er als alter Ire natürlich nicht völlig ohne sympathische Züge sein kann, und das Motiv der von Indianer entführten Kinder dominiert ja ebenfalls das letztgenannte Ford’sche Meisterwerk sowie seinen etwas unterschätzten Western „Two Rode Together“ (1961). Glücklicherweise kommen Morris und Goscinny aber ohne die tiefe Tragik der Ford’schen Spätphase aus und bescheren uns ein glückliches Ende, das uns einen Cowboy zeigt, der mit seinem Pferd … aber das wissen Sie sicher.
Der Apachen-Canyon gehört sicher zu den Glanzlichtern der Reihe um den Cowboy, der seinem Schatten solch großen Anlaß zur Sorge und zum Selbstzweifel gibt.
Ovo je izdanje koje sam ko klinac kupovao i čitao i super mi je ca nelžke fore i dan danas pamtim, ca govori koliko su dobre. Na drugu bandu neke ni dan danas ne kužim, ca će reć da napokon moram potražit hrvatski prevod.
Een Lucky-Luke-verhaal met een anti-oorlogsthema en een deus ex machina op het eind. Niet een van René Goscinny's en Morris' beste, maar nog steeds een prima album.
Non, j’arrête mon épopée des Lucky Luke ici. Pas pour moi, le style, l’humour, ce n’est pas mauvais, mais un petit je-ne-sais-quoi m’empêche d’apprécier.
Dit is het toppunt! Een strafexpeditie op onze strafexpeditie! Wij gaan een strafexpeditie uitrusten om ze te leren dat ze geen strafexpeditie meer moeten uitvoeren als reactie op onze strafexpedities!
Since I enjoyed Asterix comics very much ever since I was a kid, I have been looking for other, worthwile comics for a while. I decided to try Lucky Luke since I do remember a few of these from my childhood, but was never actually a real fan. Since we were in the 18th district FSZEK library the other day with my kids, I decided to take some and make a stab at it. I pretty much choose 3 volumes at random, and this is the earliest from the 3. I did not really knew what to expect, but I read this together with my kids and we all loved it in the end. The setting is obviously the wild west, it's a really unfamiliar setting at first, but it pulls you in. There are a number of funny moments, especially between Luke and his horse, Jolly Jumper or the Irish nostalgia moments. The story is ok, it does not have to be very complicated for a 40-50 pages comic volume. I have to say I quite enjoyed it although there are some parts which are no longer 100% politically correct, but this was first published in the 70s. It did not bother me and did not substract from the enjoyment of this book.
This is one of the interesting books in the series since it has two times where historical footnotes have been added. It also definitely goes after how the military used force first on the Native Americans and then later talking.
It's also hilarious in parts due to the stupidity of the military leader, going into canyons with a history of being unsafe. Luke also is part of the humor, again, although he does end up in bad situations at times. The 'medicine man' is also a very interesting character.
Άλλο ένα δυνατό κόμικ του Λούκυ Λουκ, το οποίο μάλιστα ξεκινάει με φουλ δράση, αρκετά διαφορετικά από τις περισσότερες περιπέτειες του. Επίσης, γουστάρω Ιρλανδία και Σκωτία, οπότε γούσταρα και τα σχετικά αστεία.
Siihen nähden, että näin paljon hupia ja varsinkin pentuja kiinnostavaa hupsuutta saatiin tähän, niin nykypäivän standardien mukaan päähenkilö tupakoi aika paljon. Mikä on ainoastaan positiivinen ja hyviä vaikutteita antava asia.
Lucky Luke sang Juru Damai berusaha menghentikan perselisihan antara satu suku Apache dan satu pasukan kavaleri. Berbagai cara dilakukan oleh Luke termasuk menjadi anggota dari suku indian itu.
Mi vaquero solitario favorito lucha por encontrar la paz entre dos bandos guiados por la venganza y la intolerancia racial. Lo que pensé que sería una historia muy simple termino siendo un hermoso cuento sobre familia y lo sencillo que es considerar que tu enemigo puede llegar a ser parte de ella si uno se detiene a dialogar.