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Politics and the Other Scene
As one of Louis Althusser's most brilliant students in the 1960s, Etienne Balibar contributed to the theoretical collective masterpiece of "Reading Capital." Since then he has established himself among the most subtle philosophical and political thinkers in France.
In "Politics and the Other Scene "Balibar deepens and extends the work he first developed with Immanuel Wallerstein in "Race, Nation, Class." Exploring the theme of universalism and difference, he addresses such topical questions as European racism, the notion of the border, whether a European citizenship is possible or desirable, violence and politics, and identity and emancipation.
In "Politics and the Other Scene "Balibar deepens and extends the work he first developed with Immanuel Wallerstein in "Race, Nation, Class." Exploring the theme of universalism and difference, he addresses such topical questions as European racism, the notion of the border, whether a European citizenship is possible or desirable, violence and politics, and identity and emancipation.
176 pages, Paperback
First published September 1, 2002
About the author
Étienne Balibar
157 books118 followersÉtienne Balibar is emeritus professor of philosophy at Paris X Nanterre and emeritus professor of comparative literature at the University of California, Irvine. He is also professor of modern European philosophy at Kingston University, London, and professor of French and comparative literature at Columbia University. His books include Violence and Civility: On the Limits of Political Philosophy (Columbia, 2015).
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Community Reviews
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
July 13, 2025
Hier und da ein interessantes Argument, ein interessanter Gedanke. Das aber, wie immer bei Balibar, in einen Brei aus wilden Thesen, fürchterlicher Prosa und allgemeiner Verwirrung eingeknetet. Einiges ist dabei politisch naiv und inhaltlich trivial oder so leicht selbst erschließbar, dass es die Tortur durch die Balibarsche Prosa nicht rechtvertigt.
Balibar hat auch die unangenehme Angewohnheit, alles quasi taxonomisch zu zergliedern, ohne dass man ernsthaft behauptet könnte, eine gedanklichen Mehrwert daraus ziehen zu können. Als treuester Althusser-Schüler treibt er dessen nervigsten Tendenzen gleichsam auf die Spitze, aber losgelöst von den materialistischen Tendenzen. Die paar brauchbaren Gedankenbrocken sind auch fast alle in Zusammenhang mit Momenten stehend, in denen sich Balibar mal aus der bloßen philosophischen Analyse herablässt in die wirkliche Welt. Aber für ihn als Post-Marxist können das nicht mehr als Momente sein.
Muss man sich genau überlegen, ob's die Lektüre wert ist. Aus Spaß würde ich's nicht lesen. Als Stoff für die Arbeiten von Politik"wissenschaftler:innen" sicherlich sehr ergiebig.
Balibar hat auch die unangenehme Angewohnheit, alles quasi taxonomisch zu zergliedern, ohne dass man ernsthaft behauptet könnte, eine gedanklichen Mehrwert daraus ziehen zu können. Als treuester Althusser-Schüler treibt er dessen nervigsten Tendenzen gleichsam auf die Spitze, aber losgelöst von den materialistischen Tendenzen. Die paar brauchbaren Gedankenbrocken sind auch fast alle in Zusammenhang mit Momenten stehend, in denen sich Balibar mal aus der bloßen philosophischen Analyse herablässt in die wirkliche Welt. Aber für ihn als Post-Marxist können das nicht mehr als Momente sein.
Muss man sich genau überlegen, ob's die Lektüre wert ist. Aus Spaß würde ich's nicht lesen. Als Stoff für die Arbeiten von Politik"wissenschaftler:innen" sicherlich sehr ergiebig.
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April 2, 2012I just can't follow this right now.
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